DIDinaThemenstarter127 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #1Hallo,
wir planen evtl. im nächten Jahr wieder nach Namibia zu fliegen. Diesmal zu viert.
Mit welchen Kosten hat man pro Tag zu rechnen wenn man mit einem Dachzeltauto unterwegs ist. Sind die Campsites meist staatlich oder gehören die Plätze zu Farmen?
Wie sieht es mit den sanitären Anlagen auf den Plätzen aus?
Lieben Gruß,
Dina
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #2Hallo Dina,
in Etosha und im Namib-Naukluft-Park sind die Plätze staatlich, der Rest ist privat. Über die Preise kann ich Dir wenig sagen, Etosha war ich nur 1998.
Dieses Jahr war ich alleine unterwegs, die Plätze haben so zwischen 55 und 65 N$ gekostet.
LG Jens
marianne75 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #3Hi Dina,
einen Preis kann man pauschal nicht sagen. (Vielleicht so 80 N$ pro Person?)
Es gibt staatliche als auch private Camps, wobei wir die Erfahrung gemacht haben, dass die privaten wesentlich sauberer sind.
Was ich Euch wärmstens empfehlen kann ist die Trummiesliste. Ein Büchlein in A5 Format wo man je nach Region die Campsites in einer Karte sehen kann. Die Plätze haben in der Karte Nummern die man nachschlagen kann und nach einem bestimmten Prinzip alles über die Campsite erfährt. Z. B. Besitzer, Sprachen, Pool oder keinen Pool, kinderfreundlich, Tiere und ob man dort essen kann.
Diese Liste ist wirklich Gold wert! Wir haben sie in der Windhoeker Buchhandlung gesehen.
Und so blöd wie es klingt, aber bei deutschen Besitzern waren die Campsites am saubersten.
Viel Spaß und neidische Grüße
Marianne<br><br>Post geändert von: marianne, am: 23/10/2006 10:00
DEderfreed726 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #4Hallo Dina,
das lässt sich schwer sagen. Es gibt soviele Campingplätze, und jeder Platz bietet verschiedenes. Mal qualitativ sehr gut, mal nicht. Mal sehr weite, großflächige Anlage, mal dicht auf dicht. Viele Anlagen haben sanitäre Einrichtungen, manche aber nicht (z.B. Spitzkoppe). Mal sind die sanitären Anlagen hervorragend, mal hast Du nur eine verdreckte nicht nutzbare Schüssel.
Du siehst, man kann es absolut nicht verallgemeinern. Am besten planst Du grob Deine Tour und lässt Dir wegen der Auswahl an Plätzen hier helfen.
Eine sehr gute Seite bzgl. der Campingplätze findest Du hier:
http://www.thomasrichter.de/namibia/Kosten pro Tag lässt sich ebenfalls nur schwer errechnen. Das meiste macht wohl die Wahl des Autovermieters aus. Tägliche Kosten für die Anmietung von 50 - 150 Euro ist alles vorhanden. Kommt darauf an, wo Du buchst, wann Du buchst und was Du buchst. Sonstige Kosten für Ernährung etc. sind - würde ich mal sagen - ca. 2/3 so teuer wie in Deutschland. Fleisch ist sehr billig, dafür Salat/Gemüse teurer. Kosten für Zeltplätze lagen bei uns zwischen 60 - 220 N$.
Als groben Anhaltspunkt:
Für unsere 4 wöchige Tour mit hauptsächlich campen, aber auch 2 Nächte Gästefarm, 4 Nächte Lodge und insgesamt 3 Nächte Zimmer in den Städten haben wir inkl. Flug p.P. ca. 3000 € gezahlt. Alles schon drin, also auch Verpflegung und Sprit.
Hoffe das hilft ein wenig.
Gruß,
Carsten
DIDinaThemenstarter127 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #5Lieben Dank für die Antworten!
Wir waren ja erst vor kurzen in Namibia, aber nur in Gästeframen/Lodges (Reisebericht+Bilder folgen...). Im nächsten Jahr wollen wir nun meine Eltern mitnehmen. Da wir ihnen nicht zumuten könne selbst zu fahren müssen wir mit einem Auto und zwei Dachzelten auskommen...
Wir hatten uns gedacht das wir immer 2 Nächte Zelten und dann mal 2 Nächte in einer Gästefarm übernachten...
Um die genauen Kosten zu erfahren, schreibt man am besten einen Autovermieter an und läßt sich ein Angebot machen? Könnt ihr einen Vermieter empfehlen?
Wenn man sowas zum ersten mal plant steht man vor ganz vielen Fragen..
LG, Dina
DEderfreed726 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #6Meine Empfehlung:
Kalahari Car Hire. Einfach anschreiben und nach Preis/Bedingungen fragen.
http://www.natron.net/tour/kalahari/carhire.htm
marianne75 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #7Hi Dina,
ihr könnt doch im normalen Zelt pennen. Dann wird das nicht so teuer wie mit zwei Dachzelten.
Wegen Autovermietung würde ich Dir Savanna empfehlen. Am Besten ist Du schreibst eine E-Mail an Rene. Sekunde - ich such mal die Adresse raus,
http://www.natron.net/tour/savanna/ und die E-Mail ist savanna.auto@iway.na.
Wie gesagt, wenn ihr euch die Trummiesliste kauft, dann habt ihr schon einen echten Reisehelfer in der Hand. Es stehen dort auch die Preise drin!
Und es sind nicht nur Campsites, sondern auch Lodges, Famen und Pensionen.
Viel Spaß nochmal....
mir tut richtig das Herz weh.... wir fahren erst 2008 wieder...
LG Marianne
Post geändert von: marianne, am: 23/10/2006 10:22
Post geändert von: marianne, am: 23/10/2006 10:22<br><br>Post geändert von: marianne, am: 23/10/2006 10:23
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #8Dina schrieb:Wir hatten uns gedacht das wir immer 2 Nächte Zelten und dann mal 2 Nächte in einer Gästefarm übernachten...
Hallo Diana
Campieren hat einige Vorteile.
Einer davon sind die Kosten, die deutlich günstiger sind als das Übernachten in Lodges oder Gästefarmen. Dafür kostet das Fahrzeug einiges mehr.
Ein anderer Punkt ist die Flexibilität. Ihr braucht nicht zu reservieren und könnt frei bestimmen in welche Richtung Ihr als nächstes fahrt.
Diese beiden Vorteile habt Ihr nicht mehr, wenn Ihr einen häufigen Wechsel macht. Dann heben sich die Einsparungen mit den Mehrkosten des Fahrzeuges wieder auf. Zudem müsst Ihr so auch wieder einen strikten Reiseeplan befolgen weil Ihr die Gästefarmen wahrscheinlich reserviert.
Überlegt Euch noch mal, ob ein solches Vorgehen sinnvoll ist oder ob Ihr nicht dem einen oder anderen den Vorzug geben wollt.
Die Trumisliste ist wirklich gut. Auf die Preise verlassen dürft Ihr Euch aber nicht! Auch die Liste von Thomas Richter kann ich sehr empfehlen.
Gruss Chrigu<br><br>Post geändert von: chrigu, am: 23/10/2006 10:27
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DIDinaThemenstarter127 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #9Der Gedanke ist wichtig...
In diesem Jahr haben wir über Iwanowski alles gebucht. Nächstes Jahr möchte ich das gern selbst in die Hand nehmen...
Ich hab das also richtig verstandnen, dass man die Campingplätze nicht vorher bucht. Es reicht aus wenn man sich vor Ort entscheidet??
Für meine Eltern wird es die erste Reise nach Afrika sein. Ich bin mir nicht so sicher ob ich Ihnen zumuten kann mehr als zwei Nachte am Stück im Zelt zu schlafen. Deshalb der Gedanke alle zwei Nächte zu wechseln...
Natürlich sind für uns auch die Kosten sehr wichtig!
LG,Dina
KEkessie192 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #10Hallo Dina,
ich werde zwar auch das erste mal campen dieses Jahr aber ich glaube meinen Eltern würde ich das nicht zumuten, die sind schon zu alt für solche Abenteuer. Damit will ich sagen das die Entscheidungen sich auch davon abhängen wie alt deine Eltern sind und ob sie cool dauf sind! Was sagen sie denn selbst dazù? Geh davon aus das die Zimmer die Ihr Iwanowaski gebucht habt bestimmt ein bisschen teurer waren als wenn Ihr selbst bucht! Also erwäge doch mal ob Ihr nicht doch einen Wagen ohne Zelte nehmt und dafür in festen Behausungen schlaft! Durch 4 geteilt wird das Auto ja sowieso "günstiger"! Was Ihr dort spart könnt Ihr in die Übernachtungspreise investieren, am Ende kommt es sicher aufs Gleiche raus, das ist ein Rechenexempel:S Ein weiterer Kostenfaktor ist der Flug, kommt drauf an wann Ihr fliegt, einige Glückskäfer die sich das aussuchen können fliegen im Sommer (unserem) und erwischen daher echt günstige Angebote! Vielleicht stellst du dir erstmal beide Varianten zusammen und schaust danach welche die Bessere ist, genügend Zeit hast du ja!
LG Kessie
😎
DIDinaThemenstarter127 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #11Hallo Kessie,
meine Eltern sind noch nicht so alt und auch noch sehr sportlich und fit, sie würden gern campen...
Ich werde mir in den nächsten Monaten mal Zeit nehmen und in Ruhe eine Route aussuchen und dann, wie du sagtest, die Kosten mal gegenrechnen...
Das schöne daran ist, dass die Planung schon spaß macht!
Lieben Dank und Gruß,
Dina
wüstenfee749 Beiträge · seit 200623. Okt. 2006 · #12hallo Dina,
wie immer hat alles seine 2 Seiten. Und wie Kessie bereits schrieb, kommt es natürlich auch darauf an wie "alt" Deine Eltern sind.
Wir, mein Mann und ich, sind mitte/ende 50 und wollen auf''s campen nicht verzichten. Wir genießen es dann aber sehr nach 2 oder 3 Campnächten uns in einer schönen Lodge so richtig verwöhnen zu lassen.
Die Zeiten sind vorbei als wir 8 Wochen (nur gecampt) die Sahara durchquert haben.
Mit zunehmenden Alter will man eben auch etwas Luxus.
Und da finde ich ist es eine schöne Mischung mit Dachzelt zwei oder 3 Nächte zu campen und dann wieder den Comfort einer Lodge zu genießen.
Deiner Überlegung kann ich somit nur zustimmen.
P.S. unsere letzte Nam-reise hat so ca. alles in allem für 3 Wochen und 2 Personen 7.000.- gekostet.
Mit diesem Preis werden wir auch in 2007 rechnen.
LG Wüstenfee
HMhakuna matata69 Beiträge · seit 200605. Nov. 2006 · #13Hallo Dina,
wir planen auch für nächstes Jahr (Mai/Juni) nach Namibia zu fliegen. Flüge haben wir schon reserviert. Wir werden auch mit einem 4x4 mit Dachzelt unterwegs sein. (Angebot kommt noch). Ich habe mir erstmal ein Info-Paket unter folgender Adresse angefordert:
http://www.namibia-tourism.com/Da bekommst du Unterlagen zu allen Unterkünften und eine Landkarte. So kann man sich erstmal einen groben Überblick verschaffen, wo man den überhaupt hinfahren will. Das hat mir sehr weitergeholfen. Auch die Liste von Thomas Richter habe ich mir ausgedruckt. Beim Durchlesen wird einem dann schnell klar, was man will und was nicht. Wir werden aber nichts vorbuchen, so daß wir ganz ohne Druck und Zwang unsere Unterkünfte aussuchen können und auch so lange bleiben können wie wir wollen. Ich bin jetzt erstmal dabei die grobe Route festzulegen und diese dann ins Forum stellen. Auf die Tips bin ich dann echt mal gespannt. 😉 Anhand der Unterlagen des Namibia Tourism suche ich mir ein Camp auf unserer Route raus. Danach lese ich im Forum nach,B)...sind die Meinungen überwiegend positiv, gehe ich auf die Homepage des Camps.Meistens zu finden unter:
http://www.natron.net/campd.htmhttp://www.natron.net/gfarm.htmlDas kostet alles eine Unmenge von Zeit, macht aber riesigen Spaß
Ich freue mich riesig auf NAMIBIA, auch wenn ich etwas unsicher bin, was das Campen anbelangt. Wir haben aber auch vor ab und zu mal auf ner Gästefarm oder einer Lodge zu übernachten.
Also weiterhin viel Spaß beim Planen
Viele Grüße
Christina
DEderfreed726 Beiträge · seit 200606. Nov. 2006 · #14Hallo Christina,
so ist das wohl bei uns allen hier. Schon mit der Planung beginnt der Urlaub ein bisschen und diese macht schon eine Menge Spaß, richtig😃
Aber, was macht Dich den in Hinsicht auf das campen unsicher? Ist -meiner Meinung nach- die schönste Art Namibia kennen zu lernen.
Gruß,
Carsten
HMhakuna matata69 Beiträge · seit 200606. Nov. 2006 · #15Hallo Carsten!
Ähm naja vielleicht einfach nur die Tatsache, daß ich keine Tür abschließen kann und ich vor lauter Aufregung, weil weit und breit außer mir,bzw. uns niemand ist, ich kein Auge zubekomme, fremde Geräusche um mich herum, bestimmt zu dieser Jahreszeit auch very cold.Alles dunkel kein Licht nur Sterne und Mond? Und wenn ich mal muß, ich alleine aufs Klo oder sonst wohin gehen muß. Wie klappt das mit dem Essen, bzw. kochen/ grillen etc. Ach ja, da fallen mir tausend Sachen ein. Ich bin da eher der ängstliche Typ, eigentlich vor allem Schiß haben, aber doch ausprobieren müssen. (Wie beim Freefall-Tower, da hatte ich echt die Hosen voll,🤢 aber reinsetzen mußte ich mich trotzdem, was ich allerding niemals mehr tun würde.)
Kannst du mir vielleicht gleich nen Tip zu den Schlafsäcken und den selbstaufblasbaren Matten geben. Auf was sollte ich den unbedingt beim Kauf achten?
Also bis denn
Christina
DEderfreed726 Beiträge · seit 200607. Nov. 2006 · #16Hallo Christina,
ja, das mit dem campen in der „Wildnis“ ist bestimmt nicht jedermanns/frau Sache, aber man gewöhnt sich schnell daran und will es dann auch nicht mehr missen. Bei meiner besseren Hälfte war es genau so. Sie war schon sehr skeptisch was das campen anbelangt, hat Ihre Meinung dann aber schnelle (sehr schnell) geändert, weil es einfach wunderschön ist. Und mit etwas Vorsicht (insbesondere in der Nacht) wird auch nichts passieren.
Zum Schlafsack kann ich Dir leider keinen Tipp geben. Wir hatten einen 0815-Schlafsack über ebay bestellt der Komfortbereich von 0-5 Grad hatte. Allerdings waren wir erst im September/Oktober unterwegs. Bei Eurer Reisezeit kann es ggf. noch empfindlich kalt werden, nachts auch bis weit in die Minusgrade.
Eine Matte benötigst Du eigentlich nicht. In den Dachzelten ist Standardmäßig eine Matratze drin. Nicht sonderlich dick, aber für uns völlig ausreichend. Wir haben uns noch Fleecedecken mitgenommen und auf die Matratze gelegt.
Auf meiner Homepage gibt es schon ein paar Infos über Namibia, die Seite ist aber im Aufbau, vielleicht ist dennoch der ein oder andere Tipp für Dich schon hilfreich. U.a. gibt es schon ein paar Infos zu verschiedenen Camps die wir besucht haben, die restlichen werden hoffentlich bald folgen. Ist halt eine Menge Arbeit.
Also, weiterhin viel Spaß bei der Planung.
Gruß,
Carsten
helga655 Beiträge · seit 200607. Nov. 2006 · #17liebe christina, obwohl ich seit ca. 40 jahren campe, und es in nam für mich die schönste art des lebens ist, hab ich immer wieder auch so meine nächtlichen bedenken gehabt 😊 🙄 😗 . in nam hab ich unter freiem himmel (erongo plateau, kuiseb oben auf dem berg, auf der veranda eines verlassenen farmhauses), im bodenzelt, in leerem farmhaus, im wohnmobil, in der pampa oder im camp, genächtigt. seit diesem jahr das erste mal im dachzelt, und komischerweise sind die bedenken weg, egal ob im camp oder irgendwo draußen. vor tieren hatte ich noch nie schiss, eher vor zweibeinern. und dunkel ist es nicht wirklich, schon der kleinste mondstrahl gibt genug licht, um sich zu orientieren. und bei vollmond ist es richtig hell, da musste ich mir den schlafsack über das gesicht ziehen. auf den camps brennt oft die ganze nacht irgendein licht. und wie derfreed sagt, ein bisschen vorsicht ist halt angesagt: nicht an der straße stehen bleiben für die nacht, wenn die schuhe unten waren, morgens ausschütteln. in botswana würde ich mir eher eins von den dafür geeigneten gefäßen mit reinnehmen, damit ich nicht zum häuschen muss. beim Kochen kannst du es wie zu hause machen: schnellvariante aus cornedbeef, tomatenmark und nudeln, oder luxusvariante (siehe auch die rezepte im forum) z.b.die eine hälfte vom rinderfilet als carpaccio aufschneiden, die andere als steak auf den grill, brot selbst backen aus backmischung oder hefeteig.
du hast den freefalltower überlebt, wo du nicht aussteigen kannst, wenn's draußen doch nicht dein ding ist, gehst du halt in eine feste behausung. lb gruß und weiter viel viel spaß beim planen und auswählen von helga
HMhakuna matata69 Beiträge · seit 200608. Nov. 2006 · #18Vielen Dank (Asanti Sana) an Euch!!!
Ihr macht mir echt MUT.😃
Das klingt echt nach Abenteuer. Ich fand Kenia schon aufregend....., unter unseren Freunden ist da niemand, der mit uns reisen würde. Bilder gucken alle gerne, aber selber hinfahren...Uahhh!
Schön, daß ich dieses Forum gefunden habe. Hoffentlich finde ich bald wieder Zeit , um weiterhin an meiner Route zu planen, Habe seit kurzem den TV-Sender Terranova entdeckt. Da wird viel über Afrika und Tiere berichtet. Auch interessantes zu anderen Ländern.Schön zum Träumen:) Mehr Zeit müßte man haben. Und natürlich mehr Geld. Bis die Tage..
Jambo
Tobias499 Beiträge · seit 200610. Nov. 2006 · #19Hi,
wir hatten jetzt (Oktober 06) Schlafsäcke mit Komfortbereich bis 0°C und zusätzlich zwei Fleeceinlays mit. Auf die Matratze im Dachzelt ein Spannbettlaken, darüber ein Fleece, drauflegen und mit Schlafsack (ein oder zwei) und Fleece zudecken, mit der/dem Liebsten kuscheln und es wird echt warm. Bei uns manchmal (Fingerklipp oder Namib) sogar zu warm. Am Waterberg waren wir allerdings froh um die Ausrüstung.
Man vergisst halt immer, das der grösste Teil Namibias über 1500m ünN liegt.
Tobias 😁