Reisebericht - Selbstfahrertour durch Tansania

41 Antworten · 21,2k Aufrufe · gestartet 07. Dez. 2012 von beate
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Themenstarter1’450 Beiträge · seit 200611. Dez. 2012 ·
Hallo Marina,

weisst Du, es ist wirklich schwierig mit uns 😮
Eine private Campsafari, ich nehme an, Du meinst sowas mit Fahrer, Koch usw. Das fänden wir ganz grauslich. Wir hatten ja für Tansania uns für sowas ein Angebot machen lassen. Erstmal ist es s....teuer, und dann widerspricht es mir, sozusagen "ans Händchen genommen" zu werden und geführt zu werden. Und dazu den ganzen Tag mit dem Driver und/oder Guide Konversation machen zu müssen. Mein Mann ist nämlich sehr redefaul, so bliebe die gesamte Konversation an mir hängen.

Nein, nein, es ist schon gut. Wir werden weiterhin zu zweit alleine fahren, als Selbstfahrer, wenn möglich im Camper/Wohnmobil, und ohne Fahrer, Guide, Gruppe. So sind wir schon um die halbe Welt gekommen.

Nur Afrika kam uns schon das letztemal vor ein paar Jahren in Malawi/Sambia sehr anstrengend vor und diesesmal in Tansania halt auch wieder. Vielleicht ist es auch einfach der Staub, die Hitze, der Dreck.

Mein Mann hat vorhin mit Daniel Staub von Tanzanien Pioneers telefoniert um ein feed back zu geben, und da hat Daniel es doch wirklich geschafft, meinem Mann wieder Appetit auf Afrika zu machen. Aber ich denke doch, dass das ein sehr kurzfristiger Appetit sein wird. Wir sind ja jetzt doch schon im Rentenalter und werden zumindenst in der nächsten Zeit erstmal ein paar "zivilisiertere" Urlaube machen. (Ich muss jetzt wirklich lachen: im Januar fahren wir im Camper durch Patagonien! Von wegen "zívilisiert"!!!)

Beate
6’409 Beiträge · seit 201112. Dez. 2012 ·
Hoi Beate
beate schrieb:Erst nach ca. 2 Stunden Fahrzeit, unter 1000 Höhenmeter, lichtete sich der Nebel und die Sonne kam durch.
Meintest Du nicht 2000?
Karatu liegt ja schon auf 1534müM.

Danke für Deinen Reisebericht!!!
Wie Marina schon schrieb kann man in Afrika auch ohne sich umziehen und ohne Gelaber Ferien machen, wenn man nicht im Iglu/Dachzelt unterwegs sein will kann man auch Bandas oder einfache Tended Camps nehmen, wobei letztere auch teilweise luxuriös inkl. Gelaber und Umkleiden sein können...selbstfahren problemlos möglich!!!
Wir waren in Südtansania so unterwegs (aber mit Fahrer), wenn Du willst kanst Du es in meinem Reisebericht nachlesen, ich glaub ich hab auch Fotos einiger Unterkünfte drinn.

Aber lasst Euch Afrika nicht vermiesen, es ist auch ohne Dachzelt wunderschön!!!

Ach ja: Mit einem Fahrer braucht man nicht mehr zu sprechen als man will und der Anstand gebietet, aber man kann mehr wenn man will...;)
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2012
609 Beiträge · seit 201012. Dez. 2012 ·
Hallo die Damen,
jetzt muss ich doch einen Kommentar dazu abgeben. Nachdem meine Frau und ich schon sehr viele Urlaube, Länder(>20) als Selbstfahrer ohne Camping gemacht haben, möchte ich uns als erfahren bezeichnen. Das mit der Konversation in den Lodgen ist von Land zu Land extrem verschieden. Tansania z.B. hat sich hier komplett verändert(2001). Wir wurden diesmal immer gefragt, ob wir alleine oder an den großen Tisch wollten. Botswana ist genau gegensätzlich, hier wurden wir in Savuti zu Außenseitern(habe ich aber kein Problem gehabt). Konversation mit dem Management ist aber in Lodgen ein muss. Als Selbstfahrer bekommt man so einen großen Einblick in das drum herum und vor allem sehr gute Tips über Gebiete, Tiersichtungen, Wege/Routen und Natur. Wenn man es bequemer haben will, und keine Lodgen will, ist für uns das schönste immer noch Südafrika. Die kleinen Restcamps sind einfach genial.
Beate: kannst Du mir Tips geben, wie ich meine Frau zu Patagonien überreden kann. Landschaft allein reicht leider nicht.
Viele Grüße
Wolfgang
Themenstarter1’450 Beiträge · seit 200612. Dez. 2012 ·
Hallo Picco,

Du hast Recht, war ein Tippfehler. Natürlich meinte ich 2000 m. Danke für die Berichtigung.

Deinen Reisebericht habe ich zwar vor unserer Reise schon mal überflogen. Also muss ich ihn mir nochmal genauer vornehmen. Aber Du weisst ja: mit einem Fahrer sterbe ich tausend Tode. Für uns kommt nur Selbstfahren infrage. Und meine Erfahrungen jetzt auf dieser Tour haben mich mit dieser Meinung nur bestärkt.

Hallo Hippie,

Es stimmt, durch Unterhaltungen mit Gastgebern und Einheimischen bekommt man sehr viel Informationen. Und wir haben jetzt festgestellt, dass die Tourguides trotz aller Bedenken unsererseits sehr auskunftsfreudig waren. Während die Parkranger teilweise total unwissend waren und in Seronera sogar nur sehr rudimentär englisch sprachen. Ausgerechnet im touristischen Zentrum der Serengeti!

Zu Patagonien kann ich Dir wahrscheinlich nicht helfen. Wenn die Landschaft schon nicht ausreicht! Hat Deine Frau schon mal Bilder vom Torres del Paine NP gesehen? Vielleicht dann: keine wilden Tiere, kein Staub, keine Hitze, keine Malaria, keine Tsetse. Dafür aber kalbende Gletscher, sogar in nur 5 Minuten Fussweg zu erreichen.
Allerdings darf man auch nicht allzusehr kälteempfindlich sein, zumindest wenn man, wie wir, campt.

Gruss Beate
609 Beiträge · seit 201012. Dez. 2012 ·
Hallo Beate,
keine wilden Tiere 🤩
kein Staub 🤩
keine Hitze 🤩
alles Argumente die meine Frau hat, also ich denke, wenn ich da noch hinkommen will dann bleibt doch nur Mopedtour und alleine.
Trotzdem danke für die Argumente
Grüße
Wolfgang
zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2012
3’391 Beiträge · seit 200912. Dez. 2012 ·
Hallo Beate,

jetzt muss ich mich doch nochmal melden.

Wenn man öfter so ein wenig zwischen den Zeilen liest, und Du schreibst es ja auch selbst, dann seid Ihr wohl nicht grad die "einfachsten" Touris.

Was mich dann auch wieder wundert, denn wer nach dem Aufschlagen des Flugzeuges beim Augustinerbräu sich a Paar Weiße, a Paar Brezen und wahrscheinlich noch a Weizen gönnt, das machen doch nur die Aller-Aller-Allerbesten. (ich gehör dazu ...) 😉

Viele Grüße,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
Themenstarter1’450 Beiträge · seit 200612. Dez. 2012 ·
Hallo,

richtig und falsch zugleich. 😄
Wir sind eigentlich gar keine schwierigen Touristen, im Gegenteil, wir kommen auch mit unvorhergesehenen Situationen gut zurecht (siehe u.a. die gebuchten aber nicht vorhandenen Special Campsites)Aber, wir wissen halt aus jahrzehntelanger (wirklich Reiseerfahrung sehr genau, was wir wollen und was nicht. Und warum sollten wir im Urlaub irgendetwas machen, nur weil ein Grossteil der Touristen das so macht, was uns aber nicht zusagt.

Und: Wir sind nicht beim "Augustiner" aufgeschlagen, sondern viel besser und näher: direkt im Flughafen im "Airbräu". Solltest Du bei Deinem nächsten FLug auch mal ausprobieren. Im Sommer gibts da sogar einen Biergarten.

Beate
195 Beiträge · seit 200912. Dez. 2012 ·
Hallo Beate,

danke nochmals für den Bericht. Schade, dass nicht auch ein paar Fotos dabei waren. Was ich nicht verstehe, wieso wilde Tiere in einem Atemzug mit Hitze und Staub als Stressfaktoren in Afrika genannt werden. Wegen der Tiere fahre ich doch dorthin. Hitze und Staub habe ich nicht, wenn ich die Reisezeit entsprechend aussuche. Allerdings fühle ich mich mit Mitte 40 zu alt fürs Dachzeltcamping. Nach den aufregenden Pirschfahrten kann ein wenig Komfort für die durchgeschüttelten Knochen nicht schaden. In keiner Lodge musste ich mit fremden Leuten am Tisch sitzen oder mich gar fein anziehen. Unser Fahrer war überaus umsichtig und ich denke, das sind die meisten professionellen Fahrer. Unfälle können sie sich gar nicht leisten. Ganz abgesehen davon, was einem ein guter Guide zeigen kann, er schützt zudem vor Abzockern und bettelnden Maasai. Das musste ich noch mal loswerden. (Ich möchte aber hier nicht wieder die Diskussion: Fahrer oder Selbstfahrer lostreten.) Der Rat mit der tropenmedizinischen Nachuntersuchung war übrigens ernstgemeint.( Eine mögliche Infektion mit der Schlafkrankheit würde ich ausschließen lassen, denn die endet unbehandelt tödlich. Im Tarangire ist die Durchseuchung der Tsetse viel höher als in der Serengeti.) Nur damit ihr auch wirklich gesund euer Patagonienabenteuer angehen könnt. Das klingt auch sehr spannend und auf die Nerven geht euch garantiert niemand. Ich wünsche euch jedenfalls eine tolle Reise und beneide euch um die langen Tage im Januar.
LG Ina
Themenstarter1’450 Beiträge · seit 200612. Dez. 2012 ·
Hallo Ina,

aber ich habe doch die wilden Tiere gar nicht als Stressfaktor gebracht. Ich habe das für Hippie (Wolfgang) als Argument für Patagonien genannt 😄
Es wäre ja noch schöner, wenn man nach Afrika fährt, und wilde Tiere als Stress betrachtet. Im Gegenteil, wir waren immer ganz glücklich, wenn wir nachts auf dem Campingplatz Besuch von Tieren hatten.

Klar kannst Du Hitze und Staub umgehen mit der richtigen Reisezeit. Aber dafür dürftest Du dann Regen und schlammige Strassen haben. Und das ist noch unangenehmer.

Also mal ganz ehrlich: wenn Du Dich mit 40 schon zu alt fürs Dachzelt fühlst, was sollen wir dann erst sagen??? Wir haben erst mit 50 mit solchen "rustikalen" Reisen angefangen und könnten jetzt leicht Deine Eltern seim.!

Nachdem wir jetzt beide seit Freitag durchgehend eine sehr unangenehmen Durchfall haben, haben wir morgen vormittag einen Termin im Tropeninstitut. Ich glaube zwar nicht, dass dieser Durchfall irgendwie mit Afrika zusammenhängt, dafür ist er zu spät aufgetreten, aber da ich wegen der Tsetse-Bisse sowieso hin wollte, wird dann gleich alles miteinander geklärt.

Also, dass einem ein guter Guide sehr viel zeigen kann und man mit einem Guide mehr sieht als allein, das höre ich immer wieder. Und muss immer wieder auch das Gegenteil feststellen. Wie oft sind wir jetzt auf dieser Reise hinter einem Safari-Auto hergefahren. Das Auto, trotz Guide, fuhr weiter, aber wir sahen z.b.unter einem Gebüsch eine Hyänen-Familie mit Jungen. Das haben die anderen, trotz Guide, nicht gesehen.
Oder wir sind sind eine unübliche Route gefahren, die die Guides überhaupt nicht im Programm haben, und konnten 3 Löwen 1/2 Stunde lang beim Sex beobachten.
Oder, wie im Ngorongoro-Krater: alle Autos standen bei den Löwen. Aber wir haben 2 Nashörner so nah gesehen, dass wir Fotos machen konnten.
Oder, um Arusha NP: uns läuft eine Schlange fast über die Füsse
Und da könnte ich noch so viele andere "Oder" bringen.

Wir sind der Meinung, dass wir alleine sehr viel mehr sehen als mit Guide. Aber das gilt natürlich nicht für alle Touristen. Wir haben seit Jahren ein "geschultes" Auge für sowas. Und deshalb brauchen wir auch keinen Guide.

Gruss Beate
1’394 Beiträge · seit 200912. Dez. 2012 ·
Hallo Beate,

ich habe dir ja schon "nebenan" geschrieben, wie toll ich deinen Bericht finde. Ich war so richtig mittendrin und nochmals lieben Dank, dass ich mitreisen durfte.

Aber bzgl. der Lodges ist es wie bei so vielem, man kann nicht alle über einen Kamm scheren ... und ich muss sagen, auch durch Aufenthalte auf bestimmten Lodges (wie z. B. die Dombo-Farm und Estancia-Aufenthalt in Argentinien) habe ich viel über Land und Leute erfahren, was ich sonst nicht wüsste.
Aber jedem nach seinem Gusto 🙂



Hallo Wolfgang,

in Patagonien gibt es Pumas 🙂, jedoch ein Lottogewinn erscheint mir wahrscheinlicher als auf einer "normalen" Reise, einen Puma zu sehen ... aber für mich sind diese beiden Länder, die sich diesen Teil der Erde teilen, meine Lieblingsreiseländer. Außerdem ist Patagonien sehr groß und es kann durchaus recht warm werden.
Wenn du Fragen hast, gerne per PN.

Viele Grüße
Sabine
zuletzt bearbeitet 12. Dez. 2012
Themenstarter1’450 Beiträge · seit 200613. Dez. 2012 ·
Hallo Sabine,

schön Dich auch mal hier zu treffen.

Was meinst Du: werden wir zu zweit es schaffen, Wolfgang (bzw. seine Frau) von Patagonien zu überzeugen??😁

Beate
1’394 Beiträge · seit 200916. Dez. 2012 ·
Hallo Beate,

ich war ein paar Tage unterwegs und auch nicht online.
Zu deiner Frage: Ich weiß es nicht, aber man kann niemanden zu seinem Glück zwingen 🙂

Liebe Grüße
Sabine
zuletzt bearbeitet 16. Dez. 2012
Themenstarter1’450 Beiträge · seit 200619. Aug. 2014 ·
gelöscht nach Berichtigung von Picco.

Beate
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2014
2’479 Beiträge · seit 200619. Aug. 2014 ·
beate schrieb:
Wir sind der Meinung, dass wir alleine sehr viel mehr sehen als mit Guide. Aber das gilt natürlich nicht für alle Touristen. Wir haben seit Jahren ein "geschultes" Auge für sowas. Und deshalb brauchen wir auch keinen Guide.

Gruss Beate
Ich habe auch schon ohne Guide viel gesehen, aber in machen Natioalparks kennen die Guides einfach die Spots und dann hilft kein geschultes Auge.. Wie viele wirklich gute Guiedes hattet Ihr denn schon? 😏

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
6’409 Beiträge · seit 201119. Aug. 2014 ·
Hoi zämä
beate schrieb:Hallo Picco,...
...
...Beate
Ich hab hier nachdem Beate mich in einem anderen Tread angegangen hat fälschlicherweise etwas gepostet weil ich ein Zitat aus diesem RB genommen und dann den falschen Knopf gedrückt habe.
Hier ist der Beitrag am Richtigen Ort (Inkl. folgender Bemerkungen zum 'Privatkrieg'-Vorwurf)
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 19. Aug. 2014
408 Beiträge · seit 201419. Aug. 2014 ·
Also dass man mit Guide weniger sieht als ohne, ist abolut falsch. Die Guides tauschen sich untereinander aus und wissen ganz genau, wo im Moment welche Tiere stehen. Eine Privatsafari mit Guide ist weitaus entspannter, interessanter, man kann sich auf das konzentrieren, wozu man hier ist.
Ich habe mit unserem Camingbus fast alle Kontinente bereist und weiß wie anstrengend es ist, sich auf eventuell chaotischen Strassenverkehr zu konzentrieren und dazu noch Fotomotive zu suchen und auch in die Kamera zu bekommen.
Allerdings halt ich es nach dem Motto: Jeder sollte selbst wissen, wie er sein Abenteuer gestaltet, aber es ist sicher, daß ein geschulter Guide mehr Erfahrung hat als jemand, der vielleicht einmal im Jahr mit Packen von Büchern in die Wildnis hineinabenteuert.
Happy, als Maasai hier geboren und Reiseleiterin für einen deutschen Veranstalter, ist von Juli bis März alle 14 Tage in der Serengeti und im Krater, will da wirklich jemand ernsthaft behaupten, er hat mehr Ahnung und bessere Kenntnisse?
Aber aus meiner langen Erfahrung weiss ich, ja solche Menschen gibt es wirklich, womit ich niemanden meine, der in diesem Forum ist.
Johannes
The Schimann Family - Man kommt als Gast und geht als Freund
5’486 Beiträge · seit 200919. Aug. 2014 ·
Bei Guides würde ich erst einmal zwischen lokalen Guides und Rundreise-Guides unterscheiden. Lokale Guides, die in einem Camp oder einer Lodge angestellt sind und sich jeden Tag im selben Areal aufhalten, kennen dies wie Ihre Westentasche und sind jedem Selbstfahrer meilenweit überlegen. Anders sieht es bei den Rundreise-Guides aus, die mal in der Serengeti und bei der nächsten Tour im Selous und dann wieder in einem anderen Park unterwegs sind. Die haben auch nicht den Überblick, wo sich die Tiere am jeweiligen Gamedrive-Tag gerade aufhalten.

Mir selbst geht es aber gar nicht darum, mit einem Guide möglichst viele Tiere zu finden. In Afrika kommt auch bei mir wieder der Jäger hervor. Ein selbst entdeckter Löwe ist mir da viel mehr wert, als drei Löwenrudel pro Tag, die mir vom Guide vorgesetzt werden. Das eigenständige suchen, finden und fotografieren ist es, was für mich den Reiz eines Gamedrives in Afrika ausmacht.
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255 Beiträge · seit 201305. Mai 2015 ·
Beate ist die Runde gegen den Uhrzeigersinn gefahren.

Spricht irgendetwas dafür/dagegen, diese Tour im Uhrzeigersinn zu fahren?

liebe Grüße aus Wien

Robert
Wo kämen wir da hin, wenn alle immer nur sagten "Wo kämen wir da hin?", und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?