Ihr Lieben,
dies ist mein erster Forum-Beitrag und ich bin sehr gespannt auf Eure Rückmeldungen. Ich verfolge das Forum seit ca. 14 Monaten und habe es im vergangenen Winter bereits zur Vorbereitung einer Namibia-Rundreise als sehr hilfreich erlebt.
Nun soll es - zugegebenermaßen sehr kurzfristig - in diesem Jahr in der zweiten November- und ersten Dezemberhälfte für knapp drei Wochen wieder ins südliche Afrika gehen, dieses Mal jedoch mit Schwerpunkt auf Botsuana. Ich weiß, dass sehr ähnliche Touren bereits mehrfach besprochen wurden, konnte aber dennoch keine eindeutigen Antworten auf viele meiner Fragen finden. Ein kurzer Überblick über die Wunschroute:
Tag 1: Ankunft in WDH und Übernachtung in der Nähe
Tag 2: Fahrt nach Gobabis, Übernachtung dort in der Nähe
Tag 3: Weiterfahrt nach Botsuana, Übernachtung kurz hinter Ghanzi
Tag 4: Fahrt nach Maun, Einkäufe etc., Übernachtung in Maun
Tag 5: Mokoro-Tagestour bei Maun
Tag 6: Flug übers Okavango-Delta, Fahrt ins Moremi-Gebiet
Tag 7 - 9: Moremi
Soweit haben wir es uns bisher überlegt. Wir würden gerne weiter bis zu den Victoria Falls, würden dabei gerne noch den Chobe NP sehen und dann über den Caprivi-Streifen zurück nach WDH in weiteren 10 Tagen (Gesamtreisedauer: 19 volle Tage). Wir haben ein 4x4 mit Dachzelt gemietet, haben nun aber einige Fragen:
1) Im Spätnovember und Frühdezember ist ja bereits Regenzeit, allerdings auch Nebensaison. Da sich uns dieses "window of opportunity" für die diesjährige Reise erst vor kurzem ergeben hat, haben wir noch nichts gebucht (außer Flug und Auto). Besteht noch eine Chance auf CampSites im Moremi? Funktioniert die Buchung inzwischen auch per E-Mail einigermaßen?
2) Natürlich ist schwer prognostizierbar, wie stark es bereits geregnet haben wird, aber dennoch: Kann man vom Moremi North Garte die Fahrt Richtung Savute fortsetzen oder ist es empfehlenswerter, den langen Umweg über Nata nach Kasane zu fahren? Ich musste beruflich in den vergangenen Jahren mehrfach mit einem alten Toyota Landcruiser durch sehr unwegsame Strecken in Westafrika fahren (Elfenbeinküste, Liberia, Guinea), muss aber ehrlich sagen, dass ich auf zuviel Nervenkitzel in Sachen Verkehr (sprich Wasserquerungen etc.) im Urlaub gerne verzichten würde. Was meint Ihr, wäre eine realistische Planung?
3) Ich habe Unterschiedliches über das Einfahren nach Simbabwe gelesen. Wäre es evtl. empfehlenswerter, das Auto in Kasane stehen zu lassen und von dort eine geführte Tagesexkursion zu machen?
4) Wie viele Touristen sind zu dieser Zeit unterwegs? Wir waren letztes Jahr im Dezember drei Wochen in Namibia und waren oft die Einzigen, was Vor- und Nachteile hat. Ich gehe davon aus, dass dies in Botsuana nicht so sein wird, aber ist es schon spürbar weniger? Ist die touristische Infrastruktur um die Jahreszeit noch am Laufen (= Geschäfte und CampSites noch weitestgehend geöffnet?).
Ich würde mich über konstruktive Tipps und Antworten sehr freuen und bedanke mich bereits im Voraus dafür, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, um mir behilflich zu sein.
Herzliche Grüße 🙂
dies ist mein erster Forum-Beitrag und ich bin sehr gespannt auf Eure Rückmeldungen. Ich verfolge das Forum seit ca. 14 Monaten und habe es im vergangenen Winter bereits zur Vorbereitung einer Namibia-Rundreise als sehr hilfreich erlebt.
Nun soll es - zugegebenermaßen sehr kurzfristig - in diesem Jahr in der zweiten November- und ersten Dezemberhälfte für knapp drei Wochen wieder ins südliche Afrika gehen, dieses Mal jedoch mit Schwerpunkt auf Botsuana. Ich weiß, dass sehr ähnliche Touren bereits mehrfach besprochen wurden, konnte aber dennoch keine eindeutigen Antworten auf viele meiner Fragen finden. Ein kurzer Überblick über die Wunschroute:
Tag 1: Ankunft in WDH und Übernachtung in der Nähe
Tag 2: Fahrt nach Gobabis, Übernachtung dort in der Nähe
Tag 3: Weiterfahrt nach Botsuana, Übernachtung kurz hinter Ghanzi
Tag 4: Fahrt nach Maun, Einkäufe etc., Übernachtung in Maun
Tag 5: Mokoro-Tagestour bei Maun
Tag 6: Flug übers Okavango-Delta, Fahrt ins Moremi-Gebiet
Tag 7 - 9: Moremi
Soweit haben wir es uns bisher überlegt. Wir würden gerne weiter bis zu den Victoria Falls, würden dabei gerne noch den Chobe NP sehen und dann über den Caprivi-Streifen zurück nach WDH in weiteren 10 Tagen (Gesamtreisedauer: 19 volle Tage). Wir haben ein 4x4 mit Dachzelt gemietet, haben nun aber einige Fragen:
1) Im Spätnovember und Frühdezember ist ja bereits Regenzeit, allerdings auch Nebensaison. Da sich uns dieses "window of opportunity" für die diesjährige Reise erst vor kurzem ergeben hat, haben wir noch nichts gebucht (außer Flug und Auto). Besteht noch eine Chance auf CampSites im Moremi? Funktioniert die Buchung inzwischen auch per E-Mail einigermaßen?
2) Natürlich ist schwer prognostizierbar, wie stark es bereits geregnet haben wird, aber dennoch: Kann man vom Moremi North Garte die Fahrt Richtung Savute fortsetzen oder ist es empfehlenswerter, den langen Umweg über Nata nach Kasane zu fahren? Ich musste beruflich in den vergangenen Jahren mehrfach mit einem alten Toyota Landcruiser durch sehr unwegsame Strecken in Westafrika fahren (Elfenbeinküste, Liberia, Guinea), muss aber ehrlich sagen, dass ich auf zuviel Nervenkitzel in Sachen Verkehr (sprich Wasserquerungen etc.) im Urlaub gerne verzichten würde. Was meint Ihr, wäre eine realistische Planung?
3) Ich habe Unterschiedliches über das Einfahren nach Simbabwe gelesen. Wäre es evtl. empfehlenswerter, das Auto in Kasane stehen zu lassen und von dort eine geführte Tagesexkursion zu machen?
4) Wie viele Touristen sind zu dieser Zeit unterwegs? Wir waren letztes Jahr im Dezember drei Wochen in Namibia und waren oft die Einzigen, was Vor- und Nachteile hat. Ich gehe davon aus, dass dies in Botsuana nicht so sein wird, aber ist es schon spürbar weniger? Ist die touristische Infrastruktur um die Jahreszeit noch am Laufen (= Geschäfte und CampSites noch weitestgehend geöffnet?).
Ich würde mich über konstruktive Tipps und Antworten sehr freuen und bedanke mich bereits im Voraus dafür, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, um mir behilflich zu sein.
Herzliche Grüße 🙂