Hallo zusammen,
ich hoffe, ich bin in diesem Thread mit meinem Anliegen richtig:
wir – plus/minus 50 – träumen davon, im Herbst für 14 Tage Namibia zu bereisen.
Da es für meinen Mann die erste Reise nach Namibia ist (ich war vor Jahren schon mal dort), stellen wir uns die typische Touritour vor. Eine exakte Route ist noch nicht ausgearbeitet, ganz grob könnte es etwa so aussehen: Windhoek – Marienthal – (Sossusvlei) – Swakopmund – Damaraland/Erongo – Etosha – Windhoek.
Der Haken an der Sache ist, dass wir bei unseren Planungen berücksichtigen müssen, dass mein Partner gehbehindert (beinamputiert) ist. Mit Hilfe einer Prothese bzw. auf Krücken ist er recht mobil, allerdings sind längere Gehstrecken, Wanderungen, stark unebenes Gelände, lange und steile Treppen etc. nicht möglich. Aber da wir als Selbstfahrer unterwegs sein werden (Automatikauto), können wir das Programm ja unseren Bedürfnissen anpassen. So werden wir z.B. den Waterberg aussparen.
Unsicher sind wir in Bezug auf Sossusvlei. Macht es Sinn, dorthin zu fahren, wenn man es überwiegend nur vom Auto aus erlebt und nicht ins Vlei wandern bzw. die Dünen erklimmen kann?
Dankbar wären wir vor allem auch für Tipps in Bezug auf die Unterbringung: welche Lodges sind empfehlenswert bzw. welche gehen gar nicht für Gehbehinderte, z.B. weil die Häuschen/Zelte nur über Leitern erreichbar sind (Erongo Wilderness??), weite, unbefestigte Wege zum Restaurant zu bewältigen sind….
Aufgrund meiner Erinnerung stelle ich mir vor, dass z.B. die Sossusvlei Lodge gut geeignet ist ebenso wie die Camps in Etosha. Machbar sollte auch die Vingerklip Lodge sein, wenn man auf den Besuch des hoch oben gelegenen Restaurants verzichtet.
Bestimmt habt ihr mehr Ideen…
Danke dafür!!!
Elefantenfuß
ich hoffe, ich bin in diesem Thread mit meinem Anliegen richtig:
wir – plus/minus 50 – träumen davon, im Herbst für 14 Tage Namibia zu bereisen.
Da es für meinen Mann die erste Reise nach Namibia ist (ich war vor Jahren schon mal dort), stellen wir uns die typische Touritour vor. Eine exakte Route ist noch nicht ausgearbeitet, ganz grob könnte es etwa so aussehen: Windhoek – Marienthal – (Sossusvlei) – Swakopmund – Damaraland/Erongo – Etosha – Windhoek.
Der Haken an der Sache ist, dass wir bei unseren Planungen berücksichtigen müssen, dass mein Partner gehbehindert (beinamputiert) ist. Mit Hilfe einer Prothese bzw. auf Krücken ist er recht mobil, allerdings sind längere Gehstrecken, Wanderungen, stark unebenes Gelände, lange und steile Treppen etc. nicht möglich. Aber da wir als Selbstfahrer unterwegs sein werden (Automatikauto), können wir das Programm ja unseren Bedürfnissen anpassen. So werden wir z.B. den Waterberg aussparen.
Unsicher sind wir in Bezug auf Sossusvlei. Macht es Sinn, dorthin zu fahren, wenn man es überwiegend nur vom Auto aus erlebt und nicht ins Vlei wandern bzw. die Dünen erklimmen kann?
Dankbar wären wir vor allem auch für Tipps in Bezug auf die Unterbringung: welche Lodges sind empfehlenswert bzw. welche gehen gar nicht für Gehbehinderte, z.B. weil die Häuschen/Zelte nur über Leitern erreichbar sind (Erongo Wilderness??), weite, unbefestigte Wege zum Restaurant zu bewältigen sind….
Aufgrund meiner Erinnerung stelle ich mir vor, dass z.B. die Sossusvlei Lodge gut geeignet ist ebenso wie die Camps in Etosha. Machbar sollte auch die Vingerklip Lodge sein, wenn man auf den Besuch des hoch oben gelegenen Restaurants verzichtet.
Bestimmt habt ihr mehr Ideen…
Danke dafür!!!
Elefantenfuß