PRprimaThemenstarter9 Beiträge · seit 201409. März 2014 · #1
Hallo liebe Fomis, würde gern mal eure Meinungen zur geplanten Route wissen.
Flug Frankfurt - Windhoek -1 Übernachtung Pension Steiner o.ä. -1 Übernachtung Roy`s Restcamp -2 Übernachtung Ndhovu River Lodge -1 Übernachtung Caprivi River Lodge -3 Übernachtung Senyati Safari Camp – mit einen Tagesausflug VicFalls - 2 Übernachtung Camp Kwando o.ä. - 2 Übernachtung Mobola Lodge Danach wollten wir wieder rausfahren aus dem Caprivi und noch ein paar Tage in den Bergen verbringen ?? -das gestaltet sich schwer, weil ich da noch so keine richtige Vorstellung habe. Folgende Variante habe ich mir gedacht. Fahrt wieder zurück zu Roy´s Rest Camp (1 Ü), und vielleicht noch ein Stop Aloegrove Safari Lodge ?? Und weiter zur Hohenstein Lodge. 17 bis max. 18 Tage stehen zur Verfügung.
Hallo Jürgen, sehr gut finde ich, dass Ihr Euch in der ohnehin sehr knappen Zeit auf nur einen Teil Namibias beschränkt und nicht der Versuchung unterliegt, in 18 Tagen ganz Namibia bereisen zu wollen. Ausgesprochen ungewöhnlich ist dennoch, dass Ihr Etosha, obwohl quasi am Wegenrand liegend, ganz auslassen wollt. Vermutlich geht Ihr davon aus, im Caprivi (und am Chobe) genügend "Tier-Ersatz" zu finden - was vielleicht sogar zutrifft. Allerdings ist der Chobe bei Euch nicht erwähnt. Absicht ? - Lohnenswert ist der Chobe Nationalpark, also Kasane/Umgebung, aber allemal. Bevor ich unter dem etwas vagen Begriff "in die Berge" Zeit vergeude, würde ich also eher den Aufenthalt am Chobe verlängern. Eine weitere Bereicherung könnte auch das Living Museum der Buschleute bei Grashoek sein; Ihr seid sowieso bei Roys Camp - dann solltet Ihr dort den Aufenthalt um mindestens 1 Nacht verlängern und Euch zu den Buschleuten bringen lassen. Wir zumindest fanden das dort sehr interessant und authentisch. "In den Bergen" ist etwas sehr vage: mir fallen dazu eigentlich nur die Berge im Westen ein - also schon fast Küste und zu weit ab von Eurer Route. Dann gäbe es noch den Erongo. Der ist wirklich sehenswert und es gibt viele Wandermöglichkeiten. Aber irgendwie passt diese Gegend nicht so ganz in Eure "Reisedramaturgie" - zumindest nach meinem Gefühl. Außerdem wird es auch etwas knapp mit der Zeit. Da scheint mir Aloegrove die bessere Alternative zu sein .Dort kann man auch wandern und die Lodge liegt auf einem Bergkamm - mit Blick bis zum Mittelmeer. Gruß Joli
-1 Übernachtung Roy`s Restcamp -2 Übernachtung Ndhovu River Lodge
waren wir auch und können es sehr gut empfehlen. 😁
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200809. März 2014 · #4
Hallo Jürgen,
Joli hat Recht. Der Erongo liegt so weit weg vom Weg, dass ich darauf verzichten würde. Ich bin zwar kein Waterberg Fan, aber in diesem Fall würde ich zum Wandern den Waterberg oder die Berge rund um Windhoek vorschlagen. Meine Tour sähe dann wie folgt aus
-1 Übernachtung Pension Steiner o.ä. - ok. -1 Übernachtung Roy`s Restcamp - das ist zwar ein relativ langer Fahrtag, aber bei der B 1 handelt es sich um gute Teerstraße, so dass man das schaffen kann. Achtet aber auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen, weil die B 1 von Radarfallen wimmelt - insbesondere ab Otjiwarongo. -2 Übernachtungen Ndhovu River Lodge - eine gute Alternative ist auch die benachbarte Mahangu Lodge. -1 Übernachtung Caprivi River Lodge -4 Übernachtungen Senyati Safari Camp – mit einen Tagesausflug VicFalls Ihr kommt etwa am Nachmittag an. Ob Ihr noch etwas unternehmt oder im Camp bleibt, entscheidet Ihr vor Ort (1. Ü9. Am nächsten Morgen Game Drive in den Chobe Park, nachmittags dann eine Bootsfahrt auf dem Chobe (2. Ü). Danach Ausflug zu den Vic Falls (3.Ü) und dann noch einmal eine morgendliche private Bootsfahrt auf dem Chobe und nachmittags Game Drive im Chobe NP (4. Ü) - 1 Übernachtung Kalizoo LodgeAuf dem Rückweg würde ich auf jeden Fall noch eine Ü auf der Kalizoo Lodge einlegen - der beste Platz für die Beobachtung von Karmin Spints, die dort um diese Zeit brüten sollten - 2 Übernachtung Camp Kwando o.ä. - 1Übernachtung Mobola Lodge, was m. E. für Rundu ausreicht. Jörg - erschlage mich jetzt nicht. Das sind jetzt 13 Nächte. Wenn Ihr dann auf dem Rückweg zu einer der Waterberg Lodgen fahrt und dann eine Lodge in der Nähe von Windhoek z. B. Gocheganas oder Elegant Farmstead besucht, dann könnt Ihr dort herrlich wandern und die Tour abschließen.
Liebe Grüße von der Atlantikküste Gerd
PRprimaThemenstarter9 Beiträge · seit 201410. März 2014 · #5
Hallo Gerd, danke für deine Tipps, eine Frage hätte ich noch. Warum nur eine Nacht in der Mobola Lodge? Kann man dort nichts unternehmen?
LG Jürgen
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200810. März 2014 · #6
Hallo Jürgen,
Rundu ist ein relativ große afrikanische Stadt mit vielen Geschäften und Banken etc. Man kann dort mal ein bisschen bummeln, aber mehr als ein oder zwei Stunden braucht Ihr nicht. Im näheren Umkreis von Rundu gibt es nicht so viel Wild, weil es eben stark bevölkert ist. Ich habe auch schon mehrere Bootsfahrten auf dem Fluss gemacht. Außer ein paar kleinen Kroks habe ich nicht viel gesehen. Interessanter waren da die Dörfer und Menschen, die man auf der angolanischen Seite sieht. Aber alles in allem für mich kein soo anziehender Ort. Wenn Ihr vom Camp Kwando kommt, seid Ihr mittags dort und habt einen halben Tag. Das sollte reichen.
In Rundu kann ich die Kaisosi River Lodge und Campsite empfehlen; und das Ngepi Camp (bei Divundu). Außerdem das Nambwa Camp; ich glaube da soll es jetzt neben der Campsite auch feste Unterkünfte geben. Das Nambwa ist wirklich phantastisch, weil so nah am Horse Shoe gelegen.