30.09.13 Susuwe Island Lodge – Pirschfahrt (Fortsetzung)
Auf unserer Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark fuhren wir zuerst zur Long Lagoon
und dann weiter zum Horse Shoe. Dabei entdeckten wir u.a. Waffenkiebitze, Paviane, Impalas,
Kudus,
Elefanten,
Rotschnabelfrankoline,
Rotbauchwürger,
Rotschulterglanzstare,
einen Angolamönchskuckuck,
Riedböcke,
African Jacanas,
Höckerenten,
Witwenenten,
und Giraffen.
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 2214. Feb. 2014
30.09.13 Susuwe Island Lodge – Pirschfahrt und “Rückweg mit Hindernissen“ (Fortsetzung)
Beim Horse Shoe machten sich die Paviane „Bettfertig“, die ersten saßen schon auf ihren Schlafbäumen.
Neben einer Elefantenherde sahen wir viele Weißrückengeier
und vereinzelt auch Kappengeier.
Grund dafür waren die Überreste eines kleinen Elefanten.
Bevan erzählte uns, dass das ca. 12 Monate alte Elefantenbaby zwei Tage zuvor von Löwen gerissen wurde. Für unseren Sundowner fuhren wir noch ein kleines Stück weiter und wurden dabei von einer Eliherde beobachtet.
Nach einem Sundowner mit Gin Tonic und Snacks machten wir uns auf den Rückweg. Es war schon dunkel, als wir gegen 19:30 Uhr an der Bootanlegestelle ankamen. Als wir mit dem Boot losfuhren, brach die Lenkung und wir mussten warten, bis wir mit einem anderen Boot „gerettet“ wurden. Als wäre das nicht schon Abenteuer genug gewesen, entdeckten wir, als wir zu unserem Chalet gingen, eine Schlange vor uns auf dem Weg.
Silke und ich sind eigentlich nicht ängstlich, da wir aber nicht wussten welche Schlange da vor uns lag, wollten wir nicht einfach über sie drüber steigen. Also ging ich zurück und holte Hilfe. Bevan vertrieb die Schlange vorsichtig mit einem Stock und wir gingen weiter zu unserem Chalet. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht hatten, gingen wir zur Gemeinschaftsterrasse zurück und genehmigten uns erst mal einen Gin Tonic. Bevan zeigte uns im Buch, was uns da für eine Schlange über den Weg "gelaufen" war. Es war eine Tigerschlange (Telescopus semiannulatus), die zu den Giftschlangen gehört und als recht angriffslustig gilt. Da ihre Giftzähne aber ziemlich hinten im Kiefer sitzen, kommt es beim Menschen kaum zu ernsthaften Verletzungen. Außerdem ist das Gift recht schwach und führt beim Menschen nur zu leichten Schwellungen und Rötungen. Zum Abendessen gab es Erbsensuppe, Hühnchen mit Kartoffeln und Gemüse und zum Nachtisch Schokokuchen. Nach unserer Schlangensichtung wurden wir nach dem Abendessen bis zu unserer Haustür gebracht.
Teil 2316. Feb. 2014
01.10.13 Susuwe Island Lodge - Morgenpirsch
Um 5:45 Uhr wurden wir durch Klopfen an der Tür geweckt. Als Entschädigung für das frühe Aufstehen, hatte uns Bevan einen „Early Morning Coffee” mit Keksen vor die Tür gestellt.
Um 6:30 Uhr starteten wir mit Bevan zu einer weiteren Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark.
Dabei entdeckten wir u.a. Schreiseeadler,
einen Goldschwanzspecht,
Burchells-Glanzstare,
Scharlachspinte,
Gabelracken,
Hippos, z.T. mit Rotschnabelmadenhacker,
African Jacanas,
Bruchwasserläufer,
Klaffschnäbel,
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 2416. Feb. 2014
01.10.13 Susuwe Island Lodge - Morgenpirsch (Fortsetzung)
Giraffen,
einen Hammerkopf,
Paviane,
eine Spatelracke,
Schwalbenschwanzbienenfresser,
Schopffrankoline,
Rotschnabeltokos,
Impalas,
Damarabaumhopfe,
Kudus,
Büffel,
Weißstirnbienenfresser,
einen Perlkauz,
Elefanten,
Meerkatzen
und Weißbürzeldrosslinge.
Für den Vormittag war unsere Ausbeute gar nicht so schlecht und wir konnten beruhigt zur Lodge zurück fahren.
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 2517. Feb. 2014
01.10.13 Susuwe Island Lodge
Nach der Morgenpirsch gab es erst einmal ein leckeres Frühstück.
Anschließend gingen wir zu unserem Chalet und machten es uns auf der Terrasse gemütlich.
Um 13:30 Uhr gab es zum Mittagessen Pasta mit Gemüse und zum Nachtisch bekamen wir unsere 2 mitgebrachten „Monkey Orangen“ serviert. Das Fruchtfleisch der Affenorange erinnert im Geschmack an eine Mischung aus Orange und Banane. Die großen Kerne im Fruchtfleisch sind giftig und dürfen nicht gegessen werden. Nach dem Essen beobachteten wir von unserer Terrasse aus Zweifarbenwürger,
Weißbürzeldrosslinge,
Graulärmvögel,
Haubenbartvögel,
Elefanten,
Gelbbrustbülbüls
und Weißbrauenrötel.
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 2617. Feb. 2014
01.10.13 Susuwe Island Lodge - Bootsfahrt
Gegen 16:15 Uhr starteten wir mit Bevan zu einer Bootsfahrt.
Dabei entdeckten wir u.a. Zwergbienenfresser,
Graufischer,
einen jungen Schreiseeadler,
Weißstirnbienenfresser,
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 2718. Feb. 2014
01.10.13 Susuwe Island Lodge – Bootsfahrt (Fortsetzung)
einen Malachiteisvogel,
Wasserwarane,
Senegalkiebitze,
Moorantilopen,
African Jacanas,
Kudus,
Graufischer bei ihrer Nisthöhle,
Mangrovenreiher,
Goliathreiher,
Senegalkiebitze im Flug
und Hippos.
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 2818. Feb. 2014
01.10.13 Susuwe Island Lodge – Bootsfahrt (Fortsetzung)
Unseren Sundowner mit Gin Tonic und Snacks nahmen wir bei den Hippos zu uns.
Gegen 19 Uhr waren wir wieder in der Lodge. Um 20 Uhr gab es zum Abendessen mit Thunfisch gefüllte Crêpes, Rindersteak mit Karottengemüse und Reis, und zum Nachtisch Milk Tarte. Am Abend versuchten wir die Milchstraße zu fotografieren– leider mit sehr mäßigem Erfolg.
Teil 2919. Feb. 2014
02.10.13 Susuwe Island Lodge - Bootsfahrt
Um 5:45 Uhr wurden wir mit Kaffee und Keksen geweckt und um 6:30 Uhr starteten wir mit Bevan zu einer weiteren Bootsfahrt.
Während der Tour sahen wir u.a. Waffenkiebitze,
Gabelracken,
Zwergbienenfresser,
Meyers- oder Goldbug- Papageien
Graufischer,
Schwarzkehlchen,
Schreiseeadler,
Riedkormorane,
Rallenreiher,
Büffel,
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 3020. Feb. 2014
02.10.13 Susuwe Island Lodge – Bootsfahrt (Fortsetzung)
Senegalkiebitze,
Kuhreiher,
Silberreiher
Schlangenhalsvögel,
Krokodile verschiedener Altersklassen,
Malachiteisvögel,
Angolamönchskuckucke,
Riedböcke,
sowie, direkt bei der Lodge, Herr und Frau Riesenfischer.
Gegen 9:30 Uhr waren wir wieder in der Lodge.
FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!
Teil 3120. Feb. 2014
02.10.13 Susuwe Island Lodge
Das Frühstück wurde für uns Drei auf dem Aussichtsdeck serviert. Als Geburtstagsüberraschung für Silke gab es eine Flasche Sekt und mit Kerzen verzierte Muffins.
Das war wirkliche eine Überraschung – denn Silke hatte eigentlich erst am nächsten Tag Geburtstag! Silke lies sich nichts anmerken und pustete die Kerzen aus, die jedoch immer wieder angingen. Den Sekt ließen wir für unsere Sundowner Tour kaltstellen. Die Zeit bis zum Mittagessen verbrachten wir auf unserer Terrasse
und beobachten Negerrallen,
Streifenskinke,
Gelbbrustbülbüls, Weißbürzeldrosslinge und Graulärmvögel.
Um 13:30 Uhr gab es zum Mittagessen Nudelsalat mit Hähnchenbruststreifen.
Gegen 15 Uhr fuhren wir mit dem Boot aufs Festland und starteten zu einer weiteren Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark.
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 3221. Feb. 2014
02.10.13 Susuwe Island Lodge - Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark
Dabei entdecken wir u.a. Impalas,
Zwergbienenfresser,
Rotschnabeltokos,
African Jacanas,
Kudulinen
Paviane,
Elefanten,
Scharlachspinte,
Elsterwürger,
Rotschopftrappen,
Schopffrankoline,
Nachtflughühner,
Grautokos,
einen jungen Gaukler, Wollkopfgeier,
Raubadler
Zebras, Gnus, Tsessebes,
Gabelracken
und, als Highlight des Tages, ?????
FORTSETZUNG FOLGT!!!!!
Teil 3321. Feb. 2014
02.10.13 Susuwe Island Lodge - Pirschfahrt im Bwabwata Nationalpark (Fortsetzung)
und, als Highlight des Tages, drei Geparden mit einer Elefantenherde im Hintergrund. Die Elefanten würdigten die Geparde keines Blickes und auch die Katzen ließen sich nicht von den Elis stören.
Wir beobachteten die Tiere eine ganze Zeit lang. Bevan war total happy, das er die Kätzchen gefunden hatte. Nachdem er uns während unserer letzten Aufenthalte in Susuwe schon paarende Löwen und Leoparden präsentiert hatte, fehlten die ja noch in unserer Sammlung. Als sich die Katzen in Bewegung setzten, fuhren wir auch weiter.
Bei unserem Sundowner, mit Sekt und Snacks, am Horse Shoe
sahen wir Elefanten,
und Paviane, die sich zu ihren Schlafbäumen aufmachten. Vorher nahmen sie jedoch noch einen kleinen Snack in Form von Elefantenknödeln zu sich.
Auf der Rückfahrt entdeckten wir viele Klaffschnäbel am Himmel, die auch auf dem Weg zu ihren Schlafbäumen waren.
Gegen 19:30 Uhr waren wir wieder in der Lodge. Als wir zu unserem Chalet kamen hörten wir verdächtige Geräusche. Eine Elefantenherde war im Schilfgürtel hinter unserem Chalet. Bevor sie uns den Weg versperrten, zogen wir uns schnell um und gingen wieder zur Gemeinschaftsterrasse. Um 20 Uhr gab es zum Abendessen Rote-Bete-Soufflé, Schweinelende mit Senfsoße, Kartoffelbrei, Bohnen, Kürbis und zum Nachtisch Karamellkörbchen, gefüllt mit Obst und Vanillesoße. Später wurden wir wieder zu unserem Chalet begleitet. Die Elefanten waren immer noch im Schilfgürtel. Man hörte sie zwar, konnte sie jedoch nicht sehen.
Auch unseren vierten Aufenthalt in Susuwe haben wir sehr genossen! Unsere Boots- und Pirschfahrten im Bwabwata Nationalpark gehörten wieder zu den Highlights unserer Reise. Es ist immer wieder faszinierend mit wieviel Liebe zur Natur und Sachverstand Bevan einem die Tier- und Pflanzenwelt näher bringt. Bis jetzt hat er uns bei jedem Aufenthalt, neben einer Vielzahl von Vögeln und anderen Tieren, mit einem „Highlight“ beglückt.
Bei unserem ersten Aufenthalt im September 2008 waren es die vielen Elefanten, die zum Sundowner an den Horse Shoe kamen.
Im April 2010 erlebte ich hier einen unvergesslichen Geburtstag mit Löwen
und „Krokodilsnest“.
Im September 2011 präsentierte uns Bevan einen Leopard
und zeigte uns die Brutkolonie der Scharlachspinte.
Das er das ganze bei unserem letzten Aufenthalt mit den 3 Cheetahs vor einer Eliherde noch toppen könnte, daran hätten wir im Traum nicht gedacht.
Wir sind ganz gespannt, wie es mit Susuwe weiter geht. Der Manager hat uns nämlich erzählt, dass die Lodge total umgebaut wird und deswegen im ersten Halbjahr 2014 geschlossen ist.
Teil 3524. Feb. 2014
03.10.13 Susuwe - Nunda River Lodge – Mahango Park
An ihrem Geburtstag durfte Silke etwas länger schlafen. Nachdem wir unsere Sachen eingepackt hatten, gingen wir zum Frühstück. Auf dem Weg fielen die frischen Elefantenknödel und Spuren auf. Die Elefanten waren also in der Nacht rund um unser Chalet unterwegs gewesen. Beim Frühstück entdeckten wir einen Zwerg-Epauletten Flughund
der über Silkes Kopf im Schilfdach hing. Nach einem Gruppenfoto
brachte uns Bevan mit dem Boot zu unserem Auto. Nachdem unser Gepäck verstaut war, fuhren wir um 7:40 Uhr auf der Holperpiste zur Hauptstraße. Unterwegs sahen wir Impalas, Rot- & Gelbschnabeltokos, Steinböckchen, Kudus, Perlhühner und Rotschnabelfrankoline. Nach 45 Minuten hatte das Geschaukel ein Ende und wir waren wieder auf der Teerstraße. Auf der B8 fuhren wir durch den Bwabwata Nationalpark nach Divundu. Dabei sahen wir Gabelracken, Rotschnabeltokos, Perlhühner, Paviane, Singhabichte, einen Schmarotzermilan, Steinböckchen, Gaukler, Büffel, Grautokos, Ziegen und von Rindern gezogene Transportschlitten.
Gegen 10:25 erreichten wir Divundu und fuhren, nach einem kurzen Tankstopp, auf der D3403 weiter zur Nunda River Lodge, wo wir vom Manager Cameron mit Saft begrüßt wurden. Nachdem wir unser Gepäck ausgeladen hatten, fuhren wir gegen 11:10 Uhr zum Mahango Park. Nach knapp 15 Minuten Fahrt hatten wir den Eingang erreicht.
FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!!
Teil 3625. Feb. 2014
03.10.13 Mahango Park
Auf unserer Tour durch den Park sahen wir u.a. einen Braunen Schlangenadler,
Marabus,
Baobabs,
Elefanten,
Zwergbienenfresser,
Rappenantilopen,
Riesen- (Burchell´s-) Glanzstare,
Buschböcke,
Scharlachspinte,
Schreiseeadler (alt & jung),
Impalas,
Riedböcke,
Hippos, Schlangenhalsvögel,
Kudus,
Meerkatzen
und Pferdeantilopen.
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir den Park und fahren zur Nunda River Lodge zurück.
FORTSETZUNG FOLGT!!!!
Teil 3726. Feb. 2014
03.10.13 Nunda River Lodge mit Bootsfahrt zu den Popafällen
Wir bezogen Chalet Nr. 27 mit Blick auf den Okavango.
Von unserer Terrasse aus sahen wir Weißbürzeldrosslinge, Senegaltauben, Zweifarbenwürger, Lärmvögel und Hippos. Für den Nachmittag hatten wir uns zu einer Sundownerfahrt angemeldet. Als wir zur verabredeten Zeit zur Bootsanlegestelle kamen, waren wir etwas geschockt wieviel Leute da rumstanden. Die Angestellten waren wohl selbst überrascht, denn schnell wurden noch weiter Klappstühle auf dem Boot verteilt. Um 16:30 Uhr starteten wir dann im voll beladen Boot zur Sundownerfahrt. Direkt vor der Lodge
beobachteten wir Hippos
und Schlangenhalsvögel.
Dann nahm das Boot Kurs auf die Popafälle.
FORTSETZUNG FOLGT!
Teil 3826. Feb. 2014
03.10.13 Nunda River Lodge mit Bootsfahrt zu den Popafällen (Fortsetzung)
Bei den Popafällen legte das Boot an und wir liefen über Sand und Klippen zu den Stromschnellen.
Anschließend ging es wieder ins Boot und wir fuhren wieder zur Lodge zurück. Unterwegs sahen wir Riedkormorane, Krokodile, Scharlachspinte, Graufischer,
Weißstirnbienenfresser vor ihren Nisthöhlen
und Hippos, denen es gar nicht gefiel, dass wir so nah an ihnen vorbei fuhren.
Trotz einem schönen Sonnenuntergang kam bei uns keine richtige „Sundowner-Stimmung“ auf.
Bis wir zur Kühlbox kamen, gab es nur noch Cola. Wir waren von der Tour maßlos enttäuscht. Neben dem „Ölsardinengefühl“ war die Tierausbeute auch nicht berauschend und selbst für eine Sundownerfahrt war das Ganze, das Geld (230 N$/Pers.) nicht wert. Einzig der neue Blickwinkel auf die Popafälle war ein kleiner Pluspunkt. Gegen 18:20 Uhr waren wir wieder zurück.
Nachdem wir uns geduscht hatten, gingen wir zum Haupthaus. Dabei entdeckten wir vor uns auf dem Weg eine Afrikanische Blindschlange.
Vor dem Essen gönnten wir uns einen Gin Tonic an der Bar. Um 20 Uhr gab es zum Abendessen ein Salatbuffet, Kartoffel-Lauch-Suppe, Hähnchenbrust bzw. Lammkotelett vom Grill mit Gemüse, Kartoffeln und zum Nachtisch Milk Tarte. Zum Essen kam Cameron an unseren Tisch und lud uns in den Weinkeller ein. Hier durfte sich Silke eine Flasche Wein zu ihrem Geburtstag aussuchen. Sie entschied sich für einen Rosé, den wir dann zum Abendessen tranken. Als wir später zu unserem Chalet zurückkamen, entdeckten wir einen Gecko.
Teil 3927. Feb. 2014
Fazit Nunda River Lodge:
Nachdem wir im Internet eigentlich nur Positives über die Lodge gelesen hatten, waren wir nach unserem Aufenthalt eher negativ überrascht. Zwar sah hier alle einen Tick „luxuriöser“ aus wie z.B. in der Ndhovu Safari Lodge, doch eine „Wohlfühlstimmung“ kam bei uns hier nicht auf. Das Personal war leicht überfordert, das Essen sowie die Sundownerfahrt waren nur Mittelmaß. Alles in Allem wird das unser einziger Besuch in der Nunda River Lodge gewesen sein!
Am Morgen beobachtete ich von unserer Terrasse aus Weißbrauenrötel und Hippos.
Um 7:50 Uhr verließen wir die Lodge und fuhren auf der B8 nach Rundu. Unterwegs entdeckten wir Rotbauchwürger, Elsterwürger, Trauerdrongos, Ziegen, Esel und Rinder,
sowie diverse „Metzgereien“ am Straßenrand.
In Rundu machten wir eine Pause und genehmigten uns bei Whimpy Pommes bzw. Wraps. Gegen 12 Uhr fuhren wir weiter auf der B8 Richtung Grootfontein.
Unterwegs kauften wir am Straßenrand ein paar Holzfiguren
und erreichten um 13:30 Uhr mit dem Mururani Gate die sogenannte Rote Linie. Auf der Weiterfahrt sahen wir Kudus, Elands, Trauerdrongos, Warzis, Singhabichte, Giraffen und Makalanipalmen.
Kurz vor Grootfontein bogen wir auf die D2844 ab. Von hier waren es dann noch mal 24 km bis Dornhügel.
Gegen 14:45 Uhr erreichten wir die Gästefarm Dornhügel und wurden von Max und Irmgard, sowie den Hunden Resi und Bella begrüßt. Nachdem wir die letzten beiden Male im „Toko-Zimmer“ übernachteten, bekamen wir dieses Mal das „Kuduzimmer“.
Nachdem wir kurz auf dem Zimmer waren, trafen wir uns zu Kaffee und Kuchen auf der Terrasse. Mittlerweile war auch ein weiterer Gast, Herr Ledermann (Etusis-Lodge und Mitbesitzer von Dornhügel), eingetroffen. Wir waren ganz erstaunt, als wir hörten, dass der rüstige Herr schon 82 Jahre alt ist. Um 16:30 Uhr starteten wir mit Max zu einer Farmrundfahrt.