LAlandundleitThemenstarter5 Beiträge · seit 201120. März 2011 · #1
Hallo,
ich lese hier schon seit einiger Zeit sämtliche Routen und Empfehlungen. Kann mir jemand zu meiner geplanten Route Tipps und Informationen geben. Bin Namibia Neuling aber diese Reiseroute für Selbstfahrer klingt sehr interessant und beinhaltet viele interessante Höhepunkte.
Ich möchte wissen ist das Pensum halbwegs zu schaffen?
Welchen Typ Wagen könnt Ihr mir dafür empfehlen?
Hat jemand Erfahrung mit Elefant Tours?
Ist die Reisezeit Mai/Juni zu empfehlen?
Vielen Dank für Eure Infos und Anregungen.
Tag 1 Windhoek, Namibia
Übernachtung: Hotel Pension Uhland
Tag 2-3 Windhoek, Namibia - Sesriem - Sossusvlei, Namibia
Übernachtung: Desert Camp
Tag 4-5 Sossusvlei, Namibia - Swakopmund, Namibia
Übernachtung: Guesthouse Intermezzo
Tag 6 Swakopmund, Namibia - Vreugde Guestfarm Übernachtung: Vreugde Guestfarm
zum Etosha möchte ich Dir empfehlen im Camp zu buchen also Okaukuejo 2 Nä und Halali 1-2 Nächte. Grund, dann kann man abends an den beleuchtete Wasserlöcher sitzen.Auch morgens kann man vor dem Frühstück schon, wenn das Tor aufgeht, 6 Uhr, einen Gamedrive machen, wir waren immer gerade da sehr erfolgreich mit Tiere aufspüren 🙂 Diese Möglichkeiten gibt es , wenn man draußen bucht einfach nicht weil man immer wieder anreisen muss . Was mir außerdem sehr unangenehm auffällt, es ist fast immer nur 1 nacht Aufenthalt, da ist man nur im Auto und kann die einzelne Unterkünfte nicht sehr genießen. 😉 Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Ihr habt riesige Fahrtstrecken an einem Tag und zu viele Übernachtungen nur für 1 Nacht.
In 3 Wochen kann man relativ entspannt die Nord-Route (WDH-Sesriem-Swakopmund-Etosha) machen, aber in diesen Zeitrahmen noch den Caprivi -Streifen und die Rückfahrt über BOT einzuplanen, ist schon sehr sportlich 😉
Beschränkt euch auf eins von beiden, also wie oben genannt, oder halt WDH-Etosha-Caprivi-Kasane-Botswana.
Den Veranstalter kenne ich nur aus dem www. aber man kann alles auch völlig problemlos alleine buchen.
Auto: ein 4x4 ist sicher nicht erforderlich, aber eine höhere Sitzhöhe ist schon sehr angenehm.
Vreugde ist übrigens klasse.
Wenn man unbedingt an die VicFalls will: mit Air Namibia einen Flug FRA-VFA buchen, dort ein Paket 2 Tage VFA und 2 Tage Chobe buchen und dann auf dem "Rückflug" einen 2 1/2wöchingen Sropover in Namibia machen und dann Sesriem, Swakop, Etosha abklappern. Haben wir vor 2 Jahren gemacht und es war klasse und einigermaßen entspannt.
Gruß Boris
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200820. März 2011 · #4
Hallo Landundleut,
als ich den Anfang gelesen habe, fand ich das ja ganz schön, aber ab Swakopmund wird das ja eine reine Hetzerei. In Swakop würde ich mindestens einen Tag anhängen, in der Etoscha ebenfalls und ich würde wie Cécile vorschlagen, dass Ihr im Park und nicht außerhalb wohnt. Da seid Ihr einfach auch abends und nachts immer "an den Tieren".
Zu Deinen anderen Fragen: Mai/Juni ist für Tierbeobachtungen eine gute Zeit - auch im Caprivi und am Chobe/Kasane.
Elefant kenne ich nicht. Aber wenn Ihr als Selbstfahrer unterwegs seid, ist es ja nicht sooo wichtig. Ihr müsst Euch im Land zurechtfinden.
Ich weiß nicht, mit wieviel Personen Ihr fahrt. Aber ich würde auf jeden Fall einen 4 x 4 nehmen.
Mai/Juni ist für Tierbeobachtungen eine gute Zeit - auch im Caprivi und am Chobe/Kasane.
Viele Tiere führen ihre Jungen noch, das sind nette Bilder und die Raubtiere erfreuen sich daran. Weite Teile des Landes sind grün und es gibt oft noch natürliches Wasser. Daher sind die Tiere z.B. in Etosha weniger auf die künstlichen Wasserlöcher angewiesen. Du wirst viel in der freien Landschaft sehen - aber wegen der belaubten Büsche und Bäume auch etwas schwerer als in der Trockenzeit. Am Sambezi und im Caprivi wird das Wasser schon deutlich zurückgegangen sein. Die Riverfront im Chobe dürfte daher problemlos gehen. In Moremi und im Okavango-Delta werden die höchsten Pegel oft erst im Juni erreicht. Viele Camps saufen dabei teilweise ab, fast alle schränken die Aktivitäten ein.
Ansonsten kann ich nur nachdrücklich bestätigen, was die anderen schon zu Strecken und Umfang der Tour gesagt haben. Das wird eher eine Rallye als eine Safari. Ich würde mir das so nicht antun.
Viele Grüße jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #6
lies Dich ein und schau ein paar Reiseberichte an - das schaffst Du so nie - mach die 21 Tage entweder NAM oder BW Ihr lasst ja die ganzen Parks weg - Chobe ? Moremi 1,5 Tage? keine Zeit in Kasane? Rückraserei? mach Dir die Arbeit und geh durch die Routensektion im Forum - da gibts sehr viel dazu - nicht einfach die gleiche Frage zum zehnten Mal. Gruss Christian
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200821. März 2011 · #7
Hallo Landundleut,
Recht herzlich Willkommen im Forum! 😎
Ich finde auch dass deine Tour zu viel vollgepackt ist. Du hast ja keine Zeit um deine Ziele wiklich zu erforschen.... 😕
Als Namibia-Neuling würde ich mich dieses Mal auf Namibia beschränken. In 3 Wochen kannst Du folgende Route stressfrei fahren und richtig den Urlaub geniessen:
Tag 1:Ankunft Windhoek und Weiterfahrt Anib Lodge Tag 2: Anib Lodge Tag 3: Anib Lodge - Sesriem Tag 4: Sesriem Tag 5: Sesriem - Naukluft NP Tag 6: Naukluft - Swakopmund Tag 7: Swakopmund (Living Desert Tour) Tag 8: Swakopmund (Seal & Dolphin Tour) Tag 9: Swakopmund - Brandberg White Lady Tag 10: Brandberg White Lady - Palmwag oder Grootberg Lodge Tag 11: Palmwag oder Grootberg Tag 12: Palmwag oder Grootberg - Opuwo Tag 13: Opuwo (Himba Ausflug) Tag 14: Opuwo - Kamanjab Tag 15: Kamanjab - Okaukuejo/Etosha Tag 16: Okaukuejo Tag 17: Okaukuejo - Halali Tag 18: Halali - Onguma bush Camp Tag 19: Onguma bush Camp - Okonjima Main Camp oder Richtung Waterberg Tag 20: Okonjima oder Waterberg Tag 21: Windhoek
Für diese Route reicht ein 2X4 Wagen.
Jetzt hast Du schon einmal eine Idee was man so machen kann! 🙂
Hallo Landundleit, ums ganz klar zu sagen - nein, die Tour ist so nicht machbar - es sei denn als Testfahrer für eine Langstreckenprüfung. Bis Sossusvlei ist ja noch alles in Ordnung. Swakopmund ist schon zu wenig - mindestens 1 Tag mehr, besser 2. Swakopmund-Vreugte ist zu viel und auch gänzlich unnötig, da Ihr von Vreugte nichts habt. Macht einen Zwischenstation in etwa der Streckenhälfte - Khorixas/Umgebung oder Erongo, aber möglichst auch hier 2 Nächte - und dann nach Etosha. Dort mindestens 2 Nächte in Okaukuejo, dann 2 Nächte in Halali und als krönenden Abschluss noch 2 Nächte Onguma. Danach 2 mindestens 2 Nächte nach Grashoek zu den Buschleuten (Übernachtung in Roys Camp). Dann noch 2 Nächte in/um Otjiwarongo - z.B. Waterberg, Mt. Etjo, Okinjima oder Aloe Grove, um nur einige zu nennen. Die letzte Nacht vor dem Rückflug noch eine Nacht in Windhoek. Dann gibt das eine gute, erholsame und interessante Namibia-Reise.Mit der großen Wahrscheinlichkeit, dass Ihr bald wieder nach Namibia kommen werdet. Als Auto empfehle ich einen Toyota Condor o.ä. Allrad ist nicht erforderlich. Mai/Juni ist eigentlich recht angenehm - tagsüber nicht so heiß und nachts schon recht kühl.In Etosha vermutlich noch viele Jungtiere. Ganz zum Schluss: ich gehe davon aus, dass Ihr für nächstes Jahr plant.Für dieses Jahr dürfte es bereits zu spät sein - zumindest für Etosha und Sossusvlei. Gruß Joli
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200921. März 2011 · #9
Hallo Landundleit,
das Ganze ist eigentlich in der Zeit nicht machbar. Ihr seid nur am Fahren. Eine Übernachtung in Simbabwe ist nicht notwendig. Ich empfehle Euch von Kasane aus einen Tagesausflug zu den Victoriafällen von Eurer Unterkunft aus zu buchen. Wenn Ihr die Sache dieses Jahr in Angriff nehmen wollt, seid Ihr recht spät dran, viele Unterkünfte dürften schon ausgebucht sein.