Tour auf 2 x 2 Rädern

18 Antworten · 4'395 Aufrufe · gestartet 25. Juni 2006 von Tally
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Themenstarter11 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #1
Moinmoin und grüetzi,

am 6. Juli fliegen wir und unsere Velos nach Namibia. Die ungefähre Routenplanung steht endlich, nachdem wir vor zwei Tagen eine Zusage für 2 Nächte in Okaukuejo bekommen haben. *freu*.

Jetzt wirbeln wir über Karten, Internetseiten (z.B. hier 🙂 ), Einkaufslisten .......und es bleiben alte Fragen und neue entstehen.
Vorweg: Wir werden zwar zum ersten Mal in Namibia sein, sind aber nicht ganz unerfahren im Befahren von Pisten und Campen in der Wüste.

Meine erste Frage an euch:
Wie ist die Beschaffenheit der D707? Wir haben gerade die Tiras-Region entdeckt und sind schwer begeistert.
Der Umweg zur Koiimasis-Farm ist wahrscheinlich zu groß, aber auch hier würde mich die Pad-Oberfläche interessieren.

Ein Grummeln habe ich noch bei der Gestaltung der ersten Tage. Wir landen morgens um 9.oo in Wdh. Auf der einen Seite werden wir garantiert groggy sein und ich würde am liebsten zum Ausruhen zur Farm Ondekaremba radeln und am nächsten Tag nach Wdh. Aber da wir mit der Eisenbahn nach Keetmanshoop fahren werden (hoffentlich), würden wir viel Zeit "verlieren", weil die Bahn am Samstag nicht fährt.
Leider habe ich bislang keine günstige Transportmöglichkeit für uns und die Räder vom Flughafen nach Wdh entdecken können.
Es gäbe ja auch die Möglichkeit, uns zu beeilen und den Freitagszug nach Wdh zu erwischen. Dort würden wir im Garas Köcherbaumwald zwei Nächte bleiben. Ruhige Starttage dort finde ich interessater als auf der o.g. Farm und wenn wir es so nicht machen können, bliebe evtl. gar keine Zeit für den Köcherbaumwald, da unser Reisetempo ja etwas;) langsamer sein dürfte als das der meisten hier.

Hier etwas kürzer die weiteren Planungen:
- Hoffentlich einen Lift nach Aus, sonst per Rad
- Nach Sesriem (per D707 ?)
- Kuiseb, Vogelfederberg (ich habe jetzt schon Durst)
- Swakopmund

Für Etosha nehmen wir einen Leihwagen (noch nicht gebucht). Entweder Mini-Auto ab Swa und zurück. Irgendwie mit den Velos nach Wdh, z.B. für eine Fahrt ein größeres Auto mieten).
Oder gleich einen Kombi und Autoabgabe in Wdh oder am Flughafen.

Vielleicht hat ja eine/r von euch Anregungen, wie wir die Transportstrecken vom und zum Flughafen geschickt meistern können.

Am 7. August fliegen wir für einige Tage zu den Pinguinen ans Kap der guten Hoffnung. 🙂

Vielen Dank für das Lesen
Herzliche Grüsse
Tally
7'272 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #2
Hallo Tally

Auf Euren Reisebericht bin ich schon jetzt unheimlich gespannt! Da Ihr sicher ganz andere Erfahrungen macht als wir schnellen Autofahrer.

Zu 707. Ich denke diese lässt sich mit dem Fahrrad befahren. Es ist eine Schotterstrasse und mit guten Reifen sollte sich das machen lassen.
Auf der 707 habt ihr auch nicht allzuviel Verkehr und auch (fast) keine Lastwagen, was das Vorwärtskommen für Euch sicher einfacher macht.
Die Pad nach Koiimasis ist eine Farmpad, die ab und zu auch sandig sein kann. Mit dem Fahrrad könnte das recht mühsam sein.

Vielleicht hilft euch dieser Thread weiter für das Problem Flugahfen-Windhoek: http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_joomlaboard&func=view&catid=7&id=836&Itemid=5

Gruss Chrigu
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527 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #3
Hi,
hier zwei Bilder von der Farmpad nach Koiimasis. Das wird eine ganz schön harte Nuß, weil die Piste sehr sandig ist und teilweise starkes Wellblech. Mit dem 4x4 war die Strecke ein Alptraum. Ca. 12 km.

Gruß
Hiluchs <br><br>Post geändert von: Hiluchs, am: 25/06/2006 11:11
527 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #4
Bild Nr.2:
935 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #5
Hallo Tally,
hier 2 Standbilder vom Video der D707. Die Qualität kann natürlich nicht mit einem Foto mithalten aber ich hoffe Du kannst dennoch den Straßenzustand erkennen. Im Dez 2005 war die Straße ausgezeichnet zu befahren – im 4x4. Allerdings war das noch vor den großen Regenfällen. Inzwischen ist die Straße aber bestimmt wieder in einem guten Zustand.
Die D707 ist für mich eine der schönsten Straßen die ich gesehen habe.[bild: 13412]<br><br>Post geändert von: rebecca, am: 25/06/2006 12:15
935 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #6
hier nr. 2

[bild: 13397]<br><br>Post geändert von: rebecca, am: 25/06/2006 12:16
7'296 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #7
Hallo Tally,

wenn Du in Windhoek übernachten willst, empfehle ich Dir die Cardboard Box http://www.ahj.addr.com
Das ist 'ne Backpackerunterkunft mit Campingmöglichkeit, gute Atmosphäre, sicher, Innenstadt zu Fuß erreichbar. Ich konnte dort mein Fahrrad und Teile des Gepäcks auch für eine Woche kostenlos in der verschlossenen Garage deponieren. Das ergäbe für Euch noch die Variante, von Swakopmund nach Windhoek und von dort mit dem Mietwagen in den Etosha NP zu fahren.
Die Cardboard Box kann auch Mietwagen vermitteln und einen Shuttle-Service mit 'nem VW Bus zum/vom Flughafen. Beides war sehr günstig und billiger als das, was ich selbst erreicht hätte (und ich hatte die Taxifahrer schon auf ein Drittel runtergehandelt).

Auf der Strecke über Kuiseb und Vogelfederberg war ich im Sommerhalbjahr 2000 unterwegs. Die Piste war damals ziemlich übel und ich habe drei Tage gebraucht von Solitaire bis zur Küste. Dafür hatte ich 40 Liter Wasser mit und auch getrunken. 13,5 Liter am Tag, ohne nennenswert Urin zu produzieren. Das ging fast alles über die Haut wieder raus. Ihr seid ja sinnvollerweise im Winterhalbjahr unterwegs und da wirds wohl nicht ganz so dolle.

Die Einschätzung der Qualität von Pisten aus Sicht eines Autofahrers weicht von der eines Radfahrers oft erheblich ab. Ich kenne beide Sichtweisen und die auch für die gleichen Pisten.
Wellblech ist für Radler heftig, aber der Autofahrer tritt etwas mehr aufs Gaspedal und "fliegt" mit 70 km/h drüber. Als Radler nimmst Du jede Welle mit. Umgekehrt ist es bei Schlaglochstrecken. Da fluchen die Autofahrer und die Radler fahren einfach drum herum. Wenns sandig ist, wirds allerdings immer heftig, egal wie es die Autofahrer einschätzen.

Ich war über 5.000 km per Rad in Namibia unterwegs und habe noch ein paar Tipps auf meiner Homepage abgelegt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
198 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #8
Möchte bei niemandem die D707 "schlecht" machen. Sind letztes Jahr im September die Pad gefahren, weil auch ich im Forum gelesen habe dass das eine tolle Strecke sei. Leider kann ich es nicht bestätigen, da alles was wir gesehen haben nur Sand war!! Wir kamen in einen regelrechten Sandsturm, was viel schlimmer zu fahren ist als im Schneegestöber.Und das über viele Kilometer ( und einige Stunden ).Zum Glück war der Strassenrand mit Steinen markiert, so hatten wir wenigstens einen kleinen Anhaltspunkt für die Richtung.Eine Zufahrt zu einer Farm haben wir schon gar nicht gesehen.
Schön waren unsere Ferien trotzdem und zudem haben wir etwas erlebt was anscheinend selten vorkommt, denn ich habe hier noch nie davon gelesen. Ausserdem haben wir nun einen Grund nochmals nach Namibia zu gehen und diese Pad zu fahren.
Margot
3'491 Beiträge · seit 200625. Juni 2006 · #9
Hallo Tally,
ich stehe ziemlich sprachlos vor Eurem Vorhaben - genau so, wie damals bei BikeAfrika. Dennoch möchte ich zur D707 etwas sagen: im Gegensatz zu Chrigu bin ich da etwas skeptischer, was die Befahrbarkeit anbelangt; die Pad hat doch ganz schön sandige Passagen und davon jede Menge. Wie man da mit einem Fahrrad durchkommen will, ist mir ein Rätsel. Dennoch: ich wünsche Euch viel Glück bei Eurem Vorhaben.
Gruß Joli
Themenstarter11 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #10
Moin,
vielen, vielen Dank für eure zahlreichen Antworten - indirekt auch die in anderen Threads.😘

Was die gute Befahrbarkeit von Pisten betrifft, sind manchmal nicht nur Auto- und Radfahrer unterschiedlicher Meinung, sondern Radfahrer unter sich.;) (btw. Wolfgang: Bist du derjenige, der sich demnächst mit Julius trifft?)

Die Photos - danke! - sind schon sehr aufschlussreich, auch wenn es Momentaufnahmen sind. Ganz sicher werden wir nicht nach Koiimasis fahren. Eben gerade fand ich noch mehr bei thomasrichter von der D707. Die möchte ich nach wie vor fahren. Was den Sandsturm betrifft, ja, das wäre übel. Einmal erlebten wir einen heftigen Orkan mit kleinen Sandwindhosen auf einer Piste, jedoch zu unseren Gunsten, nämlich von hinten. Als Gegensturm hätte ich den nicht fahren können, aber im Notfall natürlich müssen.
Ich werde die Woche über weiter nach Bildern und Berichten suchen.

@Wolfgang: Deine Seite kenne ich natürlich. 🙂 . Wir hatten uns auch bereits von ein paar Jahren kurz gemailt. Ich habe jetzt Cardboard Box und das dazugehörige Reisebüro angeschrieben und bin sehr gespannt auf deren Shuttle und Leihwagenangebot. Die Info meiner namibischen Orga-Hilfe war, kein Transport von Rädern ab Flughafen im Shuttle.
Mein Wunsch wäre es gewesen, von Swa zu den Robben und weiter über Khoraxis zum Etosha zu fahren.
Die Robben möchte ich nach wie vor sehen, aber es ist wirklich vernünftiger, erstmal die Räder nach Wdh zu verfrachten.

Mir gehen noch x Sachen im Kopf rum, aber jetzt muss ich erstmal zum Geldverdienen.

tschüs
Tally
17 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #11
hier noch ein paar aufnahmen von der 707



7'296 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #12
Hallo Tally,
(btw. Wolfgang: Bist du derjenige, der sich demnächst mit Julius trifft?)
... nicht daß ich wüßte ... 😉
@Wolfgang: Deine Seite kenne ich natürlich. 🙂 . Wir hatten uns auch bereits von ein paar Jahren kurz gemailt.
... dann bist Du wohl jene Tally aus dem Radreiseforum? ...
Die Info meiner namibischen Orga-Hilfe war, kein Transport von Rädern ab Flughafen im Shuttle.
... damit war dann wohl dieser regulär verkehrende Shuttleservice gemeint. Ich kann mir aber vorstellen, daß die auch Fahrräder mitnehmen, wenn noch Platz genug ist.
Alternativ kann man auch mit dem Taxi Fahrräder transportieren, aber da muß man erst noch 'ne Weile handeln. Wenn man beginnt, das Fahrrad fahrbereit zu machen und loszuradeln, fallen die Forderungen auf ein realistisches Niveau. Setzt natürlich voraus, daß man nicht abends ankommt und bei zwei Personen und zwei Rädern wirds natürlich schwieriger als alleine mit einem Rad ...

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter11 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #13
BikeAfrica schrieb:
Hallo Tally,


... dann bist Du wohl jene Tally aus dem Radreiseforum? ...
Im Augenblick beschäftige ich mich am meisten mit der Rückkehr zum Flughafen am Schluss.
Cardboard Reisebüro bietet keinen Shuttle an.

Jetzt habe ich noch mehrere günstige Leihautofirmen angeschrieben. Mal sehen, was die so zum Transfer sagen und zur Lagerung unserer Räder.

Für die ersten Tage haben wir uns jetzt mehr oder weniger entschlossen, es ruhig angehen zu lassen, auch wenn uns später die Tage fehlen werden. Je nach Vakanzen überlege ich für die erste Nacht Camping auf der Farm Ondekaremba nur 11 km vom Flughafen. Am nächsten Tag gemütliches Radeln nach Wdh. Leider gibt es für die Nacht keinen Zug nach Keetmanshoop. Deshalb evtl. das GH Rivendeel. Das sieht auf der HP sehr schön aus. Ich habe dort auch für die letzte Nacht angefragt, auch wieder mit der Bitte um Lagerung von Rädern und Hänger.
Ich bin gespannt auf die Antworten.

Wolfgang, du hast ja von Lifts berichtet. Siehst du es als möglich an, einen Lift von Ketmaanshoop nach Aus zu kriegen? Klar wollen wir auch radeln, aber ich habe Angst, dass uns nachher die Zeit knapp wird für unsere Wüstentour. Ich möchte nämlich auch zu gerne in den Köcherbaumwald.

@popseni: Danke für die Photos. Inspirierende Leere! Ihr wart anscheinend ohne Allradantrieb unterwegs, nicht wahr?


Herzliche Grüße
Tally
3'175 Beiträge · seit 200627. Juni 2006 · #14
Hallo Tally!
Ich bin zwar nie mit dem Fahrrad unterwegs, aber nen Lift von Keetmans nach Aus kann man sich bestimmt organisieren.
Wichtiger Grundsatz:Nicht an der Strasse stehen, sondern die Leute peroenlich ansprechen. Im Gaestehaus oder welcher Unterkunft auch immer.
Das beste ist am Vorabend bzw.Vor-Nachmittag zu schauen welche Bakkies vor welcher Unterkunft stehen und dann an der Bar den Lift klar machen.
Ansonsten eben an der Tankstelle die abfahrenden Autos bzw. ihre Fahrer ansprechen. Das finktioniert eigentlich gut wenn jemand faehrt
Gruss Joerg
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
Themenstarter11 Beiträge · seit 200627. Juni 2006 · #15
Hi Joerg,

was sind Bakkies? LKW's?

Wir werden entweder direkt von der Ankunft am Bahnhof aus "on the road" sein oder eine Nacht im Garas Köcherbaumwald verbringen.

Herzlichen Gruß
Tally
7'296 Beiträge · seit 200627. Juni 2006 · #16
Hallo Tally,
Im Augenblick beschäftige ich mich am meisten mit der Rückkehr zum Flughafen am Schluss.
Cardboard Reisebüro bietet keinen Shuttle an.
das ist merkmürdig. Mir haben die seinerzeit von einem auf den nächsten Tag eine Fahrt organisiert. War kein eigener Shuttle-Service, aber die hatten da so ihre Verbindungen ...
Eine andere Möglichkeit, die ich auch schon genutzt hatte, war die Übernachtung in der Pension Cela. Auch die boten einen Flughafentransfer im VW Bus an, allerdings sind die Preise für Übernachtung 'ne Ecke teurer als in der Cardboard Box. Google mit Suchbegriff "Pension" "Cela" "Windhoek" sollte zum Ziel führen.
Wolfgang, du hast ja von Lifts berichtet. Siehst du es als möglich an, einen Lift von Ketmaanshoop nach Aus zu kriegen? Klar wollen wir auch radeln, aber ich habe Angst, dass uns nachher die Zeit knapp wird für unsere Wüstentour. Ich möchte nämlich auch zu gerne in den Köcherbaumwald.
Ich bin einige Strecken per Anhalter gefahren, wenn ich den gleichen Weg wieder hätte zurück fahren müssen, u.a. auch die Strecke Keetmanshoop - Windhoek, ca. 500 km am Stück. Warte an einer Tankstelle in der richtigen Fahrtrichtung (falls möglich) und sprich die Leute direkt an. Pickups sind ständig unterwegs, aber am Wochenende oft voll besetzt. Da wartest Du dann vielleicht mal 1-2 Stunden.
Du wirst hinten auf der Ladefläche sitzen und da ziehts ziemlich und ist laut bei Geschwindigkeiten von >120 km/h. Ein schnell greifbarer Spannriemen, um das Rad am Aufbau festzuzurren, macht Sinn und evtl. ein dünnes Sweatshirt.

Gruß
Wolfgang
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7'296 Beiträge · seit 200627. Juni 2006 · #17
Tally schrieb:
was sind Bakkies? LKW's?
... Pickups ...
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter11 Beiträge · seit 200627. Juni 2006 · #18
Warten würde mich nicht stören, aber wir sind halt 2 x 2 plus ein BobYak.

Um die Zugfahrt incl. Aufgabe der Räder als Fracht (meine Info von transnamib) über Nacht in Flugzeugsitzen reizt uns in keinster Weise.
Dummerweise wäre es bei uns allerdings genau das WE.
So wie du klingst, könnten wir diese Alternative in Betracht ziehen. ???
Hätte auch den Vorteil, dass wir nicht die 20 km zurück müssten zum Köcherwald, sondern uns dort raussetzen lassen könnten.

Danke für deine vielen Tipps
Gute Nacht
Tally
Themenstarter11 Beiträge · seit 200601. Juli 2006 · #19
Hi,
die ersten Taschen sind gepackt; das Reisefieber weicht zum Glück langsam der Freude.
Donnerstag war ich beruflich im Tierpark Hagenbeck und habe den Giraffen, Elefanten, Pinguinen und Co. versprochen, ihre Kumpels im Süden zu grüßen.

Jetzt habe ich eine weitere Frage zu einer Pistenbeschaffenheit:

D 425 zwischen C14 und C13 ?


Herzlichen Gruß
Tally


PS: Hat jemand hier mal Gepäck am Flughafen Kapstadt zur Aufbewahrung für ein paar Tage gegeben? Laut Flughafen Homepage sollte das gehen, eine Bestätigung hier wäre eine Vereinfachung.