Es ist der 22.12.2011, kommend aus Süd Afrika sind wir mit einem Mietauto und Dachzelt auf dem Weg in’s TIRAS Gebirge, um ein Quartier über die Weihnachtsfeiertage zu suchen. Nichts vorgebucht, da wir nichts im vorhinein planen wollen. Sind zu dieser Zeit schon seit Mitte Oktober unterwegs. Bereisten bis Dato den Norden Nambia’s, Botsuana, Sambia KAFUE NP bis zum Lower Sambesi NP und wie gesagt nun aus dem Gemsbock NP RSA wieder nach Namibia ein.
Auf unser Tour eben am 22.12. 2011,hatten andere Übernachtungen in Namibia bereits, wir fassten als Tagesziel die Farm Tiras schon ins Auge, trafen wir gegen 11.30 Uhr auf der Farm bei Familie Koch ein, wurden freundlich empfangen, trugen kurz unser Anliegen vor, baten um 5 tägigen Aufenthalt auf der Campsite. - Überhaupt kein Problem Sie können gern bleiben - , wurden wir eingeladen. Nun wurde uns von Familie Koch das oberhalb der Campsite am Berghang gelegene Hüttchen, wie sie es nannten, angeboten. Mit den Worten – fahren sie ruhig mal rüber und schauen sie es sich an, machten wir uns auf den Weg. Die Schlüssel für Tor und Hüttchen erhielten wir vertrauensvoll ausgehändigt, verabschiedeten uns und versprachen umgehend Bescheid über unsere Entscheidung zu geben.
Nach kurzer Besichtigung vor Ort – unsere Entscheidung - wir bleiben und mieten das Hüttchen an. Wir machten es uns bequem, räumten unser Auto jedoch noch nicht aus – hatten ja noch nichts perfekt gemacht. Während wir auf der Terrasse des Hüttchen’s saßen schaute Koch’s Sohn bei uns vorbei. - Ob alles passt, wir zufrieden seien - , erkundigte er sich bei uns.
Wir bejahten, sagten die Anmietung des Hüttchen’s für 5 Nächte also bis zum 27.12.2011 verbindlich zu. Wir wollten sofort bezahlen – eben die Formalitäten erledigt wissen. Er bat uns , nicht sofort, erst nach der Mittagsruhe wieder im Farmhaus hierfür zu erscheinen.
So erledigte ich gegen 16.00 Uhr die noch offenen Dinge, mietete das Hüttchen ausdrücklich dieses an, bezahlte den ausgehandelten Preis, besser gesagt den von Herrn Koch angesagten Betrag unverzüglich in bar. (Weil Sie 5 Nächte bleiben, so seine Worte, bezahlen Sie bitte 1000,00 N$) . Ich war verwundert, lag doch der Preis nun unter dem von mir angebotenen (1500,00 N$). Aber gut dachte ich, er ist der Farmer, eben der Chef.
Nunmehr packten wir unsere sieben Sachen aus ergriffen Besitz vom Hüttchen. Kurz darauf fuhr Herr Koch zu seinen Rindern winkte freundlich zu uns herauf, ich saß mit meiner Frau vor der Hütte. Alles OK.
Am 23.12. zur Morgentoilette kamen die letzten Tropfen Wasser aus der Leitung – kein Wasser. Kein großes Problem wir haben immer genügend davon an Bord.
Nach dem Frühstück also zu Familie Koch. Die Familie saß zusammen als wir eintrafen trugen vor – wird geklärt – wurde geantwortet. Jedoch noch im Weggehen verlangte Frau Koch den Hüttenschlüssel von mir ab – Ich äußerte Verwunderung – Sie brauche ihn halt zurück spätestens am 25.12. ; so ihre Antwort, ohne weitere Begründung.
Gut - aber wir haben doch die Hütte gemietet bis zum 27.12.2011, entgegnete ich. Das wüsste sie so nicht, aber das würde in der Familie geklärt.
Wir zogen ab, hatten in Helmeringhausen noch Erledigungen zu besorgen. Nach unserer Rückkehr, wir wollten bestimmt verständlich, Klarheit in der Sache - Familie Koch trafen wir jedoch nicht an.
Am 23. und auch am 24.12. hörten wir nichts mehr – also war die Sache wohl ausgestanden.
Denkste – am 25.12. gegen 11.30 Uhr wir waren bei unser verspäteten Morgentoilette wegen erneutem Wasserausfall, ich stand gerade unter der Dusche, kam Herr Koch mit seinem Sohn angebraust – ohne jeglichen Gruß, keine Wünsche zum Fest - nur die Worte : „Sie müssen sofort hier raus – wir brauchen die Hütte heut Nachmittag !!!!!! „ Es folgte keine Begründung – Nichts.
Der Hinweis auf einen abgeschlossenen Beherbergungsvertrag lief ins leere. Zur Verstärkung wurde dann noch Frau Koch herbeigeschafft – Es gab eine harte Diskussion, später versuchte sich Familie Koch zu entschuldigen, zahlten die Übernachtungsgebühr zögerlich an uns zurück und wir hatten zu verschwinden. Unter den Augen der Anwesenden in glühender Mittagshitze verstauten wir unsere Dinge im Auto. Ein Festtagsessen zum 1. Wihnachtsfeiertag konnten wir uns nicht mehr richten – wir hatten uns so darauf gefreut, wie auch nach unser großen Tour auf ein paar Tage Ruhe. Die Jüngsten sind wir ja auch nicht mehr,
Ich muss noch Nachsetzen, dass uns endgeldlos der Verbleib auf der Campsite unterhalb des Hüttchen`s eingeräumt wurde – aber davon wollten wir kein Gebrauch machen. Uns war der Aufenthalt auf der Farm Tiras bei Familie Koch gründlichst vergangen.
Bis heut wissen wir nicht weshalb wir wirklich gehen mussten, uns so das Weihnachtsfest von den Koch’s versaut wurde. Ehrlich – nicht.
Wir finden dass man mit uns reden kann und wenn sie ein Problem gehabt haben, dann hätte ein freundlicheres Gespräch und ein würdiger Umgang mit uns als Ihre Gäste diese Härte vermieden.
Im Gespräch versuchte ich Herrn Koch daran zu erinnern, daß das Verhalten seinerseits keinen guten Eindruck hinterlässt , aber das sei ihm egal wir werden wohl ohnehin alles verkaufen, mit den Touristen ist kein gutes Geschäft, so ich mich an seine Worte erinnern kann.
Das war unser Weihnachtsfest 2011 in Namibia.
Wir sind auf eine andere Campsite im TIRAS Gebirge gefahren – weshalb man uns so mies behandelt hat ist uns nicht klar geworden, wir hoffen nur das solche Dinge nicht öfter vorkommen.
Trotzallem - Namibia sieht uns wieder
Potje
Auf unser Tour eben am 22.12. 2011,hatten andere Übernachtungen in Namibia bereits, wir fassten als Tagesziel die Farm Tiras schon ins Auge, trafen wir gegen 11.30 Uhr auf der Farm bei Familie Koch ein, wurden freundlich empfangen, trugen kurz unser Anliegen vor, baten um 5 tägigen Aufenthalt auf der Campsite. - Überhaupt kein Problem Sie können gern bleiben - , wurden wir eingeladen. Nun wurde uns von Familie Koch das oberhalb der Campsite am Berghang gelegene Hüttchen, wie sie es nannten, angeboten. Mit den Worten – fahren sie ruhig mal rüber und schauen sie es sich an, machten wir uns auf den Weg. Die Schlüssel für Tor und Hüttchen erhielten wir vertrauensvoll ausgehändigt, verabschiedeten uns und versprachen umgehend Bescheid über unsere Entscheidung zu geben.
Nach kurzer Besichtigung vor Ort – unsere Entscheidung - wir bleiben und mieten das Hüttchen an. Wir machten es uns bequem, räumten unser Auto jedoch noch nicht aus – hatten ja noch nichts perfekt gemacht. Während wir auf der Terrasse des Hüttchen’s saßen schaute Koch’s Sohn bei uns vorbei. - Ob alles passt, wir zufrieden seien - , erkundigte er sich bei uns.
Wir bejahten, sagten die Anmietung des Hüttchen’s für 5 Nächte also bis zum 27.12.2011 verbindlich zu. Wir wollten sofort bezahlen – eben die Formalitäten erledigt wissen. Er bat uns , nicht sofort, erst nach der Mittagsruhe wieder im Farmhaus hierfür zu erscheinen.
So erledigte ich gegen 16.00 Uhr die noch offenen Dinge, mietete das Hüttchen ausdrücklich dieses an, bezahlte den ausgehandelten Preis, besser gesagt den von Herrn Koch angesagten Betrag unverzüglich in bar. (Weil Sie 5 Nächte bleiben, so seine Worte, bezahlen Sie bitte 1000,00 N$) . Ich war verwundert, lag doch der Preis nun unter dem von mir angebotenen (1500,00 N$). Aber gut dachte ich, er ist der Farmer, eben der Chef.
Nunmehr packten wir unsere sieben Sachen aus ergriffen Besitz vom Hüttchen. Kurz darauf fuhr Herr Koch zu seinen Rindern winkte freundlich zu uns herauf, ich saß mit meiner Frau vor der Hütte. Alles OK.
Am 23.12. zur Morgentoilette kamen die letzten Tropfen Wasser aus der Leitung – kein Wasser. Kein großes Problem wir haben immer genügend davon an Bord.
Nach dem Frühstück also zu Familie Koch. Die Familie saß zusammen als wir eintrafen trugen vor – wird geklärt – wurde geantwortet. Jedoch noch im Weggehen verlangte Frau Koch den Hüttenschlüssel von mir ab – Ich äußerte Verwunderung – Sie brauche ihn halt zurück spätestens am 25.12. ; so ihre Antwort, ohne weitere Begründung.
Gut - aber wir haben doch die Hütte gemietet bis zum 27.12.2011, entgegnete ich. Das wüsste sie so nicht, aber das würde in der Familie geklärt.
Wir zogen ab, hatten in Helmeringhausen noch Erledigungen zu besorgen. Nach unserer Rückkehr, wir wollten bestimmt verständlich, Klarheit in der Sache - Familie Koch trafen wir jedoch nicht an.
Am 23. und auch am 24.12. hörten wir nichts mehr – also war die Sache wohl ausgestanden.
Denkste – am 25.12. gegen 11.30 Uhr wir waren bei unser verspäteten Morgentoilette wegen erneutem Wasserausfall, ich stand gerade unter der Dusche, kam Herr Koch mit seinem Sohn angebraust – ohne jeglichen Gruß, keine Wünsche zum Fest - nur die Worte : „Sie müssen sofort hier raus – wir brauchen die Hütte heut Nachmittag !!!!!! „ Es folgte keine Begründung – Nichts.
Der Hinweis auf einen abgeschlossenen Beherbergungsvertrag lief ins leere. Zur Verstärkung wurde dann noch Frau Koch herbeigeschafft – Es gab eine harte Diskussion, später versuchte sich Familie Koch zu entschuldigen, zahlten die Übernachtungsgebühr zögerlich an uns zurück und wir hatten zu verschwinden. Unter den Augen der Anwesenden in glühender Mittagshitze verstauten wir unsere Dinge im Auto. Ein Festtagsessen zum 1. Wihnachtsfeiertag konnten wir uns nicht mehr richten – wir hatten uns so darauf gefreut, wie auch nach unser großen Tour auf ein paar Tage Ruhe. Die Jüngsten sind wir ja auch nicht mehr,
Ich muss noch Nachsetzen, dass uns endgeldlos der Verbleib auf der Campsite unterhalb des Hüttchen`s eingeräumt wurde – aber davon wollten wir kein Gebrauch machen. Uns war der Aufenthalt auf der Farm Tiras bei Familie Koch gründlichst vergangen.
Bis heut wissen wir nicht weshalb wir wirklich gehen mussten, uns so das Weihnachtsfest von den Koch’s versaut wurde. Ehrlich – nicht.
Wir finden dass man mit uns reden kann und wenn sie ein Problem gehabt haben, dann hätte ein freundlicheres Gespräch und ein würdiger Umgang mit uns als Ihre Gäste diese Härte vermieden.
Im Gespräch versuchte ich Herrn Koch daran zu erinnern, daß das Verhalten seinerseits keinen guten Eindruck hinterlässt , aber das sei ihm egal wir werden wohl ohnehin alles verkaufen, mit den Touristen ist kein gutes Geschäft, so ich mich an seine Worte erinnern kann.
Das war unser Weihnachtsfest 2011 in Namibia.
Wir sind auf eine andere Campsite im TIRAS Gebirge gefahren – weshalb man uns so mies behandelt hat ist uns nicht klar geworden, wir hoffen nur das solche Dinge nicht öfter vorkommen.
Trotzallem - Namibia sieht uns wieder
Potje