Etosha, Caprivi und Waterberg im September 2014

8 Antworten · 1'458 Aufrufe · gestartet 07. Nov. 2013 von Novize
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Themenstarter79 Beiträge · seit 201307. Nov. 2013 · #1
Liebe Namibia - Freunde,

nachdem meine Routenplanung ein wenig konkreter geworden ist (siehe meinen Thread (Sept.2013 erste Tour, Planung für September 2014) , möchte ich nun meine neu überarbeitete Planung vorstellen und um Kritik und Vorschläge bitten.

1. Nacht : Windhoek, Maison Ambre (Landung in WDH lt. Plan 14.20)
2. u. 3. N: Okaukuejo (fix gebucht)
4. N: Etosha Ost, Mushara
5. N: Rundu, Sarasungu
6.,7. u. 8.N: Kongola, Namushasha
9. u. 10.N: Divundu, Mahango Safari
11.N: Grootfontain, Roy's
12. u. 13.N: Waterberg, Plateau Park
14. N: Windhoek
15.N: J'burg
16.,17.u.18.N: Livingstone (fix gebucht)

Da die langen Strecken in der Regel auf Teer-Pads absolviert werden, sollten die Distanzen machbar sein 🤨 . Die Eine-Nacht Stops habe ich gewählt, damit aus den langen Strecken keine überlangen werden.
Bitte um eure Meinung zur Tour an sich, aber auch zu den von mir vorläufig überlegten Lodges.

Viele Grüße

Peter
1'794 Beiträge · seit 201307. Nov. 2013 · #2
Hallo Peter, sieht doch so schlecht nicht aus! Ich persönlich würde zu erst zum Waterberg fahren, aber gut!

Wenn ihr ins NRW Camp am Waterberg geht würde ich hier nur eine Nacht bleiben und dafür Mushara verlängern!
Die letzte nach würde ich dann kurz vor WDH verbringen!

LG NOGRILA
3'491 Beiträge · seit 200608. Nov. 2013 · #3
Hallo Peter,
ich meine auch: so könnte es gehen. Dennoch: Du hast einen Zwischenstop bei Roys Camp eingeplant - vermutlich, um die nächste Etappe zu kürzen.Roys Camp ist aber nun eigentlich der übliche Ausgangspunkt, um den San in Grashoek einen Besuch abzustatten. Wir haben das in diesem Jahr auch gemacht und es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Daher meine Empfehlung, den Waterberg ganz zu streichen und statt dessen 2 Übernachtungen in Roys Camp vorzusehen. Es ist auch kein Problem, von Roys Camp in einem Rutsch nach Windhoek zu fahren. Du hättest damit noch einen weiteren Tag gewonnen, den Du gut in Etosha investieren könntest.
Gruß Joli
Themenstarter79 Beiträge · seit 201309. Nov. 2013 · #4
Hallo Namibia Freunde,

jetzt bin ich etwas verunsichert. Bis jetzt habe ich eher vermutet, dass Waterberg eines der Standardziele in Namibia ist, und dass dort auch 1 Nacht nicht genug ist, sondern mindestens 2 gebucht werden sollten.
Oder liegt es an dem von mir in Erwägung gezogenen Waterberg Plateau Park Camp?
Bitte um Meinungen!

Viele Grüße

Peter
223 Beiträge · seit 201310. Nov. 2013 · #5
Hallo Peter ,

mit Sarasungu haben wir exterm schlechte Erfahrungen, sowohl was die Unterkunft ,
als auch das Essen betrifft.

Stattdessen kann ich dir wärmstens die Hakusembe River Lodge empfehlen:
Super Lage, Essen und Unterkunft.

Am Waterberg ist die Waterberg Plateau Lodge spitze!
2 Tage sind gut für die angebotenen Aktivitäten zu gebrauchen.
Von da aus kannst du die 300 km bis Windhoek, überwiegend auf Teerstraße, locker durchfahren.

viele Grüße
Silke
leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
5'538 Beiträge · seit 200810. Nov. 2013 · #6
Guten Morgen, Peter,

jetzt bin ich etwas verunsichert.....
Waterberg kann sein, muss aber nicht und ich würde jederzeit Ziele wie von Joli vorgeschlagen statt Waterberg besuchen.

Was Rundu angeht, kann ich die Hakusembe ebenfalls nur empfehlen.

Liebe Grüße von der morgendlich trüben Atlantikküste
Gerd
4'140 Beiträge · seit 200910. Nov. 2013 · #7
Hallo Peter,
Hakusembe kann ich als Zwischenstopp auch empfehlen. Auf jeden Fall aber würde ich 2 Nächte in Roys Camp verbringen und dabei am zweiten Tag einen Abstecher zu den San nach Grashoek machen. Das lohnt sich! Dafür einen Tag am Waterberg streichen! Die Zeit reicht, um den Friedhof zu besuchen und einen Gamedrive zu machen. Man kann zwar dort auch wandern, aber wenn man deine restliche Tour so anschaut, dann bist du nicht so der Wanderer, oder? 🙂
Gruß:
Burschi
P.S. Namushasha mit 3 Tagen ist gut gewählt!
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
Themenstarter79 Beiträge · seit 201310. Nov. 2013 · #8
Vielen Dank für eure Beiträge!

@ Silke: In Rundu wollte ich mir nur ein paar km sparen, aber ich hab mir jetzt die Bewertungen angeschaut und bereits geistig auf Hakusembe umgebucht!

@ Joli & Gerd & Burschi:
Eure Meinungen decken sich ja ziemlich gut. Das mit Grashoek werde ich mir überlegen, da mir 2013 das Damara Living Museum gut gefallen hat; und das San Dorf scheint mir nach den Infos im www ja noch eindrucksvoller zu sein.
Ganz weglassen will ich den Waterberg aber doch nicht, also schaut unsere Route für 2014 derzeit so aus:

1 Nacht: Windhoek, Maison Ambre
2 N : Okaukuejo
1 N : Etosha Ost, Mushara Bushcamp
1 N : Rundu, Hakusembe River Lodge
3 N : Kongola, Namushasha Lodge
2 N : Divundu, Mahango Safari
2 N : Grootfontain, Rpy's Camp
1 N : Waterberg, Plateau Lodge
1 N : Windhoek
1 N : Johannesburg (Airport?)
3 N : Livingstone

Einzelne Etappen sind schon ein wenig lang, solten aber doch zu schaffen sein! Da ich im Forum gelesen habe, dass in den Caprivi NP's 4x4 von Vorteil ist, wird es wohl wieder ein Hilux?!

Gibt es jetzt noch was zu Verbessern?

btw: Das mit dem Wandern stimmt so nicht ganz, aber - ich fahr ja nicht allein, und dann stimmt es doch wieder! 😎

Viele Grüße aus dem schon bald winterlichen Österreich

Peter
4'140 Beiträge · seit 200911. Nov. 2013 · #9
Hallo Peter,
was die NPs im Caprivi betrifft, so kannst du den Mahango-Park gut selbst fahren. Die Piste ist zwar ein wenig ruppig aber im September sicher gut fahrbar.
Im Bwabwata-Park (Namushasha) würde ich eine geführte Tour machen, ebenso wie die Flussfahrt. Die Guides wissen dort sehr gut, wo sich die Tiere befinden. Ähnliches gilt auch für Mudumu und erst recht für Mamili, wo unter Umständen die Pisten nicht befahrbar sind. Es wäre also überlegenswert, ob du auf den Hilux verzichtest und das gesparte Geld in geführte Touren steckst.
Oder auch beides! 🙂 Ich fahre auch immer einen Hilux und mache trotzdem manchmal geführte Touren, weil die Zuverlässigkeit von Tiersichtungen mit erfahrenen Leuten einfach besser ist.
Gruß:
Burschi
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