Der Norden 4 Wochen im Juni/Juli

4 Antworten · 853 Aufrufe · gestartet 16. Feb. 2011 von snoelg
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Themenstarter22 Beiträge · seit 201116. Feb. 2011 · #1
Hallo Zusammen,

jetzt habe ich, wie angekündigt, die Planung für unsere Reise ab dem 19.06.2011 zusammen.
Wir fahren mit unserem Toyo HZJ 78 folgende Route, werden uns vor Ort nach Übernachtungsplätzen (im Auto) umschauen. Wie die Route zeigt wollen wir besonders etwas abseits fahren und uns Zeit nehmen für was da auch immer kommt. Erwähnenswert ist noch das wir mit einem reiseerfahrenen Kleinkind unterwegs sind. Somit reduziert sich natürlich die tägliche Kilometerleistung.
Tipps sind sehr willkommen was zu den "üblichen" Zielen noch lohnenswert ist. Was wäre denn im Caprivi besonders lohnenswert? In 4 Wochen sollten die ca 5.500km gut machbar sein, oder?!
Jetzt der Verlauf (bewusst ohne Zeitangabe, denn das ergibt sich vor Ort):
Windhoek-Waterberg-Otjituno-Tsumkwe-Kaudoom-Caprivi-Grootfontein-Outjo-Etosha-Ondangwa-Ruacana-Onduzu-Epupa-Okongwati-Orupembe-Marienfluss-Purros-Sesfontein-Palmwag-Uis-Omaruru-Windhoek
Freu mich auf Eure Zuschriften,
beste Grüße aus München

Mark
zuletzt bearbeitet 16. Feb. 2011
5'479 Beiträge · seit 200916. Feb. 2011 · #2
Mit Eurem Wagen sollte es kein Problem sein, den van Zyls Pass zu fahren. Spart Zeit und Kilometer, bietet Tolle Landschaft und mach Eure Strecke im Kaokoveld runder.

Wie alt ist das Kleinkind?
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter22 Beiträge · seit 201116. Feb. 2011 · #3
Ist zwei Jahre - wollte den Pass deshalb ausklammern. Von der restlichen Besatzung samt Auto wäre es kein Problem, denke ich. Ist natürlich schon ein Umweg....
1'223 Beiträge · seit 201016. Feb. 2011 · #4
Mit einem so kleinen Kind würde ich diese Schüttelstrecken, besonders die Westroute, keinesfalls fahren, da selbst für Erwachsene anstrengend. Sucht Euch für diesen Urlaub bis das Kind größer ist andere Gegenden.

Auch kämt Ihr im Kavango/ Caprivi und selbst am Kunene in Malariagegenden die selbst im Winter nicht risikofrei sind, auch wenn es nachts manchmal friert. Willst Du ein so kleines Kind bereits mit Propylaxe = Antibiotika vollpumpen?

Ich würde mit dem kleinen Kind die Etoschapfanne für diese Tour als Nordgrenze betrachten. Und seid ganz schön vorsichtig mit Wasser; in Europa aufgewachsene Kinder haben nicht die Resistenzen wie einheimische Kinder (Durchfall)! Außerdem ist Trockenzeit; denkt an den Staub im Auto auf Schotterpisten. Laßt die anderen hinter Euch fahren.

Trotzdem würde ich mich nicht davon abhalten lassen, dort einen schönen Urlaub zu verbringen. Eben nur anders.

Nimm´s mir nicht übel, aber ich würde eine solche Route mit einem 2-jährigen Kleinkind als unverantwortlich einstufen. Sorry!

BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 16. Feb. 2011
5'479 Beiträge · seit 200916. Feb. 2011 · #5
Ich bin der Ansicht, das Geschüttel macht dem Kind weniger aus, als die Mehrstunden im Auto aufgrund des Umweges. Die Umfahrung ist auch verdammt holperig.
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