pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201112. Jan. 2012 · #1Dank eurer guten Tips (speziell von Günter Franz) habe ich nun meine zweite Namibia-Reise fixiert.
Meine derzeitige Route
19.4. Ankunft Windhoek 7:00 Uhr, Fahrzeugübernahme in Windhoek, Einkäufe und los geht’s (hoffentlich)
Bei der ersten Nächtigung bin ich mir noch nicht sicher wo, es soll aber nicht zu weit von Windhoek entfernt sein (Nachtflug, Müdigkeit), auf jeden Fall Richtung Süden ev. Lake Oanob Resort ??
20.4 Fahrt über Mata Mata bis Twee Rivieren
21.4 KTP (Twee Rivieren)
22.4 KTP (Twee Rivieren)
23.4 KTP (Mata Mata)
24.4 KTP (Mata Mata)
25.5 ev KTP wenn ich in einem Camp noch ein freies Plätzchen bekomme
Vom 26.4 bis 5.5. hab ich noch keine konkreten Pläne (sind immerhin 10 Tage) , möchte aber nochmal hoch in den Etosha Park für 2 – 3 Nächte und den Rest irgendwie auffüllen.
6.5 Rückfahrt nach Windhoek, Fahrzeugrückgabe und letzte Nacht auf der Etango Ranch.
7.5 Rückflug nach Deutschland
Würde mich freuen über eure Meinung wie ich die Strecke vom KTP Richtung Etosha führen könnte, ohne Stress
Übrigens hab ich mir die Karte für Namibia von T4A downgeloaded und bin noch auf der Suche nach einem brauchbaren Navi von Garmin. Es gibt aber so viele Modelle, hat jemand mit den unterschiedlichen Geräten Erfahrungen. Sollte nicht zu teuer sein, da ich eigentlich ein gutes Navi von Navigon habe aber dafür gibt es ja nur ziemlich umständlich Karten in Südafrika. Ein Mietnavi halte ich wegen des Mietpreises nicht für sinnvoll, dann lieber eins kaufen und ev. nachher wieder verscherbeln.
Danke in voraus für euren Rat
LG Peter
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200612. Jan. 2012 · #2pedro62 schrieb:
Lake Oanob Resort ??
20.4 Fahrt über Mata Mata bis Twee Rivieren
Hallo Peter,
vom Lake Oanob Resort bis nach T.R. - da hast du dir aber m.M. nach ganz schön etwas vorgenommen! Die Strecke von Mata Mata bis T.R. zieht sich doch ganz schön, oder willst Du zu denen gehören, die durch den Park brettern? Ich würde an dem langen Fahrtag nicht weiter als bis Mata Mata oder vielleicht Kalahari Tendet Camp fahren.
LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278 GUGuido.Gast12. Jan. 2012 · #3Hallo,
pedro62 schrieb:
20.4 Fahrt über Mata Mata bis Twee Rivieren
21.4 KTP (Twee Rivieren)
22.4 KTP (Twee Rivieren)
23.4 KTP (Mata Mata)
24.4 KTP (Mata Mata)
Vom Lake Oanob Resort bis Twee Rivieren sind es 8-9 Stunden reine Fahrzeit ohne Pausen. Dazu der Grenzübertritt. Machbar, aber stressig.
Ich finde die 3 Hauptcamps im Kgalagadi auch eher öde. Das geht tendentiell Richtung Massentourismus. Ich würde versuchen etwas in den Wilderness Camps zu bekommen bzw. falls Ihr Camping-Equipment dabei habt, würde ich die Campsites auf der Botswana-Seite buchen.
Beste Grüße
Guido
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201112. Jan. 2012 · #4Läßt sich leider nicht mehr ändern, da ich in Mata Mata bei der Hinfahrt keine Unterkunft bekommen habe, daher beginne ich von Twee Rivieren. Ich nehme mal an von Rehoboth bis Mata Mate werde ich ca 6-7 Stunden fahren. Der Grenzübergang schließt um 16:30 vorher muss ich jedenfalls durch sein, dann runter bis Twee Rivieren (ca 120 km) rechne ich so 2-3 Stunden. Sollte sich ausgehen, ab dann habe ich Zeit!
Sollte ich vielleicht am ersten Tag weiter runter fahren? so bis Mariental, ist halt nach dem langen Flug vielleicht zu weit. (leider war ich an die noch freien Unterkünfte im KTP gebunden, sonst hätte ich mir mehr Zeit gelassen)
LG Peter
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201112. Jan. 2012 · #5Vom Lake Oanob Resort bis Twee Rivieren sind es 8-9 Stunden reine Fahrzeit ohne Pausen. Dazu der Grenzübertritt. Machbar, aber stressig.
Ich finde die 3 Hauptcamps im Kgalagadi auch eher öde. Das geht tendentiell Richtung Massentourismus. Ich würde versuchen etwas in den Wilderness Camps zu bekommen bzw. falls Ihr Camping-Equipment dabei habt, würde ich die Campsites auf der Botswana-Seite buchen.
Dachzelt habe ich, aber leider waren die restlichen Camps bereits ausgebucht, vielleicht kann ich im Park noch was auftreiben!
LG Peter
margotzi198 Beiträge · seit 200612. Jan. 2012 · #6Hallo!
Die lange Strecke nach Mata Mata und die Fahrzeit sind das eine, aber beachte die Öffnungszeiten der Grenze!! Die schliesst relativ früh. Weiss im Moment nicht ob zu Deiner Reisezeit eine Zeitdifferenz zwischen SA + Namibia besteht.
Gruss
Margot
Günter Franz915 Beiträge · seit 201012. Jan. 2012 · #7Hallo Peter,
schade, dass es in Mata Mata nicht klappt.
Zwischen Rehoboth bzw. Mariental gibt es einige Unterkunftsmöglichkeiten. So in Stampriet, Gochas und vor der Parkeinfahrt Mata Mata.
Viel schöner zu fahren ist die Strecke via C 23/C15 ab Intern.Airport nach Mata Mata. Damit sparst Du gleichzeitig die für diese Route unnötige Durchfahrt Windhoek.
Wenn ich das recht verstehe, möchtest Du von Rehoboth in einem durch nach Twee Rivieren fahren. Das wird nicht wirklich funktionieren. Für MataMata - Twee Rivieren wirst Du mit 2 Stunden nicht hinkommen. Bei 40-50 km erlaubter bzw.möglicher Stundengeschwindigkeit kannst Du Dir das selbst ausrechnen bei 120 km Entfernung. Und das ohne die notwendigen Stop's, auch wegen der Tiere. Also möglichst nahe am Parkeingang MataMata übernachten und am folgenden Tag in den Park einfahren (z.B.Tranendal). Auch da ist pure Kalaharilandschaft anzutreffen.
Wir selbst haben auch in den 3 Hauptcamps übernachtet. Massentourismus haben wir da (ebenfalls im April) nicht ansatzweise angetroffen. Weder in den Camps selbst und schon gar nicht unterwegs.
Gruß
Günter
jacquisuiza180 Beiträge · seit 201012. Jan. 2012 · #8wir haben auf Terra Rouge campiert und sind dann am nächsten Morgen über die Grenze und dann gemütlich nach Twee Rivieren getuckert.
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201112. Jan. 2012 · #9Hallo Günter
Mata Mata hab ich zwei Nächte auf dem Rückweg. Wenn ich am ersten Tag bis Mariental komme und am nächsten Weiterfahre, sollte es nicht so stressig werden oder?? Ich bin Frühaufsteher daher werde ich mich ziemlich bals am Morgen auf die Socken machen, dann wirds schon klappen 🙂
LG Peter
Darf ich mich bei Fragen nochmal an dich wenden?
TanjaH956 Beiträge · seit 200912. Jan. 2012 · #10Hi!
Bin zwar nicht Günter, aber z.B. von der Anib Lodge bis Twee Rivieren geht es auf alle Fälle. In diesem Bereich gibt es ja mehrere Unterkünfte. Ab Oanob hätte ich auch jede Menge Zweifel...
Zum Thema Fahrt in den Etosha: Willst du die Regionen um Sossusvlei und Swakopmund mitnehmen oder nicht?
LG, Tanja
Armin2'346 Beiträge · seit 200612. Jan. 2012 · #11Hallo Peter,
wenn ihr nach der Ankunft in Windhoek gleich eine erste Etappe fahren wollt, wäre Lake Oanob Resort schon eine gute Wahl. Weiter würde ich auch nicht fahren. Das "Problem" fängt aber danach an. Die Strecke Oanob - Twee Rivieren halte ich eindeutig für zu weit. Wir sind letzten September umgekehrt von Mata-Mata zum Oanob gefahren. War die weiteste Tour unseres Urlaubs - gut 500 km. Danach waren wir ziemlich platt, obwohl wir uns beim Fahren abwechseln konnten. Ihr wollt aber im Park noch von Mata-Mata bis Twee Rivieren weiterfahren. Da gibt es eine Geschwindigkeitsbeschränkung, teilweise höchst unangenehmes "Wellblech" und zu allem Überfluss auch noch Tiere, wegen denen man ja gerne schon mal anhalten würde.
Ich würde also nach der Ankunft den Wagen übernehmenm, alle Besorgungen machen und dann die erste Nacht in Windhoek verbringen. Am nächsten Tag würde ich dann näher an den KTP heranfahren, beispielsweise bis Stampriet (Empfehlung: Stampriet Historical Guesthouse).
Viel Spaß
Armin
GUGuido.Gast12. Jan. 2012 · #12Hallo Günter,
Günter Franz schrieb:
Wir selbst haben auch in den 3 Hauptcamps übernachtet. Massentourismus haben wir da (ebenfalls im April) nicht ansatzweise angetroffen. Weder in den Camps selbst und schon gar nicht unterwegs.
Twee Rivieren hat beispielsweise Übernachtungskapazitäten für mindestens 250 Menschen (Chalets plus Campsites). Es gibt keine offizielle Definition, wo Massentourismus anfängt, aber Individualtourismus ist das für mich nicht mehr unbedingt. In den meisten Wilderness Camps sind maximal 8 Leute möglich und die Campsites auf der Botswana-Seite sind meistens auch sehr einsam. Du hast natürlich Recht, dass diese Kapazitäten nicht immer voll ausgelastet sind. Am 10. April sind die Ferien in Südafrika auch zu Ende und die Auslastung im Rest-April dürfte nicht so hoch sein.
Abends in Twee Rivieren zu sitzen oder in Polentswa bzw. Kieliekrankie auf der Terasse ist für mich trotzdem ein fundamental anderes Erlebnis. Das eine ist ein eingezäuntes und von der Natur entkoppeltes Großcamp. Das andere ist mitten in der Natur.
Die Chancen sind übrigens gut, bis April noch wilderness Camps gebucht zu bekommen, auch wenn aktuell alles als ausgebucht angezeigt wird.
Beste Grüße
Guido
Günter Franz915 Beiträge · seit 201012. Jan. 2012 · #13Hallo Peter,
selbstverständlich kannst Du Dich jederzeit an mich wenden.
Kannst mir ja gerne auch eine PM schicken, oder/und wir telefonieren mal.
Hast Du denn keine Nacht mehr übrig !? Mariental - Twee Revieren ist halt auch noch ganz schön weit, wenn auch näher wie Rehoboth. Zu machen ist das sicher. Ob es Sinn macht, ist eine andere Frage. Die Strecke Stampriet - Gochas - Mata Mata bietet zwar keine Höhepunkte im üblichen Sinne, ist jedoch landschaftlich sehr schön.
Mit Terra Rouge, Tranendal und Stampriet Historical G. hast Du schon mal gute Empfehlungen. Die beiden letzten kenne ich selbst und kann mich dem nur anschließen.
Gruß
Günter
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200612. Jan. 2012 · #14pedro62 schrieb:
Hallo Pedro
Am ersten April stellt Namibia die Zeit wieder um. Dann schliesst die Grenze um 15:30. In Südafrika ist es dann noch 16:30 Aber diese Seite macht dann halt dicht und da schliesst sich Namibia natürlich an.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201112. Jan. 2012 · #15TanjaH schrieb:Hi!
Bin zwar nicht Günter, aber z.B. von der Anib Lodge bis Twee Rivieren geht es auf alle Fälle. In diesem Bereich gibt es ja mehrere Unterkünfte. Ab Oanob hätte ich auch jede Menge Zweifel...
Zum Thema Fahrt in den Etosha: Willst du die Regionen um Sossusvlei und Swakopmund mitnehmen oder nicht?
LG, Tanja
Hallo Tanja
Vermutlich nicht, dort war ich schon letztes Jahr
LG Peter
pedro62Themenstarter345 Beiträge · seit 201113. Jan. 2012 · #16Hallo
Ich hab nun (dank eurer Einwürfe!) eine Nacht in Twee Rivieren gecancelt, damit habe ich für die Anreise einen Tag mehr 😎 Ist schon richtig, wäre zu stessig geworden, noch dazu bin ich alleine unterwegs, was die Konzentration nicht unbedingt steigert
Somit sieht meine derzeitige Planung so aus:
19.4. Ankunft Windhoek 7:00 Uhr, Fahrzeugübernahme in Windhoek, Einkäufe, Nächtigung ev. Lake Oanob
20.4 Fahrt bis Gochas (Nächtigung)ev. Auob Lodge
21.4 Fahrt über Mata Mata bis Twee Rivieren, Nächtigung
22.4 KTP (Twee Rivieren)
23.4 KTP (Mata Mata)
24.4 KTP (Mata Mata)
25.5 ev KTP wenn ich in einem Camp noch ein freies Plätzchen bekomme
Vom 26.4 bis 5.5. hab ich noch keine konkreten Pläne (sind immerhin 10 Tage) , möchte aber nochmal hoch in den Etosha Park für 2 – 3 Nächte und den Rest irgendwie auffüllen.
6.5 Rückfahrt nach Windhoek, Fahrzeugrückgabe und letzte Nacht auf der Etango Ranch.
7.5 Rückflug nach Deutschland
Nun nochmal ein paar Fragen an euch:
Lohnt ein Besuch des Köcherbaumwaldes bei Keetmannshoop und würdet ihr Kolmannskuppe (incl Lüderitz) einbeziehen?
Mir geht es in weiterer Folge um die Strecke Richtung Etosha, soll ich eher der Namib entlang oder eher im Osten der Kalahari hoch.
Wie würdet ihr die Reiseroute insgesamt weiterführen, wobei ich auf Etosha nicht verzichten möchte.
Danke für eure Inputs
Peter