Namibia/ Caprivi - West-Okavango-Delta - Ghanzi

3 Antworten · 1'969 Aufrufe · gestartet 22. Mai 2011 von Sanne
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Themenstarter2'462 Beiträge · seit 200622. Mai 2011 · #1
Ihr Lieben,

voraussichtlich im Mai 2012 wollen wir zu viert mit zwei 4x4-Fahrzeugen in den Caprivi und über West-Okavango und Ghanzi nach Windhoek zurück.

Maximal drei Wochen hätten wir Zeit. Folgende grobe Route haben wir schon mal geplant, gebucht ist nichts.

TAG 1: Anreise
TAG 2: Windhoek - Okahandja (1000 Olives Guesthouse)
TAG 3: Okahandja - Otavi (Ohange Guesthouse)
TAG 4: Otavi - Rundu (Hakusembe River Lodge)
TAG 5: Rundu (Hakusembe River Lodge)
TAG 6: Rundu - Mahango (Ndhovu Safari Lodge)
TAG 7: Ndhovu Safari Lodge
TAG 8: Mahango - Mudumu (Kwando Lagoon Camp oder Kwando Lebala Camp)
TAG 9: Kwando Lagoon Camp oder Kwando Lebala Camp
TAG 10: Kwando Lagoon Camp oder Kwando Lebala Camp
TAG 11: Mudumu - Zwischenstopp (aber wo?)
TAG 12: Drotskys Cabins
TAG 13: Drotzkys Cabins
TAG 14: Höhe Gumare: Tubu Tree Camp
TAG 15: Tubu Tree Camp
TAG 16: Ghanzi - Strecke machbar/sinnvoll? (Motswiri Camp)
TAG 17: Motswiri Camp
TAG 18: Zwischenstopp Ghanzi - Windhoek (aber wo?)
TAG 19: Windhoek (Heinitzburg)
TAG 20: Rückflug

Zusätzlich zu den Fragezeichen an Tag 11 und 18 könnten wir vielleicht noch 1 bis 2 weitere Nächte bleiben, sofern Streckenverlauf und vergessene Musts es erforderlich machen.

Über Anregungen, Hilfe, Kritik würde ich mich freuen.

Die zwei Fahrzeuge sind Absicht. Wir sind zwar nur zu viert, aber beide Paare sind nicht so gemeinschaftsurlaubserfahren und meinen daher, etwas räumliche Distanz wäre nicht immer schlecht. Für Kaudom sind zwei Autos ja eh besser.

Autos sollen über Caprivi Car Hire gebucht werden - Flüge voraussichtlich mit Air Namibia ab Frankfurt.

Liebsten Dank im Voraus.

Herzliche Grüße
Sanne

Zum Tubu Tree Camp konnte ich im Forum nichts finden, eventuell hab ich die Suche aber auch falsch bedient.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
zuletzt bearbeitet 27. Mai 2011
630 Beiträge · seit 200823. Mai 2011 · #2
Hallo Sanne,

zwischen Motswiri und Windhuk könnte ich noch Okambara empfehlen. Dort hat es mir letzten August ganz gut gefallen.

Auf Motswiri waren wir auch. Ein Muss ist dort das Nashorn-Tracking. Die Anfahrt ist von Ghanzi aus nicht (gut) angeschrieben. Dort mussten wir ziemlich suchen bis wir die richtige Straße gefunden hatten. Die Strecke von Gumare nach Ghanzi ist aber kein Problem.

Ihr seid recht gemächlich unterwegs. Was ja schön ist. Der Schwerpunkt liegt aber fast nur auf Wasser. Ich selbst neige dazu, auch mal etwas anderes einzustreuen. Das wäre auf der Strecke möglich, wenn Ihr gleich von Windhuk kommend bis zum Waterberg fahrt, dort zwei Näche bleibt und dann von dort weiter nach Rundu. Das wären lange Fahrtstrecken, aber vielleicht etwas attraktiver als Okahandja und Otavi.

Fast auf dem Weg lägen bei Euch auch Grashoek und Tsodilo Hills. Da wären Abstecher drin.
Für Kaudom sind zwei Autos ja eh besser.
Ist bei Euch ein Stopp im Khaudom vorgesehen?

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2011
Themenstarter2'462 Beiträge · seit 200627. Mai 2011 · #3
klaus63 schrieb:
zwischen Motswiri und Windhuk könnte ich noch Okambara empfehlen. Dort hat es mir letzten August ganz gut gefallen.


Ihr seid recht gemächlich unterwegs. Was ja schön ist. Der Schwerpunkt liegt aber fast nur auf Wasser. Ich selbst neige dazu, auch mal etwas anderes einzustreuen. Das wäre auf der Strecke möglich, wenn Ihr gleich von Windhuk kommend bis zum Waterberg fahrt, dort zwei Näche bleibt und dann von dort weiter nach Rundu. Das wären lange Fahrtstrecken, aber vielleicht etwas attraktiver als Okahandja und Otavi.

Fast auf dem Weg lägen bei Euch auch Grashoek und Tsodilo Hills. Da wären Abstecher drin.
Für Kaudom sind zwei Autos ja eh besser.
Ist bei Euch ein Stopp im Khaudom vorgesehen?

Klaus
Danke für den Tipp mit Okambara - schau ich gleich mal an.
Motswiri wollen wir vor allem wegen des Trackings besuchen, das wird sicher sehr beeindruckend.

Die Streckenführung ist dem Wunsch geschuldet, dass wir die Teile von Botswana und Namibia, die wir noch nicht kennen, in dieser Reise dann besuchen wollen. Waterberg kennen wir vier alle ganz gut, so dass wir uns entschieden haben, die ersten zwei Tage nur "Strecke hinter uns zu bringen".

Khaudum hofften wir von Norden kommend mit in die Route aufnehmen zu können, allerdings wissen wir da nicht, wo wir vernünftig übernachten sollten und ob von irgendwelchen Unterkünften Tagestouren (vielleicht auch mit Übernachtung im Zelt) angeboten werden. Hier hoffen wir noch auf Tipps.

Die Entfernungen zwischen den Unterkünften sind absichtlich recht kurz. Zum einen wollen wir in Afrika nie hetzen, zum anderen haben wir dieses Jahr in Botswana gelernet, dass die Straßen (oder die Wasser-, Matschwege) doch enorm Zeit kosten können. Dabei mussten wir nicht einmal buddeln 🙂 Unser zweiter Fahrer ist darüber hinaus auch nicht so 4x4 erfahren, daher wollen wir es langsam angehen lassen.

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
zuletzt bearbeitet 27. Mai 2011
53 Beiträge · seit 200828. Mai 2011 · #4
Hallo Sanne!
In Otavi können wir die Gabus Game Ranch allerwaermstens empfehlen. Das Essen ist super, die Landschaft sehr schön und die Gastgeber sind supernett. Ausserdem ist die Tiervielfalt gross. Dort gibt es z.B. Wasserboecke, weissschwanzgnus, Giraffen, Eland, Impalas, einen Zesel usw. Wir uebernachten immer dort. Otavi selbst ist natuerlich nicht der Hit, eignet sich aber, die Vorräte aufzufüllen. Wir haben letztes Jahr eine Wanderung gemacht, auf der wir Honigdachse gesehen haben. Gabus würde ich auf jeden Fall einer Übernachtung direkt in Otavi bevorzugen. Entfernung ist nur ein paar Kilometer.
Viele Gruesse,
Uli.
zuletzt bearbeitet 28. Mai 2011