JUjumosi2Themenstarter35 Beiträge · seit 201230. Dez. 2012 · Hallo Zusammen,
wir sind am überlegen, ob wir für unseren Mietcamper eine Vollversicherung abschließen. Kann mir jemand sagen, was in Namibia eine Reifenreparatur in etwa kostet? Platte Reifen scheinen ja fast jeden zu treffen - die einen mehr, die anderen weniger. Habe einen Bekannten der in 4 Wochen 17 (!!!!) platte Reifen hatte.
Wenn die Reifen nur ein paar Euro kosten, wäre das ja zu verschmerzen. Von einem weiteren Unfall gehen wir einfach mal nicht aus, aber mit ein oder mehreren Plattfüßen rechne ich schon.
Danke schon mal
Jumosi2
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201230. Dez. 2012 · Es gibt keine Standardreparatur und keinen standardkaputten Reifen. Alles hängt von der Fahrweise ab, wie gut der Fahrer ist um eine Panne frühzeitig zu bemerken.
Dann hängt es ab ob Du bei Brandberg-West den Reifen für N$ 20 "patchen" läßt mit Bindfaden und Vulkanisiermittel, oder mit einem ordentliche Stopfen von Rema Tip-Top oder Würth in Windhoek.
Auf diese Frage kann man Dir leider keine seriöse Antwort geben.
Immerhin repariert man dort noch Reifen, deutsche Reifendienste weigern sich standardmäßig und wollen Dir generell einen neuen Reifen verkaufen.
Und, es gibt Leute die fahren auf einer Strecke mehrere Reifen kaputt, andere haben aufgrund ihrer angepaßten Fahrweise auf der gleichen Strecke niemals ein Panne, auch nicht bei mehrmaligem Befahren.
joli3'491 Beiträge · seit 200630. Dez. 2012 · Hallo Jumosi,
ja - mit einem Reifenschaden muss man in Namibia schon rechnen. Deshalb wird ja auch immer wieder empfohlen, ein 2. Ersatzrad mitzuführen. Dass man allerdings in 4 Wochen 17 Reifenschäden "schafft", das habe ich noch nie gehört. Wenn es wirklich stimmen sollte, dann ist das wirklich außergewöhnliches Pech. Damit würde ich also nicht rechnen.
Reifenreparaturen sind in Namibia an allen Tankstellen und auch auf den meisten Farmen oder Lodges Tagesgeschäft, d.h. damit kennt man sich aus und das geht auch recht flott. Meist ist das eine Sache von einer halben Stunde. Man kann so etwas auch selbst machen - es gibt dafür Reparatur-Sets zu kaufen. Aber wer das noch nie gemacht hat, wird sich vermutlich schwer tun, zumal manche dieser Reparatur-Sets von schlechter Qualität sind. Wenn man das an der Tankstelle machen lässt, kostet das ca. 50 - 100 N$ - also nicht die Welt. Zumindest würde ich es nicht für diesen Preis machen 🙂 .
Es kann allerdings passieren, dass man den Reifenschaden zu spät bemerkt und dann ist er u.U. nicht mehr reparabel.Ein neuer PKW-Reifen kostet so ca. 1.000 N$, für 4x4-Fahrzeuge usw. allerdings meist deutlich mehr..Man muss nur aufpassen, dass man die richtige Reifengröße bekommt. Es gab da einige Mietwagen-Modelle, für die man nur sehr schwer Ersatzreifen bekam. Mir ist da noch der Chevrolet oder auch der Mercedes Vito in Erinnerung.Ich weiß aber nicht, ob das noch immer so ist.So etwas sollte sich aber vorher klären lassen.
Guten Rutsch und Gruß
Joli
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2012 · Hallo Jumosi 2,
das Thema ist nicht, ob Du einen Platten bekommst, sondern ob Du ihn rechtzeitg auf den Schotterpisten bemerkst. Mit rechtzeitig meine ich, dass Du so früh merkst, dass der Reifen defekt ist, dass Du noch genügend Luft drin ist, damit die Karkasse nicht total kaputt und der Reifen irreparabel ist.
Ich behaupte mal, dass Ihr bei normaler Fahrt auf der Schotterpiste in 7 - 9 von 10 Fällen den Schaden nicht rechtzeitig bemerkt und deshalb "Totalschaden" mit dem Reifen haben werdet.
Wenn Du Dich davor absichern willst, brauchst Du übrigens keine VK, die das auch nicht bezahlt, sondern eine Reifenzusatzversicherung und die ist sehr, sehr teuer.
Ansonsten sind Reparaturen, wenn Du das rechtzeitig merkst, meist nicht teuer und Du kannst sie fast überall machen lassen. Aber natürlich gibt es da eine Menge Qualitätsunterschiede, wie Swakop ja schon gesagt hat.
Liebe Grüße
Gerd
bounce198398 Beiträge · seit 201230. Dez. 2012 · Wir waren mit einem normalen PKW unterwegs und hatten in 2,5 Wochen 2 Reifenpannen. Bei einem steckte ein Nagel drin (da kann man ja wirklich gar nichts dafür), und den hatten wir für 70 $ in Usakos reparieren lassen. Jedoch wurde da schlampig gearbeitet und in Swakopmund war er schon wieder platt.
Wir hatten jedoch die Reifenversicherung mit drin und in Swakop problemlos 2 neue Reifen bekommen.
Übrigens: Unsere all-inclusiv-rundum-sorglos-Versicherung hat sich voll gelohnt: Neben den zwei kaputten Reifen haben wir am vorlezten Tag auch noch einen Steinschlag abbekommen. Und zwar auf der Teerstraße (B1) und unsere Windschutzscheibe war hinüber...
Ach ja: wir hatten unsere Reifenschäden Gott sei dank rechtzeitig bemerkt und zwischendurch aufgepumpt. Nette Bekanntschaften hatten einen kleinen Luftdruckmesser dabei, würde ich nächstes Mal auch mitnehmen. Und einige 4x4 haben einen Komprossor dabei. Ist schon sehr nützlich.
JUjumosi2Themenstarter35 Beiträge · seit 201230. Dez. 2012 · Danke an alle - ihr habt mir bzw. meinem Mann schon sehr weitergeholfen.
Liebe Grüße
Jumosi2
Rocky1964709 Beiträge · seit 201130. Dez. 2012 · Gerd1942 schrieb:...
das Thema ist nicht, ob Du einen Platten bekommst, sondern ob Du ihn rechtzeitg auf den Schotterpisten bemerkst. Mit rechtzeitig meine ich, dass Du so früh merkst, dass der Reifen defekt ist, dass Du noch genügend Luft drin ist, damit die Karkasse nicht total kaputt und der Reifen irreparabel ist.
Ich behaupte mal, dass Ihr bei normaler Fahrt auf der Schotterpiste in 7 - 9 von 10 Fällen den Schaden nicht rechtzeitig bemerkt und deshalb "Totalschaden" mit dem Reifen haben werdet.
...
Hi,
das ist mir ein Rätsel, wie man sowas nicht bemerken kann und dann den platten Reifen zu Schrott fährt!
Wir hatten einen Platten auf unserer letzten Reise an der Twyfelfontein Country Lodge. In Khorixas an der Tankstelle haben wir den Reifen prüfen und instandsetzen lassen. Das Rad wurde dazu aufgepumpt und im Wasserbad geprüft. Auf der Lauffläche waren 2 kleine Löcher nebeneinander. Der Reifen wurde demontiert, innen die Klebefläche gereinigt, aufgerauht, mit Tip-Top-Klebstoff bestrichen und nach einer Wartezeit wurde ein ca. Zigarettenschachtel-großer Flicken innen aufgeklebt. Dann wurde der Reifen wieder aufgezogen, auf Nenndruck gebracht und dann wurde das Rad nochmals im Wasserbad geprüft. Das hat ca. 1,5h gedauert und 95NAD gekostet.
Trotz abgeschlossener Vollversicherung bekamen wir vom KFZ-Vermieter kein Geld zurück. Irgendwo in uns nicht nachprüfbaren Unterlagen würde wohl stehen, daß nur Reifentotalschäden versichert seien...
Gruß
Rocky
--------------------------
...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
http://www.4x4club-leipzig.de/
http://www.baja-deutschland.de/
BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200630. Dez. 2012 · Rocky1964 schrieb:Gerd1942 schrieb:...
das Thema ist nicht, ob Du einen Platten bekommst, sondern ob Du ihn rechtzeitg auf den Schotterpisten bemerkst. Mit rechtzeitig meine ich, dass Du so früh merkst, dass der Reifen defekt ist, dass Du noch genügend Luft drin ist, damit die Karkasse nicht total kaputt und der Reifen irreparabel ist.
Ich behaupte mal, dass Ihr bei normaler Fahrt auf der Schotterpiste in 7 - 9 von 10 Fällen den Schaden nicht rechtzeitig bemerkt und deshalb "Totalschaden" mit dem Reifen haben werdet.
...
Hi,
das ist mir ein Rätsel, wie man sowas nicht bemerken kann und dann den platten Reifen zu Schrott fährt!
... das habe ich mir auch gedacht. Das Auto reagiert doch ganz anders, wenn ein Reifen zur Hälfte platt ist.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BerndW487 Beiträge · seit 201230. Dez. 2012 · Fahrer mit 17 Pannen sind klassische Gegenlenker, das Lenkrad immer schon locker lassen und auf die Seitenwände aufpassen.
musher348 Beiträge · seit 200830. Dez. 2012 · Nicht nur 4x4 haben Reifendruckprüfer und Kompressor als Ausstattung. Wir hatten nen Heckantrieb gemietet und hatten auch diese "Werkzeuge" mit an board vom Vermieter
peter 081'927 Beiträge · seit 200830. Dez. 2012 · Hallo Jumosi,
für den Reifen zahlst Du 130 - 150 €, jetzt mußt Du rechnen...
Gruß
Peter
Lumela562 Beiträge · seit 200930. Dez. 2012 · Wir hatten auf rund 25.000 km durch Namibia, SA, Botswana, Zimbabwe, Sambia, davon sehr viel offroad (ua. Van Zyl's) keine einzige Reifenpanne.
Das liegt wahrscheinlich auch an der Qualität der Reifen und an der Fahrweise
. . . und vielleicht auch ein bisschen Glück 😉
Lumela
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2012 · Hallo Zusammen,
das ist mir ein Rätsel, wie man sowas nicht bemerken kann und dann den platten Reifen zu Schrott fährt!
Ja, wenn man eine Schleichpanne hat und die bis zur nächsten Tanke hält, dann ist das alles prima. Wenn man aber einen schönen spitzen Stein trifft, der die Luft innerhalb von 10 - 15 Minuten raus lässt und man hat da auch gerade noch so eine schöne Wellblechstrecke, so dass es nur so rumpelt und pumpelt - dann möchte ich den Asphaltfahrer sehen, der den Platten rechtzeitig bemerkt und den Reifen rechtzeitig austauscht.
Schönen Abend noch und einen Guten Rutsch
Gerd
Travelboy705 Beiträge · seit 201030. Dez. 2012 · Lumela schrieb:Wir hatten auf rund 25.000 km durch Namibia, SA, Botswana, Zimbabwe, Sambia, davon sehr viel offroad (ua. Van Zyl's) keine einzige Reifenpanne.
Das liegt wahrscheinlich auch an der Qualität der Reifen und an der Fahrweise
. . . und vielleicht auch ein bisschen Glück 😉
Lumela
kann ich nur bestätigen, auf ca. 40.000km NUR 1 Reifenpanne - vielleicht sollte ich mal Lotto spielen 😉
Oder liegt es vielleicht doch an der Fahrweise ?? 😐
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200630. Dez. 2012 · Gerd1942 schrieb:Hallo Zusammen,
das ist mir ein Rätsel, wie man sowas nicht bemerken kann und dann den platten Reifen zu Schrott fährt!
Ja, wenn man eine Schleichpanne hat und die bis zur nächsten Tanke hält, dann ist das alles prima. Wenn man aber einen schönen spitzen Stein trifft, der die Luft innerhalb von 10 - 15 Minuten raus lässt und man hat da auch gerade noch so eine schöne Wellblechstrecke, so dass es nur so rumpelt und pumpelt - dann möchte ich den Asphaltfahrer sehen, der den Platten rechtzeitig bemerkt und den Reifen rechtzeitig austauscht.
... ich bin mit dem Auto auch so ein Asphaltfahrer, aber gerade wenn die Luft schnell entweicht, merkt man doch sofort das veränderte Fahrverhalten. Mir gings jedenfalls so. Die schleichenden Platten mit dem sich langsam ändernden Fahrverhalten sind eher die, die nicht bemerkt werden.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Rocky1964709 Beiträge · seit 201130. Dez. 2012 · Gerd1942 schrieb:...dann möchte ich den Asphaltfahrer sehen, der den Platten rechtzeitig bemerkt und den Reifen rechtzeitig austauscht...
Jetzt kommen wir dem Problem:
Gerd1942 schrieb:...Ich behaupte mal, dass Ihr bei normaler Fahrt auf der Schotterpiste in 7 - 9 von 10 Fällen den Schaden nicht rechtzeitig bemerkt und deshalb "Totalschaden" mit dem Reifen haben werdet...
näher.
Ein geübter, versierter Fahrer mit viel Offroaderfahrung merkt solche Reifen- oder auch Fahrwerksprobleme schnell.
Man sollte öfter Pausen einlegen. Die von vielen Pauschalanbietern gemachten Routenvorschläge sind für Pistenlaien viel zu lang.
Ich möchte keinem zu Nahe treten. Aber die Mehrzahl der KFZ-Mieter im südlichen Afrika haben wohl wenig Erfahrung abseits befestigter Straßen. Und da reichen alle paar Jahre mal mit einem Mietwagen auf Pisten unterwegs gewesen zu sein nicht aus. Daher ja auch die hohe Zahl der Unfallopfer unter Touris im südlichen Afrika.
Empfehlenswert sind vieleicht Offroadfahrschulen als Vorbereitung...
Rocky
--------------------------
...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
http://www.4x4club-leipzig.de/
http://www.baja-deutschland.de/
BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200630. Dez. 2012 · Travelboy schrieb:Lumela schrieb:Wir hatten auf rund 25.000 km durch Namibia, SA, Botswana, Zimbabwe, Sambia, davon sehr viel offroad (ua. Van Zyl's) keine einzige Reifenpanne.
Das liegt wahrscheinlich auch an der Qualität der Reifen und an der Fahrweise
. . . und vielleicht auch ein bisschen Glück 😉
Lumela
kann ich nur bestätigen, auf ca. 40.000km NUR 1 Reifenpanne - vielleicht sollte ich mal Lotto spielen 😉
Oder liegt es vielleicht doch an der Fahrweise ?? 😐
... ich habe innerhalb von fünf Tagen mal drei Reifen kaputtgefahren. Einer davon war ganz klar einer nicht angepassten Fahrweise geschuldet. Einer davon ganz klar nicht. Da stand ich im Etosha NP an einem Wasserloch und wollte zwei Meter nach vorne fahren, um besser fotografieren zu können. Direkt nach dem Anfahren hörte ich ein "Pffffft" und rollte das Auto noch an die gewünschte Stelle. Dann stieg ich aus und sah den Reifen in Sekunden in Modus "Platt" verfallen. Einfach Pech gehabt.
Beim dritten Platten bin ich der Meinung, dass es auch nur Pech war. Ich war auf einer guten Piste mit etwa 80 km/h unterwegs und plötzlich reagierte das frontgetriebene Auto bei Lenkbewegungen zunehmend wie ein Hecktriebler bei Schnee und hatte dauernd den Drang zum Übersteuern.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2012 · Hallo Zusammen,
Ein geübter, versierter Fahrer mit viel Offroaderfahrung merkt solche Reifen- oder auch Fahrwerksprobleme schnell.
Dann werde ich noch ein wenig üben müssen. Habe erst 260.000 km in N auf dem Buckel, davon etwa 200.000 Schotter. Aber dass man auf übelster Wellblechpiste so schnell merkt, dass da Luft entwichen ist, das kann ich noch immer nicht bestätigen. Das hoppelt viel zu sehr, als dass man anfänglich den Unterschied bemerkt. Und nach ein paar km ist die Karkasse hin.
Liebe Grüße
Gerd
Rocky1964709 Beiträge · seit 201130. Dez. 2012 · Gerd1942 schrieb:...
Dann werde ich noch ein wenig üben müssen. Habe erst 260.000 km in N auf dem Buckel, davon etwa 200.000 Schotter. Aber dass man auf übelster Wellblechpiste so schnell merkt, dass da Luft entwichen ist, das kann ich noch immer nicht bestätigen...
iss nicht schlimm...
Ich kann dafür kein Smartphon bedienen, kann besser mit Karte und Kompaß navigieren, mag Dinge die mechanisch funktionieren, so mit großen Hebeln und Rädern usw...
Rocky
--------------------------
...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
http://www.4x4club-leipzig.de/
http://www.baja-deutschland.de/
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200831. Dez. 2012 · Siehst Du, Rocky, so haben wir jeder unsere Stärken und Schwächen. Wenn Du demnächst nach Namibia kommst, dann treffen wir uns mal.Wir fahren dann mal z. B. die Strecke von der Blutkuppe nach Sesriem und da bringst Du mir dann bei, wie man auf diesem Wellblech bei Tempo 60 rechtzeitig den Plattfuß bemerkt. Obwohl ich das eigentlich nicht mehr brauche, denn ich habe mir vor einigen Jahren ein Tyre-Moni angeschafft, das mir immer meldet, ob der Luttdruck runter geht. Und das sogar während der Fahrt. Da brauche ich dann noch nicht mal auf freier Strecke Pause machen und ums Auto rumlaufen.
Im Gegenzug zeige ich Dir dann, wie so ein komisches Navi oder das Tyre-Moni funktioniert. Und anschließend trinken wir dann ein Bier und freuen uns über die blöden Newbies, die ja nur Fehler machen.
Liebe Grüße und komme gut ins Neue Jahr
Gerd