ansongoThemenstarter16 Beiträge · seit 201103. März 2011 · #1Hallo liebe Afrikafreunde,
als Neuling im Forum und Neuling in Namibia und Botswana möchte ich gerne die "alten Hasen" um Rat fragen. Wir planen im August September zu 8 ( 4 Erwachsene 4 Kinder) eine Campertour durch Namibi und Botswana. Eigentlich sind es 3 Wochen, aber eine Woche macht jede Familie für sich eine Reise durch den Süden ( Swakop, Walvis Bay , Namib-Naukluft).
Wir fragen uns jetzt ob wir unsere Streckenlängen gut gewählt haben, denn wir wollen zwar viel sehen, aber auch nichtnur im Auto sitzen.
Also Plan:
1.T Windhoeck Ankunft Camper übernehmen einkaufen -abends Otjiwarongo Bush Pillow
2.T.OtJiwarongo bis Kamanjab - oasis guesthouse- vielleicht noch Cheetahs anschaun
3.T Himba tour in Kamanjab - oasis guesthouse ( klar das sind nicht die Himbas die man weiter im Norden treffen würde, aber für uns und unsere 12 und 15 Jahre alten Kinder vielleicht doch ein interessanter Eindruck und das Himba Orphan Village finde ich auch unterstützungswürdig. )
4.T weiter nach Etosha Camp Okaukuejo
5.T Etosha abends Halali
6.T Etosha abends bis Tsumeb ( oder besser Treesleeper ?- wie ist die Strecke/ Straße dorthin ??)
7.T bis nach Rundu N`Kwazi Lodge
8.T bis Ngepi Camp vielleicht noch am nachmittag das Mahango Game reserve.
9.T bis Guma lagoon Camp Und hier kommt die große Frage : ist es machbar von Ngepi über die Tsodilo Hills zum Guma Camp in einem Tag zu fahren ohne sich komplett zu stressen ?? Und wenn ja welche Strecke ?
10 Tag Mokoro trip von Guma aus
11.Tag Fahrt bis Ghanzi Thakudu bush camp
12.Tag bush walk oder game drive abends nochmal Thakudu
13.T.Fahrt bis Gobabis - nicht wirklich spannend aber die Strecke bis Windhoek ist wohl zu weit (?)
14 Tag nach Windhoek , ein Teil gibt den Camper ab und muss am Tag 15 nach Hause die andern starten nach Swakop.
Ich wäre euch für Tips und Kommentare sehr dankbar, vielleicht gibts ja auch Anregungen was es auf unserer Strecke noch so alles zu sehen und unternehmen gibt. Freu mich auf Antwort !!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. März 2011 · #2Hallo ansongo,
willkommen im Forum!
Grundsätzlich plant ihr viel zu viel in 2 Wochen! Beschränkt Euch besser auf Namibia, dann habt ihr mit der einen Süden-Woche ein gutes Programm für 3 Wochen! Plant mindestens 2 Nächte an jedem Ort, in Swakopmund mind. 3 Nächte und in Etosha mind. 3-4 Nächte!
Einige Anmerkungen:
"1.T Windhoeck Ankunft Camper übernehmen einkaufen -abends Otjiwarongo Bush Pillow"
Wann kommt ihr in Windhoek an? Rechnet für fahrzeugübernahme und Einkauf mindestens 2-3 stunden ein. Dann sind es 240 km bis Otjiwarongo, d.h. mit Stopps etc. 2,5-3 Stunden. Ihr müsst vor Dunkelheit ankommen, also frühen Nachmittag spätestens los fahren.
2.T/3.T
Warum übernachtet ihr in Otjiwarongo und dann 2 Nächte in Kamanjab? Das sind nicht so unbedingt die Highlights, wenn man sich nicht z.B. für den Waterberg die Zeit nehmt.
4.T-6.T
Bleibt am besten 2 Nächte in Okaukuejo und dann eine in Halali und dann noch eine z.B. Onguma im Osten außerhalb des Parks.
So, nun habt ihr noch 8 tage übrig. Eure Fahrerei beträgt davon nun etwa 2+2 Tage umd irgendwo hin zu kommen, wo ihr dann keine Zeit habt etwas zu erleben. Das wäre mir vieeel zu stressig. Verplant lieber nach Windhoek einige Tage im Erongo, Damaraland und Kaokoveld, dann Etosha und dann zum Ausklang z.B. Waterberg.
Wie Du merkst springe ich auch hin und her, da die Reise so unrund und voll gepackt ist und ich nicht einmal weiß wo ich mit "Verbesserungen" anfangen soll.... 🙁
Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200803. März 2011 · #3Hallo Ansongo,
Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum! 😎
Ich finde auch euer Programm zu stressig. Namibia muss man geniessen können.
Treesleeper Camp würde ich mit den Kindern schon besuchen. Unbedingt die Village Tour machen und wenn Ihr noch Zeit habt die Bushmen Tour.
Von Namutomi kann man die C38 (geteert) und dann die D3001 (Gravel Road) fahren.
Wenn Ihr in Tsumeb aber vorher einkaufen wollt dann habt Ihr Teerstrasse bis nach Tsinsabis (C38 - B1 und M75).
Es grüsst
Annick
ansongoThemenstarter16 Beiträge · seit 201103. März 2011 · #4Hallo Christian,
danke für deine schnelle Antwort. Ja die 2 Wochen sind vollgepackt, Aber Etosha und Okavango waren unsere "must haves". und dann kam noch einer ( von wie gesagt 8 Leuten) und meinte, wir können doch nicht nach Namibia ohne die Himbas zu sehen. Deshalb Kamanjab , die 2. Nacht dort um schon vormittags in Etosha zu sein (Übernachtung außerhalb ist einfach billiger).
liebe Grüße manuela
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. März 2011 · #5Hi Manuela,
wenn Etosha und Okavango unbedingt in eine Reise gepackt werden müssen, dann tut aber auch nur das. Die Himba sind eine Fleischbeschau und wirklich nicht das, was der Erstreisende erleben sollte. Dafür würde ich bei einer kurzen Reise keine 2 Nächte "opfern".
Also, die Route könnte dann so aussehen:
Tag 1: Windhoek, Autoübernahme, Einkaufen, 1 Nacht
Tag 2: Fahrt nach Etosha - Übernachtung außerhalb z.B. Vreugde
Tag 3: Etosha, Übernachtung Okaukuejo
Tag 4: Etosha, Übernachtung Halali
Tag 5: Etosha, Übernachtung Onguma
Tag 6: Caprivi (Westen)
Tag 7: Caprivi (mitte/Osten)
Tag 8-12: Okavango (Moremi - macht ihr da einen Fly-In?) bzw. Chobe
Tag 13: Fahrt nach Windhoek, Übernachtung z.B. Etango Ranch nahe dem Flughafen
Tag 14: Beginn Eurer "Süden"tour
Habt ihr in der eine Woche danach für den "Süden" etwa auch so viel geplant?
Sonnige Grüße
Christian
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Birgitt1'667 Beiträge · seit 200904. März 2011 · #6Hallo, Manuela
Klar kannst du vom Ngepi camp in einem Tag zum Guma lagoon camp fahren.
Ich frage mich aber, warum ihr über die Tsodilo Hills fahren wollt, wenn ihr dort nicht übernachtet, und die wirklich sehenswerten Felszeichnungen anschaut ?
Was wollt ihr eine Nacht im Ngepi camp, wenn ihr nur "vielleicht" noch Zeit habt, in den Mahango Park zu fahren.
Ich würde gleich einige Kilometer weiter bis in die Mahango Lodge fahren ( schöne Camp site direkt am Fluss ), und dort 2 Übernachtungen machen.
Die Lodge liegt fast vorm Parkeingang, und der kleine Mahango ist wirklich sehr schön.( Elefanten, Rappenantilopen, Büffel, etc. )
Lieben Gruß
Birgitt
ansongoThemenstarter16 Beiträge · seit 201104. März 2011 · #7Hallo Birgit ,
danke für deine Antort, Mahango vielleicht bezog sich auf vielleicht die Tsodilo hills am nächsten Tag. Ngepi liegt ja auch ganz nah am mahango, da werden wir sicher die runde drehen. frage war nur ob wir , wenn wir mittags in Ngepi ankommen den nachmittag im mahango verbringen oder ob wir am nächsten tag vor der weiterfahrt nach guma in den mahamgo fahren. dann würden die tsodilo hills aber flach fallen.
natürlich wollen wir nur zu den tsodili hills fahren, wenn wir auch die fels -bilder sehen können. aber wenn ich dich recht verstehe geht das wohl zeitlich nicht gut.
Hallo Christian,
erstmal dank für deine mühen. wir planen für den süden bisher nur swakop, walvis bay und namib mit sesriem und sossuviei. geht das ?
zu okawango wollt ich noch sagen, dass uns fly in zu teuer und chobe oder moremi zu weit erschienen deswegen dachten wir uns wir bleibe am okavago panhandle an der westseite.
liebe grüße manuela
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200904. März 2011 · #8Hallo, Manuela
zeitlich wäre das schon machbar.
Wenn ihr früh vom Ngepi camp losfahrt, könnt ihr nachmittags eine geführte Tour zu den Felszeichnungen machen.
Die kurze Runde dauert ca. 1 1/2 Stunden.
Ihr fahrt die Hauptpiste durch den Mahango Park, die Grenzabfertigung geht recht zügig, ab Grenze ist Asphaltstrasse.
Ist dann aber ein volles Tagesprogramm.
LG
Birgitt
ansongoThemenstarter16 Beiträge · seit 201104. März 2011 · #9Hallo Birgit,
machbar wärs also - schonmal gut zu wissen. aber ich werde versuchen einen tag auf der tour vorher einzusparen ( z.B. statt Otjiwarongo gleich nach Kamanjab). muss mich auch mit den mitreisenden beraten.
so jetzt bin ich mal ein paar tage offline- also nicht wundern wenn keine antwort kommt, freu mich aber über weitere kommentare und tips.
LG Manuela
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200905. März 2011 · #10Hi, Manuela
Ich würde die Übernachtung in Gobabis einsparen.
Von Ghanzi bis Windhoek ist sehr gute Teerstrasse, gut in einem Rutsch zu schaffen.
Diesen Tag würde ich bei den Tsodilo Hills dranhängen, und dort übernachten nach der Führung. Lohnt sich wirklich.
Z.B. auf der Malatso Camp site, in völliger Einsamkeit, mit den Felsen im Hintergrund.
Lieben Gruß
Birgitt
Hanne6'152 Beiträge · seit 200605. März 2011 · #11Hallo Manuela,
schliesse mich Christian an - würde mich nur auf Namibia
beschränken - Ihr wollt doch das Land kennenlernen und geniessen
oder habt Ihr vor Namibia nur im Auto zu verbringen - ankommen-
übernachten - weiterfahren -- Namibia bietet so viel, bleibt
öfters mal 2 Übernachtungen an einem Ort.
Routen Vorschlag:
1 Nacht Umgegung Windhuk
Erongo Gebiet - toller Campingplatz Farm Eileen
Brandberg-Khorixas-Tweifelfontein
Grootberg - Kamanjab
Okaukuejo-Halali-Onguma
Grootfontein-Roys Restcamp
Waterberg
Windhuk
Für die Fahrt nach Süden über den Spreeghoogte oder Gamsbergpass.
Viel Spass beim weiteren Planen
sonnige Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200605. März 2011 · #12Hi Manuela,
erstmal dank für deine mühen. wir planen für den süden bisher nur swakop, walvis bay und namib mit sesriem und sossuviei. geht das ?
Das ist in einer Woche machbar..., z.B.
1 Nacht Oanob
2 Nächte Sesriem/Sossusvlei
3 Nächte Swakopmund (Bootstour, Living Desert und und und)
Sonnige Grüße
Christian
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