Hallo ihr Lieben,
Nach meinem Abi damals bin ich nach Namibia gegangen und insgesamt habe ich dort jetzt schon 6 Monate verbracht (2x 3 Monate am Stück und einige Tage im Januar diesen Jahres).
Ich habe gegen Kost & Logis auf einer Farm gearbeitet und war von dort aus zwischendurch mit Kollegen und Volontären unterwegs:
10-Tage Roadtrip mit Endstation Etosha (Übernachtungen in Lodges oder privat bei den Familien meiner Kollegen), Bushmanland-Trip, kleine 3-Tages-Survival-Trips, 1 Woche Wüste & Swakopmund, diverse Gamecounts,..
Kurz gesagt habe ich einiges erlebt und mein Herz in Namibia verloren!
Deshalb mag ich nächstes Jahr in den Semesterferien endlich zurückfliegen und diesmal 2 sehr gute Freundinnen mitnehmen. Beide keine Sissies, reiseerfahren und abenteuerlustig! 😉
Alle meiner bisherigen Trips waren allerdings organisiert & geführt! Daher nun meine Frage:
Wie hole ich aus 10 Tagen das Beste heraus?
Der Plan ist, einen Geländewagen zu mieten und loszufahren, wenn möglich wollen wir auch noch ein wenig von Botswana sehen. Ausrüstung ist vorhanden, Fahren und Zurechtfinden sollte eigentlich kein Problem darstellen.
Ich habe allerdings keine Ahnung, wie es mit Campingplätzen und Co. aussieht. Wir würden gern "einfach-irgendwo-ein-Feuer-machen-und-es-uns-mit-Schlafsäcken-dort-gemütlich-machen"-mäßig reisen, aber ist so etwas überhaupt erlaubt? Ein Freund von mir (aus Namibia) wird uns größtenteils begleiten, er kennt sich gut aus und hat gerade sein Training bei der Protrack Anti proaching unit SA abgeschlossen.
Ich würde mich einfach riesig über eine kurze Stellungnahme, Meinungen und evtl Tipps freuen 🙂
Es wäre traumhaft, wenn ich meinen Mädels Namibia von seiner besten Seite zeigen kann und wir eine unvergessliche Reise erleben können!
Liebe Grüße an alle Bush-Lover da draußen,
Henni
Nach meinem Abi damals bin ich nach Namibia gegangen und insgesamt habe ich dort jetzt schon 6 Monate verbracht (2x 3 Monate am Stück und einige Tage im Januar diesen Jahres).
Ich habe gegen Kost & Logis auf einer Farm gearbeitet und war von dort aus zwischendurch mit Kollegen und Volontären unterwegs:
10-Tage Roadtrip mit Endstation Etosha (Übernachtungen in Lodges oder privat bei den Familien meiner Kollegen), Bushmanland-Trip, kleine 3-Tages-Survival-Trips, 1 Woche Wüste & Swakopmund, diverse Gamecounts,..
Kurz gesagt habe ich einiges erlebt und mein Herz in Namibia verloren!
Deshalb mag ich nächstes Jahr in den Semesterferien endlich zurückfliegen und diesmal 2 sehr gute Freundinnen mitnehmen. Beide keine Sissies, reiseerfahren und abenteuerlustig! 😉
Alle meiner bisherigen Trips waren allerdings organisiert & geführt! Daher nun meine Frage:
Wie hole ich aus 10 Tagen das Beste heraus?
Der Plan ist, einen Geländewagen zu mieten und loszufahren, wenn möglich wollen wir auch noch ein wenig von Botswana sehen. Ausrüstung ist vorhanden, Fahren und Zurechtfinden sollte eigentlich kein Problem darstellen.
Ich habe allerdings keine Ahnung, wie es mit Campingplätzen und Co. aussieht. Wir würden gern "einfach-irgendwo-ein-Feuer-machen-und-es-uns-mit-Schlafsäcken-dort-gemütlich-machen"-mäßig reisen, aber ist so etwas überhaupt erlaubt? Ein Freund von mir (aus Namibia) wird uns größtenteils begleiten, er kennt sich gut aus und hat gerade sein Training bei der Protrack Anti proaching unit SA abgeschlossen.
Ich würde mich einfach riesig über eine kurze Stellungnahme, Meinungen und evtl Tipps freuen 🙂
Es wäre traumhaft, wenn ich meinen Mädels Namibia von seiner besten Seite zeigen kann und wir eine unvergessliche Reise erleben können!
Liebe Grüße an alle Bush-Lover da draußen,
Henni