Wer kennt die Temba-website???

13 Antworten · 2'367 Aufrufe · gestartet 12. März 2014 von Otjikoko
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Themenstarter2'349 Beiträge · seit 200912. März 2014 · #1
Hallo Formis,

wenn man auf versucht, z.B. die Chobe Safari Lodge, auf http://www.temba.co.za zu buchen, wird man hier hin weitergeletet : http://www.satourguide.co.za/cgi-bin/rez60load.pl?0020/av0020.html (satourguide.co.za ???).

Hier kostet ein River Room der Chobe Safari Lodge nur 820 südafrikanische Rand pro Person und Nacht... (allerdings ohne jegliche Verpflegung).

Das ist doch SEHR günstig, sogar SEHR viel günstiger als bei der Lodge direkt zu buchen...


Ist da ein Haken?

Kennt jemand Temba oder hat damit irgendwelche Erfahrungen?


Komisch ist auch, dass de Lodge über deutsche Reiseveranstalter zu den gewünschten Daten nur Auf Anfrage buchbar ist und sie laut Antwort der Lodge selbst auf meine Anfrage angeblich zu den Daten ausgebucht ist...

Über die Temba-website wäre sie aber angeblich zu den Daten verfügbar...

Danke.

LG, Otjikoko
zuletzt bearbeitet 12. März 2014
33,1k Beiträge · seit 200612. März 2014 · #2
Moin Otji,

Temba ist einer der größte Unterkunftsvermittler in RSA. Mit denen ist meiner Erfahrung nach nichts verkehrt. Die haben sich zahlreiche Domains bekannter Unterkünfte gesichert und wickeln darüber jede Menge GEschäfte ab (wenn Du z.B. nach Palmwag Lodge suchst, kommst Du direkt auf http://www.palmwag.net/ - eine Temba-Seite)

Viele Grüße
Christian
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Gast12. März 2014 · #3
Hallo,
Otjikoko schrieb:Komisch ist auch, dass de Lodge über deutsche Reiseveranstalter zu den gewünschten Daten nur Auf Anfrage buchbar ist und sie laut Antwort der Lodge selbst auf meine Anfrage angeblich zu den Daten ausgebucht ist...

Über die Temba-website wäre sie aber angeblich zu den Daten verfügbar...
Ich habe keine Erfahrungen mit denen und es kann sein, dass die Buchungen im Allgemeinen seriös und zuverlässig durchführen. Was die Verfügbarkeit anbetrifft, verkaufen die die Leute schlicht für dumm. Die tun auf der Website so, als ob sie die Verfügbarkeit gegen ein Buchungssystem prüfen, aber es ist technisch belegbar, dass sie das gar nicht machen. Die geben einfach zu allen abgefragten Terminen immer "verfügbar" aus. Und deshalb wunderst Du Dich zurecht, wenn eine Unterkunft überall ausgebucht, aber bei Temba angeblich noch buchbar ist.

Man möchte offenbar um jeden Preis erst mal den Kontakt haben. Dann erzählt Temba vermutlich was von "Huch, ein Fehler im Buchungssystem" und will dem Interessenten dann eine andere Lodge verkaufen. Ich buche bei Firmen mit derartigem Geschäftsgebahren grundsätzlich nicht.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 12. März 2014
Themenstarter2'349 Beiträge · seit 200912. März 2014 · #4
Ich danke euch beiden sehr, Christan und Guido!

Komisch ist auch, dass der Preis bei Temba so viel niedriger ist als bei Direktbuchung oder bei anderen Veranstaltern... Das ist ja schon fast "geschenkt"...

Was meint ihr dazu?

Hat irgendwer schon einmal dort gebucht?

Danke,

LG, Otjikoko
zuletzt bearbeitet 12. März 2014
Themenstarter2'349 Beiträge · seit 200912. März 2014 · #6
Danke, Panther.

Und alles problemlos?

War das auch dort auch so viel günstiger als eine Direktbuchung?

LG, Otjkoko
2'319 Beiträge · seit 201112. März 2014 · #7
Guten Morgen Otjkoko,

auch wir haben bereits über Temba gebucht. 2011 die Toro Lodge in Kazungula und dieses Jahr das Senyati Camp.

Kein Probleme.... zeitnahe Kommunikation...einfache Zahlungsabwicklung mittels CC.

Temba war in beiden Fällen jeweils deutlich günstiger als z. Bsp. Safarinow.com.

Schönen Gruß vom Alm
Gast12. März 2014 · #8
Hallo,

um das vielleicht noch mal klarer zu formulieren: Mit jemanden, der mich zur Anbahnung eines Geschäfts erst einmal dreist anlügt, wil ich dann kein Geschäft mehr machen. Nichts anderes macht Temba mit den meisten seiner unzähligen suchmaschinenoptimierten Websites, auf denen immer die Verfügbarkeit zu allen Terminen vorgegaukelt wird.

Theoretisch könnte es noch sein, dass Temba bei diversen Unterkünften Kapazitäten geblockt hat und deshalb aus eigenen Kontingenten noch was verfügbar hat, was sonst ausgebucht ist. Aber auch das müsste man gegen ein eigenes Buchungssystem prüfen. Und auf der Temba-Website ist es einfach so programmiert, das nichts gegen ein Buchungssystem geprüft wird, sondern grundsätzlich immer "Accommodation available. would you like to make a booking?" gemeldet wird. Das ist einfach unseriös und wäre in Deutschland aus gutem Grund nicht zulässig.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 12. März 2014
1'296 Beiträge · seit 200712. März 2014 · #9
@Otjikoko
Ob es jetzt günster war kann ich nicht sagen, da eine Direktbuchung zu dem Zeitpunkt, sagen wir mal, schwierig war 😉
Ansonsten war es so wie bei ALM

Letztendlich darf ja jeder dort buchen wo er meint daß er besser aufgehoben ist. Ob Buchungssysteme die einem vorgaukeln daß zu DEM Preis nur noch ein Zimmer frei ist und man unbedingt JETZT buchen muss, besser sind könnte man auch schön diskutieren 😎

Aber um die Ausgangsfrage zu beantworten: Frag doch einfach bei Temba an. Fragen kostet ja erst mal nichts 🙂

Gruß

Panther
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1'296 Beiträge · seit 200712. März 2014 · #10
@Otjikoko
Kleiner Nachtrag. Mal die Verfügbarkeit aussen vor gelassen, kann es sein daß du bei deinem Preisvergleich übersehen hast daß der Preis bei Temba pro Person und bei der Chobe Safari Lodge Webseite pro Zimmer ist?

Gruß

Panther
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Themenstarter2'349 Beiträge · seit 200912. März 2014 · #11
OHHHHHHHHHHH JAAA, RICHTG, Panther....

Hab ich wirklich übersehen...

Ok, danke!

LG, Otjikoko
2'319 Beiträge · seit 201112. März 2014 · #12
@Guido

Im Umkehrschluss Deiner Aussage sollte hier noch zum Besten gegeben werden, dass es nicht ausschliesslich die Buchungssysteme sind, die den Kunden "veräppeln"...um es einmal galant zu formulieren.
Denn die Regel ist, dass Anbieter von Unterkünften Buchungsportalen lediglich eine kleine Anzahl an Zimmern zur Verfügung stellt, um sich somit eine größere Ertragsmarge zu sichern.
So wird zum Bespiel in Buchungsportalen wie Booking.com oder HRS.de ein "letztes" Doppelzimmer angeboten, obwohl bei direkter Nachfrage bei der Unterkunft noch ausreichend Zimmer des gleichen Typs zur Verfügung stehen.

Unseriös ist beides.

Aber ebenso unseriös ist,und das möchte ich hier nochmals explizit zum Ausdruck bringen, dass Safariunterkünfte im südlichen Afrika oftmals eine Anzahlung oder vollständige Zahlung der Unterkunft als Bedingung für eine Reservierung machen. Das ist vollstens nachzuvollziehen. Wenn jedoch die Anzahlung mittels "normaler" Banküberweisung vollzogen werden muss, da kein CC-Payment möglich, dann sind die gesamten Bankspesen oft höher sein als der zu überweisende Betrag. Und dies, obwohl im Jahre 2014 eine kostengünstige CC-Zahlung als normal gelten sollte. Da haben die Buchungsportale wiederum die Nase vorn.

In diesem Sinne...
33,1k Beiträge · seit 200612. März 2014 · #13
OFF TOPIC
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Hi ALM,
obwohl im Jahre 2014 eine kostengünstige CC-Zahlung als normal gelten sollte.
kostengünstig für Dich als Zahler, nicht aber für das Unternehmen. Je nach Bank, System, Land zahlen diese zwischen etwa 2,5 und 6 Prozent an Gebühren. Da ist mir doch eine kostenlose Banküberweisung aus Unternehmersicht lieber. Klar, dass hat nicht viel mit Freundlichkeit gegenüber den Kunden zu tun... aber bei Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf.

Viele Grüße aus dem heute sonnigen Windhoek
Christian
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2'319 Beiträge · seit 201112. März 2014 · #14
Hallo Christian,

ein guter Kaufmann sollte Kosten, die im Zusammenhang mit einem Produkt stehen in dieses einpreisen. Das gleiche gilt, und verkaufspsychologisch umso mehr, wenn es sich um Zusatzkosten handelt, die in unmittelbaren Verhältnis zum Verkaufsprodukt stehen.
Ein Verbraucher wird zum Beispiel unwissentlich liebend gerne 106 Euro für eine Übernachtung zahlen (100 Euro zzgl. 6% CC-Payment-Charges) als 100 Euro zu überweisen und hierfür 40/50 Euro Gesamtbankspesen bezahlen zu müssen.
Das ist ein verbraucherfreundliches Verhalten und hat mit Freundschaft nichts zu tun.
Im Übrigen...immer der Verkaufspsychologie folgend... ein Negativerlebnis in Zusammenhang mit dem Erwerb eines Produktes oder einer Dienstleistung hat einen Multiplikator von sieben....sprich das negativ Erlebte wird an sieben andere Personen weiterkommuniziert; diese wiederum erzählen es sieben weiteren Personen...and so on...
Außerdem ist es so zu sehen, wie die lange Schlange an der Kasse. Je länger der Kunde dort warten muss, bevor er bezahlen darf, desto negativer werden seine Gedanken über den Einkauf. Unser Hirn suggeriert uns stets: Alles was negativ behaftet ist, muss schnellstens abgewickelt werden. Je länger die Abwicklung dauert, desto länger bleibt uns das Negative in Erinnerung.
Schönen Gruß nach Windhoek.
Allm
zuletzt bearbeitet 12. März 2014