Nordroute?

11 Antworten · 3'337 Aufrufe · gestartet 14. Aug. 2006 von Tisel
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Themenstarter22 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #1
Sorry, da habe ich die Route im Norden schlecht (viel zu verkürzt) dargestellt: Ich meinte WDH-Etoscha-Damaraland-Swakopmund-WDH.

In Windhoek würden wir am Liebsten gar nicht übernachten. Also lieber gleich vom Flughafen zur nächsten Farm/Lodge nach Norden fahren. Und dann pro Lodge/Hotel etwa 2 Nächte und im/beim Etoscha Park 3-4 Nächte?

z.B. Rundreise: Flughafen - Okapuka Ranch - Okonjima Lodge - Mushara Lodge - Mowani Lodge - Hansa Hotel - Oropoko Lodge - Flughafen oder so ähnlich.

Was meint Ihr dazu?

GvTisel
3'766 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #2
Hallo Tisel,

in deinem ersten Post habe ich gelesen das du gerne Tiere sehen möchtest.

Von aaher ist die Musharalodge sicher nicht falsch weil auch sehr schön meiner Ansicht nach, auch die Aobalodge liegt nahe zum Etosha. Hast du einen Aufenthalt im Etosha eingeplant? 2-4 Nächte wären da auch zu empfhelen da du dann mitten drin bist und auch abends die Tiere am Wasserloch beobachten kannst, bei The oder Wein je nach belieben.

1500 Km in Namibia sind in etwa wie 500 Km in Europa, da würde ich mich eher auf Fahrten von 4-6 Stunden beschränken pro Etappe. Je nach Strasse sind das 300-600 Km und das sind durchaus übliche Tagesetappen in den Weiten Namibias

Gruss VA
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1'036 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #3
Hallo Tisel

Das sieht schon anders aus und ist im Grunde OK.

Vorschlag. Du kannst in einem Rutsch bis Etosha von Windhuk, drum wäre da schon angebracht aber nicht direkt nach dem Flug, einmal übernachten wäre schon wichtig. Man könnte auch direkt vom Flugplatz bis okapuka. kein problem, dann am nächsten tag weiter nach Etosha.

Wenn Tiere der Schwerpunkt ist, mach Etosha länger.......

Rückfahrt,

es ist zu überlegen wo die letzte Übernachtung ist. Wenn da was dazwischen kommt schaut man schlecht aus, drum denke ich ist Windhuk immer eine gute Wahl.

Auch wichtig, den Flug per Telefon bestätigen lassen etwa 2 Tage vorher.

Grüsse Georg
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Themenstarter22 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #4
Hallo VA,

sollen wir im Etoscha übernachten? Die Unterkünfte scheinen aber dort laut den Forumsberichten nicht so toll zu sein? Oder kannst Du eine Farm/Lodge empfehlen?

GvT
7'269 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #5
Hallo Tisel

Es gibt ab und zu Gründe wesshalb man auf eine schöne Unterkunft verzichten kann. Dann wenn das "Unterhaltungsprogramm" über die Qualität der Unterkunft hinweghilft. Das ist in der Trockenzeit in der Etosha ganz klar der Fall. Die Unterkünfte und die Restaurants sind nicht so toll wie die schönen Lodges in der Umgebung. Der abendliche Aufenthalt an den Wasserlöchern macht das alles aber wieder wett. In dieser Form kannst Du das nur erleben, wenn Du innerhalb der Etosha eine Unterkunft buchst.

Chrigu
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Themenstarter22 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #6
Hallo Georg,

zunächst die gleiche Frage wie an VA: kannst Du eine Farm/Lodge im Etoscha (mit gutem Essen und Wein) empfehlen?

Auf halber Strecke zwischen Swakopmund und WDH vor dem Abflugtag zu übernachten, ist doch zu riskant? Ich dachte die Flieger gehen erst um 20:50 ab. Dann müßte es eigentlich reichen, oder? Oder wir fahren bis zur Amani Lodge (20Km südwestlich von WHD). Dann sollten wir am Abflugtag die letzten rund 70Km noch eher schaffen. Was meinste Du?

GvT

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61 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #7
Übernachtung im Park ist nicht so toll.
Mein Vorschlag: Von Wdh bis Etosha Aoba Lodge fahren. Von dort kann man gute Tagesfahrten in den Park und nach der Rückkehr auf der Lodge eine Sundownerfahrt, die wiederum bis an den Park führt. Aoba Lodge grenzt an den Park und Georg's Fahrten sind weithin bekannt.
Gruß norbert
1'036 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #8
Hallo Tisel

In Etosha selbst gibt es nur die Camps. Lodges sind ausserhalb. Ich kenne nur Moktuti würde aber das Camp Namutoni vorziehen. Auchg wenn hier gemnaosert wird. Camp ist immer ein Erlebnis das ich und viele andere nicht missen mögen wegen den Abenden am Wasserloch.

Lodges habe bedeutend mehr Luxus zu eienm enstrechenden Preis.

Der Nachteil:
Man muss täglich erst mal nach Etosha fahren und immer wieder die Formalitäten durch machen. So verpasst man die frühen und späten Stunden die am besten sind.

Das dürfte der Hauptgrund sein warum Fotografen lieber im Park übernachten.

Jeder Bungalow hat auch eigene Feuertselle. Holz, Fleich, Wurst gibt es im Camp zu kaufen. Das gehört zu meinem Camp Erlebnis neben im Restaurant essen.

Ja deine letzte Unterkunft das ist machbar ohne Probs zum Flugplatz.

Grüsse Georg
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3'766 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #9
Hallo Tisel

nunja das essen in den Camps ist eher einfach, aber man kann sich ein prima Steak auch selber auf dem Grill machen. Wie Chrigu bereits erwähnt hat ist der Aufenthalt vorallem auch in der Nacht das Manko an Komfort und der relativ einfachen Essens in den Restaurants mehr als aufgehoben. Auch bist du auf diese Art am Morgen bei Dämmerung schon am Ort des Geschehens.

Mir persönlich hat die Aoba-Lodge in der Nähe vom Lindequist Gate sehr gefallen, sie liegt im Wald und hat einfache saubere Bungalows und wird von einer Deutsch/Namibianischen Familie geführt. Sie haben auch ein Grundstück das direkt an die Etoschapfanne anschliesst und die Sundowner sind sehr persönlich und gehen sehr oft bis spät in die Dunkellheit.

Zur Zeit haben sie Angebote die bei mehr als einer Übernachtung vergünstigungen vorsehen, auch arbeiten sie meines wissens mit der Musharalodge zusammen.

Hier der Link, ich hoffe das dies nicht als Fremdwerbung gesehen wird

http://www.etosha-aoba-lodge.com/index-d.HTM

Gruss VA<br><br>Post geändert von: VirusAfricanum, am: 14/08/2006 14:46
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3'491 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #10
Hallo Tisel,
Deine jetzt konkretisierte Route ist wirklich vom Feinsten - und auch finanziell ziemlich " anspruchsvoll". Vom Komfort her habt Ihr Euch so fast das Beste ausgesucht, was Namibia zu bieten hat. Fehlt eigentlich nur noch die Heinitzburg in Windhoek und Ongava in der Nähe von Etosha ( auch was Weine und Essen anbetrifft). Bei diesen Erfahrungen würden die Camps IN Etosha natürlich stark abfallen - sowohl bei den Unterkünften als auch beim Essen. Dennoch meine ich, dass Ihr Euch dieses Erlebnis nicht entgehen lassen solltet. Auch, wenns von Mushara oder Aoba oder Ongava wirklich nicht weit bis in den Etosha-Park ist, Ihr verpasst u.U. die schönsten Minuten, weil Ihr erst bei Sonnenaufgang in den Park einfahren und noch vor Sonnenuntergang den Park wieder verlassen haben müsst. Man muss zwar auch bei Unterkunft in den Etosha-Camps bei Sonnenuntergang wieder im Camp sein - aber das geht sehr viel schneller als die vergleichsweise lange Ausfahrt bis zum Tor. Und ich kann Euch aus "leidvoller" Erfahrung sagen: es sind manchmal wirklich nur die Minuten vor Sonnenuntergang, die zwischen einem schönen und einem sensationellen Etosha-Tag liegen. Dazu kommen die herrlichen Abende an den nachts angestrahlten Campwasserlöchern - wenn Ihr so etwas mal erlebt habt, werdet Ihr gutes Essen oder guten Wein bestimmt nicht vermissen und eine nicht so komfortable Unterkunft bestimmt gerne in Kauf nehmen - zumal Eure Zielunterkünfte vor und nach Etosha in allen 3 Kategorien - also Essen, Trinken und Komfort der Unterkünfte - Spitzenerlebnisse versprechen.
Gruß Joli
Themenstarter22 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #11
Was ihr mitteilt, überzeugt, und ein Grillabend ist natürlich auch lustig. Ich glaube dann sollten wir doch mindestens eine Nacht im Etoscha Park im Namutomi Camp verbringen und 2 Nächte in der Aoba Lodge.

Bis dato vielen Dank.

GvT
7'269 Beiträge · seit 200614. Aug. 2006 · #12
Hallo Tisel

schön dass wir so überzeugend wirken 😎
Jetzt noch ein anderer Tip. Wenn Du nur eine Nacht in der Etosha bleiben willst, so empfehle ich Dir eher Halali oder Okaukuejo da Du da die schöneren Wasserlöcher findest (Namutoni ist halb zugewachsen mit Schilf und erlaubt deshalb nur eine eingeschränkte Sicht). In der Trockenzeit hat es da auch mehr Tiere als um Namutoni.

Chrigu
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