3 Wochen durch Namibia als Selbstfahrer

17 Antworten · 3'612 Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2011 von astrid07
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Themenstarter125 Beiträge · seit 201130. Dez. 2011 · #1
Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich möchte nächstes Jahr gerne mit meinem Mann für drei Wochen nach Namibia. Ich habe jetzt mal eine Route ausgearbeitet, bin allerdings etwas unsicher, ob ich nicht einige wichtige Dinge ausgelassen habe. Aber man muß sich ja auch noch etwas für spätere Urlaube aufsparen.B)

Hier also mal meine Planung:

1. Tag Mariental, Kalahari Anib Lodge
2.-4. Tag Sesriem, Sossusvlei Lodge
5.+6. Tag Swakopmund, Unterkunft steht noch nicht fest
7.-9. Tag Twyfelfontein, Twyfelfontein Country Lodge
10. Tag Sesfontein, Unterkunft steht noch nicht fest
11.+12. Tag, Etosha, Okaukuejo Camp
13.-16. Tag Etosho, Etosha Aoba Lodge
17. Tag Waterberg, Waterberg Camp
18. Tag Okahandja, Unterkunft steht noch nicht fest
19. Tag Windhuek, Unterkunft steht noch nicht fest

Hätte auch noch ca. 2 Tage zur Verfügung, die ich einbauen könnte, da wir drei Wochen unterwegs sein wollen.
Mit 6 Tagen insgesamt Etosha ist zwar sehr viel, aber da es für meinen Mann das erste Mal Afrika ist, dachte ich, ist es nicht verkehrt, hier länger zu bleiben.

Nun wäre ich Euch dankbar für evtl. Änderungsvorschläge oder Tipps.

Ich wünsche allen jetzt schon mal einen guten Rutsch in's neue Jahr.

Viele Grüße
Astrid
1'927 Beiträge · seit 200830. Dez. 2011 · #2
Hallo Astrid,

passt schon. Nach Mariental würde ich noch zusätzlich nach Süden fahren und die Tirasberge um die D 707 mit einbauen.

Den Tag 18 kannst Du dir schenken

Gruß

Peter
444 Beiträge · seit 201130. Dez. 2011 · #3
Hallo Astrid07!

Herzlich wilkommen im Forum. Für wann ist die Tour geplant (Monat)?

Ansonsten ist die Tour O.K.

Wenn ihr noch Zeit hat könnt ihr am Anfang in der Kalahari noch einen Tag einplanen.

Den anderen Tag würde ich in Swakopmund einplanen. Hier kann man tolle Tagesausflüge machen.

Sesfontein kann ich keine Lodge empfehlen, da wir immer mit dem Dachzelt unterwegs sind.

Okahandja: Oropoko Lodge dort waren wir 2009.

Windhoek: Immanuel Wilderness Lodge - war 2011 unsere letzte Lodge vor dem Rückflug.

Viel Spass beim Planen - ihr habt ein Auto ohne Dachzelt, oder?

MfG

Jochen66
1'942 Beiträge · seit 201130. Dez. 2011 · #4
Hallo Astrid,
6 Tage Etosha ist auf keinen Fall zu viel. Ich war vor 3 Wochen auch 6 Tage und ich hab jeden Tag genossen. Es gibt so viel zu sehen, dass man sogar noch länger bleiben könnte.

Wenn Euer Rückflug sehr früh geht, kann ich die Airport Gästefarm empfehlen, die ist nur ein paar km vom Flughafen entfernt mit netten Gastgebern und schöner Umgebung.

Liebe Grüße und alles Gute und viel Vorfreude
Solitaire
www.margit-noehrer.com FB und Insta: reisende.autorin Buch: Der glühende Atem der Wüste Meine Solo-Reise von der Namib in die Kalahari
3'491 Beiträge · seit 200630. Dez. 2011 · #5
Hallo Astrid,
ich finde auch, dass Deine Route vom Prinzip her ok ist.Auf keinen Fall würde ich sie um Ausflüge zu weiteren Zielen erweitern. Eher im Gegenteil:
- Sesfontein ist zwar schön, aber der Abstecher dorthin bringt für Euch nichts außer zusätzlichen km, zumal Ihr dort nur 1 Nacht vorgesehen habt. Wenn überhaupt dort rauf, dann bis Palmwag, aber dort 2 Nächte. Ich würde diesen Teil sogar ganz streichen und die damit frei werdenden Tage Etosha zuschlagen.
- Etosha: keine Angst, dass 6 Tage zuviel werden könnten.Uns wäre das noch viel zu wenig, zumal Ihr davon noch 3 Tage außerhalb Des NP´s verbringen wollt.Nach Tag 9 würde ich das neue Etosha Camp (Dolomite Camp) im Westen für 2 Nächte buchen ( soll sehr schön sein) und danach - wie geplant - Okaukuejo ansteuern. Nach 2 Nächten dort 2 weitere Nächte in Halali ( wegen der sehr guten Wasserlöcher in der Umgebung).Und erst danach dann die geplanten 3 Nächte in Aoba oder auch Onguma ( dort besonders schön das Tented Camp oder noch besser das Treetop Camp).
- Waterberg: statt Waterberg Camp und Okahandja, die beide weder erforderlich noch besonders erlebnisreich sind (zumal bei jeweils nur 1 Nacht),sozusagen als krönenden Abschluss 2 Nächte auf Okonjima.
Das wären dann 3 Wochen, die Ihr Euer Leben lang nicht vergessen werdet.
Viel Spaß bei der weiteren Planung und einen guten Rutsch.
Joli
5'538 Beiträge · seit 200830. Dez. 2011 · #6
Hallo Astrid,

am 1. Tag bis zur Anib geht, ist aber doch ziemlich anstrengend. Der Fahrer muss gut vom Beifahrer unterhalten werden, das heißt, der/die darf nicht mal zwischendurch einnicken, wie das viele Beifahrer nach so einer Nacht im Flieger gerne tun. Mein Vorschlag:
Fahrt am 1. Tag nur bis Rehoboth und übernachtet im Lake Oanob Resort. Fahrzeit von WDH ca. 1 Stunde. Dort geht Ihr Euch dann ausruhen und an Afrika gewöhnen. Dadurch verschiebt sich dann alles um einen Tag.

1. Tag Mariental, Kalahari Anib Lodge
Wenn Ihr den ersten Tag am Lake Oanob bleibt, dann würde ich hier nicht verlängern. Wenn Ihr aber doch durchfahrt, würde ich eine Nacht länger bleiben.
2.-4. Tag Sesriem, Sossusvlei Lodge
Welche Strecke wollt Ihr fahren? Über Malta Höhe? Die ist zwar in den ersten KM sehr eintönig, aber da bis Maltahöhe asphaltiert, gut zu fahren. Dann hättet Ihr am Nachmittag noch Zeit entweder in den Sesriem zu gehen und den bis zum Ende durchwandern - also nicht nur vom Einstieg links bis zum Wasser, sondern auf dem Weg zurück, am Einstieg vorbei und so lange laufen, bis Ihr die roten Dünen seht.
5.+6. Tag Swakopmund, Unterkunft steht noch nicht fest
Hier würde ich einen Tag länger bleiben. Was Du alles so unternehmen kannst, siehe hier: http://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/153694-freizeitgestaltung-in-swakopmund.html
Wohnen würde ich in der Pension Rapmund - fast direkt am Meer und nur zwei Minuten ins Städtchen.
7.-9. Tag Twyfelfontein, Twyfelfontein Country Lodge
Was macht Ihr hier drei Tage? Wenn Ihr über Henties Bay, Uis fahrt, dann nicht bis Khorixas, es sei denn, Ihr wollt auf dem Weg etwas vom Versteinerten Wald sehen. Wenn das nicht in Eurer Planung steht und es Euch auch nicht sooo interessieren sollte, dann fahrt die D 2612. Von Twyfelfontein aus kann man Ausflüge/Pirschfahrten mit der Suche nach Wüstenelefanten buchen. Wenn das Eure Absicht ist, dann ist der dritte Tag in Ordnung. Ansonsten würde ich lieber die dritte Übernachtung streichen bzw. sogar nur eine Nacht bleiben.
10. Tag Sesfontein, Unterkunft steht noch nicht fest
Da kenne ich nur das Fort Sesfontein - ich an Eurer Stelle würde aber bis hierhin nicht fahren, sondern entweder auf der Grootberg Lodge oder in Palmwag zwei Nächte bleiben. Wenn Ihr die Zeit habt, bleibt zwei Tage in Palmwag und eine Nacht auf der Grootberg Lodge. Die ist zwar nur 40 km von Palmwag entfernt, aber von da oben sieht alles anders aus.
11.+12. Tag, Etosha, Okaukuejo Camp
13.-16. Tag Etosho, Etosha Aoba Lodge
17. Tag Waterberg, Waterberg Camp
18. Tag Okahandja, Unterkunft steht noch nicht fest -

Vorschlag: Das Resort am von Bach Dam hat seine Pforten wieder geöffnet. Google mal nach Tungeni - da solltest Du einige Infos finden.
19. Tag Windhuek, Unterkunft steht noch nicht fest
Wollt Ihr nur die letzte Nacht vor dem Abflug verbringen, dann empfehle ich Euch das Autohotel Park 'n Fly der Familie Giel. Die organisieren dann auch den Transfer zum Flughafen etc. Wollt Ihr aber noch etwas von Windhoek sehen, weil Ihr erst abends fliegt, dann empfehle ich das Casa Blanca. Schöne große Zimmer, kleiner Pool, sehr gutes Frühstück im Stadtteil Pioneers Park.

Jetzt wünsche ich Euch noch viel Spaß beim Planen und einen guten Rutsch ins 2012
Liebe Grüße
Gerd
75 Beiträge · seit 201130. Dez. 2011 · #7
Hallo,

falls Ihr an Museen interessiert seid, dann kann ich das in Tsumeb empfehlen (war abe 10 Jahre nicht mehr dort), ob Frau Schatz noch lebt, die m. W. das Museeum aufgebaut hat, kann ich nicht sagen, werde es dieses Jahr erfahren.

Wir wollen eine ähnliche Tour machen, mit Abstecher in den Caprivi Zipfel und Twyfelfontein noch mitnehmen.

Welches Auto habt Ihr gemietet?

Gruß Tsumeb
3'491 Beiträge · seit 200630. Dez. 2011 · #8
Hallo Tsumeb,
Ilse Schatz lebt m.W. noch und ich wünsche ihr von Herzen,dass das auch noch viele Jahre so bleibt. Aber sie hat sich aus ihrem Museum zurückgezogen. Man sieht sie zwar ab und zu noch dort, aber die Leitung hat sie abgegeben.
Einen guten Rutsch !
Joli
1'523 Beiträge · seit 201130. Dez. 2011 · #9
Guten Tag Astrid,

in Sesfontein gibt es nicht viel zu wählen neben der Sesfontein Lodge,
eventuell noch ein Zeltcamp eingangs der Kowarib-Schlucht (Name müsste
ich zuerst wieder suchen, sorry). Die Sesfonteinlodge wird häufig als
Stopover für Purros und Kaokoveld benutzt, etwas rustikal, aber nicht ohne einen gewissen "Charme"........

mit Grüssen, BMW
4'451 Beiträge · seit 200831. Dez. 2011 · #10
Hallo Astrid,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. 🙂
Du schreibst:
11.+12. Tag, Etosha, Okaukuejo Camp
13.-16. Tag Etosho, Etosha Aoba Lodge

Wenn Dein Mann das erste Mal in Namibia ist, würde ich die Tage in den Etosha verteilen. Okaukuejo wegen dem Wasserloch am Abend, Halali auch und Namutomi, was ich nicht persönlich kenne, dann die restliche 2 Tage.
Vorteil von im Etosha zu sein ist, man kann morgens ab 06 Uhr schon einen Gamedrive machen . Auch nachmittags sind die Sichtungen immer besser. Wenn ihr außerhalb wohnt seid ihr immer an den Öffnungszeiten gebunden. 🙁 Da verpasst man eine Menge.;)

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2011
75 Beiträge · seit 201131. Dez. 2011 · #11
Hallo Joli,

danke für die Info, war eine Bekannte meines Vaters.

Guten Rutsch, Gesundheit und Erfolg
Tsumeb
5'538 Beiträge · seit 200831. Dez. 2011 · #12
Hallo Astrid,

Vorteil von im Etosha zu sein ist, man kann morgens ab 06 Uhr schon einen Gamedrive machen . Auch nachmittags sind die Sichtungen immer besser. Wenn ihr außerhalb wohnt seid ihr immer an den Öffnungszeiten gebunden. Da verpasst man eine Menge.

Da hat Cécile unbedingt Recht. Das Wasserloch von Namutoni ist nicht so gut wie die von Halali und Okaukuejo. Aber Ihr könnt länger an den nächstgelegenen Wasserlöchern Chudop und Klein-Namutoni bleiben. Da lohnt es abens bis zur allerletzten Sekunde.

Ich wünsche Euch - Astrid und Cécile - mit Euren Familien einen guten Rutsch und alles Gute für 2012.

Liebe Grüße
Gerd
7 Beiträge · seit 201131. Dez. 2011 · #13
Hallo Astrid,
nach einer Nacht im Flieger würde ich immer nur eine kurze Strecke für den ersten Tag einplanen. Namibia ist von den ersten Eindrücken her schon recht gewaltig, da kann ein Tag zur Eingewöhnung nicht schaden.
Viel Freude, es ist dort wunderbar!
Themenstarter125 Beiträge · seit 201102. Jan. 2012 · #14
Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr und hoffe, daß Ihr alle gut hineingekommen seid.

Vielen Dank auch für die vielen Antworten, ich bin ja ganz begeistert.
Wir wollen dieses Jahr im Dez/Jan in Namibia Urlaub machen. Eigentlich hatte ich geplant, einen 4x4 Allrad zu leihen. Oder brauchen wir den für die Tour nicht? Wir wollen nur in Gästehäusern und Lodgen übernachten, Zelten kommt für meinen Mann nicht in Frage...

Ich hatte für Twyfelfontein drei Nächte eingeplant, da DerTour hier ein Angebot hat, 3=2 Nächte. Aber ich sehe schon, die meisten sagen, das ist zu lang.

Auch die 4 Nächte vor dem Etosha Park, in der Aoba Lodge, hatte ich genommen, da es dort ein tolles Angebot gibt, 4 Nächte HP incl. vier Game Drives für 3450 Namib Dollar. Wird das jetzt zu viel, wenn ich auch noch zwei Nächte in Halali einplane?

Ich hoffe, wieder auf einige Antworten.:-)))

Lieben gruß
Astrid
5 Beiträge · seit 201103. Jan. 2012 · #15
Hey,

wir waren im Oktober 2011 in Namibia als Selbstfahrer unterwegs und haben Richtung Kalahari auch im Lake Oanob Resort in Rehoboth übernachtet. Ist unbedingt weiterzuempfehlen, da die Straße nach Süden wirklich schnurgerade und sehr eintönig ist, müde nicht zu empfehlen!!

Euch viel Spaß!

Chrissi
Themenstarter125 Beiträge · seit 201107. Jan. 2012 · #16
Hallo alle zusammen,

nach den guten Ratschlägen hier habe ich meine Route noch mal überarbeitet. Wäre super, wenn ich noch mal eine Rückinfo bekommen würde, was ihr nun davon haltet:

1. Tag Rohoboth Lake Aonob Resort
2. Tag Mariental Kalahari Anib Lodge
3+4. Tag Sesriem Desert Camp
5+6 Tag Swakopmund Hotel Rapmund
7+8 Tag Karibib Ai Aiba Lodge
9+10 Tag Outje Vingerklip Lodge oder Twyfelfontein Country Lodge
11+12 Tag Etosha Okaukueji Camp
13 Tag Etosha Halali
14-18 Tag Etosha außerhalb Etosha Aoba Lodge
19 Tag Okonjima Bushcamp oder waterberg camp
20 Tag Windhoek Onganga Pension oder Immanuel Wilderness Lodge

Ich habe jetzt extra mehr Nächte im bzw am Etosha Park eingeplant, da es das erste Mal Afrika für meinen Mann ist. Und da wir im Dez/Jan dort sind, brauchen wir bestimmt einige Tage, bis wir viele Tiere gesehen haben. Und er soll ja "süchtig" werden und wieder Lust auf Afrika bekommen.

Ich wünsche allen ein schönes Restwochenende.

Viele Grüße
Astrid
zuletzt bearbeitet 07. Jan. 2012
557 Beiträge · seit 200907. Jan. 2012 · #17
Hallo Astrid,

ich finde Deinen Reiseplan gut und bin sicher, dass Ihr schöne Erlebnisse haben werdet. Einzig der Aufenthalt in Halali wäre mir zu kurz, 1 oder 2 Tage mehr wären besser.

Für die weitere Vorbereitung wünsche ich viel Erfolg.

Herzliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
70 Beiträge · seit 201108. Jan. 2012 · #18
Man kann sih über jeden Reiseplan streiten. Wer schon einmal war, weiß das. Halali war das letzte mal das unfreundlichste Personal. Jetzt soll es besser sein und wir wollen Ende März dort sein. Wir haben eine sehr gute Agentin in Windhoek, die uns das sehr gut organisiert, denn innerhalb eines Jahres kann in einigen Lodges oftmals ein neuer Besitzer oder Geschäftsführer sein, sodaß es ganz anders ist.
Dazu ist meine Erfahrung mit dem vorherigen Kontakt in Windhoek immer sehr nützlich. Dieses Jahr hat sie für uns schon den Plan gemacht und nach Diskussion alles gebucht und sichert somit guten Reiseverlauf zu.
Wir sind 2 Paare mit 270 Jahren insg. da muß schon alles abgesichert werden.
Alle guten Wünsche für 2012 🙂