GELÄNDEWAGENFAHREN IN NAMIBIA

32 Antworten · 8’746 Aufrufe · gestartet 12. Feb. 2012 von engelstrompete
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Themenstarter4’450 Beiträge · seit 200812. Feb. 2012 ·
Hinweis vom Moderator:
Der folgende Text wurde durch Gforce erstmalig am 1.3.2008 im Forum eingestellt (Link) und durch Engelstrompete wieder mal nach vorne geholt. Er ist im Original auch in der AZ erschienen.


Geländewagenfahren in Namibia

Dieser Bericht wendet sich hauptsächlich an Neulinge und Besucher, die sich bisher wenig oder keine Erfahrung im Umgang mit Geländewagen aneignen konnten. Besonders aber auch an Besitzer solcher Fahrzeuge in Deutschland, die hier im Land zum ersten Mal ein solches Gefährt unter Umständen bewegen wollen, wie sie es Zuhause nie wagen dürfen, sondern damit nur über Teerstraßen flanieren, allenfalls mal einen (gewagten) Ausflug in eine Kiesgrube unternehmen.

Das erste Mal im Gelände
Das ist es, was jeder sucht und viele lieben. „Off-Roadfahren“ ist völlig unterschiedlich zu allen anderen Fahrsituationen. Es kann sehr schön sein, aber auch sehr frustrierend, besonders für Anfänger, die sich unvermittelt in Schwierigkeiten sehen, wo doch eben alles noch ganz einfach schien.
Fahren im Gelände ist von Jedermann erlernbar – man braucht nur die nötige Praxis. Leute meckern gerne über Geländewagen, wenn sie damit steckengeblieben sind. Sollte sich vor Ihnen ein Fahrzeug festgefahren haben und Ihnen gelingt es durchzukommen, dann bedeutet das nicht zwingend, das Ihr Wagen besser ist – wahrscheinlich sind Sie der bessere Fahrer!
Der Weg zum erfolgreichen Fahren im Gelände heißt: immer auf alle Möglichkeiten vorbereitet sein. Schalten Sie den Allrad ein, bevor Sie schwieriges Gelände befahren. Wenn Sie merken, dass das Terrain, welches Sie durchqueren wollen, nicht von einem normalen Fahrzeug bewältigt werden kann, dann schalten Sie unverzüglich den Allrad ein. Auch wenn es nur raues Gelände ist und das Vorankommen keine Schwierigkeiten bereitet, hilft der Allradantrieb, die Belastung auf alle vier Räder zu verteilen, statt nur auf zwei. Hat der Wagen Freilaufnaben, so sollten diese beim Verlassen der (Teer-) Straße eingerastet werden. Damit hat man jederzeit die Möglichkeit, die Vorderräder vom Fahrerhaus zu aktivieren. Warten Sie nicht damit bis Sie wirklich den Allradantrieb brauchen. Auf Namibias vielen Schotterpisten ist das Fahren im Allrad angebracht. Es verbessert die Straßenlage, weil alle vier Räder greifen und Sie so auf alle Situationen vorbereitet sind. Wenn Sie in der Regenzeit mit Allrad unterwegs sind, brauchen Sie nicht an jeder verwaschenen Stelle grübeln. Ob Sie da mit dem normalen Antrieb oder doch besser mit Allrad durchkommen.
Bevor wir spezielle Fahrsituationen ansprechen, ist es hier angebracht über einige Punkte zu reden, die unbedingt vermieden werden sollten. NIEMALS das Lenkrad so umfassen, dass die Daumen innerhalb des Lenkradkranzes sind. Der Rückschlag des Lenkrads beim Überfahren von Hindernissen oder groben Unebenheiten kann eine solche Kraft entwickeln, das die Daumen brechen. Sicherheitsgurte sollten immer angelegt werden. Die festen Sicherheitsgurte haben den Automatischen gegenüber den Vorteil, das sie den Passagier auch fest auf dem Sitzplatz halten, während man ansonsten unkontrolliert auf dem Sitz herumhüpft. Fester Halt auf dem Sitz bedeutet bessere Kontrolle über das Fahrzeug. Der wichtigste Punkt ist aber, kämpfen Sie nicht mit dem Lenkrad. Halten Sie es locker, aber sicher in Ihren Händen und dirigieren Sie Ihr Fahrzeug sanft in die gewünschte Richtung. In schwierigen Geländesituationen ist es angebracht, erst einmal auszusteigen, um das Terrain zu inspizieren. Das ist besonders beim befahren von felsigem Untergrund wichtig, wo es leicht zu Beschädigungen des Antriebsstrangs, des Achsen oder des Getriebes kommen kann.

Spezielle Fahrsituationen im Gelände

Die beiden Kapitel über das Befahren von Abhängen können Besucher des Landes im Namib Naukluft Trail oder auf anderen, privaten 4x4 Trails antreffen und dort ausgiebig testen.

Steile Abhänge
Steile Abhänge werden immer in der Falllinie befahren. Vermeiden Sie schräges Fahren in solcher Situation, da das Fahrzeug sonst unweigerlich ins Rutschen gerät und ein Überschlag kann das Ende Ihrer Safari bedeuten

Das Herunterfahren eines steilen Abhangs

Der Trick dabei ist die Kompression des Motors als Bremse zu benutzen. Dadurch bremst der Wagen über alle vier Räder ab.
Das vermeidet das Risiko eines blockierendes Rads, was ansonsten zum Rutschen des Wagens führen kann.

Die Vorgehensweise

1. Allradantrieb einlegen, alle Differenzialsperren – so vorhanden – einschalten, den kleinsten Gang (der Untersetzung) wählen. Prüfen Sie, ob die Freilaufnaben gesperrt sind.
2. Handbremse lösen.
3. Kupplung kommen lassen und das Fahrzeug die Arbeit alleine machen lassen.
4. Wenn der Wagen den Abstieg beginnt, nehmen Sie Ihre Füße von den Pedalen und stellen diese auf das Bodenblech. Der Motor stellt die nötige Bremskraft zur Verfügung. Dadurch haben Sie alles unter Kontrolle und können sich voll auf das Lenken konzentrieren und es gibt keine Probleme durch blockierende Räder.
5. Sollte der Wagen die Bodenhaftung verlieren und ins Rutschen geraten, dann hilft sanftes Gasgeben, um die Lage des Fahrzeugs zu stabilisieren. Nicht vergessen: die Bremse wird nicht berührt, das würde alles nur verschlimmern.
6. Während der Abfahrt keinen Gangwechsel vornehmen. Wenn die Kupplung beim Abstieg betätigt wird, rast das Auto unkontrollierbar den Abhang hinunter.
7. Sollte der Motor während der Abfahrt absterben, weil Ihr Fahrzeug an einem Hindernis hängengeblieben ist, dann starten Sie dem Motor wieder mit eingelegtem Gang. Geben Sie vorsichtig Gas, um den Motor zum Laufen zu bringen.

Das Hochfahren eines steilen Hanges

Ein größerer Gang und mehr Geschwindigkeit geben mehr Schwung. Wenn der Anstieg sehr uneben ist, bedeutet eine höhere Geschwindigkeit allerdings den Verlust an Traktion. In diesem Fall ist eine geringere Geschwindigkeit vorzuziehen. Beim Dünenfahren vorher über die Kuppe schauen, wie es auf der anderen Seite weitergeht.

Die Vorgehensweise

1. Allradantrieb einlegen, alle Differentialsperren – so vorhanden – einschalten. Prüfen Sie, ob die Freilaufnaben gesperrt sind.
2. Legen Sie den Gang ein, der Ihnen genügend Drehmoment zur Verfügung stellt, aber nicht zu klein gewählt ist, damit er nicht die Räder zum Durchdrehen bringt. Zweiter oder dritter Gang der Untersetzung ist meist richtig.
3. Wenn der Anstieg beginnt, geben Sie etwas mehr Gas. Je rutschiger die Oberfläche ist, desto mehr Schwung brauchen Sie, um über die Kuppe zu kommen. Ist die Oberfläche aber uneben, dann fahren Sie diese Passage langsamer, um das Abheben der Räder vom Untergrund zu vermeiden - Sie hätten nicht genug Traktion.
4. Bei Traktionsverlust und durchdrehenden Rädern gehen Sie leicht vom Gas und beschleunigen dann erneut, wenn die Räder greifen.
5. Kein Gangwechsel während des Aufstiegs.
6. Fahren Sie zurück, wenn Sie beim Aufstieg ein unerwartetes Hindernis entdecken, das Ihnen möglicherweise Probleme bereiten könnte, oder Sie mit dem gewählten Gang die Kuppe nicht erreichen können.
7. Sollte der Motor absterben, dann ziehen Sie sofort die Handbremse fest an. Während Ihr rechter Fuß das Bremspedal betätigt, treten Sie das Kupplungspedal durch und legen den Rückwärtsgang ein. Lassen Sie das Kupplungspedal kommen und nehmen den Fuß davon weg. Sie haben immer noch die Fußbremse getreten und lösen nun die Handbremse. Während Sie nun den Motor starten, lassen Sie gleichzeitig das (Fuß-) Bremspedal los. Der Motor läuft nun und der Wagen wird sicher im Rückwärtsgang den Hang hinunterfahren.
8. Wenn Ihr Anlauf durch Mangel an Durchzugskraft scheitert, dann probieren Sie es mit einem kleineren Gang als beim ersten Versuch. Sollte Ihr Anlauf an ungenügender Reifenhaftung scheitern, dann haben Sie zwei Möglichkeiten: Legen Sie einen größeren Gang als vorher ein und/oder probieren Sie es mit höherer Geschwindigkeit.

Fahren im Sand

Wenn man kein Besitzer von den breiten Reifen („fatties“) ist, die speziell für das Fahren im Sand entwickelt wurden, so reicht es meistens aus, den Luftdruck zu verringern (die Luft ablassen), um die Auflagefläche der Reifen zu verbreitern. Hierbei liegt das absolute Limit bei 10% des normalen Reifendrucks für Straßenbetrieb. Die Reduzierung des Luftdrucks bestimmt die Geschwindigkeit. Die Höchstgeschwindigkeit – ohne das Risiko eines Reifenschadens – sollte 25km/h nicht übersteigen. Die Schwierigkeiten des Sandfahrens hängen stark von der Sandstruktur ab, die sich im Tagesverlauf ändert. An einem kühlen Morgen sind die Sandpartikel dichter gelagert und können so mehr Gewicht tragen. Während der heißen Tageszeit ist das Partikelgefüge wesentlich lockerer, das heißt, ein Wagen sinkt viel tiefer in den Sand ein. Also: Frühes Losfahren am Morgen erleichtert Ihnen und Ihrem Wagen die Sache erheblich.

Einige Hinweise zum Fahren im Sand

1. Schalten Sie den Allradantrieb frühzeitig ein und vergessen Sie nicht, die Freilaufnaben zu arretieren.
2. Wählen Sie den passenden Gang, bevor Sie die schwierigen Passagen angehen. Sie benötigen den höchsten Gang, der Ihnen genügend Drehmoment zur Verfügung stellt, um durchzukommen. Versuchen Sie es zuerst mit dem ersten Gang des Normalgetriebes. Ist der Sand sehr tief, dann probieren Sie es mit dem dritten Gang des Reduziergetriebes. Gangwechsel in tiefem Sand wird Ihre Wagen genauso schnell zum Stehen bringen, als ob Sie auf die Bremse getreten hätten. Generell: Je kleiner der Gang ist, desto eher besteht die Möglichkeit des Radschlupfes. Je größer der gewählte Gang ist, desto größer ist die Möglichkeit, dass Sie einen Gangwechsel vornehmen müssen, was zu einem erheblichen Verlust an Schwung führt.
3. Fahren Sie in den Spuren Ihrer Vorgänger. Das verhindert lang anhaltende Beschädigung des Untergrundes, die in manchen Regionen noch nach Jahrzehnten sichtbar sind.
4. Wenn Sie anhalten müssen, dann suchen Sie sich dafür eine geeignete, flache Stelle aus. Bremsen Sie nicht, lassen Sie den Wagen einfach ausrollen. Wenn Sie bremsen, dann sinkt Ihr Fahrzeug in dem weichen Sand etwas ein und baut vor den Reifen kleine Sandhaufen auf, die das Wiederanfahren erschweren können. In diesem Fall fahren Sie einige Meter zurück und starten dann von Neuem.
5. Wenn Sie steckenbleiben, versuchen Sie in den gleichen Spuren rückwärts zu fahren. Das umgekehrte Drehmoment der Achsen wird Ihnen genügend Traktion verleihen. Vermeiden Sie, aus der Spur zu kommen. Sie werden sich nochmals festfahren. Bei Ihrem zweiten Anlauf, die vor Ihnen liegende Passage zu meistern, fahren Sie diesmal mit höherer Geschwindigkeit.
6. Wenn Sie einen Neustart in schwerem Sand vorhaben, fahren Sie erst ein Stück zurück und dann halten Sie sich in Ihrer eigenen Spur. Das wird es Ihnen erleichtern, Geschwindigkeit aufzunehmen, bevor Sie auf unberührten Untergrund treffen.

Dünen

Dünenfahren ist unter dem Aspekt des Naturschutzes eine heikle Sache und sollte niemals ohne Grund unternommen werden.
Das Steckenbleiben ist hier Teil der Technik. Beschleunigen Sie sanft und bauen genügend Geschwindigkeit auf, bevor Sie den Dünenhang erklimmen. Das Ziel ist, die Spitze der Düne zu erreichen und dort das Fahrzeug festzufahren – mit der Schnauze über die Kante hängend, das Fahrzeug waagrecht aufliegend. Dazu benötigt man einige Praxis, um im rechten Moment vor der Kuppe vom Gas zu gehen. Wenn Sie anhalten und der Wagen zeigt noch aufwärts, dann müssen Sie wieder zurückfahren und es nochmals versuchen. Sitzt Ihr Wagen erfolgreich auf der Kuppe fest, beginnt das Buddeln. Sie müssen nun den Sand zwischen den Achsen wegschaufeln. Haben Sie genug Sand bewegt, dann kippt der Wagen langsam nach vorne über. Legen Sie nun den ersten Gang der Untersetzung ein. Halten Sie Ihre Füße von den Pedalen fern, wenn Sie mit der Abfahrt beginnen. Sehr sanftes Bremsen kann eventuell hilfreich sein, die Geschwindigkeit der Abfahrt in Grenzen zu halten. aber mit jeder Bremsaktion besteht immer die Gefahr des Blockierens eines oder mehrerer Räder. Dadurch verlieren Sie jegliche Kontrolle über ihr Gefährt.
Verfallen Sie niemals auf die Idee, eine Düne schräg zu befahren, egal ob hoch oder runter. Die tiefergelegenen Räder würden sich in den Sand eingraben und das Fahrzeug wird sich überschlagen! Ein beladener Dachgepäckträger ist eine ganz schlechte Voraussetzung beim Dünenfahren. Vernünftiger ist es, den Schwerpunkt des Wagens und seiner Ladung so tief wie möglich zu halten, um die Schaukelbewegungen (Instabilität) zu reduzieren und dadurch das Fahren sicherer zu machen.

Spuren im Sand

Fährt man in tiefen Spuren im Sand, so sollte man immer den Allradantrieb zugeschaltet haben, auch wenn man ihn momentan (noch) nicht zwingend braucht. Die Reifenbelastung wird geringer und die Kontrolle über das Fahrzeug besser. Der Spritverbrauch verringert sich, auch wenn man das nicht glauben mag: Im Zweirad Betrieb besteht permanenter Schlupf der Räder durch den unebenen Untergrund und man verliert an Geschwindigkeit. Die durchdrehenden Hinterräder schmeißen große Mengen Sand nach hinten und der Effekt davon ist, dass die Strecke zu einer nervtötenden Holperstrecke zerfahren worden ist.
Bei Fahrten in Tiefsandspuren ist das Bedürfnis permanent mit dem Lenkrad zu kämpfen besonders hoch. Das liegt an dem Untergrund, den Sie befahren. Dadurch, dass die Räder mehr über den Sand rutschen als rollen, hat man als Fahrer kein ausreichendes Gefühl im Lenkrad, in welche Richtung die Vorderräder eigentlich zeigen. Diese Tiefsandspuren kann man auch ohne, oder nur mit einer Hand am Lenkrad befahren. Das Fahrzeug bewegt sich, als ob es auf Schienen laufen würde. Der unerfahrene Lenker wird in solch einer Situation immer der Versuchung erliegen, mit dem Lenkrad zu arbeiten. Der Effekt davon wird sein, dass die Räder nie richtig in Fahrtrichtung zeigen, sondern immer an den Flanken der Spur entlangschrammen. Das kostet Kraft und erhöht den Benzinverbrauch erheblich. Also: Unter solchen Bedingungen braucht man kaum Lenken. Halten Sie das Lenkrad nur ganz leicht umschlossen und lassen Sie den Wagen selber steuern. Bringen Sie nur sanft das Fahrzeug in die gewünschte Richtung.
Das Verlassen von tief eingefahrenen Spuren ist schwierig, da der Sand relativ hohe und weiche Kanten hat, über die man schlecht hinwegkommt. Um da herauszukommen, beschleunigt man etwas, um dann das Lenkrad fest herumzureißen. Sowie man aus der Spur kommt, muss man unverzüglich das Lenkrad in die Mittellage zurückdrehen lassen. Behält man den starken Einschlag bei, dann rutscht man erst seitwärts weg um dann anschließend eine Überschlag zu produzieren. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, dann sind die Vorderräder über die Kante gekommen, die Hinterräder werden nachfolgen können. Hat es beim ersten Mal nicht geklappt, dann bringen Sie die Räder wieder in die Spur und versuchen Sie es erneut. Es kann durchaus vorkommen, dass es Ihnen nicht gelingt, aus der Spur zu kommen. Halten Sie dann an und probieren Sie dieses Manöver rückwärts auszuführen. Wenn Sie gezwungen sind, durch Gegenverkehr die Spur verlassen zu müssen, so halten Sie an und schalten die Scheinwerfer ein. Versuchen Sie; Ihre Spur rückwärts zur linken Seite hin zu verlassen.
Zweimal passierte ich Geländewagen, die in der Mitte einer Tiefsandspur auf der Seite lagen. In beiden Vorfällen hatten die Fahrer versucht, ihre Spur zu verlassen. Sie lenkten stark ein und – als nichts passierte – drehten das Lenkrad noch mehr. Plötzlich traf das eingeschlagene Vorderrad auf etwas Festes. Das Fahrzeug schoss augenblicklich so heftig aus der Spur, dass es sich überschlug. Das ist ein häufiger Vorfall. Passen Sie auf, dass es Ihnen nicht passiert!
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 13. Feb. 2012
Themenstarter4’450 Beiträge · seit 200812. Feb. 2012 ·
Nacktmull schrieb:Guten Morgen
dieser Beitrag ist doch von Gforce schon hier
http://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/61887-gelaendewagenfahren-in-namibia.html
gepostet worden 😮
LG
Nacktmull
Ja klar, der war in die Versenkung gerutscht, und wurde von Max Power wieder hochgeschubts, nun ist er mal wieder mit einem neuerem Datum hier. 🙂 Also no Panik , der ist und bleibt Eigentum von Gforce Wenn Chrigu meint das dieser Doppelpost nicht erlaubt ist , bitte Löschen. 🙂

LG
Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
570 Beiträge · seit 201112. Feb. 2012 ·
Danke Cécile

eigentlich hast du recht. Ich habe eine dezente Methode gewählt um den Post aus der Versenkung zu ziehen. Aber ich muss dir recht geben, so wie du ihn postest wird er viel warscheinlicher wieder gefunden und gelesen und hat damit mehr nutzen.

Und da nun auch der link zum ursprünglichen Verfasser drin steht ist ja wieder alles in Ordnung. Gleicher Gedanke, andere Methoden.

Schöner und hilfreicher als Kritik daran wären doch Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge zum Fahren mit 4x4.

Grüße Amos
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0
2’047 Beiträge · seit 200712. Feb. 2012 ·
engelstrompete schrieb:Geländewagenfahren in Namibia

Dieser Bericht wendet sich ...
WOW
engelstrompete macht den guttenberg.

vielleicht gut gemeint, aber ohne Quellenangabe ist es schlicht ein Plagiat, fremdes geistiges Eigentum für eigenes auszugeben ist strafbar und kostet leicht einige tausender als Urheberrechtsverletzung. Und das alles andere als durch ACTA sondern schlicht durch geltendes Recht - in D genauso wie in CH (auch in NL).
und wenn es gut gemeint war, hätte der Link darauf völlig gereicht.

empörte Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
zuletzt bearbeitet 13. Feb. 2012
2’047 Beiträge · seit 200712. Feb. 2012 ·
Hallo Amos,

da gibt es einige im Original und in weiteren Threads zum Thema.
Ich bin auch gegen zu viele dieser Hinweise. Viele kopfgesteuerte Europäer meinen mit dem ausgedruckten Hinweisen dann fit zu sein, mieten sich einen 4 x 4 und fahren in Gebiete, wo sie besser nie reingefahren wären. Allein die Zahl der in Botswana versenkten Mietfahrzeuge spricht hier eine deutliche Sprache.
Ich kann jedem nur raten, einen Instruktur zu nehmen, entweder in Namibia oder hier und unter Anleitung und kontrollierten Bedingungen Erfahrungen zu sammeln. Erfahrung ist mit keiner Anleitung zu ersetzen. Was in einer Situation richtig ist, kann in der nächsten völlig falsch sein.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
3’080 Beiträge · seit 200912. Feb. 2012 ·
Hallo Cecile,

danke für den Post, steht ja klar drin wer der Urheber ist, ich hab wohl den Teil überlesen in dem du es für dein Werk ausgibst. 😉

LG sasowewi
Themenstarter4’450 Beiträge · seit 200812. Feb. 2012 ·
jaw schrieb:

WOW
engelstrompete macht den guttenberg.

vielleicht gut gemeint, aber ohne Quellenangabe ist es schlicht ein Plagiat, fremdes geistiges Eigentum für eigenes auszugeben ist strafbar und kostet leicht einige tausender als Urheberrechtsverletzung. Und das alles andere als durch ACTA sondern schlicht durch geltendes Recht - in D genauso wie in CH (auch in NL).
und wenn es gut gemeint war, hätte der Link darauf völlig gereicht.

empörte Grüße
jaw

Hallo Jaw,
danke, dafür das Du hier überal so gut "ufpasst", da nimmst Du den Chrigu einige Arbeit ab, klasse freut mich sehr.
Es war nie meine Absicht hier den "Guttenberger " zu machen. Wer meine Postst ließt, weiß das ich grundsätzlich helfen möchte. oder mal was hinterfragen.

So auch mit diesem Post, weil es dadurch das sich die Unfälle wieder häufen , vielleicht nochmals wichtig ist , das die Namibiafahrer sich nochmals erkundigen. natürlich für die "Erfahrene" nicht gedacht. Swakop Moni hat wieder von einem schweren Unfall berichtet und hier im Forum sind ja auch schon einige schlimme Geschichten gepostet worden.
Meine Frage an Dich , wieso Du diesesmal dann nicht mich über PM "gewarnt " hast , machste doch sonst auch oder ? NEIN , Du postest es nochmal???
Chrigu kann auch dies von mir Gepostete gerne löschen, weil ich bestimmt nicht im Forum ein Plagiat stehen haben möchte, das war nie meine Absicht!!!.

verwunderliche Grüße

Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2012
172 Beiträge · seit 201112. Feb. 2012 ·
Zitat:
Verfallen Sie niemals auf die Idee, eine Düne schräg zu befahren, egal ob hoch oder runter. Die tiefergelegenen Räder würden sich in den Sand eingraben und das Fahrzeug wird sich überschlagen! 😉

Fahrkurs für Fortgeschrittene 🤩

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Gruss und Dank an Kurt 😎

LG Luigi
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2012
2’047 Beiträge · seit 200712. Feb. 2012 ·
SASOWEWI schrieb:Hallo Cecile,

danke für den Post, steht ja klar drin wer der Urheber ist, ich hab wohl den Teil überlesen in dem du es für dein Werk ausgibst. 😉

LG sasowewi
ABer Sasowesi,
Es steht nicht bei Cecile, erst als Nacktmull auf das Plagiat aufmerksam macht gibt sie einen Autor an, aber ohne Link auf die Quelle. Der Text steht unter ihrem Namen und ohne Nennung irgendeiner Autorenschaft oder dass es als Zitat kenntlich ist. Genau das hat Guttemberg gemacht.
Wäre ACTA gültig müsste Chrigu sowas aktiv unterbinden / kotrollieren oder selbst dafür büsen.
Irritierte Grüße
jaw+
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zuletzt bearbeitet 13. Feb. 2012
179 Beiträge · seit 200912. Feb. 2012 ·
Danke jaw für die Richtigstellung.
Nacktmull
Themenstarter4’450 Beiträge · seit 200812. Feb. 2012 ·
SASOWEWI schrieb:Hallo Cecile,

danke für den Post, steht ja klar drin wer der Urheber ist, ich hab wohl den Teil überlesen in dem du es für dein Werk ausgibst. 😉

LG sasowewi
Danke Sasowewi,

eigentlich bin ich ein Verfechter vom "Zitieren" auch mit Quellenangaben .:( Kürzlich war schonmal ein Fomie hier, der das leider nicht gemacht hatte und auch einen auf den Deckel bekam.;) Gut das wir hier so gut überwacht werden.:)
Liebe grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2012
4’132 Beiträge · seit 200812. Feb. 2012 ·
Hallo, engelstrompete!

Warum steht der Urheber des Textes nicht im ersten Post?
Da gehört er doch hin. Ebenfalls wäre eine lobende Bemerkung zur Leistung des Urhebers sehr nett.
Was ist denn der Hinderungsgrund, im Ursprungspost VOR den Text von Gforce die Quelle nun nachträglich einzusetzen??
Denn darum geht es doch.
Einfach auf "ändern" drücken, einfügen und fertig ist der Salat.
Kann doch nicht so schwer sein.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2012
2’047 Beiträge · seit 200712. Feb. 2012 ·
Hallo Lillytrotter,
würde sie den Fehler einsehen, dann hätte sie das schon längst machen können. Und gleich nocht den kopierten / geklauten Text als Zitat markieren (markieren und auf das Zitatsymbol klicken - fertig).
Nein - statt dessen wird hier gegen die gemotzt, die berechtigt auf einen nicht kleinen sondern straf- und zivielrechtlich relevanten Fehler hinweisen. Guter Stil geht anders.
Ich bin jetzt erstmal einige Tage beruflich unterwegs - werde daher hier so schnell nicht wieder antworten - schreibe es aber lieber, bevor es anders verstanden wird.

Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Themenstarter4’450 Beiträge · seit 200812. Feb. 2012 ·
lilytrotter schrieb:Hallo, engelstrompete!

Warum steht der Urheber des Textes nicht im ersten Post?
Da gehört er doch hin. Ebenfalls wäre eine lobende Bemerkung zur Leistung des Urheber sehr nett.
Was ist denn der Hinderungsgrund, im Ursprungspost VOR den Text von Gforce die Quelle nun nachträglich einzusetzen??
Denn darum geht es doch.
Einfach auf "ändern" drücken, einfügen und fertig ist der Salat.
Kann doch nicht so schwer sein.
Gruß lilytrotter
Hallo Lillytrotter,

habe ich eigentlich schon erklärt. War nie meine Absicht und das erste Mal das ich mal nicht alles zitiere ist das nunmal passiert. Aber schön das da so aufgepasst wird. Wird nie wieder vorkommen. Grundsätzlich wird von mir Zitiert mit Quelle.
Gruß
Hauptabsicht von mir war, das der neuer Post nur die eigentliche Information wiedergibt. Nun wird wieder soviel niksnutz gepostet das der auch bald in die Versenkung verschwindet oder nicht alle Beiträge gelesen werden. 🙁
Mir ging es einzigst und alleine um GELÄNDEWAGENFAHREN IN NAMIBIA
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2012
582 Beiträge · seit 201012. Feb. 2012 ·
die häufigsten unfälle passieren auf der normalen gravel pad, und zwar deshalb, weil viel zu schnell mit autos gefahren wird, die einem mit -viel technik gespickt- vermitteln, es sei alles im grünen bereich. aufwändige theoretische fahrtips fürs offroadfahren halte ich auch für grenzwertig. nur praktische übungen -unter anleitung- können unfälle im offroadbereich wirklich verhindern. auf der gravel-pad reicht es, langsam zu fahren. wir erleben JEDEN TAG, dass uns mietwagen mit hoher geschwindigkeit überholen oder begegnen, während wir hier mit 80/90 km/h rumtuckeln. naja, die europäer haben die uhr, aber wir die zeit.... 🙂

gruss volker
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2’047 Beiträge · seit 200712. Feb. 2012 ·
Hallo Cecile,
es unterstellt dir nicht mal einer unlautere Motive. Aber statt deinen Fehler zu korrigieren wir Nacktmull schon 2 x schrieb postet du lieber hier x-mal gegen die, die dich auf einen wirklich nicht kleinen Fehler hinweisen. Du verteidigst das Falsche, klagst über
Nun wird wieder soviel niksnutz gepostet das der auch bald in die Versenkung verschwindet oder nicht alle Beiträge gelesen werden.
Naja- gut ist es für was - nämlich als abschreckendes Beispiel - wie man es nicht machen sollte.
Nun muss ich aber auf die Autobahn.
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
709 Beiträge · seit 201112. Feb. 2012 ·
Luigi schrieb:Zitat:
Verfallen Sie niemals auf die Idee, eine Düne schräg zu befahren, egal ob hoch oder runter. Die tiefergelegenen Räder würden sich in den Sand eingraben und das Fahrzeug wird sich überschlagen! 😉

Fahrkurs für Fortgeschrittene 🤩

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Gruss und Dank an Kurt 😎

LG Luigi
Hi, der ursprünglicher Verfasser der Zeilen "Verfallen Sie niemals auf die Idee, eine Düne schräg zu befahren, egal ob hoch oder runter." hat damit recht!

Das Video ist wirklich schön.
Man erkennt aber folgendes:
Die Toyos sind offensichtlich leer. Es handelt sich um typische Touribomber für Näggermäonner (stehen auf den Dünen und schauen zu). Bei den Fahrern wird es sich um die Einheimischen handelt, die diese Toyos täglich in den Dünen fahren. Und die wissen was geht.

Also für 4x4-Laien oder -Einsteiger: nicht nachmachen!

Gruß

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2012
709 Beiträge · seit 201112. Feb. 2012 ·
Hi,

folgendes ist zum 1. Beitrag dieses Treads anzumerken:

Es ist grober Unsinn bergab alle Diffis zu sperren!
Sperren werden grundsätzlich nur dann eingesetzt, wenn es mit 4x4 und Untersetzung nicht weitergeht!

Bergab nicht zu Bremsen, kann bei Automatikgetrieben oder Benzinern tötlich sein. Wichtig ist bei Bergabfahrt, das die Räder IMMER schön langsam kullern, nie zu schnell und nie blockieren. Notfalls leicht mit Gas und Bremse nachhelfen!

Bergab/Bergauf immer in Fallinie!

Es ist Unsinn den Reifendruck auf 10% des normalen Drucks abzulassen. Da springen fast alle Reifen von den Felgen, wenn sie nicht bewußt verklebt sind! Der Reifendruck sollte je nach Ausführung des Rades (Schlauch, schlauchlos, Felgen- u. Reifenabmessungen, Hump, usw) auf max. 0,8...1,5bar reduziert werden. Genaueres sagt der Vermieter.

Sich auf dem Dünenkamm absichtlich festzufahren ist Unsinn. Richtig ist, mit den Hinterrädern gerade noch auf der einen Seite der Dünen zu stehen und das KFZ neigt sich schon deutlich auf der anderen Dünenseite abwärts und ohne daß der KFZ-Unterboden auf dem Dünenkamm festsitzt. Aber so Dünen zu fahren, ist Nichts für 4x4-Anfänger!

Jedem 4x4-Anfänger sei die Teilnahme an entsprechenden 4x4-Fahrschulen (nicht unter 1...2d) im Heimatland oder in NAM empfohlen! Näheres steht in Europa in jeder 4x4-Zeitung, 4x4-Vereine helfen auch gerne und Anbieter in NAM gibts auch.

Gruß

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
582 Beiträge · seit 201012. Feb. 2012 ·
danke rocky,

du kennst dich wirklich aus und weißt, worum es geht!

gruss volker
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