Hallo zusammen,
man sollte vielleicht daran denken, einfach einmal öfter nach Namibia zu fahren 😉 , gerade wenn das eigene Auto wartet - denn dann entfallen doch so einige Vorkehrungen; wir lassen unseren Toyota regelmäßig bewegen, so steht er sich nicht fest; und das Auto wird dann auch mit der Zeit udn der häufigeren Nutzung einfach "billiger".
Generell macht es auch Sinn ausreichend Frostschutzmittel in die Kühlanlage zu füllen und diese dahingehend auch mal zu überprüfen und auf Schlammbildung im Kühlkreislauf zu achten; gleichzeitig sollte man zum Beginn der Inbetriebnahme nach längerer Nichtnutzung alle Flüssigkeiten kontriollieren und einen Motorölwechsel durchführen (lassen).
Wer sein Fahrzeug längerfristig "einmotten" will, sollte bedenken, dass es seltene Fälle von "Algenbildung" oder "Mikrobenbildung" im Tank geben kann - eher anzutreffen bei Booten/Schiffen (siehe
http://www.bluewater.de/diesel.htm) ; uns ist zumindest ein Fall davon auch in Namibia bekannt bei einem 4x4.
Vorbeugend kann man mal den genannten Artikel lesen.
Wichtig: ich möchte jetzt hier nicht alle Leser verunsichern, oder den Verkauf irgendwelcher Produkte ankurbeln,
aber bei einem Fahrzeugausfall kann man auch einmal an eine solch seltene Konstellation denken. Vielleicht haben ja andere Leser diesbezügliche Erfahrungen gesammelt?
Den Standschaden von Reifen kann vermeiden, indem man diese trocken und dunkel lagert (mit den Felgen) und einfach einen Satz "Standreifen" übrig hat und mit diesen das Auto dann stehen lässt. Dann werden halt auch Federn und Stoßdämpfer im Stand belastet; bockt man den Wagen auf, dann werden durch das Gewicht der hängenden Achsen/Rädern natürlich auch die Federn belastet...
Daher ist es in unseren Augen am Besten, das Fahrzeug einfach zwischenzeitlich bewegen zu lassen,
mit einem Gruß steenbok 🙂 🙂 🙂