Neu dabei und schon infiziert mit dem "bacillus namibicus" - Hallo zusammen,
ich bin hier ganz neu dabei und habe mich nach etlichen Gastleser-Runden nun doch entschlossen, mich hier als weiblicher Namibia-Fan zu outen und möchte mich daher einmal kurz vorstellen: ich bin unflotte 40 +, stamme aus dem Norden der Republik, Niedersachsen, bin auch berufstätig im Sozialbereich und helfe - allgemein formuliert - Menschen. Und das tue ich auch gerne und 3-4 x die Woche.
Mit dem Land Namibia verbindet mich ein bereits etwas zurück liegender Besuch im Jahr 2009, wo ich zumindest ein paar erste Eindrücke gewonnen habe. Das hat mich dann auch veranlasst, mich weiter mit der Thematik "Namibia" zu beschäftigen und dabei stößt man schnell auf dieses Forum, wo ja ganz viele sehr engagiert und aktiv sind und auch keine Frage unbeantwortet lassen. Schön ist es auch, dass politische Zankereien aussen vor bleiben und es wohl immer ziemlich sachlich zugeht. Daher an dieser Stelle auch ein Kompliment an alle Beteiligten, Mitwirkenden, Gastleser und die, die noch gerne genannt werden möchten, die ich aber aufgrund Kurzsichtigkeit nicht (noch nicht) genannt habe.Ein Gruß also auch an alle "MacherInnen"!
An Namibia gefällt mir besonders die große Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und damit auch die Einwohner, die ja sehr unterschiedlich sind. Die Natur ist ein besonderes Erlebnis und es ist auch prima, wenn man vom Pferderücken aus die landestypischen Vierbeiner beobachten kann (geht ja auch zu Fuß, aber reiten macht halt mehr Spaß).
Namibia empfinde ich als sehr groß, sehr weit und teilweise auch als sehr unwegsam... aber nie als einsam. Das ist für mich eine neue Erkenntnis. Eigentlich ist überall Leben: sitzt man irgendwo im Busch auf einem Stein oder Termitenhaufen, entdeckt man schnell Vögel und schaut man durchs Fernglas (okay nicht in den Busch, aber aus dem Busch heraus), sind auch schnell ein paar andere Lebewesen auszumachen; so habe ich beispielsweise an einem Zaun 3 "wilde Katzen mit großen Ohren" entdeckt. Auf dem Foto waren dann 3 Löffelhunde, so heißen die wohl (sagte der Farmer), zu sehen. Es waren also keine Katzen.
Als Frau ist man da vielleicht auch mal etwas unterbelichtet, wenn es um Katzen geht. Da sind die Einwohner gewitzter und möchten die Katzen gar nicht erst am Haus haben. Als mir ein Farmer (kein weißer...) einen ersten Ziegenriß dann zeigte (das war im Nordwesten unterhalb der Etosha), war schnell klar, dass man als Betroffener die Katzen (hier wohl die Luchse mit den Pinselohren, sie heißen wohl Rotkatze; Spuren waren klein-er) nicht so gerne am Haus hat. Aber es war bis dato damals auch das erste (sagen die so) "Bokkie", das vom Luchs gefangen wurde.
Namibia ist, so stelle ich immer wieder fest, sehr bunt, sehr vielseitig, wohl auch streckenweise serh schnell-lebig, sehr interessant - und deshalb werde ich auch wieder hinfahren und meine Fahrkünste (basic) mit einem Allradfahrzeug wieder nachbessern, beim Pferdereiten geht es eindeutig besser und man sitzt auch höher und hat einen besseren Überblick. Das diese Allrad-Dinger aber auch immer im Sand stecken bleiben, verstehe ich bis heute nicht. Wozu haben die dann einen solchen Antrieb?
Also einen Gruß an alle mit "bacillus-namibicus", da hilft nur wieder hinzufahren; okay hinfliegen, mit lieben Grüßen Sabine
ich bin hier ganz neu dabei und habe mich nach etlichen Gastleser-Runden nun doch entschlossen, mich hier als weiblicher Namibia-Fan zu outen und möchte mich daher einmal kurz vorstellen: ich bin unflotte 40 +, stamme aus dem Norden der Republik, Niedersachsen, bin auch berufstätig im Sozialbereich und helfe - allgemein formuliert - Menschen. Und das tue ich auch gerne und 3-4 x die Woche.
Mit dem Land Namibia verbindet mich ein bereits etwas zurück liegender Besuch im Jahr 2009, wo ich zumindest ein paar erste Eindrücke gewonnen habe. Das hat mich dann auch veranlasst, mich weiter mit der Thematik "Namibia" zu beschäftigen und dabei stößt man schnell auf dieses Forum, wo ja ganz viele sehr engagiert und aktiv sind und auch keine Frage unbeantwortet lassen. Schön ist es auch, dass politische Zankereien aussen vor bleiben und es wohl immer ziemlich sachlich zugeht. Daher an dieser Stelle auch ein Kompliment an alle Beteiligten, Mitwirkenden, Gastleser und die, die noch gerne genannt werden möchten, die ich aber aufgrund Kurzsichtigkeit nicht (noch nicht) genannt habe.Ein Gruß also auch an alle "MacherInnen"!
An Namibia gefällt mir besonders die große Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und damit auch die Einwohner, die ja sehr unterschiedlich sind. Die Natur ist ein besonderes Erlebnis und es ist auch prima, wenn man vom Pferderücken aus die landestypischen Vierbeiner beobachten kann (geht ja auch zu Fuß, aber reiten macht halt mehr Spaß).
Namibia empfinde ich als sehr groß, sehr weit und teilweise auch als sehr unwegsam... aber nie als einsam. Das ist für mich eine neue Erkenntnis. Eigentlich ist überall Leben: sitzt man irgendwo im Busch auf einem Stein oder Termitenhaufen, entdeckt man schnell Vögel und schaut man durchs Fernglas (okay nicht in den Busch, aber aus dem Busch heraus), sind auch schnell ein paar andere Lebewesen auszumachen; so habe ich beispielsweise an einem Zaun 3 "wilde Katzen mit großen Ohren" entdeckt. Auf dem Foto waren dann 3 Löffelhunde, so heißen die wohl (sagte der Farmer), zu sehen. Es waren also keine Katzen.
Als Frau ist man da vielleicht auch mal etwas unterbelichtet, wenn es um Katzen geht. Da sind die Einwohner gewitzter und möchten die Katzen gar nicht erst am Haus haben. Als mir ein Farmer (kein weißer...) einen ersten Ziegenriß dann zeigte (das war im Nordwesten unterhalb der Etosha), war schnell klar, dass man als Betroffener die Katzen (hier wohl die Luchse mit den Pinselohren, sie heißen wohl Rotkatze; Spuren waren klein-er) nicht so gerne am Haus hat. Aber es war bis dato damals auch das erste (sagen die so) "Bokkie", das vom Luchs gefangen wurde.
Namibia ist, so stelle ich immer wieder fest, sehr bunt, sehr vielseitig, wohl auch streckenweise serh schnell-lebig, sehr interessant - und deshalb werde ich auch wieder hinfahren und meine Fahrkünste (basic) mit einem Allradfahrzeug wieder nachbessern, beim Pferdereiten geht es eindeutig besser und man sitzt auch höher und hat einen besseren Überblick. Das diese Allrad-Dinger aber auch immer im Sand stecken bleiben, verstehe ich bis heute nicht. Wozu haben die dann einen solchen Antrieb?
Also einen Gruß an alle mit "bacillus-namibicus", da hilft nur wieder hinzufahren; okay hinfliegen, mit lieben Grüßen Sabine