Hallo Leute!
Das hier ist mein erster Beitrag im Forum, aber ein Freund hat mir Eure Expertise so ans Herz gelegt, dass ich gerne mal Eure Meinung hören würde. 🙂
Wir planen für Ende April bis Anfang Mai eine Camping-Rundreise durch Namibia und Botswana. So weit sind wir uns über die geplante Route auch im Klaren, aber einen (offensichtlich sehr wichtigen) Punkt habe ich übersehen:
Campingplätze und Nationalparkeintritte vorzubuchen.
Wir haben schon mal eine Campingtour durch Kenia gemacht und dort war das übrhaupt nicht notwendig. Daher war ich überrascht zu lesen, dass das Vorbuchen in Namibia und vor allem Botswana notwendig zu sein scheint. Nun, jetzt ist es höchstwahrscheinlich eh zu spät dafür, die Reise wird in 3 Wochen beginnen.
Eines verstehe ich aber an der ganzen Sache nicht:
Nicht nur, dass ich fürchterlich unflexibel in der Reiseroute bin, wenn ich alles vorbuche, sondern vor allem: was passiert denn bei einer Verzögerung? Angenommen mein Auto hat eine Panne an Tag 2 der Reise, dann sind alle meine Buchungen ja obsolet. Muss ich dann meine Reise abbrechen, weil ich nirgendwo mehr unterkomme? 😉 Das kann ja nicht stimmen, oder?
Ich finde, dass wenn ein bekannter Park völlig ausgebucht ist, leidet die Romantik des Game Drives auch extrem darunter, wenn man in einer Kolonne von 10 Autos unterwegs ist... In diesem Fall würde ich dann sowieso gerne auf kleinere aber leerere Alternativen ausweichen. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir sind auch anspruchslos was die Unterkunft angeht, eigentlich geht es nur um einen Platz, an dem man das Auto für die Nacht abstellen kann um darin zu schlafen.
Vielleicht seid ihr so nett, Euch mal kurz unsere bisher geplante Tour anzuschauen und uns zu sagen, wo wir unbedingt vorbuchen müssen, was ihr anders machen würdet, etc.. Ich bin natürlich für jeden Hinweis/ Idee/ Vorschlag dankbar!
--> Fahrt von WIndhoek runter bis Sossusvlei (Desert Camp/ Sesriem Camp?)
--> Fahrt Richtung Etosha. 1. Nacht vor den Toren des Parks, 2. und 3. Nacht im Park (Treeslepper Campsite?)
--> Fahrt zu Popa Falls und einer der Nationalparks dort.
--> Bwabwata Nationalpark bis Katimo Mulilo.
--> Fahrt nach Kasane, Grenzüberquerung nach Botswana, Einfahrt nach Chobe durch das Sidudu Gate (Senyati Safari, Ihaha Camp)
-->ggf. Ausflug zu den Victoria Falls
--> Fahrt bis Savuti
--> Fahrt Richtung Okavango, Moremi, Maun (wobei das mit dem normalen Hilux DC schon fast zu anspruchsvolles terrain sein soll, ggf muss das umfahren werden)
Der Plan ist eben flexibel und kann gerne geändert werden. Man hört ja immer spontan von Geheimtipps.
Über Eure Einschätzung würde ich mich wirklich freuen! Sehr ihr grundsätzlich ein Problem darin, dass wir noch keinen Campground und keinen Nationalparkeintritt reserviert haben?
Danke und Beste Grüsse,
Gregor
Das hier ist mein erster Beitrag im Forum, aber ein Freund hat mir Eure Expertise so ans Herz gelegt, dass ich gerne mal Eure Meinung hören würde. 🙂
Wir planen für Ende April bis Anfang Mai eine Camping-Rundreise durch Namibia und Botswana. So weit sind wir uns über die geplante Route auch im Klaren, aber einen (offensichtlich sehr wichtigen) Punkt habe ich übersehen:
Campingplätze und Nationalparkeintritte vorzubuchen.
Wir haben schon mal eine Campingtour durch Kenia gemacht und dort war das übrhaupt nicht notwendig. Daher war ich überrascht zu lesen, dass das Vorbuchen in Namibia und vor allem Botswana notwendig zu sein scheint. Nun, jetzt ist es höchstwahrscheinlich eh zu spät dafür, die Reise wird in 3 Wochen beginnen.
Eines verstehe ich aber an der ganzen Sache nicht:
Nicht nur, dass ich fürchterlich unflexibel in der Reiseroute bin, wenn ich alles vorbuche, sondern vor allem: was passiert denn bei einer Verzögerung? Angenommen mein Auto hat eine Panne an Tag 2 der Reise, dann sind alle meine Buchungen ja obsolet. Muss ich dann meine Reise abbrechen, weil ich nirgendwo mehr unterkomme? 😉 Das kann ja nicht stimmen, oder?
Ich finde, dass wenn ein bekannter Park völlig ausgebucht ist, leidet die Romantik des Game Drives auch extrem darunter, wenn man in einer Kolonne von 10 Autos unterwegs ist... In diesem Fall würde ich dann sowieso gerne auf kleinere aber leerere Alternativen ausweichen. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir sind auch anspruchslos was die Unterkunft angeht, eigentlich geht es nur um einen Platz, an dem man das Auto für die Nacht abstellen kann um darin zu schlafen.
Vielleicht seid ihr so nett, Euch mal kurz unsere bisher geplante Tour anzuschauen und uns zu sagen, wo wir unbedingt vorbuchen müssen, was ihr anders machen würdet, etc.. Ich bin natürlich für jeden Hinweis/ Idee/ Vorschlag dankbar!
--> Fahrt von WIndhoek runter bis Sossusvlei (Desert Camp/ Sesriem Camp?)
--> Fahrt Richtung Etosha. 1. Nacht vor den Toren des Parks, 2. und 3. Nacht im Park (Treeslepper Campsite?)
--> Fahrt zu Popa Falls und einer der Nationalparks dort.
--> Bwabwata Nationalpark bis Katimo Mulilo.
--> Fahrt nach Kasane, Grenzüberquerung nach Botswana, Einfahrt nach Chobe durch das Sidudu Gate (Senyati Safari, Ihaha Camp)
-->ggf. Ausflug zu den Victoria Falls
--> Fahrt bis Savuti
--> Fahrt Richtung Okavango, Moremi, Maun (wobei das mit dem normalen Hilux DC schon fast zu anspruchsvolles terrain sein soll, ggf muss das umfahren werden)
Der Plan ist eben flexibel und kann gerne geändert werden. Man hört ja immer spontan von Geheimtipps.
Über Eure Einschätzung würde ich mich wirklich freuen! Sehr ihr grundsätzlich ein Problem darin, dass wir noch keinen Campground und keinen Nationalparkeintritt reserviert haben?
Danke und Beste Grüsse,
Gregor