2) Ein "Kaff", auch als Stadt der 100 Kirchen bezeichnet (ich glaube es gibt 89). Es gibt dort alles lebenswichtige zu kaufen, schön ist die Stadt nicht, aber Windhoek ist ja nicht weit. 99 % Bastarde die dort leben, 1 % Österreicher.
3) Kannst Du bei der Organisation in einem (oder maximal 3 MOnate) denn wirklich strukturell was ausrichten? Das wäre mein Bedenken. Aber ansonsten, warum nicht, ist sicher eine Lebenserfahrung.
Sonnige Grüße aus Windhoek Christian
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Swakop19522'664 Beiträge · seit 201208. Dez. 2012 · #3
Hallo Christian, die Österreicher sind aber Zuzöglinge ab Anfang der 80iger Jahre. Man sagt ja auch sie hätten körperlich kräftig dazu beigetragen dem einst so dunklen und tristen Rehoboth einen lighter touch zu geben... Sind das die 1%, die Du meintest? 😉 😉
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200608. Dez. 2012 · #4
Hallo Jupp,
ich bin vor etlichen Jahren mal während einer Radtour in Rehoboth gestrandet. Es war kein wirklich schöner Ort, aber es gibt schlimmere. 😉
Ich traf dort auf einen deutschen Entwicklungshelfer, der mir ein bißchen was von seiner Geschichte erzählte. Er kam auch nur für kurze Zeit (1 oder 3 Monate weiß ich aus dem Kopf nicht mehr) nach Rehoboth und hoffte am ersten Abend, dass es bald vorbei sei. Er fand es zunächst schrecklich, aber nach und nach gefiel ihm die kleine Stadt. Als ich ihn traf, war er bereits seit mehreren Jahren dort, in der Ortspolitik aktiv und hatte geheiratet.
So kanns dann am Ende ausgehen ... 😉
Und ich verbinde mit Rehoboth die Erinnerung an äußerst hilfsbereite Polizisten. Ich habe die Polizisten in einem parkenden Streifenwagen gefragt, wo eine Bank sei und sie fuhren vor mir her, um mir den Weg zu zeigen. Dann bestanden sie darauf, auf mein Fahrrad aufzupassen, während ich Geld tauschen wollte. Die aktuellen Kurse waren noch nicht da und es dauerte eine Stunde. Ich war zwischendurch wieder draußen und habe den Polizisten gesagt, dass sie ruhig fahren könnten und es länger dauert. Sie warteten aber trotzdem über eine Stunde und anschließend fuhren sie wieder vor mir her, um mir den Weg zu einer Unterkunft zu zeigen. Und dort handelten sie für mich noch einen besseren Preis aus (war keine Fake-Verhandlung, sondern der Preis war dann wirklich supergünstig). Meine Erinnerungen an Rehoboth sind also wirklich sehr positiv.
Und zur Entspannung ist der Oanob-Dam ja nicht weit ...
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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peter 081'927 Beiträge · seit 200808. Dez. 2012 · #6
Hallo Jupp,
die Organisation ist mir bekannt. U.a. viele erfolgreiche Unternehmer, die ihre wertvollen Erfahrungen weitergeben und es im Ruhestand genießen, mal nur noch 10 h täglich zu arbeiten. Einer der erfolgreichsten Architekten unserer Region ist bei den Senior Experten.
Rehoboth liegt im landschaftlich sehr reizvollen Khomashochland auf ca. 1.400 m. Im Ort findest Du mehrere gut sortierte Supermärkte, es gibt auch ein leider etwas heruntergekommenes Thermalbad.
JuppThemenstarter4 Beiträge · seit 201209. Dez. 2012 · #7
Danke für Eure Beiträge. Okeee .... Es ist nicht der Nabel der Welt aber vielleicht eine Erfahrung. Ich werde dran bleiben. Wenn es noch etwas gibt... Bitte um Nachricht. LG
TOtokoloshe66 Beiträge · seit 201029. Dez. 2012 · #8
Hi, wenn du noch Infos zur Lebensschule brauchst, meld dich per PM, koennte da noch einige interessante Infos fuer dich haben. Gruesse aus Namibia, tokoloshe