KRKrisThemenstarter9 Beiträge · seit 201327. Feb. 2013 · #1Hallo Liebes Forum,
Ich bin neu hier!
Wir planen für Juli-August eine Tour durch Namibia.
Und zwar folgendermaßen:
Khaudum Game Reserve - Etosha Pfanne - Kaokoveld.
Wir sind zu zweit und reisen drei Wochen.
Die Tour haben wir so geplant weil wir in eher wildere, unberührtere Gegenden wollen, was ja wie ich erfahren habe besonders auf die Region Kaokoveld zuttriftt. Zudem wollen wir Campen und eventuell nur 1-2 Nächte in eine Lodge übernachten(Etosha)
Wir werden einen Geländewagen mit Dachzelt mieten.
Mich würde Interessieren ob Ihr eventuell Tipps zu den Stationen Khaudum Game Reserve und/oder Kaokoveld für mich habt?
Wo lohnt es sich genau hinzufahren vor allem in der Region Kaokoveld?
Habe die letzten Tage auch schon etwas gelesen vor allem zum Khaudum Game Reserve.
Auf ast-reisen.de habe ich gelesen: "Reservierungen: Nur Besucher mit bestätigten Reservierungen dürfen den Park besuchen."(Khaudum Game Reserve)
Stimmt das? Ich bin diesbezüglich leider noch nicht fündig geworden. Kann mir damit jemand weiterhelfen?
Erfahrungen habe wir schon in Afrika gesammelt. Haben einmal eine sehr schöne Tour Von Namibia aus durch Botswana hoch ins OkawangoDelta gemacht. Dort waren wir untere anderem im Moremi Game Reserve. Außerdem an den Victoria Wasserfällen. Anschließend ging es zurück Richtung Namibia über den Caprivi Streifen.
Über eure Erfahrungen und Tipps würde ich mich sehr freuen.
Grüße,
Kris
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200828. Feb. 2013 · #2Hallo, Kris!
Willkommen im Namibia Forum!
Bevor du dich fragst, welche Orte im Kaokoveld "lohnen", wäre es wichtig abzukären, welche eigenen Erfahrungen du in extrem abgelegenen ariden Gebieten hast, ohne jegliche Versorgung und bist du denn schon mal im Gelände gefahren, als Fahrzeugführer? Das hast du vergessen dazuzuschreiben.
"Das" Kaokoveld ist groß und man kann in der Region auf gewöhnlichen Wellblechpisten unterwegs sein oder eben, entsprechendes Know-How vorausgesetzt, auch "off-road".
Wenn du dich ein wenig in einem guten Reiseführer einliest, wirst du schnell eine Vorstellung bekommen, welche Plätze deinen Interessen entgegenkommen und was für dich machbar ist.
Die Firma astreisen kenne ich nicht, aber ruf da doch einfach mal an, was die mit ihrem Satz meinen.
Infos zum Khaudum kannst du hier unter dem entsprechenden Suchwort reichlich finden, dazu kann ich dir leider nicht sagen, da waren wir noch nicht.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200628. Feb. 2013 · #3Hallo Kris,
willkommen im Forum!
Wenn ihr nicht zumindest grundlegende 4x4-Kenntnisse habt, bleiben Euch Khaudum (zweiter Wagen ohnehin vorgeschrieben) und weite Teile des Kaokovelds leider verborgen. Bei Khaudum kannst Du gar nichts reservieren... was soll den laut AST-Reisen reserviert werden? Zudem beachte folgenden Thread zu Khaudum:
http://namibia-forum.ch/forum/8-camping/238304-khaudum-unterkuenfte-update.htmlKaokoveld kannst Du in vielen Bereichen auch auf "normalen" Straßen erkunden: Sesfontein, Opuwo, Epupa usw.
Was stellt ihr Euch denn konkret vor? Einsamkeit findet ihr ja auch an vielen anderen Orten (Erongo, Spitzkoppe, Skelettküste...).
Ist es Eure erste reine Namibia-Reise (außer eben Caprivi während Eurer Botswana-Tour)?
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
HHHasi und Hatzi25 Beiträge · seit 201228. Feb. 2013 · #4Hallo Kris,
Khaudum ist sehr schön, aber wie schon gesagt wurde, nur mit 2 Autos erlaubt.
Allerdings wird das nicht kontrolliert.
Wir fahren grundsätzlich mit 2 Autos insbesondere solche Strecken. Man kann sich dann besser helfen, was wir auch schon nötig hatten.
Buchen braucht man nicht. Du findest in Sikereti und auch im Khaudum Camp immer eine freie Campsite.bzw Feuerstelle. Sonst arrangiert man sich.
Stand August 2011:
Die Hütten sowie die sanitären Anlagen in Sikereti sind nicht brauchbar.
Khaudum Camp wurde zu der Zeit anscheinend etwas "renoviert".
Allerdings ruhten die Arbeiten als wir dort waren 🤩
Wasser war bisher immer zu bekommen ( zum kochen und waschen)
Es sollte aber wie immer ausreichen viel mitgenommen werden.
Bezahlen muss man vor Ort in jedem Fall, irgendwo kommet auch in Sikereti immer ein Ranger her.
Der Park ist schön, wir sind bereits 4 x dort gewesen, weil er so wenig befahren ist.
Außerdem sind wir "Tiefsandfahrer" 😛 🤪
Kaokefeld ist toll.
Wir sind 2003 den van Zyls Pass gefahren. Das war spannend, aber mit Auto nicht empfehlenswert. Wir haben für 19km 2 Tage gebraucht.
Aber das Marienflusstal ist atemberaubend. Empfehlenswert ist Camp Syncro.
Kos, der Inhaber nimmt nur immer eine Gruppe auf, auch wenn er mehr Platz hat.
Er fährt mit Euch zu den Himbas und wandert an der angolanischen Grenze.
Bei Kos muss man so weit ich weiß aber in seinen Hütten schlafen, keine Campsite.
Es war toll, wir waren 2 Nächte dort und haben einiges gesehen und erlebt.
Wie Euch schon empfohlen wurde ist vom Khaudum aus sehr gut der Caprivi zu erreichen und dort gibt es tolle Camps. Nambwa z.B auch einsam, Sandpiste, viele Tiere. Caprivi kennt ihr ja schon.
Das sind halt unterschiedliche Routen.
Das eine mehr Landschaft, aber unglaublich vielseitig. Das andere bietet halt Landschaft und Tiere. Aber landschaftlich sind Damaraland und Kaokefeld für mich bisher in Namibia unübertroffen.
Grüße Martina
KRKrisThemenstarter9 Beiträge · seit 201328. Feb. 2013 · #5Hi,
Erstmal danke für eure Antworten.
Wir haben beide Erfahrungen mit dem Führen eines Fahrzeug im Gelände gesammelt. Zum einen würden wir einfach sehr gerne den Norden Namibias erkunden. Khaudum und Etosha Pfanne sollen ja sehr tierreich sein. Außerdem wollen wir bewusst in eher schwieriges Gelände.
In Botswana sind die Bedingungen denke ich in gewisser Weise ähnlich. Teilweise gibt es dort auch Tiefsand oder andere schwierige Passagen. Wir haben uns dort auch mehrere Male befreien müssen ohne Hilfe, da niemand vorbeikam. Und auch mit der Versorgung sieht es dort glaube ich nicht großartig anders aus. Also zusammengefasst wir haben denke ich eine gute Vorstellung davon wie das Gelände aussieht und wissen das es schwierig wird. Wir werden wohl öfters steckenbleiben. Und wir wissen wie man sich versorgt und welche Reserven man braucht.
Martina vielen Dank für deine Empfehlungen. Das klingt wirklich sehr gut!
GUGuido.Gast28. Feb. 2013 · #6Hallo,
Hasi und Hatzi schrieb:Empfehlenswert ist Camp Syncro.
Kos, der Inhaber nimmt nur immer eine Gruppe auf, auch wenn er mehr Platz hat.
Er fährt mit Euch zu den Himbas und wandert an der angolanischen Grenze.
Bei Kos muss man so weit ich weiß aber in seinen Hütten schlafen, keine Campsite.
Es war toll, wir waren 2 Nächte dort und haben einiges gesehen und erlebt.
Das ist schon lange nicht mehr so. Das Camp ist ja mal abgebrannt und zwischenzeitlich hat glaube ich auch 1 oder 2 mal der Besitzer gewechselt. Die neuen Besitzer wollten auch Quadtouren usw. im Marienflusstal anbieten 😠 Ich weiß weiß nicht, was aus diesen Plänen geworden ist. Die Campsite ist dort teilweise sehr voll. Zumindest letztes Jahr haben Leute von Camp Synchro Touristen wohl teilweise erzählt, dass das benachbarte Community Camp (ca. 5km nordwestlich) geschlossen sei, obwohl das gar nicht stimmte. Das ist nicht die feine Art.
Meine Empfehlung im Marienflusstal wäre eben dieses Community Camp (aka Okahorombo Campsite aka Campsite under the Anatrees). Das ist weitläufiger als Camp Synchro

Community Campsite

Duschen
Die Position der Okahorombo Campsite in T4A ist nicht mehr ganz korrekt und möglicherweise hatte an der in T4A eingezeichneten Stelle dann auch der eine oder andere Touri den Eindruck, das Camp wäre zu. Nach Überschwemmungen wurde das Camp verlegt. Es liegt jetzt ca. einen halben Kilometer südlich von der in T4A noch eingezeichneten alten Position.
Hasi und Hatzi schrieb:Aber landschaftlich sind Damaraland und Kaokefeld für mich bisher in Namibia unübertroffen.
Geht mir genau so. Und obendrauf noch die große Wahrscheinlichkeit, die faszinierenden Wüstenelefanten zu erleben.
Beste Grüße
Guido
HHHasi und Hatzi25 Beiträge · seit 201228. Feb. 2013 · #7Hallo Guido,
gut zu wissen, aber schade.
Es ist ja, wie ich geschrieben habe, schon einige Zeit her, dass wir da waren.
Bisher hatten wir das so nicht gehört.
Quadfahrten im Marienflusstal? Unvorstellbar!!!!
NIchts desto Trotz, die Gegend ist super und das Community Camp sieht auch schön aus. Gute Alternative.
Grüße Martina
Topobär5'479 Beiträge · seit 200928. Feb. 2013 · #8Dann gebe ich Euch mal als Tip die umgekehrte Route unserer für September/Oktober geplanten Tour:
Etosha - Ruacana - Epupa Falls - Opuwo - Orupembe - Khumib Eco Trail - Hoarusib Eco Trail - Purros - Hoanib - Ganamub - Sesfontein
Die Strecken bieten fahrtechnisch keine allzu großen Schwierigkeiten im Gelände, führen durch traumhafte Landschaften und ihr werdet zusätzlich noch viele Tiere sehen.
GUGuido.Gast28. Feb. 2013 · #9Hallo,
Topobär schrieb:Hoarusib Eco Trail
[...]
Die Strecken bieten fahrtechnisch keine allzu großen Schwierigkeiten im Gelände,.
Wenn Du mit Hoarusib Eco Trail den Hoarusib nordöstlich von der Verbindung zum Khumib meinst: Das ist heftigstes Offroad und fahrtechnisch sehr schwierig. Insbesondere wann man flussaufwärts und nicht flussabwärts fährt. Möglicherweise ist das erst seit dem Jahrhundertregen Anfang 2011 so. Da lief der Hoarusib ja Wochen lang und möglicherweise wurde das Flussbett da grundlegend umgestaltet. Ich bin den Teil (ungeplant) zum ersten Mal 2012 gefahren. Wie es ggf. vor 2011 aussah, weiß ich nicht. Der Hoarusib von Purros bis zum Abzweig zum Khumib ist aber einfach zu fahren.
Beste Grüße
Guido
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200828. Feb. 2013 · #10Hallo, Kris!
Du schreibst:
Also zusammengefasst wir haben denke ich eine gute Vorstellung davon wie das Gelände aussieht... Und wir wissen wie man sich versorgt und welche Reserven man braucht.
Da bin ich aber froh, ich hatte schon begonnen mir Sorgen zu machen. Dann ist ja alles gut.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
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Walvisbay boomt
Topobär5'479 Beiträge · seit 200928. Feb. 2013 · #11Hallo Guido,
wenn der Routenvorschlag "Opuwo - Orupembe - Khumib Eco Trail - Hoarusib Eco Trail - Purros" lautet, kann es sich bei dem Hoarubib Eco Trail wohl kaum um den Oberlauf des Hoarusib, östlich des Mount Himba Sphinx handeln, da man ansonsten ja nicht nach Orupembe und zum Khumib kommen würde. 😕
DieWiesbadener482 Beiträge · seit 201228. Feb. 2013 · #12Hallo Kris,
herzlich willkommen im Forum !
Wir waren im Dember 2012 im Camp Syncro weil die anderen beiden Camp geschlossen waren. Im Camp Syncro gibt es genügend Stellfläche für unzählige Gruppen, drei Duschen/WC verteilt über die Anlage und drei Feuerstellen. Für uns war wichtig, das es auch Solar-Strom gab um die Akkus(Foto+Video) mal wieder aufzuladen. Für unseren Kühlschrank hat der Strom leider nicht gereicht.
Landschaftlich sehr schön, fahrtechnisch anspruchvoll und relativ einsam. Aber ich will nicht zuviel Reklame machen, sonst wollen noch mehr Leute dort hin.
Sobald die Bildergalerie wieder funktionert kann ich Dir einen Link auf meine Fotos senden, bzw. kannst Du sie in meiner Bilderecke anschauen.
Viele Grüße
Wolfgang
GUGuido.Gast28. Feb. 2013 · #13Hallo Topobär,
Topobär schrieb:wenn der Routenvorschlag "Opuwo - Orupembe - Khumib Eco Trail - Hoarusib Eco Trail - Purros" lautet, kann es sich bei dem Hoarubib Eco Trail wohl kaum um den Oberlauf des Hoarusib, östlich des Mount Himba Sphinx handeln, da man ansonsten ja nicht nach Orupembe und zum Khumib kommen würde. 😕
Nicht ohne Umweg, das ist richtig. Aber dann finde ich die Bezeichnung ein bisschen irreführend. Der Hoarusib Eco Trail besteht eben größtenteils aus dem oberen Hoarusib, nordöstlich vom Abzweig zu Khumib. Und die Markierung auf den Karten zu dieser 4x4 Strecke befindet sich auch im oberen Hoarusib. Deshalb ging ich davon aus, dass Du den Abschnitt meinst. Aber Ok. bezüglich der Strecke Orupembe - Khumib - Hoarusib - Purros stimme ich zu, das ist nicht allzu schwierig.
Beste Grüße
Guido
KRKrisThemenstarter9 Beiträge · seit 201328. Feb. 2013 · #14lilytrotter schrieb:Hallo, Kris!
Du schreibst:Also zusammengefasst wir haben denke ich eine gute Vorstellung davon wie das Gelände aussieht... Und wir wissen wie man sich versorgt und welche Reserven man braucht.
Da bin ich aber froh, ich hatte schon begonnen mir Sorgen zu machen. Dann ist ja alles gut.
Gruß lilytrotter
Ist das ernst gemeint? 🙂 Klingt ein bischen ironisch.
Du hast mich ja nach Erfahrung mit einem solchen Gelände und der Versorgung gefragt
Wie du ja völlig Recht hast einer der wichtigsten Sachen die vorher zu klären sind.
Habe auch den Vergleich gemacht, da mir Ihn ja jemand von euch eventuell bestätigen oder korrigieren kann.
Vielen Dank für alle weiteren Vorschläge!
Grüße,
Kris
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200828. Feb. 2013 · #15Ob ich das ernst gemeint habe?
Du bist aber auch’n Happen süüß...
Ja. Ich habe es natürlich ebenso ernst gemeint, wie du deine Aussage, dass du eine gute Vorstellung davon hättest, wie das Gelände aussähe, im Kaokoveld...
Dabei weißt du noch nicht einmal, wo du dort genau hin willst. Wie passt das zusammen? Da hast du Fähigkeiten, die wir nicht haben, wir könnten so was nicht im Vorherein beurteilen.
Aber grundsätzlich ist das Wichtigste, dass du dir darüber im Klaren bist, was dich bei deiner Suche nach Schwierigkeiten erwarten kann und das scheint ja der Fall zu sein, du suchst ja nach schwierigen Strecken. Von daher könnte der nördliche Hoarusib Eco Trail, von dem Guido sprach, durchaus eine feine Herausforderung für dich sein.
Wir selbst mögen das Kaokoveld sehr, allerdings suchen wir dort oben andere Erlebnisse als schwierige 4x4Strecken und deshalb denke ich, meine Beratung und mein Reisstil sind nix für dich. Wenn wir da hoch fahren, dann sind wir volle 2 Wochen nur im Kaokoveld um uns satt zu sehn.
Aber wir haben hier genug Fomis, die dir weiterhelfen, schwierige 4x4Strecken zu finden, wobei die Bewertung "einfach" und "schwierig" ja auch wieder so unbrauchbare, weil subjektive Begriffe sind.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt KRKrisThemenstarter9 Beiträge · seit 201328. Feb. 2013 · #16Ja du hast Recht eine gute Vorstellung kann ich von der Gegend natürlich nicht haben.
die beiden Regionen wollte ich nicht direkt miteinander vergleichen, sondern nur erwähnen das wir schonmal im schwierigem Gelände unterwegs waren und es sowohl in Khaudum und auch Kaokoveld ähnlich auf einen zukommen kann.
Wobei es mit Sicherheit noch etwas schwieriger wird.
Und klar jedem das seine. Wir werden uns natürlich in erster Linie auch an der Landschaft und den Tieren erfreuen, haben aber auch eine Menge Spaß an einem Abenteuer.
Grüße,
Kris
KRKrisThemenstarter9 Beiträge · seit 201328. Feb. 2013 · #17Danke Guido und Wolgang habe mir eure Vorschläge mal genauer angeschaut hört sich auch wirklich gut an!
DieWiesbadener482 Beiträge · seit 201222. März 2013 · #18Hallo Kris,
nachdem ich die Fotos in unseren Beitrag hochgeladen habe, kannst Du gern mal ein paar Eindrücke von der Strecke sammeln:
Link auf ReiseberichtFotos ab Seite 7
Viele Grüße
Wolfgang
Napoleon33 Beiträge · seit 201330. März 2013 · #19Liebe Grüße an alle Namibia Fans.
Beatrix und Ich, Peter, haben uns heute hier neu angemeldet, weil wir unseren nächsten Urlaub im Nov.2013 in Namibia planen. Waren bisher nur in Südafrika allein ( nomaler PKW ) unterwegs.
Hier mal unsere Reiseroute für 3 Wochen.
Abflug 09.11.13
Ankunft: 10.11. es geht nach Süden von Flughafen Windhoek
1 Übernachtung: 10.- 11.11. Kalahari Anb Lodge, ---ist schon gebucht. ca.300km
2 Übern. 11.- 13.11 Sossusvlei, Übernachtung noch offen 280km
1 Übern 13.- 14. Solitär, Country Lode 100km
3 Übern 14- 17. Swakopmund, Unerterkunf ist gebucht 200km
1 Übern. 17.-18. Outjo Bergplaas Safari Lodge, Bisher Anfrage 380km
2 Übern. Etosha 18.-20. Okaukuejo, Anfrage
1 Übern Etosha 20.-21. Namutoni
Jetzt wollte ich ursprünglich weiter nach Norden. Nach Ruacana zu den Fällen.
3 Übern. Ruacana 21.-24-. Eha Lodge angefragt 350km
Dann von Ruacana über Opuwo nach Palmwang.380km
2 Übern. Palmwag, 24.-26. Palmwag Lodge, schon gebucht
Dann von Palmwag über Tweyfelfontein, Uis zum Erongo Gebirge. 380km
2 Übern. Erongo 26.-27. Hohenstein Lodge, schon gebucht
1 Übern. Nähe Windhoek Flughafen, Onjala Lodge, schon gebucht. 200km
Meine Frage an Euch: Ist dies mit einem Nissan X-Trail 2WD machbar?
Wie sind die Strassenverhältnisse nach dem Etosha Park im Norden.Und für mich ganz wichtig: die Strassen von Ruacana über Opuwo noch Palmwag. Mute ich mir da zu viel zu? Ist die Strecke zu lang?
Oder: Ruacana auslassen? Dann von Etosha- Namutoni in Richtung Palmwag Lodge. Habe dann ja 3 tage zür Zwischenübernachtungen frei. Was kann ich da nach eurer Meinung am besten machen. Über Kamanjab nach Palmwag ?
Möchte eigendlich nur gute Strassen benutzen und nicht irgendwo stecken bleiben. Ich danke hier schon mal für eure Tips und wünsche allen eine schönes Osterfest. Beatrix und Peter.