Namibia, Routenwahl / Camping oder Lodges

18 Antworten · 4'161 Aufrufe · gestartet 28. Jan. 2013 von marilou
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Themenstarter126 Beiträge · seit 201328. Jan. 2013 · #1
Hallo
Ich bin neu im Forum und habe erst seit Neujahr hier immer wieder mitgelesen.
Nachdem ich seit über 20 Jahre nicht mehr in Namibia war, wird mein Traum wohl doch wahr und ich kann mit meiner Familie im September/Oktober für knapp 3 Wochen nach Namibia reisen!
Fix gebucht haben wir den Flug (zh-jhb-wdh) sowie einen 4x4 defender für 6 Personen mit Dachträger für unsere Selbstfahrertour.
Zuerst dachten wir, dem Vorschlag des Reisebüros anzunehmen und in Lodges zu übernachten... Aber je länger wir daran herum studieren, je mehr möchten wir viel lieber campen. Wir sind 2 Erwachsene und 4 Kinder/Jugendliche im Alter zwischen 15 und 8.
Wir wären mit Bodenzelten unterwegs, da wir das Dach eben für's Gepäck benötigen weil wir mit 6 Personen das Auto schon fast ganz füllen.
Die uns behilfliche Reiseberaterin (bis jetzt wirklich sehr hilfsbereit und zuvorkommend) sieht darin aber ein Platz- und Verpflegungsproblem - ich aber nicht...
Nun, liege ich da so falsch? 2 bis 3 Boden-Zelte (je nach Grösse) die Matratzen, Schlafsäcke, eine einfache Küchenbox und ein Wasserkanister auf dem Dach, die Kühlbox auf der mittleren Rückbank, dann noch unser bescheidenes Gepäck (Kleider, Toilettenartikel). Das sollte doch zu machen sein, nicht?
Das Nachtessen möchten wir nicht jeden Tag selber kochen. Beim Lesen und Googeln und Reiseführerstudieren habe ich gesehen, dass viele Campingplätze einer Lodge angegliedert sind oder eben Camping auch auf Farmhäusern möglich ist wo auch Mahlzeiten - zum Voraus - gebucht werden können.
Unsere Beraterin ist da nicht begeistert und rät eher davon ab. Stelle ich mir das zu einfach vor? oder will sie uns "nur" ihre Lodges verkaufen?
Unsere Reise - Etappen sind noch nicht fix, wir sind noch offen für andere Vorschläge - sieht im Groben folgendermassen aus.
Wer hat Tipps von guten Camping/Farmhouse/einfachen Lodges als Übernachtungsort, allenfalls mit Abendessen evtl. Frühstück?

1. Tag
Windhoek Ankunft 14 Uhr, Autoübernahme
Übernachtung .....
2. und 3. Tag
Sesriem, Sossusvlei
Übernachtung .....
4. Tag
Swakopmund, Walvis Bay
Übernachtung: Camping alte Brücke?
5. Tag und 6. Tag
Fahrt durch Mondlandschaft, Welwitschia
Übernachtung: Wüstenquell Lodge (Camping) ?
Führung vor Ort (Wüstenquell)
7. Tag und 8. Tag
Spitzkoppe
9. Tag
Damaraland, Brandberg, Twyfelfontein, Orgelpfeiffen, versteinerter Wald
Übernachtung bei Khorixas ....
oder direkte Weiterfahrt bis Damara Etendeka Lodge?
10. Tag und 11. Tag
Damaraland zum Etendeka Mountain Camp oder .....
geführte Tour
12. Tag
Etosha
Übernachtung Dolomite Camp (kein Camping)
13. und 14. Tag
Etosha
Übernachtung Okaukuejo (wieder Camping)
15. Tag
Etosha
Übernachtung Halali oder Namutoni ?
16. Tag
Etosha, Namutoni
oder Waterberg, Übernachtung ...
Unterwegs Hoba Meteorit
17. Tag
Rückfahrt nach Windhoek
Übernachtung Ondekaremba Farm ?
18. Tag
Autorückgabe
Abflug Windhoek 14.55 h

Ihr seht, es ist noch vieles offen, noch viele Fragezeichen...
Ich hatte schon manch' schlaflose Nacht und studiere immer noch an unserer Route, an unserer Ubernachtungsart (Zelt, Lodges), wo wie lange Übernachten, ist Wüstenquell wirklich so schön und lohnenswert, usw.

vielen Dank für's Lesen und lieber Gruss, marilou
Lebensträume
zuletzt bearbeitet 29. Jan. 2013
6'152 Beiträge · seit 200629. Jan. 2013 · #2
hallo marilou,

erstmals willkommen im Forum. Zu Deiner Tour wirst Du sicher noch viele Tipps
bekommen, ebenso wegen dem Auto für 6 Personenn ob Defender geeignet ist ??
Du erwähnst das Etendeka Mountain Camp - das ist zwar ein Camp aber ein
festes , also keine Campingplatz - pro Person 2.050 N$ all incl. ich war
schon dort - sehr sehr schön- aber für Kinder weniger geeignet, sie nehmen
auch Kinder nicht unter 8 Jahre. Du wirst auch an der Palmwag abgeholgt,
man kann nicht selbst zum Camp hoch fahren. Schau Dir einfach mal die
Internetseite an. Zu Wüstenquell lohnt sich allemal , denn die Gegend ist
traumhaft. Wegen Essen in den Lodges , ist nicht überall gern gesehen, das
musst Du vorher abklären. Es gibt auch preiswerte Gästefarmen oder einige
haben auch Selbstversorungs-Häuser, das wäre doch eine alternative.
Selbstversorungs-Unterkünfte gibt es in Swakop.
Ich bin in den Startlöchern bei mir gehts heute los, ,ich wünsch Dir viel
Spass beim Planen.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
78 Beiträge · seit 200829. Jan. 2013 · #3
Hallo Marilou,

da wir als "Einheimische" uns mit hiesigem Einkommen die geforderten Lodgepreise sowieso nicht leisten können und auch nicht wollen, reisen wir NUR so, wie von Dir geplant - also Camping.
Ich ganz persönlich empfinde die Campingplätze innerhalb von Etosha als bodenlose Frechheit, vor allem bei dem Preis. Würde also zur Übernachtung außerhalb raten. Auch wenn einige empfehlen, früh morgens an den Wasserstellen zu sein - wir haben festgestellt, daß der Elefant an der Wasserstelle auch um 8 Uhr oder um 9:30 Uhr den Rüssel immer noch mitten im Gesicht hat...
Mein Tip wäre noch, mal einen Landrover Händler in Eurer Nähe aufzusuchen, und mal "Probe zu sitzen" oder auch mal 'ne Runde um den Block zu fahren, damit Ihr vielleicht besser einschätzen könnt, was auf Euch zu kommt. Landrover Fahrer kommen alle in den Himmel - denn Sie hatten die Hölle auf Erden... (Hab selbst einen - freue mich schon aufs Paradies!)
Wir haben unser Gepäck beim "auf dem Dach" Transport in einer Zarges-Kiste (staubdicht).
Zum Campen / Übernachten in Swakop würde ich Sophia Dale Base Camp empfehlen. Das liegt etwas außerhalb Richtung Wüste. Dort ist Campen nicht so klamm, wenn es in Swakop mal neblig ist.

Gruß, Jens
Autofahren wird da interessant, wo es zu Fuß nicht mehr weiter geht...
1'723 Beiträge · seit 200929. Jan. 2013 · #4
na jens .. soooo wuerd ich das nicht sagen .. ich liebe defender fahren.. !! ist fuer mich das bequemste auto ueberhaupt .. ab 1.90 m wirds dann etwas ungemuetlich ..

zu eurer frage .. ein gesundes mix zwischen gaestefarmen / lodges und camping ist fein. Ich campe gerne aber nach so 4 oder 5 tagen ist auch immer wieder fein mal im bett zu schlafen..
Zum beispiel in swakop wuerd ich in eine lodge gehen bzw guesthouse.. das angebot ist riesig .. oder vielleicht bei 6 personen in ein appartment...

viele gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
4'129 Beiträge · seit 200829. Jan. 2013 · #5
Hallo, marilou!

Willkommen im Namibia Forum!

Klar geht das so, wie du es planst. Genauso würde ich das mit 6 Personen auch machen. Bodenzelte, Lumas – alles in Säcke und rauf aufs Dach. Ihr seid ja genug Leute, dass das abend- und morgendliche Packen flott geht, - nach 2 Tagen seid ihr ein eingespieltes Team.
Grundsätzlich frage ich mich, ob ihr nicht auch mit einem Kleinbus fahren könntet - aber einige eurer Strecken kenne ich nicht und kann es deshalb nicht genau einschätzen.

Tipps zu deiner Route in kursiv:

1. Tag
Windhoek Ankunft 14 Uhr, Autoübernahme
Übernachtung .....
- wenn ihr hier schon campen wollt und in der Stadt bleiben wollt: Arebbusch Camping – da gehen wir jedenfalls immer hin. – Kann man auch im Resto essen (keine Ahnung zur Qualität – haben uns bisher immer selbst verpflegt (– war aber bisher immer was los, kann also nicht soo schlecht sein...)

2. und 3. Tag
Sesriem, Sossusvlei
Übernachtung .....
- Sessriem Campsite, - zum essen in der Sossusvlei Lodge das tolle Buffet buchen!

9. Tag
Damaraland, Brandberg, Twyfelfontein, Orgelpfeiffen, versteinerter Wald
Übernachtung bei Khorixas ....
oder direkte Weiterfahrt bis Damara Etendeka Lodge?
- ihr kommt von Spitzkoppe – da ist an diesem Tag nicht alle touristische Tätigkeiten möglich, denke ich, - ihr werdet euch von der einen oder anderen Aktivität trennen müssen oder einen Tag mehr

15. Tag
Etosha
Übernachtung Halali oder Namutoni ?
- Da ihr Zelte benutzt würde ich je 2 Nächte an einem Ort bevorzugen – über Namutoni streiten sich die Geister – ich finde es sehr sehenswert, auch abends – aber campen für 2 Tage würde ich trotzdem lieber dann Halali übernachten.
- wir bevorzugen immer die Camps im Park, da man bei Sonnenaufgang gleich vor Ort ist und keine Anfahrt hat – anders bei der letzten Nacht –das suchen wir uns gern eine Lodge/GuestFarm außerhalb (mit Camping!).

Viel Spaß beim Weiterplanen.
Gruß lilytrotter




PS: @ Hanne: Schöne Reise!!
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 29. Jan. 2013
350 Beiträge · seit 200629. Jan. 2013 · #6
Hallo Marilou,
du hast ja schon reichlich Zustimmung für Deine Camppläne. das ist wirklich gut machbar. ob ein Defender das ideale Gefährt ist? IHR braucht ja keinen 4x4 für eure Route. Vielleicht doch ein Bus. wird hier doch oft empfohlen.
In einem Rutsch nach Sesriem? Evtl. Auf dem Weg 1 Nacht im Tsauchab Camp. Dann nur 1 Nacht in Sesriem und noch mal die tolle Natur, rote Dünen im Tsondap Valley. Ist ganz toll dort. essen kann man in der Lodge, auch Pool benutzen, was in eurer Reisezeit schon angenehm sein kann.
Swakopmund mind. 2 Ü und hier evtl feste Unterkunft und unbedingt die Living Desert Tour machen.
Ihrsolltet Wüstenquell nicht streichen. ist phantastisch. dort könnt ihr auch bei Bedarf in der Lodge essen
Damaraland ist wunderschön, aber Vlt könntet ihr da 1 N streichen.
CS gibt es viele auf eurem Weg.
Noch zu Etosha: wir sind immer wieder auch ausserhalb in Lodges, aber grad wenn es das erste mal ist sind wir auch immer wieder im Park. Okaukuejo nach Möglichkeit in fester U, da die Sanitärverhältnisse der CS naja...
Namutoni dagegen haben wir von der Anlage her als recht angenehm empfunden .
Onguma CS waren wir nicht so begeistert, die Lodge sehr. der Anfahrtsweg von dort sind zwar nicht so viele km aber die sind nur langsam zu fahren.Wir haben die Pad Schon katastrophal erlebt. Und dann noch die Einfahrt und das Bezahlen in Namutoni, braucht doch alles ziemlich Zeit.
Vielleicht noch als Tio: das Treesleeper CS, nicht weit von Namutoni bei Tsintsabis soll toll sein. wir werden es diese Jahr mit 2 Teenies erstmals besuchen.
Viel Spass noch beim Plänen
Sita
Themenstarter126 Beiträge · seit 201329. Jan. 2013 · #7
Liebe Forums- und Namibiafreunde

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
Habe schon wieder einiges an Denkstoff zusammen und kann wider etwas konkreter planen .
Danke auch für eure Einschätzung, dass eine Campingtour so möglich ist - das bestärkt mich in meiner Idee. 😉

Zum Buchen der Campingsites und auch evtl. von Lodges.
Kann man diese problemlos selber zum Voraus buchen, per e-mail Anfrage zBsp.? Auch die Mahlzeiten?
Im Etosha ist das, wenn ich richtig gelesen habe, aber nicht überall problemlos möglich, da müsste ich wohl eher auch übers Reisebüro gehen?

Zu Wüstenquell
Ist die Zufahrt ab Swakopmund (mit Permit) problemlos (Pisten, Beschilderungen)? Mein Mann ist kein Afrika-Kenner, ich schon eher (aber mit über 20 Jahren Abstinenz...), und so schätzen wir die Zufahrts-/Anfahrtsfrage ziemlich unterschiedlich ein...
Und wo bekommt man den Permit?

Danke für die vielen Tipps zu Unterkunftsmöglichkeiten und Routenplanung usw.
Bestimmt tauchen dann noch mehr Fragen auf - ich melde mich dann einfach wieder 😉

merci viu mau und liebe grüsse
marilou
Lebensträume
78 Beiträge · seit 200830. Jan. 2013 · #8
Hallo,

unsere Erfahrung zeigt, daß man keine Übernachtungen im Vorraus buchen mußt. Auch nicht in und um Etosha.
Aber ich hab da vielleicht auch gut reden, ich kann ja aus dem Etosha-Park zum Mittagessen nach Hause fahren...
Aber ansonsten gibt es so gut wie immer einen Campingplatz und was zu essen.

Gruß, Jens
Autofahren wird da interessant, wo es zu Fuß nicht mehr weiter geht...
350 Beiträge · seit 200630. Jan. 2013 · #9
Hallo
Die Permits kaufst Du in Swakopmund beim NWR Büro oder in Sesriem.
Die Zufahrt nach Wüstenquell ist im Namib Park (leider) sehr entschärft. Auf dem Farmteil ne Farmpad, schön sutje = langsam kein Problem.
Etosha würde ich reservieren.
LG
Sita
3'080 Beiträge · seit 200930. Jan. 2013 · #10
Hallo Marilou,

eine Reise in einem Defender ist ok, aber in keinem Fall mit sechs Personen. Du bekommst keine zwei Extrasitze und noch einen Kühlschrank in den hinteren Teil des Fahrzeugs. Mich würde mal interessieren wer dir das angebotehn hat.

Vergiss den Plan.

Ich habe selbst schon eine Tour mit 5 Leuten im Defender gemacht. Eine reine Lodgetour und das war grenzwertig. Wir hatten einen Extrasitz ganz hinten einbauen lassen und sind mit Minimalgepäck gereist, das war schon grenzwertig.

Wenn hinten zwei oder sogar drei Kinder sitzen sollen passt da auch keine Kühlbox mehr hin.

Tu dir selbst den Gefallen und fahrt in der Reisebesetzung zum Landrover-Händler oder sprich jemanden an der bei euch ein solches Auto fährt. Sitzt mal zur Probe drin, das klappt nicht in der Besetzung.

lg sasowewi
Themenstarter126 Beiträge · seit 201330. Jan. 2013 · #11
Guete Morge Zäme!
Danke wiederum für eure Tipps und Einschätzungen!

Zu unserer Fahrzeugwahl...
Ich muss gestehen, dass wir nicht Probegefahren sind. Allerdings haben wir bei der Mietwagenvereinigung Namibia rund 20 Autovermieter "abgeklappert". Ein anderes 4x4 Fahrzeug für 6 Personen war nicht zu finden. Es gibt kleine Busse für bis zu 14 Personen, aber ohne 4x4... Auf den 4x4 möchten wir nicht verzichten.
Ich habe daher keine Alternative zum Defender gefunden.
Wir sind zwar 6 Personen, davon aber noch 2 Kinder (8 und 10 Jahre).
Wenn wir mit 2 Fahrzeugen und Dachzelten und voller Campingausrüstung unterwegs wären, wäre das vom Platz her usw. sicher viel angenehmer - aber die Fahrzeug- und Benzinkosten wären doppelt so hoch, und wir (mein Mann und ich) müssten immer fahren, könnten uns nicht abwechseln, und die Familie wäre auf den Fahrten und Pirschen nie zusammen. Deshalb haben wir diese Möglichkeit verworfen.

Einen Kühlschrank bringen wir sicher nicht mehr ins Auto, das ist uns klar. Wir werden eine Kühlbox mitnehmen und nur minimales Küchenzubehör, für Frühstück oder so. Znacht, wenn keine Verpflegungsmöglichkeit vorhanden ist, können wir auch mal mit einer ganz einfachen Mahlzeit überbrücken.

Sind offen für weitere Inputs zu unserer Reise 😉
merci viu mau u liebe Gruess
marilou
Lebensträume
5'479 Beiträge · seit 200930. Jan. 2013 · #12
Habt Ihr mal in Erwägung gezogen, einen Trailer dazu zu mieten? Damit wären all Eure Gepäckprobleme gelöst.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter126 Beiträge · seit 201330. Jan. 2013 · #13
danke, topobär
ja, das haben wir. nur leider vermietet dieser autovermieter leider keine trailers da er anscheinend nicht möchte, dass touristen mit seinen autos mit trailers herumfahren...
ich werde aber nochmals nachhacken, vielleicht bekomme ich doch einen?
lieber gruss, marilou
Lebensträume
78 Beiträge · seit 200830. Jan. 2013 · #14
Hallo marilou,

habe mir gerade noch mal Eure Routenplanung angesehen. Wenn es nicht meiner wäre, würde ich die Route, bis auf die Fahrt nach Wüstenquell, auch mit 'nem VW Bus machen. Die ebenfalls von Vermietern angebotenen Tyota Quantum haben sicher nicht die richtige Bodenfreiheit.
Um diese Jahreszeit braucht es nicht unbedingt einen Allrad. Einige Touranbieter, wie z.B. "Ich-trau-mich-nicht-alleine-Tours" usw. fahren ihre Gäste auch mit VW-Bussen.
Am Sossusvlei gibt es ja dann auch noch die Möglichkeit des Shuttle-Verkehrs mit so 'nem Papa-Mobil...

Gruß, Jens
Autofahren wird da interessant, wo es zu Fuß nicht mehr weiter geht...
Themenstarter126 Beiträge · seit 201305. Feb. 2013 · #15
hallo zusammen
unsere tour nimmt langsam aber sicher form an 😉

1. Tag Windhoek - noch nicht klar ob Pension Moni oder Camping auf Ondekaremba ?
2. Tag Sesriem - sesriem camping site
3./4. Tag Tsondab Valley - camping

5./6. Tag Swakopmund - Central Guest House oder SophiaDaleCamping ?
Living Desert Tour, evtl. auch durch Mondlandschaft u. Welwitschia
kennt diese Tour (Welwitschia/Mondlandschaft) jemand?

7. Tag Spitzkoppe - Com.Tourism Rest Camp - camping
8. Tag Damaraland - Aabadi Mountain Camp - camping (evtl. 1 Nacht mehr, s. Palmwag)

9./10. Tag Palmwag?? - war jemand kürzlich dort? wie ist die campinganlage? das essen?
gibt es dort auch eine Tour (Elefanten usw., nicht Himbas)?
evtl. Palmwag aus lassen, dafür 1 Nacht mehr im Damarland AabadiCamp
und 1 Nacht mehr am Waterberg

11. Tag Etosha - Dolomite Lodge
12./13. Tag Etosha - Okaukuejo - camping ?
14. Tag Etosha - Halali - camping
15. Tag ausserhalb Etosha - Onguma Bush Camp - camping
16. Tag Waterberg - Waterberg Rest Camp - camping (evtl. 1 Nacht mehr, s. Palmwag)
17. Tag Windhoek - selber Frage: Pension Moni oder Ondekaremba (Zimmer) Guest Farm?

was meint ihr dazu? anregungen? bemerkungen? worauf sollten wir noch achten?

wüstenquell müssen wir - schweren herzens - leider aus lassen. wir möchten auch nach cape cross und da passt leider nicht alles rein zw. Swakopmund mit Tour, Cape Cross, weiterfahrt nach Spitzkoppe... dafür haben wir tsondab valley, soll auch schön sein.

merci u lieber gruss, marilou
Lebensträume
zuletzt bearbeitet 05. Feb. 2013
3'080 Beiträge · seit 200905. Feb. 2013 · #16
Hallo Marilou,

du solltest deine Strecke auch dahingehend prüfen ob du genug Einkaufsmöglichkeiten hast. Wenn ich mir überlege das für sechs Personen allein die Verpflegung und das Trinkwasser ins Auto soll und ihr keinen Kühlschrank habt, ich würde mich da den Bedenken deiner Reiseberaterin anschliessen.

Ich gehe ja mal davon aus das euer Vermieter informiert ist das ihr mit sechs Personen reisen wollt? Habt ihr einen Extrasitz einbauen lassen?

Damit ist nämlich schon eine ganze Menge Stauraum vergeben.

Zur Route kommen bestimmt noch Hinweise.

lg sasowewi
Themenstarter126 Beiträge · seit 201305. Feb. 2013 · #17
sasowewi

danke für deinen hinweis. es ist wichtig, sich damit auseinander zu setzen.
das haben wir auch gemacht.

der autovermieter weiss, dass wir zu 6. reisen, dass wir 3 sitzreihen benötigen. dieser vorschlag kam von unserer reiseberaterin persönlich. das auto haben wir über sie gebucht. die uebernachtungsorte haben wir so gewählt, dass wir dort meist auch essen können.

lieber gruss, marilou
Lebensträume
zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2013
482 Beiträge · seit 201205. Feb. 2013 · #18
Hallo Marilou

Du hast gefragt:
"9./10. Tag Palmwag?? - war jemand kürzlich dort? wie ist die campinganlage? das essen?
gibt es dort auch eine Tour (Elefanten usw., nicht Himbas)?
evtl. Palmwag aus lassen, dafür 1 Nacht mehr im Damarland AabadiCamp
und 1 Nacht mehr am Waterberg"

Wir waren jetzt im Januar 2013 zweimal auf Palwag Campen und waren zufrieden: Es gibt kleine und großzügigere Stellplätze; Dusche/WC/Waschbecken; Sonnendach mit Arbeitsplatte, Spüle mit fl. Wasser. Wenn ihr Glück habt kommt der HausElefant ins Camp rein, Ausflugfahrten werden angeboten, Pool für Kinder. Essen konnten wir leider nicht testen, Restaurant und Bar waren schon geschlossen.

Viele Grüße
Wolfgang
Themenstarter126 Beiträge · seit 201305. Feb. 2013 · #19
hallo Wolfgang

vielen Dank für deine Rückmeldung!
das tönt ja wirklich gut!

weshalb war das restaurant geschlossen - wegen der saison? oder umbau?
nur damit wir sonst vorher genug proviant einkaufen

merci und lieber gruss
marilou
Lebensträume