KEkessieThemenstarter192 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #1Hallo Zusammen,
bin neu hier😗 war hier irgendjemand schon mal im Januar in Namibia? Ich hab leider keine andere Zeit zur Verfügung😜
Wir fliegen das erste mal dahin, bin dankbar für jeden Tip!
Wir haben ca 19 Tage für Namibia und fahren dann nach Kapstadt,
sollte man für diese Zeit Campingplätze voraus buchen?
Wenn wir alles anschauen wöllten würde die Zeit nicht reichen, was sind die "must have" für Namibia? Auf was kann man beim ersten Mal verzichten?
Will viel sehen aber keinen Stress😜 bin nicht scharf auf Städtetouren, eher ruhige eindrucksvolle Plätze;) Ooooh soviele Fragen, bin froh das ich Euch gefunden habe:P
Gruß Kessie
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #2Hallo Kessie,
erst einmal willkommen inder Forumsgemeinde.
Ich gehe davon aus, dass Ihr in Windhoek startet. Dann würde ich an Eurer Stelle über dieC28 Richtung Swakopmund [traumhafte Campingsites an der Blutkuppe, aber vorher in Whdk. Permits für Namib Naukluft Park (Blutkuppe und Welwitschia Drive) und Campingerlaubnis besorgen!]. Dann grobe Richtung Versteinerter Wald/Tweifelfontein in den Etoscha NP. Nehmt euch da mindestens 3 Tage Zeit. Waterberg sehe ich nicht unbedingt aus ein Muss an und dann wieder Richtung Süden: Sossosvlei (ein absolutes Muss!), Köcherbaumwald bei Keetmanshoop. Lüderitz mit Kolmanskuppe ist zwar interessant, kostet aber Zeit.
Wir waren zwar noch nicht im Januar in Namibia, immer im Mai/juni, aber ich würde lediglich für das Sossosvlei den Campground vorbuchen. Alles andere passt schon. Enge Dich durch zu viele Vorbuchungen nicht ein!
Hier noch meine Lieblingscampingplätze entlang der o.g. Route:
Blutkuppe
Spitzkoppe
Xaragu Camp bei Tweifelfontein
Dieses ist nur meine persönliche Routenberatung, auf der Du kein 4x4 benötigst. Du wirst sicherlich noch viele andere, gute Vorschläge bekommen. Kaokoveld und Caprivistreifen würde ich erst einmal auslassen. Die Entfernungen in Namibia sind halt doch gigantisch.
Viel Spaß beim Planen und LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
Bazi2'721 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #3Hallo Kessie
ersteinmal: Herzlich willkommen hier.
zweitens: hier werden Sie (Du) geholfen.
Also, Du muss bedenken, dass die Jahreszeiten umgekehrt sind. Im Januar ist bei uns Winter und in NA Sommer. Die Temperaturen sind dementsprechend.
19 Tage sind eine schöne Zeit, da kannst Du sehr viel sehen. Ich war bis jetzt 2x (gehe im August das 3. Mal) in Namibia und sag Dir mal, was ich unbedingt anfahren würde: Erst mal Windhoek. Viele fahren durch oder vorbei, aber auch Windhoek hat seine Sehenswürdigkeiten. Dann nach Süden Köcherwald (Keetmanshop), Fishriver Cannon, Soussusvlei, Swakopmund und Walfish Bey. In Walfish Bey eine Schifffahrt ist toll. Ev. Cape Cross und unbedingt natürlich Etosha. Das ist ein "Muss". Wenn Du dann noch Zeit hast, kannst Du ja vor Etosha noch Palmwag oder Sesfontein einplanen und dann über Kamanjab nach Etosha. Viele empfehlen ja noch die Eputafälle, aber das ist schon weit oben. Caprivi ist natürlich auch eine Reise wert, aber wenn Du nach SA willst, liegt das nicht gerade auf dem Weg. Das wäre vielleicht eine separate Reise.
Ich hab hier nur mal den Anfang gemacht. Du wirst sehen, Du wirst noch viele Tipps bekommen. Musst Dir halt dann das Beste aussuchen. Auch bei der Routenplanung helfen Dir hier gerne Alle.
Und nun viel Spass beim Planen
Bazi
Post geändert von: Bazi, am: 21/06/2006 13:35:)<br><br>Post geändert von: Bazi, am: 21/06/2006 13:36
hippo172 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #4hallo kessie,
zuerst herzlich willkommen in unserem forum. januar ist in namibia hoch-sommer. köcherbäume, fishriver canon über hammerstein zum sesriem canon + sossus vlei, walvis bay + delphin tour, swakopmund, natürlich die etosha. das wären ein paar grobe anhaltspunkte.
gruss hippo
KEkessieThemenstarter192 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #5Hallo Pascalinah, hallo Bazi,
Danke schon mal für Eure prompten Tips
😛 Ich bin ein Vormittags-Forum-Leser und schau mit riesigem Interesse morgen wieder rein um zu schauen was für tolle Tips kommen!
Die entfernteren Gegenden hebe ich mir dann für den nächsten Trip auf, wie ich sehe war hier KEINER nur einmal in NA!
Bis bald
Kessie
African Traveller449 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #6Auch von mir ein "herzliches Willkommen" ! Du hast Dir vielleicht einmal die Routenplanungen der anderen Forumsteilnehmer angesehen, da sind für Dich viele Infos drin. Sicherlich kannst Du eine klassische Tour, also Windhoek, Keetmanshop, Fish River Canyon, womöglich noch Lüderitz, Tirasberge, Namib, Swakopmund, evtl. Damaraland, Etosha und dann wieder zurück, in 19 Tagen schaffen. Du wirst dann aber rund 6000 km gefahren sein ! Willst Du Dir das beim ersten Mal Namibia antun ??
Ich glaube kaum. Es gilt, Schwerpunkte zu setzen: Also: Entweder in den Süden oder in den Norden. Ich nehme an, Du hast Dich mit den Highlights des Landes auseinander gesetzt und weisst, ob Dich eher der karge Süden oder der etwas grünere Norden interessiert. Vorteil: Du wirst weniger Kilometer insgesamt fahren müssen, hast an den einzelnen Orten mehr Zeit und bist einfach entspannter unterwegs. Was dann konkrete Tourenvorschläge und Campingmöglichkeiten angeht, wird Dir die Community sicherlich gerne und kompetent weiterhelfen. Vorher wäre aber noch zu klären, wie Ihr von Windhoek nach Kapstadt kommt.
Weniger ist manchmal mehr ! 😎
Noch etwas zum Klima: Hochsommer heisst: In der Gegend um Sesriem 50-60 Grad Tagestemperatur, nachts können es immer noch 40 Grad sein. Regengefahr vorhanden und damit auch das Risiko, dass Strassen manchmal unpassierbar sein können durch Wasser- und Geröllabgänge auch der vorvergangenen Monate. Kenne das noch aus meinen Aufenthalten im Feb. und März. Zuweilen müssen daher Umwege gefahren werden... Mietwagen: Aus eigener Erfahrung würde ich immer ein Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit wählen (z.B. Toyota Condor, Hilux, Nissan Hardbody usw.). Es ist ein wesentlich entspannteres Fahren auf Sand und Schotter und man sieht durch die höhere Sitzposition mehr im Etosha NP, wo das Gras dann schon sehr grün sein kann.<br><br>Post geändert von: African Traveller, am: 21/06/2006 14:54
Gruss A/T
AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort)
Namibia-die Perle Afrikas
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #7hallo kessie
du schreibst "und fahren dann nach Kapstadt". ist das wörtlich zu nehmen? ihr fahrt von namibia aus runter oder fliegt ihr von windhoek aus?
wen ihr fahrt, macht es natürlich sinn, wenn ihr gegen ende der tour schon im süden seit. zudem gibt es auch in südafrika noch viele schöne orte die ihr unterwegs besuchen könntet.
wenn ihr von windhoek aus nach kapstadt fliegt würde ich eine nördliche tour machen. Etosha, Vingerklip, Gegend um Khorixas, Brandberg (Ugab-River), Spitzkuppe, Swakopmund und dann je nach dem wie viel Zeit noch übrig bleibt zurück Richtung Windhoek, evtl. via Sossusvlei.
da ihr ja anscheinend campiert, brauchst du dir keine sorgen wegen den plätzen und der vorausbuchung zu machen. platz hat es eigentlich immer. viele gute hinweise zu campingplätzen findest du hier:
http://www.thomasrichter.de/namibia/index.htmviel vergnügen bei der planung 😎
chrigu
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rebecca935 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #8Hallo Kessie,
auch von mir ein „Herzliches Willkommen!“
Ich schlage Dir vor, im Gegensatz zu Bazi und Pascalinah eher vor den Norden also Etosha weg zu lassen. Es sei denn, ihr fliegt von Windhoek runter nach Kapstadt. Aber da Du fahren schreibst, habe ich das auch so verstanden .
Wenn ihr nämlich Etosha mitnehmt, kommt ihr bis Kapstadt bestimmt auf eine Route von 8.000 km. Das fände ich persönlich dann doch zu stressig.
Ich denke, die Route
Windhoek
Spitzkoppe
Swakopmund aber wenn du keine Städte sehen willst dann
Windhoek
Über C26 Gamsberg Pass z. B. dort in der Nähe auf eine Farm zum campen
Namib Naukluftpark
Soussusvlei
Tirasberge (Schloß Duwisib liegt auf dem Weg)
Evtl. Lüderitz bzw. Kolmanskop Geisterstadt
Aus (Wüstenpferde)
Keetmannshoop (Köcherbaumwald)
Fishriver Canyon
Und dann weiter in Richtung Südafrika - vielleicht über Upington/Augrabies.
Das wäre mein stressfreier Vorschlag – allerdings ohne Tierwelt
🙁
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #9www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
joli3'491 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #10Hallo Kessi,
verfluchst Du langsam die Idee, hier nach Routen-Empfehlungen gefragt zu haben ???? - Noch nicht ? - Dann bekommst Du von mir auch eine😄 : Da der Januar bei Dir fix ist - warum drehst Du die Tour nicht um, d.h. fängst in Kapstadt an? - Kapstadt ist im Januar wunderschön, dort kann man die Hitze gut aushalten, weil das Meer Kühlung bringt. Wenn Ihr das erst zum Schluss macht, ist es zumindest schon Februar - immer noch gut, aber Januar ist besser. Zudem: Mietwagen sind von Südafrika aus billiger als von Namibia aus. So - und dann von Kapstadt aus schön gemütlich, d.h. mit zumindest einer Zwischenübernachtung - Richtung Norden. 2 oder 3 Nächte sind besser, 4-5 unerlässlich, wenn Ihr einen Abstecher zu den AugrabisFalls machen wollt. Auf dem Weg nach Norden gibt es so wahnsinnig viel zu sehen, dass es einfach zu schade wäre, da durchzubrummen. Ja - es gehen Euch dadurch ein paar Tage für Namibia verloren, aber was solls - Ihr schafft Namibia in 3 Wochen sowieso nicht. Und außerdem: da Ihr vor allem Campen wollt, denkt an die Temperaturen ! Im Süden Namibias ist es um diese Jahreszeit "ziemlich warm". Als Highlight des Süden gilt sicher der Fish-River-Canyon; ich würde versuchen, dort feste Unterkünfte zumindest mit Ventilator zu bekommen - campen wäre mir effektiv zu warm. Ein Zelt kommt dort sehr schnell auf 60° und mehr - und kühlt auch nicht so schnell ab, wenn die Temperaturen draußen auf 35° oder mehr "abfallen". Vom Fishriver nach Aus oder Lüderitz (Meer ist immer gut). Von dort weiter Richtung Norden nach Sossusvlei bis Swakopmund ( nicht in einem Rutsch, sondern in ca.4 Tagen ( 2 Tage bei den Tirasbergen, 2 Tage in Sesriem/Sossusvlei ). Swakopmund zur Erholung mals 3 oder gar 4 Tage - auch wenns eine Stadt ist - es ist eine sehens- und erlebenswerte, insbesondere auch durch die Umgebung. Danach durch das Damaraland oder den Erongo bis Okaukuejo/Etosha - mit zumindest einer Zwischenübernachtung - besser 2. Dann noch 3 Tage Etosha und zurück nach Windhoek, auch dafür 2 Tage. Und Rückflug von Windhoek aus. Das macht alles in allem ca. 4 Wochen insgesamt. Auf keinen Fall mehr hineinpacken, denn es soll ja stressfrei sein. Und zu dieser Jahreszeit mit dem Auto zu fahren, ist echte Arbeit - wegen der Wärme. Klimaanlage ist einfach unerlässlich, dann geht es ganz gut.
Viel Spaß bei der weiteren Planung.
Gruß Joli
Bernd1'182 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #11Hallo Kessi,
Joli spricht mir aus der Seele. Wir haben die von ihm
vorgeschlagene Tour ähnlich im Februar diese Jahres
gemacht. Anfangs war`s etwas heiß und später hatten
wir kleine Probleme wegen des Regens - aber alles in
allem war es traumhaft.
In Kapstadt haben wir einen nur wenige Monate alten
Nissan DC 4x4 für rd. EURO 50/Tag gemietet - der ist
in NAM viel teurer.
Gruß,
Bernd
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #12Bernd schrieb:In Kapstadt haben wir einen nur wenige Monate alten
Nissan DC 4x4 für rd. EURO 50/Tag gemietet - der ist
in NAM viel teurer.
Hallo Bernd,
wie hoch ist denn dann die Einwegmiete von Kapstadt nach Windhoek? Da wird doch manchesmal richtig heftig zugeschlagen, oder? Im Auge haben wir das nämlich für unseren nächsten Nam-Urlaub.
LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
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Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
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Fotobuch Kruger National Park 2025:
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Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #13Hallo Pascalina,
die Einwegmiete wird etwa mit 400-500 Euro zu buche schlagen.
Aberbedenke auch das wenn du hin und zurückfährst du 2 zusätzliche Tage einrechnen musst für die ca 1500Km plus noch eine Uebernachtung.
Das wären dann so um die 120-150 Liter Benzin, + 2 zusätzliche Tage Mietwagen für eigentlich nicht viel Gegenwert + 1 Uebernachtung mehr nur um wieder an den Ausgangspunkt zurück zu keheren. Dann kommt nach das normale Risko solcher langen Ueberlandfahrten hinzu. Wenn du von Kapstadt aus startest sind die Mietwagenpreise etwas tiefer als von Windhoek aus, auch die Einweg mieten sind etwas günstiger.
Je nach dem wie man es rechnet hat eine Einwegmmiete seine Vorteile, auch kommst du nicht 2 Mal an den in etwa gleichen Orten vorbei.
Pascalinah schrieb:Bernd schrieb:In Kapstadt haben wir einen nur wenige Monate alten
Nissan DC 4x4 für rd. EURO 50/Tag gemietet - der ist
in NAM viel teurer.
Hallo Bernd,
wie hoch ist denn dann die Einwegmiete von Kapstadt nach Windhoek? Da wird doch manchesmal richtig heftig zugeschlagen, oder? Im Auge haben wir das nämlich für unseren nächsten Nam-Urlaub.
LG
Pascalinah
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joli3'491 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #14Hallo Cora,
ich glaube, ganz so teuer wie von Virus Africanicus geschrieben, ist die Einwegmiete nicht. Da gibt es von Vermieter zu Vermieter auch Unterschiede - aber ich meine, mich erinnern zu können, dass die Einwegmiete so ca. 2.000 ZAR kostet - bei dem derzeit günstigen Wechselkurs also ca. 250,- €. Hinzu kommt allerdings, dass für die Grenzüberschreitung ein "Letter of authority" erforderlich ist ( bei manchen Vermietern kostenlos), bei Grenzübertritt eine Straßengebühr von ca. 100 N$ zu zahlen ist ( es sei denn, Dein Mietwagen hat ein namibisches Kennzeichen) und bei einigen Vermietern auch "Namibia-Zuschläge" erhoben werden. Zudem ändert sich bei vielen Vermietern mit Grenzübertritt der Versicherungsschutz, d.h. die Selbstbeteiligung wird deutlich höher, z.B. 5.000 ZAR in SA und 15.000 ZAR in Namibia. Das alles schmälert natürlich den Vorteil einer Anmietung in SA, aber vieles davon ist auch Verhandlungssache. Und mit der "richtigen" Kreditkarte ( war ja schon mehrfach Thema hier im Forum) kann man einiges doch wieder ausgleichen.
Gruß Joli
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200621. Juni 2006 · #15Hallo Joli,
was du schreibst ist absolut richtig, nur gilt es mit den Selbstbehalten und Permits auch in umgekehreter Rheihenfolge wenn du mit dem Auto von Nam - nach SA fährst, aber eben von den höheren Mietpreisen ausgehend, die Preise untescheiden sich von Vermieter zu Vermiter das ist richtig, aber im kleingedruckten sind dann die Unterschiede nicht mehr so dramatisch wenn alles dazu gezählt wurde wie extra Versicherungen und so. Das muss jeder selber wissen. Sehr oft haben kleine Vermieter den EInwegservice gar nicht im Programm. Deshalb bevorzuge ich gerne die Dienste von Avis bei normalen PKW's, schon alleine wegen des grossen Netzes an Agenturen!
By the way, habe ich keine Ahnung vieviel Pascalina für die Reise Ausgeben will und 100 Euro mehr oder weniger ein Thema sind.
Falls dem so ist würde ich eine klassische Rundreise empfehlen ohne Grenübertritt.
joli schrieb:Hallo Cora,
ich glaube, ganz so teuer wie von Virus Africanicus geschrieben, ist die Einwegmiete nicht. Da gibt es von Vermieter zu Vermieter auch Unterschiede - aber ich meine, mich erinnern zu können, dass die Einwegmiete so ca. 2.000 ZAR kostet - bei dem derzeit günstigen Wechselkurs also ca. 250,- €. Hinzu kommt allerdings, dass für die Grenzüberschreitung ein "Letter of authority" erforderlich ist ( bei manchen Vermietern kostenlos), bei Grenzübertritt eine Straßengebühr von ca. 100 N$ zu zahlen ist ( es sei denn, Dein Mietwagen hat ein namibisches Kennzeichen) und bei einigen Vermietern auch "Namibia-Zuschläge" erhoben werden. Zudem ändert sich bei vielen Vermietern mit Grenzübertritt der Versicherungsschutz, d.h. die Selbstbeteiligung wird deutlich höher, z.B. 5.000 ZAR in SA und 15.000 ZAR in Namibia. Das alles schmälert natürlich den Vorteil einer Anmietung in SA, aber vieles davon ist auch Verhandlungssache. Und mit der "richtigen" Kreditkarte ( war ja schon mehrfach Thema hier im Forum) kann man einiges doch wieder ausgleichen.
Gruß Joli
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KEkessieThemenstarter192 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #16😮 Hallo alle Miteinander,
poh nette Überraschung das doch soviele helfen wollen 😄
Ich kann bei jedem bissi was raus picken! Was mich besonders interessiert hat waren die Erfahrungen mit dem Wetter, Danke an African Traveller!
Zu Eurer Frage WDH-CPT wir haben vor mit dem Auto zu fahren, wir wollen auf dem Weg noch ein/zwei Stopps einlegen,einen davon auf Kersefontein(SA) eine traumhafte Farm alles noch im antiken Stil. Die Tour umdrehen geht nicht, wir besuchen in CPT noch eine Freund für 1 Woche! Aber ich kann ja auch die Tour von Joli rumdrehen 🤪 Ich bin eh begeistert über soviele wertvolle Tipps. Tja wenn ich genau überlege ist mir der Norden schon wichtig, es kann auch mal ein Tag dabei sein an dem wir viel fahren müssen will nur nicht jeden Tag wechseln. Was ist mit Etosha sollten wir da vorbuchen? Hallo bernd bei wem habt Ihr in CPT denn gemietet? Vielleicht funktioniert ja der drop off auch in andrer Richtung? Wäre zumindest eine Erwägung wert, auf jeden Fall wollen wir ein (wie auch von AT empfohlen)
höheres Auto mieten. Reicht denn da auch ein 2x4? Wie ich Euren Komentaren entnehme ist Zelten zu dieser Zeit nicht so toll? Gruß Kessie
Axel1'130 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #17Hi Kessi,
ich fahre seit mehr als 15 Jahren nur im Dez/Jan. und wechsle dabei zwischen Lodge/Hotel und Camping während der Reise. Da ich es bis jetzt noch nie in den Süden geschafft habe, kann ich nur für den Norden reden. Wetter warm, oft etwas windig, manchmal Regen. Camping immer frei, sogar über Weih/Neujahr, auch in der Etosha. Viele Lodges beginnen erst ab dem 6.1. wieder mit der Gastaufnahme, Hotels in den Städten sind nur bis um den 6.1. belegt. Bei deiner Route ist ein 2x4 ausreichend, die höhere Variante aber auf jeden Fall, auch geräuschtechnisch, zu bevorzugen. Da du Richtung CPT unterwegs bist, würde ich den Norden(außer Etosha) beim nächsten Besuch erkunden, über Swakop, Vlaai, usw. Richtung Süden ist genügend Erstrebenswertes vorhanden und du hast genügend Muße. Vorausbuchungen kannst du ggf auch von NAM aus machen, meist kennt ein Vermieter irgendeinen guten Platz weiter südlich und kann dich vermitteln, dadurch bist du auch flexibler.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
KEkessieThemenstarter192 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #18😎 Hallo Axel, wußt ich doch es muß Leute geben die auch nur so können wie ich! Hast du denn nen Tip wo wir Silvester verbringen könnten?
Ich werde mich also mit Vorausbuchungen überhaupt nicht belasten, das ist gut so dann sind wir flexibler,sicher werden wir auch ein bisschen wechseln zwischen Camping und festen Unterkünften. Eure Erfahrungen lassen mich stressfreier planen,LG
Kessie
Axel1'130 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #19Weihnachten/Sylvester verbringe ich meist auf einem Campinplatz, nur einmal auf einer Lodge. Die kommunalen Plätze sind immer offen, meist leer. Etosha etwas voller, aber immer zum Campen geeignet ( war zumindest die letzten 8 mal so), meist hätte ich vor Ort auch noch kurzfristig einen Bungalow bekommen. Vorletztes Jahr wollte ich Weih in Nyä Nyä verbringen, bin dann aber doch wieder zurück nach Grootfontain zum Campen, wo ich dann ein wahnsinniges Mahl (5 Gänge) als Geschenk kostenfrei vorgesetzt bekam, die Feiertage in der Etosha (Okoa und Namu), Camping sehr übersichtlich gefüllt. Sylvester fast allein an den Epupafalls, dann Tage im Hoarusib und Purros(allein, abgesehen von den Ellis am Auto), ab 6.1. Swakop (Hotel Eberwein fast leer).
Wenn du also relativ ruhig feiern willst, ist es immer möglich, mit mehr Remmidemmi in der Stadt oder auf einer Lodge (nur in den größeren), da solltest du dann aber anfragen.<br><br>Post geändert von: Axel, am: 22/06/2006 11:03
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
KEkessieThemenstarter192 Beiträge · seit 200622. Juni 2006 · #20Nee lieber ruhig, Remmidemmi hab ich das ganze Jahr zu Hause, aber ein lauschiges Plätzchen sollte es dann doch sein😏 Ich werde mir deine Tips vormerken.;) Kessie