DEderfreedThemenstarter726 Beiträge · seit 200628. Mai 2006 · #1Hallo zusammen,
nachdem bei mir eigentlich mittlerweile dank des Forums fast alles geregelt ist, bleiben mir noch letzte Zweifel zum Ende meiner Tour. Ein aktueller Beitrag haben diese Zweifel wieder aufkommen lassen.
Ich komme von Etosha/Namutoni und habe bis zur Ankunft Windhoek noch 2 Nächte/3Tage frei. Diese hatte ich eigentlich für den Waterberg geplant.
Bin mir aber immer noch nicht sicher ob das die beste Lösung ist. Finanzielle Sprünge sind nicht drin. Da wir mit 4x4 und Dachzelt unterwegs sind, sind wir aber einigermaßen flexibel.
Wo könnte man Eurer Meinung nach diese beiden Nächte sonst verbringen? Nur Camping ist möglich!!!
Danke und Gruß,
Carsten
Catbird158 Beiträge · seit 200629. Mai 2006 · #2Hallo Carsten!
ich gehöre wohl zu den ganz Wenigen, die einen Aufenthalt am Waterberg immer empfehlen würden. Man krabbelt einen einfachen Pfad auf das Plateau hinauf und hat von oben eine wunderschöne Aussicht - die Straßen führen sternförmig auf den Berg zu und man fühlt sich im Mittelpunkt.
Wir übernachteten vor 3 Jahren auf Otjiwa, aber ich glaub die Situation auf der Ranch hat sich mittlerweile geändert. Somit kann ich dir leider keine Campingmöglichkeiten empfehlen, den Waterberg als Destination allerdings auf jeden Fall.
Liebe Grüße von
Catbird 😎
Meikel189 Beiträge · seit 200629. Mai 2006 · #3Hallo Carsten,
der Waterberg ist schon lohnend.
Preisgünstig und gut campen läßt es sich auch z.B. auf der Farm Wewelsburg.
(Annegret und Hans-Jürgen Bahr Tel. 067-306646)
Die Farm liegt direkt mittig zwischen Otjiwarongo und Okahandja.
(Rechter Hand von Otjiwarongo kommend. Kleines Schild an der Straße!)
90km sind`s von dort zu jeder Ortschaft.
Die Omatakoberge liegen direkt im Hintergrund.
Kleiner Farmcampingplatz unter großen Bäumen.
Saubere Sanitäranlagen.
Wenn ihr eine nette Farmrundfahrt machen wollt, solltet ihr 1-2 Tage vorher mal anrufen und fragen. Ist eben eine normale Rinderfarm.
Die sitzen nicht da und warten auf Touristen.
Aber genau das macht die Farm ja auch reizvoll.
So kann man mal das ganz normale Farmleben kennenlernen.
Hans-Jürgen ist schon ein Unikum und weiß so einige Storys zu erzählen.
Gruß Meikel
joli3'491 Beiträge · seit 200629. Mai 2006 · #4Hallo Carsten,
natürlich hat Catbird recht - Waterberg ist schon ein sehr schönes Ziel. Und für den geschichtlich Interessierten bestimmt auch ein absolutes "Muss". Aber bei so mancher Reiseplanung ist einfach zu viel drin und dann fängt man an zu überlegen, wo Kürzungen vorstellbar wären. Und dabei fällt mir u.a. immer wieder der Waterberg ein - obwohl es uns da sehr gut gefallen hat, selbst im staatlichen Camp. Aber wenn man zwischen "1+Zielen" und "1-Zielen" zu entscheiden hat, dann fallen "1-Ziele" eben weg ( oder kommen auf die Reserve-Liste für´s nächste Mal).
Gruß Joli
eggesin62 Beiträge · seit 200629. Mai 2006 · #5Hallo,
sind gerade zurück und haben die Tage nach Etosha auf dem
Hohenfels Campsite (Nähe Waterberg, C22, ca. 10 km von der B1 entfernt) und im Erongo Plateau Camp auf Farm Eileen (ca. 40 km südwestlich von Omaruru) verbracht. Besonders im Erongo kann man locker ein paar Tage mit Wandern in toller Umgebung verbringen oder einfach "nichts" tun und die schöne Landschaft genießen
lutz48 Beiträge · seit 200629. Mai 2006 · #6Hallo Carsten,
ich würde Dir Waterberg Plateau Camping empfehlen. Sehr schönes Tal mit Aufstieg auf dem Waterberg. Die Plätze waren bei unserem Besuch sehr gepflegt. Wir waren 2 x in der Lodge, die unweit vom Campingplatz ist.
Der Platz gehört zur Waterberg Wilderness Lodge.
Gruss Lutz
DEderfreedThemenstarter726 Beiträge · seit 200630. Mai 2006 · #7Danke schonmal für die Tips...
habe gerade nochmal gerechnet. Mit Müh und Not, wären evtl. auch noch 2 Nächte auf einer günstigen Gästefarm möglich (da wir die Lufthansa Gold Card für lau bekommen:P), evtl. ja auch mit angeschlossenem Campingplatz.
Habt Ihr da noch Empfehlungen für mich. So zum Ausklang, bevor wir noch mal Windhoek unsicher machen und dann nach Hause fliegen.
Waterberg bleibt natürlich eine Alternative.
Gruß,
Carsten
DEderfreedThemenstarter726 Beiträge · seit 200631. Mai 2006 · #8habe nochmal ein bisschen im Internet und Reisführer gestöbert.
Was haltet Ihr von:
1. Outeniqua Gästefarm
2. Otjiwa Gästefarm
3. Dornhügel Gästefarm
könnt Ihr mir dazu Infos und Tips geben, oder habt Ihr noch weitere Alternativen?
Danke!
DEderfreedThemenstarter726 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #9Haben nochmal alles hin und her gedreht und nun noch das nötige Kleingeld sogar für eine Lodge zusammengesammelt.
Hatten uns jetzt die Frans Indongo Lodge ausgesucht, jedoch ist sie leider ausgebucht.
Nun wollen wir als Alternative die Aloegrove Lodge versuchen. Habe mal angefragt, jedoch noch keine Antwort erhalten.
Kann mir jemand etwas zu der Lodge sagen, bzw. hat jemand evtl. ein paar Fotos. Die Homepage ist ja eher dürftig.
Danke Euch!
Gruß,
Carsten
Joerg3'175 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #10Hallo Carsten !
Kann mich nur wiederholen!!!( schon laenger her aber bestimmt schon 2-3mal)
der Zauberplatz heisst Tigerquelle in Grootfontein bei Maeuser und Anne:
tigerveg@iway.na
Schrieb ihm mal und lass Dir selber erzaehlen.
Jetzt zur kalten Zeit ist sein Swimmingpool der mit 24 Grad warmen Quellwasser gespeist wird ne echte Attraktion.
Das Essen, die Gastfreundschaft und Annes Sprueche sind immer einfach klasse.
Gruss Joerg
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
joli3'491 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #11Hallo Carsten,
wir waren mal auf Aloe Grove und es war wunderschön. Die Lage auf dem Berg mit einem irren Rundblick ist phantastisch. Es gibt ein hübsches Lodgecentrum, in dem man Getränke aller Art bekommt und das Essen gemeinsam einnimmt. Ist alles sehr familiär und persönlich. Unterhalb der Unterkünfte befindet sich ein Gehege mit ein paar Geparden und weiter weg eines mit ein paar Löwen. Zur Fütterungzeit gibt es eine Führung - und aufregende Sekunden: es gibt zwar eine elektrische Sicherung, ansonsten aber nur ein "niedliches Drahtzäunchen". Ich glaube, bevor der Löwe merkt, dass da Strom fließt, ist er Dir schon an der Kehle ( wenn er will). Wir mögen diese Gehege nicht besonders, aber es war sehr aufregend. Dann gibt es noch eine herrliche Sundowner-Tour. Und auf der Nachbarfarm befindet sich Laurie Marker mit CCF (Cheetah Conservation Fund )- normalerweise eine Tagestour entfernt, aber wenn man über das Lodgegelände fährt, ist man in spätestens 1 Std. da. Man sollte sich dort aber anmelden, damit sich jemand um Euch kümmern kann - sonst lauft Ihr da ziemlich verloren durch Gelände. Ist aber gut gemacht und ein kleines Cafe gibt es auch dort.
Gruß Joli
Joerg3'175 Beiträge · seit 200626. Juni 2006 · #12Und bei CCF spricht man nur Englisch, ausser es hat sich in letzter Zeit was geaendert. Ich habe das mit Laurie schon oft besprochen und sie sagte mir es wuerden sich nur englischsprachige Volontaere melden.
Also los...
Gruss Joerg
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt