Im Oktober Namibia die zweite

22 Antworten · 2'734 Aufrufe · gestartet 06. Apr. 2013 von chamäleon2011
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Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201106. Apr. 2013 · #1
Hallo liebe Formies,

im Oktober 2011 haben mein Mann und ich unsere erset Namibiareise gemacht, die "Klassische große Runde" runter bis Fishriver Canyon und hoch bis Etosha, in gut drei Wochen.

Jetzt soll es im Oktober wieder losgehen und ich bin schon ganz aufgeregt. Bei unserer ersten Reise habe ich vorab viele Informarionen aus dem Forum herausziehen könnenn, die uns sehr weitergeholfen haben und viele Reiseberichte haben unsere Vorfreude sehr gesteigert. Das ist diesmal wieder so.

Wir wollen nach der Devise "weniger ist mehr" hoffentlich ein paar Kilometer weniger fahren, den zunächst geplanten Caprivi haben wir deshalb schon gestrichen. Kommen wir halt nochmal für nach Namibia.

Wir werden wieder selber fahren mit einem Hilux 4x4, diesmal kommt unser 21jähriger Sohn mit (freu!!!) Hier unsere geplante Route:

2 Nächte Windhoek Hotel Thule (Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle, Erkundungen auf eigene Faust, Einkauf...)
3 Nächte Swakopmund Sam´s Giardino (Living desert tour, Bootsfahrt, wandern in Mondlandschaft...)
1 Nacht Cape Cross (Robbenkolonie)
2 Nächte Terrace Bay (wir mögen karge Landschaften!) (wandern)
3 Nächte Palmwag Lodge (Tiere suchen, per Auto und zu Fuß)
3Nächte Opuwo Country Lodge (evt. Epupa Falls, Himbadorf)
2 Nächte Dolomite Camp (Etoshaerkundung)
2 Nächte Halali Camp (Etoshaerkundung) (in Okaukuejo waren wir letztes Mal, mein Mann wollte mal wo anders hin)
3 Nächte Frans Indongo Lodge (Waterberg wandern, evt. Gamedrive...)
1 Nacht Okonjima Main Lodge (Leoparden und Geparden, nur eine Nacht, weil so teuer)
3 Nächte Midgard Country Estate (runterkühlen, ausspannen, bei Lust Gamewalk o.ä.)

Einiges haben wir schon gesehen/gemacht, aber da unser Sohn diesmal mitkommt, wollen wir die Sachen, die uns besonders gefallen haben, mit ihm gerne wiederholen.
Vielleicht hat noch jemand Vorschläge, was man von den einzelnen Stationen aus machen kann. Ich bin für jede Anregung dankbar.

Übrigens, zu mir, ich bin Anfang 50, mein Man ist 60, wir sind aber noch in ganz gutem "Allgemeinzustand", wir kommen aus Düsseldorf, leben aber schon seit 15 Jahren in der Lüneburger Heide.

Liebe Grüße und vielen Dank für die vielen tollen Berichte, an denen ich schon teilhaben durfte.

Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
1'816 Beiträge · seit 200806. Apr. 2013 · #2
Hallo Karin,

deine Route ist sicherlich recht entspannt, obwohl ich zum Kaokoland nix sagen kann, ich war da noch nicht.

Aber zur Frans Indongo Lodge (da war ich schon, sehr schoen 😁 😁 ). Zum Waterberg ist es von dort allerdings sehr weit, wenn ihr dort wandern wollt, wuerde ich mir was anderes aussuchen. Man kann nicht "quer" fahren und muss, soweit mir bekannt ist, ueber die Hauptstrase. Ich denke, man muss sicherlich mit 1 1/2 Stunden pro Strecke rechnen. Deshalb sind wir vor eingen Jahren nicht hin.

Viel Spass noch beim Planen

LG Boris
1'927 Beiträge · seit 200806. Apr. 2013 · #3
Hallo Karin,

eine entspannte Tour.
Mir persönlich wären 3 Tage Palmwag und 3 in Opuwo etwas zu viel. Ich würde von Opuwo noch einen Ausflug zu den Epupa Fällen oder noch besser, zur Kunene River Lodge einfügen.

schöne Grüße

Peter
2'530 Beiträge · seit 201106. Apr. 2013 · #4
3 Nächte Palmwag ist OK wenn man die Tracks abfährt, Aub Canyon etc!

Aber vorsicht mit dem Wandern wegen der Löwen. Aub Lion Pride! 12 und mehr.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201106. Apr. 2013 · #5
Hallo Boris,

wir haben so viel Gutes über die Frans Indongo Lodge gehört, dass wir da unbedingt hin wollen. Letztes Mal waren wir in der Waterberg Wildernes Lodge, also mitten drin. Müssen wir halt früh aufstehen und die Anfahrt in Kauf nehmen, aber ich freue mich, dass Dir Frans Indongo auch gefallen hat, bin schon gespannt.

Danke für Deine Antwort und liebe Grüße
Karin


Hallo Peter,

wir möchten gerne von Opuwo aus einen Tagesausflug zu den Epupa Fällen machen. Ist das sehr verrückt, weil zu weit, oder ist es mit einem 4x4 und drei Fahrern, die sich abwechseln können, machbar? Vielleicht gibt es auf dem Weg ja noch irgendwas zu gucken.

Liebe Grüße und vielen Dank
Karin
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Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201107. Apr. 2013 · #6
Cruiser schrieb:3 Nächte Palmwag ist OK wenn man die Tracks abfährt, Aub Canyon etc!

Aber vorsicht mit dem Wandern wegen der Löwen. Aub Lion Pride! 12 und mehr.
Hallo Cruiser,

mein Mann sieht da kein Problem mit den Löwen. Da ich mit Abstand die Kräftigste der Familie bin, schickt er mich einfach voraus und meint, dann hat er, da alle Löwen satt sind, kein Problem mehr. 😐 😵

Aber im Ernst, wir wollen die Tracks abfahren und wenn nötig eben im Auto bleiben. Die Aussicht, auf Löwen zu treffen, ist ja auch sehr verlockend. Wandern wir halt wo anders.

Danke für den Tip und vor allem für die Warnung
Karin
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1'927 Beiträge · seit 200807. Apr. 2013 · #7
chamäleon2011 schrieb:

.....wir möchten gerne von Opuwo aus einen Tagesausflug zu den Epupa Fällen machen. Ist das sehr verrückt, weil zu weit, oder ist es mit einem 4x4 und drei Fahrern, die sich abwechseln können, machbar? .....
Hallo Karin,

eine Tagesreise ist schon machbar. Allerdings macht für mich der Abend und die hereinbrechende Nacht mit all ihren unbeschreiblichen Tierstimmen den Reiz am Kunene aus.

schöne Grüße

Peter
5'538 Beiträge · seit 200807. Apr. 2013 · #8
Hallo Karin,

eine entspannte Tour, die ich mit einigen Änderungen fast genau so machen würde:

2 Nächte Windhoek Hotel Thule (Stadtrundfahrt mit Carsten Möhle, Erkundungen auf eigene Faust, Einkauf...)
ok. - Ich würde am 2. Tag mal einen Tagesbesuch auf Gocheganas mit Game Drive machen. Das war wirklich eines der Highlights auf meiner letzten Tour mit Freunden.

3 Nächte Swakopmund Sam´s Giardino (Living desert tour, Bootsfahrt, wandern in Mondlandschaft...)
Ich würde bis zur Oase Goanikontes fahren und von dort aus im Swakop Rivier wandern. Schöne Landschaft mit viel Wild.

1 Nacht Cape Cross (Robbenkolonie)
Ich glaube nicht, dass Ihr es am Cape länger als eine Stunde aushaltet - es sei denn, Ihr habt nicht den ganz feinen Geruchssinn. Die Lodge selbst ist zwar ganz gemütlich, aber Ihr könnt dort wirklich nur ausruhen am Strand - mehr ist da nicht.

2 Nächte Terrace Bay (wir mögen karge Landschaften!) (wandern)
Ich war ja mehrfach zum Angeln dort, aber wandern - das kann ich mir nicht so richtig vorstellen, obwohl auch ich gerne alleine in einsamer Natur rumlaufe.

3 Nächte Palmwag Lodge (Tiere suchen, per Auto und zu Fuß)
Ich bin auf Palmwag schon lange Wege gegangen. Das Löwenrudel ist mir noch nie begegnet, aber das heißt nicht, dass es nicht irgendwo auftauchen könnte. Ich würde mich bei Felix erkundigen, wie groß die Gefahr tatsächlich ist. Nur mit dem Auto dort rumfahren finde ich bei 3 Tagen Aufenthalt einfach zu schade. Eventuell würde ich den Aufenthalt unterbrechen (siehe unten).

3Nächte Opuwo Country Lodge (evt. Epupa Falls, Himbadorf)

Von Palmwag nach Opuwo ist genau die verkehrte Richtung. Ihr fahrt den Joubert Pass hoch und seht nur die Hälfte. Ich würde das entweder ganz weglassen oder den langen Weg über den Grootberg und Kamanjab machen und dann am anderen Tag von Opuwo über Palmwag zurück nach Palmwag fahren. Einen Tagesausflug von Opuwo nach Epupa und zurück würde ich nicht machen. Das wäre mir zu viel Fahrt, aber wenn für Euch der Weg das Ziel ist, dann kann man darüber nachdenken.

2 Nächte Dolomite Camp (Etoshaerkundung) - ok.

2 Nächte Halali Camp (Etoshaerkundung) (in Okaukuejo waren wir letztes Mal, mein Mann wollte mal wo anders hin)

Ich finde es gut, wenn Ihr mal Halali besucht. Aber vom Dolomite Camp in einem Rutsch bis Halali erscheint mir sehr viel. Es gibt unterwegs zu viele Wasserlöcher, die man anfahren sollte und da kommt Ihr erst am Nachmittag in Okaukuejo an.
Dementsprechend würde ich eine Zwischenübernachtung in Okaukuejo machen und dann nach Halali fahren

3 Nächte Frans Indongo Lodge (Waterberg wandern, evt. Gamedrive...)

Hier würden mir zwei Nächte reichen, die "gewonnene Nacht" würde ich in Halali oder besser noch im Camp Onguma bzw. auf dem Campingplatz dort verbringen.

1 Nacht Okonjima Main Lodge (Leoparden und Geparden, nur eine Nacht, weil so teuer)

Die eine Nacht reicht auch völlig, wenn Ihr von Onguma kommt, denn dann seid Ihr am frühen Nachmittag schon dort.

3 Nächte Midgard Country Estate (runterkühlen, ausspannen, bei Lust Gamewalk o.ä.)

Kann man machen, auch wenn ich andere Unterkünfte wie z. B. Elegant Farmstead oder die Panorama Rock Lodge bevorzugen würde. Aber das ist Geschmackssache.

Liebe Grüße und weiterhin eine schöne Planung
Gerd
Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201107. Apr. 2013 · #9
Hallo Peter,

ich fürchte schon, dass es eine schrecklich lange Fahrt bis zum Kunene ist und wir wären ja auf jeden Fall abends nicht mehr da. Wir werden mal schauen, wie es vor Ort ist. Mein Mann und ich waren schon einmal in Namibia, fahren jetzt zum zweiten Mal und es wird sicher ein weiterer Urlaub dort folgen. Dann wäre für uns Kunene, Caprivi dran. Wenn unser Sohn sagt, das wird auch sein Reiseland, kann er den "Hohen Norden" vielleicht auch ein anderes Mal anschauen, wenn nicht und er möchte gerne an den Fluss, nehmen wir den einen Tag die viele Fahrerei in Kauf. Dafür haben wir es ja sonst diesmal ein bischen entspannter geplant.

Vielen Dank für Deine Tips
Karin
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Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201107. Apr. 2013 · #10
Hallo Gerd,

das ist ja mal eine lange Antwort mit vielel tollen Tips, vielen Dank.

Gocheganas ist vermerkt.

Oase Goanikontes ist in Tour aufgenommen.

Cape Cross: wir haben gedacht, wenn wir nur vorbeifahren, müssen wir uns so beeilen. Mein Mann ist Raucher mit gaaanz schlechtem Geruchssinn. Muss er halt die meisten Fotos machen. Mein Sohn ist (semiproffessioneller) Hobbyfotograf, der freut sich, wenn er nach 6 Tagen ein bischen Zeit hat, seine 1000de Fotos zu sichten und zu sortieren.

Terrace Bay: Wir hoffen, in einen der Trockenflüsse fahren und da herumlaufen zu können, z.B. Hoanib, vielleicht sind wir da auch zu blauäugig.

Palmwag: wir werden uns vor Ort erkundigen und dann sehen, was geht.

Opuwo: da denken wir Dank Deiner Anregung über die Fahrtroute nach. Ich will aber unbedingt nach Opuwo, weil so viele im Forum sogar von der Stadt selber geschwärmt haben (Völkervielfalt und so) und ich gerne ein Himbadorf besuchen möchte. Vielleicht können wir auch von dort in einen Trockenfluss?

Die Fahrt vom Dolomite zum Halali Camp: da wollten wir früh morgens los und uns bis zum Abend langsam zum Halali "vorarbeiten", ich habe aber nochmal geschaut, ist wirklich verdammt weit. Vielleicht können wir da noch was ändern.

Camp Onguma kennen wir, hat uns auch sehr gut gefallen, mal sehen, ob da noch was zu machen ist.

Auf jeden Fall nochmal vielen Dank für Deine vielen Tips, ich bin richtig froh, unsere Planung eingestellt zu haben, so bekommen wir es vielleicht noch ein bischen "runder".

Liebe Grüße
Karin
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5'538 Beiträge · seit 200807. Apr. 2013 · #11
Hallo Karin,

ich könnte mir denken, dass mit einer kleinen Umstellung die Tour entspannter ist. Ich melde mich heute Nachmittag oder Abend, wenn ich von meiner Wanderung zurück bin.

Liebe Grüße
Gerd
749 Beiträge · seit 200607. Apr. 2013 · #12
hallo Karin,

noch ein paar Worte zu Opuwo .........

es ist sicher richtig, dass es hier sehr "afrikanisch" zugeht im Vergleich zu anderen Ortschaften in
Namibia.
Aber 3 Nächte ???
Es ist mit Sicherheit schöner, wenn Ihr 2 Nächte in Epupa verbringt.

lg wüstenfee
Gast07. Apr. 2013 · #13
Hallo,

ich schließe mich an. Statt 3 Nächten Opuwo nur 1 Nacht Opuwo und 1 oder 2 Nächte an den Epupa-Fällen. Man kann auch von Epupa bis Dolomite an einem Tag fahren. Von Epupa bis Opuwo braucht Ihr bei 3 Stunden (Ca 180 km Gravel). Von Opuwo bis zum Galton Gate noch mal 2 Stunden (ca. 200 km Asphalt). Im Park dann noch mal etwa eine Stunde bis zum Dolomite Camp, aber das ist dann ja schon mehr ein Game-Drive als das Abreißen von Kilometern).

Beste Grüße

Guido
Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201107. Apr. 2013 · #14
Hallo Wüstenfee, hallo Guido,

wir überlegen, ob wir da noch was ändern. Es hängt auch von der Verfügbarkeit der Unterkünfte ab. Beim Dolomite Camp läuft, da ich auch privat nicht erfolgreich war, jetzt die zweite Anfrage über einen Reiseveranstalter. Wir brauchen ein Doppel- und ein Einzelzimmer, Dreibett gibt´s wohl nicht, und das Einzelzimmer ist immer das Problem. Gut zu wissen, dass man es auch in einem Tag vom Kunene zum Dolomite Camp schafft.

Guido, ich habe Deinen Bericht über das Dolomite Camp genossen, die Fotos mit den Löwen und dem gerissenen Zebra sind beeindruckend. Der eine Löwe scheint ja neugierig an Eurem Auto zu schnüffeln. Schade, dass in Deinem Profil nicht steht, wo Ihr wohnt, sonst käme ich mir mal Euren Sohn "ausleihen", er auf dem Bett aus Polstern im Restaurant ist sooo hinreißend.

Vielen Dank für Eure Hilfe
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
5'538 Beiträge · seit 200807. Apr. 2013 · #15
Hallo Karin,

wie Du schreibst, ist es richtig schwierig im Dolomite Camp unterzukommen. Da wollen im Moment auch alle hin. Deshalb gehe ich bei meiner nachstehenden Routenüberlegung davon aus, dass Ihr dort nicht unterkommt. Wenn das so ist, böte sich folgende Routenalternative ab Palmwag.

Tag 1 ab Palmwag: Statt direkt über den Joubert Pass nach Opuwo zu fahren, würde ich über den Grootberg Pass und Kamanjab fahren. Das sind rund 150 km, die Ihr locker in 2 bis 2,5 Stunden schafft. Rund um Kamanjab gibt es zwei Himbadörfer, von denen Ihr dann eines am späten Vormittag noch besuchen könntet. Ich kenne nur das von Gelbingen, das hier nicht einheitlich beurteilt wird. Ich finde es sehr in Ordnung, aber die Geschmäcker sind verschieden. Nach einem Lunch auf der Farm könnt Ihr dann über die C 35 und C 41 nach Opuwo fahren, wo Ihr am Nachmittag ankommen würdet. Ein rund einstündiger Bummel von der Tankstelle die Hauptstraße hoch ist ausreichend, um sich einen guten Eindruck zu verschaffen und genügend Bilder zu schießen.

Tag 2 (Ich lasse Epupa weg, denn im Oktober ist der Kunene dort wirklich nicht so "reißend", sondern eher ein müde dahin fließendes Gewässer und es kommt nur sehr wenig Wasser über die Fälle.)

Über den Joubert Pass würde ich über Sesfontein und Palmwag bis in die Gegend von Khorixas fahren. Eine landschaftlich sehr reizvolle Fahrt, auf der es viel zu sehen gibt. U. a. eine kleine "Ansiedlung" von Baobab-Bäumen so etwa 40 km hinter Opuwo. Übernachten würde ich dann entweder in der Mopane Lodge oder in der Bambatsi oder in der Vingerklip Lodge. 3 x tolle Lagen und Lodgen, die jede für sich einen Besuch wert ist.

Tag 3 Ausruhetag oder Rundfahrttag von einer der drei Lodgen

Tag 4 Fahrt von der ausgewählten Lodge über Outjo in die Etosha - Dauer etwa 2 Stunden, so dass Ihr fast noch den ganzen Tag für Tiersichtungen zur Verfügung habt.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201108. Apr. 2013 · #16
Hallo Gerd,

der Vorschlag von Dir, falls es mit dem Dolomite Camp nicht klappt, gefällt mir sehr gut. Ich warte ungeduldig auf Nachricht von meinem Reisebüro und gehe denen schon ziemlich auf die Nerven mit meinen ständigen Nachfragen. Sobald ich was weiß, bin ich wieder da und berichte.

Tausend Dank für Deine Mühe. 🙂
Karin
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Themenstarter2'497 Beiträge · seit 201110. Apr. 2013 · #17
Hallo,

wir haben heute nach langem Warten endlich Nachricht vom Reisebüro, juhu, das Dolomite Camp ist bestätigt. 😄
Da ist jetzt allerdings auch der Termin fest und wird nicht geändert, sonst ist die Buchung nachher wieder weg. 😎

Jetzt "basteln" wir noch an den Tagen zwischen Palmwag und Dolomite herum. Opuwo war für drei Nächte angefragt, klappt aber in der gewünschten Kategorie nicht (hihi), so dass wir da noch was ändern können, ohne Stornogebühren zahlen zu müssen.
Unsere Überlegung: 2 Nächte Sesfontein oder Khowarib Lodge, um in den Hoanib zu kommen und dann 1 Nacht Opuwo, um´s wenigstens mal gesehen zu haben und weil man dann von dort aus ganz gut zum Galton Gate kommt.

Den Kunene wollen wir lieber für´s nächste Mal aufsparen, denn je mehr wir im Forum lesen, Karten wälzen etc., desto klarer wird uns, dass wir noch öfter nach Namibia fahren wollen. Für Tour drei sind jetzt schon Kunene, Caprivi, mehr Kaokovelt (u.a. Etambura) in unseren Köpfen.

Nach den Bildern von Gerd müssen wir irgendwann auch nochmal nach Lüderitz, da hat er ja gute Überzeugungsarbeit geleistet und eine mehrtägige Wanderung durch der Fishriver Canyon können wir uns auch vorstellen. Und dann ist da noch KTP und und...

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
290 Beiträge · seit 201010. Apr. 2013 · #18
Karin, Ihr werdet wohl noch unzählige Male nach Namibia fliegen müssen. 😄 Wir auch.... Denn je mehr man hier im Forum unterwegs ist, umso mehr will man auch sehen.

Hat eigentlich schon mal jemand gemerkt, dass es ein ziemlich teures Forum ist???!!! 😄

Das Eck, das Euch jetzt noch Kopfzerbrechen bereitet, kennen wir leider noch gar nicht. Daher bin ich auch gespannt, wie die Empfehlungen aus dem Forum aussehen werden.

LG, Dirk
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
749 Beiträge · seit 200610. Apr. 2013 · #19
hallo Karin,

Sesfontein fand ich immer sehr schön. Wenn Ihr das einplanen könntet wäre wirklich gut.

lg wüstenfee
5'538 Beiträge · seit 200811. Apr. 2013 · #20
Hallo Karin,

gratuliere, dass es mit Dolomite Camp geklappt hat. Es wird Euch gefallen.

Unsere Überlegung: 2 Nächte Sesfontein oder Khowarib Lodge, um in den Hoanib zu kommen und dann 1 Nacht Opuwo, um´s wenigstens mal gesehen zu haben und weil man dann von dort aus ganz gut zum Galton Gate kommt

Vorschlag 1 von mir: Fahrt von Palmwag nur 40 km weiter zur Grootberg Lodge. Die wirklich einmalig schöne Lage und der Gegensatz zu Palmwag sind faszinierend. Da Ihr ja nur kurz fahren müsst, könnt Ihr bestimmt schon die Morgenaktivität (Rhino- oder Elephant-Tracking) mitmachen. Müsstet Ihr halt vorher buchen.

Von da aus dann über den Joubert Pass zu Camp Aussicht und dort zwei Nächte verbringen, Von Camp Aussicht bis Opuwo sind es dann nur noch 2 - 3 Stunden Fahrt.

Vorschlage 2: Geht nach Sesfontein und bleibt da 1 Nacht. Das sollte eigentlich reichen. Fahrt von da aus dann langsam den Pass rauf bis Camp Aussicht und verbringt dort zwei Tage.

Liebe Grüße
Gerd