Die Geldfrage zum xten Mal

50 Antworten · 14,3k Aufrufe · gestartet 17. Juni 2011 von Dreamer
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33,1k Beiträge · seit 200619. Juni 2011 · #21
Hi Rajang,

Du hast Recht, korrekterweise hätte ich vielleicht sagen sollen, dass es mit chip in Namibia nicht geht. Da habe ich mich falsch ausgedrückt.
Das wegen dem wegfallen des Magnetstreifens würde ich mit Vorsicht geniessen, in den USA wird der
Chip noch kaum benutzt, nur der Magnetstreifen. Das dürfte sich für die nächsten Jahre kaum ändern.
Und das ist eben nicht richtig, denn z.B. Deutsche Bank stellt auf V-Pay um (weg von Maestro) und V-Pay ist rein Chip-basiert. Deshalb ist dort ein Einsatz eben in Namibia nicht möglich (V-Pay ist ein europäisches Zahlsystem) und man muss dann als DB-Kunde auf die Kreditkarte setzen, denn es wird dort keinen Magnetstreifen mehr geben. Deshalb wurden auch schon in vielen Bankfilialen der Deutschen Bank in D die Zugangsleser zu den ATM-Räumen abgebaut, da man ohne Magnetstreifen diese nicht nutzen kann!

@Alle
Ich habe nun nochmal den Wiki-Eintrag hier www.namibia-wiki.com/wiki/Geld überarbeitet und geschrieben was geht und was nicht. Das sollte dann die ganzen Ungereimtheiten klären 🙂

Sonnige Grüße
Christian
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727 Beiträge · seit 200819. Juni 2011 · #22
Rajang schrieb:Hallo Dino,
Das mag stimmen, aber die Daten Deiner Kreditkarte kommen eben nicht ab dem Chip sondern ab dem Magnetstreifen ......

Gruss Rajang
Nein, die Daten meiner Kreditkarte werden eben per RFID (also kontaktlos per Funk) übertragen. Der Magentstreifen spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Themenstarter130 Beiträge · seit 201119. Juni 2011 · #23
dino schrieb:...
Ich verstehe jetzt wirklich, warum Dreamer am Anfang das Problem hatte.

Bitte seid doch bei Euren Kommentaren etwas präziser und werft nicht alles in einen Topf und mixt es dann durcheinander.

...
Danke Dino!
Habe langsam das Gefühl, dass man fast studiert haben muss, um in Namibia an Geld zu kommen, ohne wahnsinnig hohe Gebühren zu zahlen oder abgezockt zu werden.
Kann mir halt irgendwie beides nicht leisten.
Problem ist halt auch, dass ich kein Freund von Direktbanken bin. Zumindest nicht, solange ich mir Prinzipien noch leisten kann. Also mal sehen, wie wir uns entscheiden.
Und trotz aller Verwirrung: Danke für alle Hinweise!
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/200839-dreckig-ist-relativ-18-tage-camping-in-namibia.html
1'115 Beiträge · seit 201019. Juni 2011 · #24
Hallo Dino,
Vielleicht kannst Du mir kurz erklären, wie seven eleven Deine Daten kriegt um sie dann über rfid zu übermitteln, wenn sie nicht ab dem Magnetstreifen oder Chip (was nach wie vor die Ausnahme ist in den USA)kommen? Werden wohl kaum von Hand eingetippt......

Gruss Rajang
727 Beiträge · seit 200819. Juni 2011 · #25
Rajang schrieb:Hallo Dino,
Vielleicht kannst Du mir kurz erklären, wie seven eleven Deine Daten kriegt um sie dann über rfid zu übermitteln, wenn sie nicht ab dem Magnetstreifen oder Chip (was nach wie vor die Ausnahme ist in den USA)kommen? Werden wohl kaum von Hand eingetippt......

Gruss Rajang
Hallo Rajang, das hast Du jetzt völlig falsch verstanden. Nicht der 7 eleven übermittelt meine Daten per Funk irgendwohin, sondern die Daten werden vom Lesegerät neben der Kasse per Funk aus meiner Karte ausgelesen. RFID funktioniert ja nur maximal über ein paar Meter. Ist ein ähnliches System wie die Diebstahlsicherung in Kaufhäusern.

Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass man die Karte überhaupt nicht mehr aus der Hand geben muss. Habe das gestern übrigens auch das erste mal in Deutschland bei einer Star Tankstelle gesehen.

Nebenbei: Der neue Personalausweis und auch der neue Reisepass verwenden ähnliche Funktechniken. Da ist auch weder ein sichtbarer Chip noch ein Magentstreifen drauf.

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2011
1'115 Beiträge · seit 201019. Juni 2011 · #26
Hallo Dino,
Dann muss Deine CC aber die RFID Fähigkeit haben, was normalerweise nicht vorhanden sein dürfte.
Im übrigen bin ich mir nicht so sicher, dass dies so einfach ist. Dann wäre das heutige Skimmen von Kreditkartendaten geradezu eine Herkulesarbeit. Stell Dir mal vor, Du läufst in einer Menschengruppe und jemand hat so ein Lesegerät in der Jackentasche neben Dir, der schnappt sich Deine Kreditkarten Daten über Funk und schon hast Du eine Belastung... Auch wenn Du diese abstreiten kannst gegenüber Deiner Bank, der Betrug ist geschehen und die Kosten würde dann Deine Bank tragen. Für sowas werden die wohl kaum Hand bieten......

Gruss Rajang
727 Beiträge · seit 200819. Juni 2011 · #27
Deine Bedenken ändern nichts daran, dass dieses System bereits Fakt ist und in den USA weit verbreitet.

http://www.paypass.com/

Meine Ausführungen sind nicht theoretischer Natur, sondern ich habe dieses System in den USA und gestern in D an einer Star Tankstelle live erlebt! Meine und wahrscheinlich alle neuen Mastercards haben diesen Chip. Ich hab's auch nicht gewusst, bevor ich in den USA war!

Nebenbei gehe ich davon aus, dass es hier schon Sicherungsmechanismen um das von Dir beschriebene Szenario in der U-Bahn unmöglich zu machen. Das funktiniert mit dem neuen Personalausweis und dem Reisepass ja auch nicht so einfach.

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2011
727 Beiträge · seit 200819. Juni 2011 · #28
Noch ein Zitat von der Paypass Seite:

"Encryption technology and MasterCard Zero Liability† protection on your PayPass-enabled Credit, Debit or Prepaid MasterCard card make using PayPass at checkout as safe as swiping. And PayPass has built-in safeguards to help prevent unwanted purchases:

It never leaves your hands at checkout
It must be extremely close to the reader to work
It only bills you once – even if you tap twice by mistake

Encryption is just one of many security technologies MasterCard uses to help prevent and detect fraud. Learn more about MasterCard card security features."
1'115 Beiträge · seit 201019. Juni 2011 · #29
Hallo Dino,
Ich habe mich auch mal umgeschaut. Du hast Recht wie Du das Verfahren beschreibst, aber das geht nur bis zu einem Betrag von Sfr 40.00 - alles darüber braucht PIN oder Unterschrift.

Zitat:
Sie ist einfach zu bedienen: Beim kontaktlosen Zahlen muss die Karte lediglich im Abstand von ca. 5cm ans Terminal hingehalten werden. Und die Bezahlung ist erledigt. Keine Unterschrift oder Eingabe des PINs ist bei Beträgen bis und mit 40 Franken notwendig.

Zumdem ist es nicht die normale Mastercard.
Zitat:
Was ist der Unterschied zwischen der MasterCard PayPass und einer herkömmlichen MasterCard?
Die MasterCard PayPass erlaubt Ihnen neben allen Vorteilen einer herkömmlichen MasterCard die zusätzliche Funktion des kontaktlosen Zahlens. Das heisst, Sie können mit dieser Kreditkarte bei entsprechenden Terminals bezahlen, indem sie die Karte kurz an den Leser halten und die Bestätigung abwarten. Die Bestätigung erfolgt visuell (mit kleinen Lichtern), einem akustischen Signal (beep) und einer Anzeige auf dem Bildschirm des Terminals. PIN-Eingabe und Unterschrift sind bis zu 40 Franken nicht nötig.

Hier noch der Link:
http://www.goodbyecash.ch/go.cfm?faq-kreditkartenkunden#7482

Gruss Rajang
727 Beiträge · seit 200819. Juni 2011 · #30
Will ja nicht kleinkariert sein, aber die Diskussion fing damit an, dass Du folgendes behauptet hast:
Das wegen dem wegfallen des Magnetstreifens würde ich mit Vorsicht geniessen, in den USA wird der
Chip noch kaum benutzt, nur der Magnetstreifen. Das dürfte sich für die nächsten Jahre kaum ändern.
Wir sind uns also jetzt einig, dass in den USA auch schon häufig ein Chip (wenn auch ein Kontaktloser) benutzt wird? Dass man ab einem bestimmten Betrag dann unterschreiben muss oder die PIN abgefragt wird, ändert daran nichts. 😛

Und noch ein Zitat dazu:

In den klassischen Kreditkartenländern USA, Großbritannien und im asiatischen Raum ist das kontaktlose Zahlverfahren bereits weit verbreitet. In Frankreich bieten die großen Lebensmittelhändler die Technik an den Kasse an.

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 19. Juni 2011
1'115 Beiträge · seit 201020. Juni 2011 · #31
Hallo Dino,
Kann ich so nicht bestätigen, war vor 2 Monaten in SouthWest USA unterwegs und habe CC rund 100 mal eingesetzt - nie aber mit rfid.
Gruss Rajang
727 Beiträge · seit 200820. Juni 2011 · #32
Rajang schrieb:Hallo Dino,
Kann ich so nicht bestätigen, war vor 2 Monaten in SouthWest USA unterwegs und habe CC rund 100 mal eingesetzt - nie aber mit rfid.
Gruss Rajang
Dann bleib halt bei Deiner Meinung. Während ich alle meine Aussagen bisher mit Quellen hinterlegt habe, bleibst Du halt bei Deiner unbewiesenen Aussage, dass in den USA der Magnetstreifen noch in zig Jahren nicht totzukriegen ist. Schliessen tust Du das nur daraus, dass Du in den USA mit Magnetstreifen bezahlt hast. Hat Deine Karte denn überhaupt einen Chip (EMV oder RFID)?

Hier kannst Du sehen, dass auch der EMV Chip (also der kleine goldene Chip auf der Karte) mittlerweile in den USA angekommen ist.

Natürlich kann man in den USA noch überall mit Magnetstreifen bezahlen, dass heisst aber nicht, dass andere Technologien dort nicht auch schon verbreitet sind.

Da uns die Diskussion zu nix führt, werde ich an dieser Stelle jetzt aussteigen.

Ich habe überhaupt hier nur so viel zu diesem Thema geschrieben, weil ich es für wichtig halte, dass der Verbraucher sich ein wenig mit dem Thema Sicherheit und Kartenzahlung auseinandersetzt, denn sonst wundert man sich irgendwann, warum das Konto leer ist. Die Banken verhalten sich im Moment zwar bei Missbrauch noch sehr kulant, aber bezahlen tun das am Ende doch wir alle!

Deine Aussage mit dem Auslesen der Karte in der U-Bahn spricht Bände darüber, dass Du das Verfahren nicht verstanden hast. Auch an anderen Beiträgen ist zu erkennen, dass hier viel Unverständnis herrscht. (Das ist nicht böse gemeint. Leider ist das Thema sehr komplex und auch nicht einfach zu verstehen!)

Das ganze führt zu so absurden Dingen wie "Schutzhüllen", die das Auslesen der Daten in der U-Bahn verhindern, die die Leute massenhaft kaufen, während Sie weiterhin auf ihren Magnetstreifen auf der Karte bestehen, weil man ja sonst in Namibia kein Geld abholen kann. Auf die Spitze getrieben wird das dann, wenn selbsternannte Verbraucherschützer vor V-Pay "warnen"

Mein Fazit: Für zuhause und für Länder, in denen es ohne Magnetstreifen geht, würde ich immer eine Karte benutzen, die keinen Magnetstreifen mehr hat.

Für Namibia braucht man den Magnetstreifen im Moment noch. Daher habe ich eine Karte mit Magentstreifen, die ich ausschliesslich zum Geldabholen benutze. Das Konto hat keinen Dispo und ich packe nur temporär so viel Geld drauf, wie ich benötige.

Bitte macht nicht den Fehler und wechselt Eure Bank, nur weil diese den Magentstreifen abschafft. Diese Bank macht eigentlich alles richtig. Die Banken, die das nicht anbieten ermöglichen weiterhin den Missbrauch.

Ich glaube für ein Reisforum ist zu diesem Thema jetzt an dieser Stelle aber wirklich genug gesagt, oder?

Gruß

Dino
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2011
2'346 Beiträge · seit 200620. Juni 2011 · #33
Hallo Christian,

da muss ich dich berichtigen. Der Funkchíp, den die Sparkassen bis spätestens 2015 auf allen maestro-Karten einsetzen wollen, hat absolut nichts mit einer eingeschränkten oder auch nicht eingeschränkten Verfügungsmöglichkeit an ausländischen Geldautomaten zu tun. Diese Technik betrifft ausschließlich die bisherige Geldkarten-Funktion, also das auf den Chip selbst aufgeladene prepaid-Guthaben, mit dem man hier zu Lande kleinere Beträge, beispielsweise an Parkhaus-Kassen, Briefmarkenautomaten usw. bezahlen kann und das man an Geldautomaten oder anderen Terminals in der Sparkasse oder Bank wieder nachladen kann, wenn es alle ist. Nur relativ wenige Sparkassen-/Bankkunden nutzen diese Möglichkeit überhaupt, viele kennen sie sogar gar nicht. Die Hauptfunktionen der Karte bleiben auch mit Funkchip so, wie sie sind - im Inland und im Ausland.

Wohl denken die Sparkassen aber auch aus Sicherheitsgründen über eine Einschränkung der Nutzung ihrer maestro-Karten im Ausland nach, im größeren Rahmen aber wohl erst gegen Ende 2012. Im Endziel soll es dann aber wohl möglich sein, via Online-banking bequem zu Hause die Länder oder Ländergruppen auszuwählen, für die die eigene Karte dann doch freigeschaltet werden sollen. Das wäre dann natürlich eine klasse Sache, die Sicherheit und Flexibilität miteinander verbinden würde.

Gruß
Armin
33,1k Beiträge · seit 200620. Juni 2011 · #34
Hi Armin,

V-Pay ist das neue Zahlungssystem für Europa, von Visa eingeführt. Es ersetzt das, was bisher bei vielen das Mastercard-basierte Maestro war. Es ersetzt nicht die Geldkartenfunktion! V-Pay ist ein Debitkarten-System. Das ist ja das Problem, dass dieses System eben nur in Europa eingeführt wird und somit den Einsatz außerhalb Europas nicht möglich ist (bis auf Weiteres)!

Auch hier nachzulesen: www.vpay.com

Du sprichst vom hier angesprochenen kontaktlosen Microppayment. Das geht mit dem Chip auch, aber das ist nicht die eigentliche Funktion.

Sonnige Grüße
Christian

P.S. Grundsätzlich ist aber das Problem gerade in diesem Thread, das wir alle 5-6 verschiedene Dinge besprechen und man den Überblick verliert... Chip, Magnetstreifen, Micropayment, Kreditkarte, Debitkarte, Verfügungsrahmen und und und 🙁
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zuletzt bearbeitet 20. Juni 2011
33,1k Beiträge · seit 200620. Juni 2011 · #35
Hi zusammen,

ich versuche den Thread nochmal zusammenzufassen (habe es auch im Wiki unter "Geld" eingesteltl), so dass wir auch alle von dem Gleichen sprechen.

Grundfragestellung:
Kann ich mit welcher Karte am Geldautomaten in Namibia Geld bekommen?

Antwort:
- Ja, sofern es eine Kreditkarte Visa oder Master ist (Einschränkung Bank Windhoek, wo nur Visa geht).
- Ja, sofern es eine Debitkarte ("EC-Karte") ist und sie das Symbol von Maestro, Cirrus, Visa Electron u.a. trägt.
- Nein, wenn sie nur das Symbol von V-Pay trägt (denn der ist Mikrochip-basiert und das funktioniert an namibischen ATMs nicht!) -> Dt. Postbank, ab 2015 laut Giroverband auch die Sparkassen
Alles aber nur, wenn der vorher von einigen Banken für Länder außerhalb Europas und für Debitkarten auf 0 gesetzte Verfügungsrahmen wieder heraufgesetzt wird!

Sonnige Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 20. Juni 2011
Gast20. Juni 2011 · #36
Hallo,
dino schrieb:Dann bleib halt bei Deiner Meinung. Während ich alle meine Aussagen bisher mit Quellen hinterlegt habe,
hast Du zufällig auch eine Quelle für folgende Aussage «Bei den "EC-Karten"(!) hat die Deutsche Bank (und andere!) lediglich die Unterstützung von Maestro zugunsten von V-Pay eingestellt.» Das wurde in einem anderen Thread schon behauptet und ich kann genau keinen Beleg dafür finden. Die Deutsche Bank bewirbt und vertreibt weiter Maestrocards und wird von V-Pay auch nicht als Bank gelistet, die sich V-Pay angeschlossen hat.
http://www.vpay.com/de/banks.html

V-Pay ist im Übrigen kein Ersatz für Maestro von Mastercard sondern nur ein alternatives Produkt. Einige Banken bieten das an, aber es ist nicht zu erwarten, das Maestrocards nun vom Markt verschwinden.

Beste Grüße

Guido
33,1k Beiträge · seit 200620. Juni 2011 · #37
Hi Guido,

die Postbank bietet z.B. nur noch V-Pay an und hat die Kunden auch darüber informiert, dass eine Nutzung der Karten an Geldautomaten außerhalb Europas nicht mehr möglich ist. Aber Du hast Recht, zur Deutschen Bank kann ich dazu nichts finden. Ich denke mal, dass die Deutsche Bank ins Spiel kam, weil die eben den Verfügungsrahmen fürs außereuropäische Ausland auf 0 gesetzt haben... was aber nichts mit V-Pay oder sonstwas zu tun hat.

Aber die Grundproblematik von V-Pay ist eben gegeben und wenn es eben kein Alternativprodukt mehr von der Bank gibt (abgesehen von Kreditkarten) hat man eben ein Problem:
www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/1476493/
www.artikelmagazin.de/wirtschaft/finanzen/vpay-neue-ec-karte-gilt-nicht-mehr-im-gesamten-ausland.html
www.geld.com/kreditkarten/news_6685.html

Sonnige Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 20. Juni 2011
1'927 Beiträge · seit 200820. Juni 2011 · #38
Hallo Christian,

Guido liegt völlig richtig. Du hast leider den Funkchip mit V-Pay verwechselt, das ist eine völlig andere Geschichte, die erst einmal Akzeptanz bei den Verkäufern finden muß.

Nach Auskunft des Bankers meines Vertrauens ist V-Pay beim dt. Giroverband überhaupt kein Thema, die halten an Maestro fest.

Gruß

Peter
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2011
33,1k Beiträge · seit 200620. Juni 2011 · #39
Hi Peter,

im Zuge der Umstellung auf den Funkchip (richtig, nicht mit V-pay zu verwechseln; hatte mich falsch ausgedrückt) wird der Magnetstreifen eben auch abgeschafft. Und da sind wir wieder beim Grundproblem und der eigentlichen Fragestellung, denn dann ist ein Abheben in Namibia nicht mehr möglich!

Aber ich denke mit meiner Zusammenfassung zwei, drei Beiträge vorher ist das Thema in Bezug auf Reisen durch Namibia ja eindeutig - hoffentzlich. 🙂

Sonnige Grüße
Christian
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1'115 Beiträge · seit 201020. Juni 2011 · #40
Hallo Dino,
Es bleibt nun mal dabei, dass die verwendete Mastercard über die PayPass Funktion verfügen muss für Dein geschildertes Verfahren.
Ich besitze 2 Mastercard, von 2 verschiedenen Herausgebern, beide verfügen über Magnetstreifen und Chip mit Pin Funktion, aber beide verfügen NICHT über die PayPass Funktion. So viel technisches Verständnis musst Du mir halt nun zugestehen.
Nun zu den USA. Ich bleibe dabei, der Magnetstreifen bleibt dort noch lange bestehen, so gut wie der Traveller Cheque, der noch heute ob 1 oder 10 jähriger Cheque in quasi jedem Lebensmittelladen an der Kasser angenommen wird!

Gruss Rajang
zuletzt bearbeitet 20. Juni 2011