Das ist der Plan

8 Antworten · 2'494 Aufrufe · gestartet 24. Juni 2012 von Hannobaer
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Themenstarter248 Beiträge · seit 200924. Juni 2012 · #1
Hallo zusammen,

nach monatelangen Recherchen und Fragen über Fragen, hier nun unsere fertige Route. Tipps und Anregungen von euch sind willkommen:

Reiseroute 2012

Mw 4.7. Abflug

Do. 5.7. Windhoek – Otjiwarongo 260 km
Ü: Westrand Farm

Fr. 6.7. Popa Falls 650 km
Ü: N/Gobaca Campsite

Sa. 7.7. Mahango Game Park, Bootsfahrt

So. 8.7. Kasane 400 km
Ü: Senyati Camp

Mo. 9.7. Chobe/Senyati

Di. 10.7. Chobe/Senyati

Mw. 11.7. VicFalls
Ü: Victoria Falls Restcamp

Do. 12. 7. Vic/Falls – Chobe
Ü: Senyati od. Chobe Safari 120 km

Fr. 13. 7. Savuti 151 km
Ü Savuti Camp

Sa. 14.7. Savuti

So. 15.7. Moremi 121 km

Ü Mababe Community Camp (Dizhaana Campsite)

Mo. 16.7. Moremi
Ü Xaxanaxa
Di. 17.7. Moremi
Ü Xaxanaxa
Mw. 18.7. Moremi
Ü Xaxanaxa

Do. 19. 7. Maun
Ü ???

Fr. 20.7. Flug bers Okavamgo und Fahrt bis Nxai Pan 140 km
Ü South Camp

Sa. 21.7. Nxai Pan
Ü South Camp

So. 22.7. Makgadikgadi-Boteti 80 km
Ü Khumaga Camp

Mo. 23.7. Boteti-Ufer bis Motopi-Panhandle – Shakawe ca. 400 km
Ü Shakawe
Di. 24.7. Dorf Mbunza bei Rundu, ca. 250 km
Ü Mbunza

Mw. 25.7. Mbunza

Do. 26.7. Waterberg Plateau
Ü Campsite & Andersson Camp

Fr. 27. 7. Waterberg Plateau

Sa. 28.7. Rückfahrt Windhoek und Abflug, ca. 300 km

So sieht's aus.
LG Hannobaer
Mit den Wolken ziehen
2'721 Beiträge · seit 200624. Juni 2012 · #2
Hallo Hannobär
Die Route ist zwar schön, aber ich bin doch etwas skeptisch was die Entfernungen - besonders am Anfang der Reise - anbetrifft. Am 6.7. 650 km? das ist ja eine Strecke für 2 Tage. Ich denke, eine Tagesstrecke sollte nur in Ausnahmefällen mehr als 400 km betragen. Bedenke die Strassenverhältnisse, das Tempo, die Pausen und und. Du hast hier recherchiert? Vielleicht hast Du was missverstanden?
LG
Bazi
1'009 Beiträge · seit 200724. Juni 2012 · #3
@ Bazi
Die Strecke ist an einem Tag ohne weiteres machbar, denn es ist komplett Teerpad. Sowas kann man schon mal machen, wenn man ausgeschlafen ist und nur von A nach B will.

@ Hannobaer
Deine Route gefällt mir ganz gut, bis auf die Vic Falls, da wäre vielleicht eine Nacht mehr angebracht. Weil da kann man so viel mehr machen als sich die Fälle anschauen. Aber das wichtigste ist, einen High Tea im Victoria Falls Hotel einzunehmen, vergiss das bloss nicht 🤩

liebe Grüße
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit unsere Website: SAMMY FAMILY
2'610 Beiträge · seit 200724. Juni 2012 · #4
Hallo Hannobaer,

mir wären die 650 KM auch zu viel,(ich würde aber auch schon am Ankunftstag nicht so weit fahren) machbar ist es aber schon, besonders wenn ihr morgens ganz früh losfahrt!

Ü Maun: wenn ihr es ruhig haben wollt (keine Bar, kein Pool) kann ich euch das Maun Rest Camp empfehlen.

Liebe Grüße und einen schönen Urlaub

Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
6'152 Beiträge · seit 200624. Juni 2012 · #5
Hallo Hannobaer,

wir können nicht alle gleich sein was Urlaub angebelangt - gottseidank-
ich bin nur immer im Forum erstaunt - was in einer dreiwöchigen Reise alles
reingepackt wird ---.
Wenn wir das seit 1966 so gemacht hätten - der Virus wäre nach 3 Jahren vorbei-wir hätten alles bereist - gesehen--- aber nicht intensiv genossen...
gottseidank---- nach 16 Jahren gibt es immer noch Winkel, Gegenden in den
wir nicht waren--- auch einige die wir besucht haben - aber nicht genossen...
deshalb Namibia - wir brauchen noch einige Zeit um für uns die -Erfüllung zu geben... Schaffen werden wir es nicht - aber nehmen was wir bisher gesehen, erlebt haben- das kann uns niemand nehmen.
Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 24. Juni 2012
181 Beiträge · seit 200624. Juni 2012 · #6
Hallo Hannobaer

ich finde die eine Übernachtung in Khumaga nicht sehr sinnvoll. Wir waren jetzt im Mai dort und es war einer unserer Höhepunkte!! Wundervolle Gamedrives am Abend am Boteti. Anfahrt sowohl über das North Gate als auch über die Ferry sind doch recht zeitaufwendig, und dann noch bis Shakawe hoch, dort auch nur eine Nacht - das wäre mir persönlich zu stressig. Wenn ihr denn unbedingt Dorf Mbunza und Waterberg einbauen wollt, macht das auf der Hinfahrt, da fahrt ihr doch quasi dran vorbei, und fahrt dann zurück über Ghanzi nach WDH, dafür noch ein Tag mehr am Boteti, so ist die Route m.E. runder.

Schönen Abend noch

Impala
518 Beiträge · seit 200725. Juni 2012 · #7
hallo . Ich schließe mich den Ausführungen von Hanne voll an . Für diese Länder gilt mein gelernter Grundsatz ;; weniger ist mehr ;; und möglichst überall mindestens 2 Nächte . Daher bin ich schon einmal über Weihnachten nach Namibia geflogen und habe 8 Nächte in nur einer einzigen Lodge verbracht.

Ich habe auf Grund dessen Namibia und Botswana immer getrennt

Aber Eure Strecke ist sehr gut , mir wären es zuviele KM und zuviel Strecke in einer Reise .

Vielleicht könnt Ihr die Popa Falls ein anderes Mal machen , dann hättet Ihr etwas mehr ;;LUFT ;;

Paddy
Malediven Experte und 6x Namibia und 2xBotswana,1x Tansania, Azoren,Uganda,Island
167 Beiträge · seit 201125. Juni 2012 · #8
Hallo Hannobaer,
tolle Tour, haben wir ähnlich so gerade eben beendet, nur anders herum.
Habe leider gerade wenig Zeit, daher nur kurz der Hinweis, dass Dizhaana Campsite z. Zt. geschlossen ist (S. a. Beitrag http://www.namibia-forum.ch/forum/20-camping/169318-dizhaana-campsite-alternative-zu-moremi-northgate.html ). Wir wurden von Dizhaana auf Mankwe Campsite umgebucht.
Viel Spaß bei der Tour, später ggf. noch ein paar weitere Anmerkungen!
Gruß Klaus
Themenstarter248 Beiträge · seit 200926. Juni 2012 · #9
Hallo zusammen,

danke für euer Feedback, für die Anregungen und für kritische Hinweise zu den langen Strecken.

Ja, die Tour beinhaltet einige Kilometer. Wenn die Buchungssituation der Camps in Botswana einfacher wäre, hätte ich sicher im Laufe der Planungen noch etwas umgestellt, aber einmal gebucht, ist das ja fast unmöglich.
Ich werde berichten, wie es uns gefallen hat.

Klaus: Danke für den Tipp mit der geschlossenen Campsite. Falls es deine Zeit erlaubt, gerne weitere Infos.
Grüße aus dem trüben Norden Deutschlands
Hannobaer
Mit den Wolken ziehen