Nein, wir sind nicht in den Flitterwochen!

Reisebericht 172 Antworten · 100k Aufrufe · gestartet 22. Jan. 2011 von dirkmandy
842 Beiträge · seit 201008. Feb. 2011 · #101
Wann geht's denn weiter ????

LG Antje
Themenstarter290 Beiträge · seit 201009. Feb. 2011 · #103
Hallo Zusammen,
tja was soll man sagen: der Alltag hat uns wieder....
Aber heute habe ich es wieder geschafft und nun kommt er auch schon, der nächste Tag!

LG
Mandy
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
zuletzt bearbeitet 09. Feb. 2011
Themenstarter290 Beiträge · seit 201009. Feb. 2011 · #104
Mittwoch 12.01.2011, Tagesziel Koiimasis

Heute geht unsere Tour in die Tiras Berge. Ziel ist die Ranch Koiimasis. Da wir nur 250 Kilometer zu fahren brauchen, lassen wir uns mit dem Frühstück Zeit.

Im Auto bereite ich natürlich, wie jeden Tag, alles generalstabsmäßig für die Fahrt vor. Trinkflaschen gefüllt mit kaltem Wasser in die Kühlbox, Ferngläser griffbereit auf die Rückbank, Kamera in die Mittelkonsole und Karte auf den Schoß. Es kann losgehen.

Kurz hinter Sesriem fällt uns das Hotel „Le Mirage“ auf. (Kennt das jemand?) Es sieht aus wie eine Burg. Da wir diese Gestaltung mitten in der Wüste sehr lustig finden, mache ich ein Foto….

Und dann springt es mir in grünen Lettern entgegen: Akku leer!
Neeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnn! Der Albtraum eines jeden Nambia-Reisenden. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, geht die Strecke heute über die D707, die Traumroute Namibias. Katastrophe.
Ich mache die Kamera schnell aus, um noch ein paar Energiereste zu sparen. So können wir vielleicht noch 2-3 Fotos machen. Könnte ja sein, dass heute die Big Five über die Straße rennt 😄

(Die kläglichen Reste reichen tatsächlich noch für 2 Bilder)


Die Strecke D707 ist wirklich sehr schön. Rote Sanddünen schmiegen sich an dunkle Berge, gefolgt von weiten Ebenen, die mit einem zarten grün überzogen sind. Landschaftlich ist es sehr abwechslungsreich und spannend. Auch hier sieht man eine Menge Tiere. Wer die Möglichkeit hat, diese Route zu fahren, sollte es unbedingt machen.

Auf der Ranch angekommen, sind wir von der Weite fasziniert. Für Pferdeliebhaber ist es ein echter Traum. So stehen entlang des Weges zur Lodge unzählige Pferde mit Fohlen.



Die gesamt Anlage ist toll. Alles ist in die Landschaft integriert. Es gibt nur 4 Bungalows. Die Tatsache, dass wir die einzigen Gäste sind, verstärkt das Gefühl der Einsamkeit (positiv) noch mehr. Die erste Amtshandlung besteht natürlich darin, den Akku der Kamera wieder aufzuladen.



Von der Ranch aus wird ein Nightdrive angeboten, den wir uns nicht entgehen lassen wollen. Wir wissen zwar nicht, was uns erwartet, freuen uns aber Namibia auch bei Nacht zu erleben.
Den Nachmittag verbringen wir im und am Pool. Es ist herrlich einfach mal nur zu relaxen.



Auf zum Abendessen: Im Restaurant suchen wir unseren Tisch. Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein, sind wir ja die einzigen Gäste. Wir sehen allerdings nur einen Tisch für drei Personen.
Sehr seltsam – gibt es in Namibia etwa einen Brauch von dem wir noch nichts wissen???? Oder ist uns gar meine Oma hinterher gereist? Denn es riecht verdächtig nach ihrem (Rot- bzw.) Blaukraut! 😄 Wir witzeln weiter vor uns hin, werden aber schnell aufgeklärt, dass noch ein weiterer Gast erwartet wird. Macht Sinn, warum sollte der arme Mensch auch alleine sitzen 😄



Dann kommt Wulff, der Besitzer der Ranch und umliegenden Farmen. Er ist der fehlende „Gast“ - eine schöne Bezeichnung 🙂 Wir unterhalten uns sehr nett und erfahren wieder mehr über Namibia.

Das heutige Menü:

Vorspeise: Kürbissuppe
Hauptspeise: Springbock-Steak und Lamm mit Rotkraut und Kartoffeln
Nachspeise: eingelegtes Obst

Um 20:45 Uhr werden wir von Anke, der Farmbesitzerin, abgeholt. Wir nehmen vorne in der Fahrerkabine platz, so dass wir alles gut verstehen können. Tommy, Ankes Sohn, steht auf der Ladefläche des Jeeps und leuchtet für uns die Umgebung aus. Unsere Erwartung ist eigentlich nicht so hoch, da wir uns nicht vorstellen können, dass viel zu sehen ist.

Wir fahren noch nicht weit, da stoppt das Auto. Direkt vor uns auf der Straße sitzt ein Schreigecko. Anke „fängt“ ihn für uns ein. Wobei fangen wohl etwas übertrieben ist. Der Kleine ist so vollgefuttert, dass er sich noch nicht mal mehr bewegen kann. Da fällt, auf die Frage nach einem Namen, die Wahl nicht schwer: BERND. Angelehnt an meinen Papa, der auch gerne mal soviel isst, dass jedes bewegen schwer fällt 😄 (Sorry Papa!!!)
Bernd wird natürlich schnell wieder laufen gelassen und es wird penibel darauf geachtet, dass ihm nix passiert.

Kurz darauf leuchtet Tommy eine Falbkatze an. Sie bleibt tatsächlich auf einem Felsvorsprung stehen und lässt sich von uns beobachten. Niedlich, wie sie sich immer wieder vor ihrem eigenen Schatten erschrickt.

Die Fahrt geht im Schritttempo weiter über das Farmland. Wir sehen Hasen, einen Uhu, Streifeniltis (kleine Stinktiere), Steinböcke und Klippspringer sowie einen Kapfuchs. Eine Walzenspinne die ich als groß betitele (Handgroß), wird als Medium abgetan. Dann sehen wir noch eine Löffelhund-Familie. Die Kleinen suchen mit nach unten gestellten Ohren nach Futter. Ich finde sie so putzig, dass ich sie am liebsten mitnehmen würde.

Anke hält auch an einem 25 Jahre alten Werbervogelnest. Wir dürfen aussteigen und das Nest von unten beobachten. Dabei zeigt sich, dass wir perfekt vorbereitete Reisende sind. Ankes Taschenlampe gibt nämlich den Geist auf und wir können sofort mit einer Ersatzlampe aushelfen 😄 Es ist schon interessant zu beobachten, wie die Vögel ihre Köpfe aus dem Nest stecken.
Wir werden aber ausdrücklich gewarnt, diese Beobachtung Tagsüber zu unterlassen. Die Gefahr, dass statt Vögeln eine Schlange aus dem Nest schaut, ist einfach zu groß. Ich möchte mir nicht vorstellen, was dann passiert. Obwohl die Verlockung sich ein solch imposantes Nest genauer anzuschauen schon groß ist. Wahrscheinlich auch für andere Touristen.

Denn gesuchten Leoparden finden wir leider nicht. Die Gewissheit, dass er in der Nähe ist, ist aber groß. Er hatte vor kurzem ein kleines Fohlen auf der Farm gerissen. Da wir aber bereits Leoparden gesehen haben, ist die Enttäuschung nicht so groß. Wir erfreuen uns einfach an allen Tieren. Sind unsere Erwartung ja bereits mehr als übertroffen.

Mein Fazit: In der Nacht sind alle Tiere niedlich 😄

Nach einer ausführlichen Sternenkunde machen wir uns auf den Weg zu unserem Bungalow. Davor grasen gerade ein paar Klippspringer. Wir genießen dieses Bild und machen es uns noch mal auf der Terrasse gemütlich. (Tipp: vor dem Nightdrive eine Flasche Wein aufs Zimmer bestellen, sonst gibt es wie bei uns nur Tee 🙂 )
Wir gehen heute mit der Gewissheit ins Bett, dass man in Namibia auch in der Nacht nie allein ist 🙂

Fazit Ranch Koiimasis: Ein traumhafter Platz, wo man sich ganz allein fühlt. Entspannung pur. Es ist das erste Mal bei dieser Reise, dass wir uns ärgern, bereits vorab alle Unterkünfte gebucht haben. Ansonsten wären wir nämlich sehr gern noch eine zweite Nacht auf Koiimasis geblieben. Ein absolutes Muss: der Nightdrive.!

Tageskilometer: 242
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zuletzt bearbeitet 31. Juli 2013
5'479 Beiträge · seit 200910. Feb. 2011 · #105
dirkmandy schrieb:
Mein Fazit: In der Nacht sind alle Tiere niedlich 😄

Auch die Walzenspinne? 😕
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
169 Beiträge · seit 200910. Feb. 2011 · #106
es geht wieder weiter... juhuu.

Mein Tipp: immer ein Ersatzakku für die Kamera kaufen, mitnehmen und auch laden 😉

Diese vergleichsweise kleine Investition lohnt sich allemal.

Gruss
1'117 Beiträge · seit 201010. Feb. 2011 · #107
Hallo Mandy, hallo Dirk,

danke für die tollen Eindrücke. Beim Lesen fühlt sich an, als ob ich mit fahre... 😁

Eine Frage zu Koiimasis: Wieviel habt ihr für den Night Drive dort bezahlt?
Leider bleiben wir dort auch nur 1 Nacht 🙁

Danke und viele Grüße
Beate
105 Beiträge · seit 200810. Feb. 2011 · #108
Vielen Dank für den schönen Bericht von Koiimasis. Wir freuen uns schon, weil wir im April dort 3 Nächte (Campsite) gebucht haben. Die D707 werden wir auch fahren.
Jetzt warte ich mal gespannt auf eure Fortsetzung 🙂

LG
Themenstarter290 Beiträge · seit 201010. Feb. 2011 · #109
Hallo Zusammen,
dank eines dezenten Hinweis muss ich eine Aussage von gestern korrigieren: In der Nacht sind alle Tiere niedlich - außer Walzenspinnen 😄 (Danke für den Hinweis Topobär)

@ avricantraveler: das mit dem Ersatzakku ist eine Idee 🙂 Wahrscheinlich würde es schon reichen, den Ladestand des vorhanden Akkus zu beachten. Denn von jetzt auf gleich ist dieser ja nicht leer 🤩

@ Beate: Ich habe gerade noch mal die Rechnung von Koiimasis rausgesucht. Also der Nightdrive kostet 290 NAD pro Person. Eine Ausgabe die sich echt lohnt.

LG
Mandy
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1'117 Beiträge · seit 201010. Feb. 2011 · #110
Danke Mandy,

ist schon notiert 😎
Der Schatz wird sich wundern, was es alles noch an Abendprogramm für ihn geben wird...
Auf das wir immer genug Saft auf den Akkus haben werden 😛

Liebe Grüße
Beate
Gast10. Feb. 2011 · #111
Beate2 schrieb:
Der Schatz wird sich wundern, was es alles noch an Abendprogramm für ihn geben wird...
...der arme Kerl..... 🙂 🙂
1'117 Beiträge · seit 201010. Feb. 2011 · #112
Sambezi schrieb:
...der arme Kerl..... 🙂 🙂
Ja, gell?! So ist es, wenn Mann die Planung der Reise vertrauensvoll an die Gattin abgibt... 😗
Aber ich bin sicher - er wird seinen Spass haben 😎

Liebe Grüße
Beate
Gast10. Feb. 2011 · #113
...manche Dinge sollte man einfach nicht tun..... 🙂 🙂

Gruß

PS: als Mann meine ich............
Themenstarter290 Beiträge · seit 201011. Feb. 2011 · #114
Hallo Beate,

Du musst Deinem Mann nur lang genug einreden, dass es alles seine Idee war. Dann ist er so begeistert, dass er garnix einzuwenden hat!! 😄

Klappt bei Dirk auch immer!

Jetzt gehts weiter mit unserem Bericht!

Liebe Grüße

Mandy
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Themenstarter290 Beiträge · seit 201011. Feb. 2011 · #115
Donnerstag, 13.01.2011: Tagesziel Klein-Aus-Vista

Heute fällt es uns schwer Abschied zu nehmen. Wir genießen das schöne Frühstück und zögern die Abfahrt etwas hinaus. Doch 10:30 Uhr heißt es dann wieder: Packen, wir fahren!



Die Fahrt geht weiter über die D707. Diesmal können wir sogar Fotos machen, denn die Kamera liegt mit voll aufgeladenem Akku vor mir. 😄 Landschaftlich hat die Strecke einiges zu bieten. Wir können es noch umso mehr genießen, da wir heute das Gefühl haben, ganz allein in Namibia zu sein. Auf der ganzen Fahrt werden uns nur 3 Autos begegnen.



Am späten Mittag erreichen wir Klein-Aus-Vista. Nachdem uns die Anlage erklärt wurde, wir wieder unseren Welcome-Drink runter gestürzt haben, erhalten wir den Schlüssen zu unserem Bungalow: The Rock! Die 7 km bis zum Eagles Nest sind schön zu fahren. Ganz im Gegensatz zur Auffahrt zu The Rock. Dirk nennt sie liebevoll: die Auffahrt der Grauens! 😄 Ohne 4x4 kommt man tatsächlich kaum zum Parkplatz vor dem Haus. Sie ist so steil und eng, dass sie nur in kleiner Übersetzung zu fahren ist. Wir erkennen auch einige Scherben von Rücklichtern und Scheinwerfern. Unser Tipp: Wer mit 2x4 unterwegs ist, sollte sich die Auffahrt lieber sparen!

Als das geschafft ist, widmen wir uns unserer Oase der Entspannung. The Rock ist wirklich einzigartig. Es ist mit viel Charme eingerichtet. Alles passt. Und wenn wir Lust haben, können wir uns total betrinken. Denn der Kühlschrank ist so voll, da könnten wir glatt alle Hochzeitsgäste verköstigen 😄



Gegen 16:00 Uhr entschließen wir uns, eine kleine Wanderung zu unternehmen. Empfohlen wurde uns der Mountain Trail. Mit 4 km und 2 Stunden angegeben ist er auch nicht zu anstrengend. Tatsächlich sind wir nur 1 ½ Stunden unterwegs, laufen dafür aber ca. 5 km. Das war halt wieder eine afrikanische Zeitangabe 😄



Nach der doch recht anstrengenden Spaziergang-Wanderung erholen wir uns auf der Terrasse. Dirk gönnt sich ein kurzes Nickerchen (ob das bequem war?!) und ich lese. Beim Durchlesen des Gästebuchs fällt mir auf, dass immer wieder von einer Tränke für Tiere gesprochen wird. Und von Keksen. Die meinen doch tatsächlich die Kekse, die Dirk vorhin noch so genüsslich gegessen hat!! 😄 Wacht er überhaupt wieder auf?? Oder haben ihm die Kekse, die offensichtlich für „andere“ Besucher gedacht sind, den Rest gegeben? 😄



Natürlich wollen auch wir unsere Terrasse mit tierischem Leben erfüllen. Also begeben wir uns auf die Suche nach der Tränke. Wir finden sie auch. Leider müssen wir feststellen, dass ein früherer Gast die Tränke als Mülleimer für seine Bierflasche verwendet hat 🙁 Eine große Sauerei. Die Stelle ist auch noch so ungünstig zu erreichen, dass wir sie nicht reinigen können, ohne uns in Lebensgefahr zu bringen.

Wir sind aber kreativ und eröffnen einfach einen neuen Imbiss. Heute auf der Speisekarte: Wasser und Kekse – wie lecker 😄 Der erste Gast lässt auch nicht lange auf sich warten. Es ist:



Der anschließende Sonnenuntergang ist gigantisch, wenn es auch recht trüb ist.



Wir haben uns entschieden, unserer Essen heute im 7 km entfernten Restaurant einzunehmen. Unser Plan: heute verwöhnen lassen und morgen selbst grillen. Als wir am Restaurant ankommen, wirkt es schon recht dunkel. Liegt wohl daran, dass wir die einzigen Gäste sind – sind wir ja schon gewöhnt. Wir bekommen schon ein schlechtes Gewissen. Die armen mussten nur für uns kochen.

Das Essen ist hervorragend. Heute gibt es:

Vorspeise: Geräuchertes Oryx mit Melone
Hauptspeise: Schwein süß sauer (2 Scheiben) + eine Art Tafelspitz (3 Scheiben) + Möhren + Kartoffelpüree
Nachspeise: Paw-Paw Mousse

Wie immer gehört ein Fläschchen Weißwein dazu.

Auffällig ist die Größe der Portionen. Es scheint fast so, als wollten sie Ihre Gäste mästen. 😄 Tatsächlich gibt es in den meisten Unterkünften den Hauptgang als Buffet. Nur eben nicht, wenn man nur zu zweit ist. Dann wird das Essen direkt am Tisch serviert, aber eben ALLES, was es auch als Buffet gegeben hätte. Aber wie heißt es auf Nachfrage immer: Ihr müsst essen, Ihr seid ja im Urlaub! 😄

Hier wird Dirk auch erstmals mit dem strengen Rauchverbot in Namibia konfrontiert. Es darf neuerdings nicht mal mehr auf der Terrasse des Restaurants geraucht werden. Für Dirk kein Problem, er kann ja auch ganz nach draußen gehen. Dass die Regelung dann doch nicht ganz so ernst genommen wird, merken wir aber schnell. Er bekommen einen Aschenbecher hingestellt, ganz nach dem Motto: Keiner sieht, dass hier geraucht wird! Es ist halt ein Privileg die einzigen Gäste zu sein! 😄

Bei der Rückfahrt nach Eagles Nest versuchen wir das gestern Gelernte (Nightdrive) anzuwenden. Deshalb fahren wir auch in Schrittgeschwindigkeit. Ok, der zweite Grund könnte sein, dass Dirk ca. ¾ der Weinflasche getrunken hat und bestimmt nicht mehr fahren dürfte. Es ist leider nicht vielmehr zu sehen als eine Walzenspinne und ein Hase...

Tageskilometer: 174 + ca. 5 zu Fuß
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zuletzt bearbeitet 31. Juli 2013
1'117 Beiträge · seit 201011. Feb. 2011 · #116
Ok Mandy,

Versuch macht kluch 🙄

Jetzt lese ich noch den nächsten Teil 😁 mit lecker Rotwein, weil es heute Abend mal kühl ist, nur 22° 😵

Liebe Grüße
Beate
245 Beiträge · seit 200911. Feb. 2011 · #117
Hallo Mandy,

ach da werden Erinnerungen wach... träum...

Danke für den schönen Bericht.

Bei uns war es genau umgekehrt. Erst The Rock mit der Auffahrt des Schreckens 😉 (geht übrigens auch mit 2x4 und Luft anhalten) und dann Koiimasis. Dort gab es das beste Frühstück der gesamten Tour. Hattet Ihr auch dieses super leckere Oryxmett? Ich hätt mich reinsetzen können.

LG
Lio
1'816 Beiträge · seit 200811. Feb. 2011 · #118
Hallo Mandy,

seeeehr schöner Bericht 🙂 🙂 🙂

auf der D707 werden wir dieses Jahr auch noch fahren 😄

Was ist das denn mit dem Rauchvervot auch draußen???

Als alter Raucher will ich das natürlich wissen?
Gibt es eigentlich den Raucherbereich im Flughafen noch?

Gruß Boris
Themenstarter290 Beiträge · seit 201011. Feb. 2011 · #119
Hallo Lio,

Oryxmett gabs bei uns leider nicht! Aber das wäre bestimmt was für Dirk gewesen. Müssen wir nächstes Mal nach fragen!! Trotzdem war das Frühstück auch bei uns super!

Die Auffahrt war stellenweise in schlechtem Zustand. Aber es stimmt schon, mit Luftanhalten kann man auch mit 2x4 hoch fahren. Muss aber nicht sein. Das Risiko, dass man dort das Auto beschädigt, ist zu groß... Das erste Mal sind wir auch ganz normal im ersten Gang hochgefahren, aber das hat den Hilux fast an seine Grenzen gebracht, weil er unter 2500 Touren nullkommanull Power hatte. Und bei 2500 Umdrehungen ist man für DIE Auffahrt eigentlich zu schnell! 😮
(sagt Dirk)

@ Beate: Das ist nicht Dein Ernst - erzählst uns was von 22°!! Wir quälen uns durch den Winter bei momentan immerhin milden 10°. Jeder Gedanke an Namibia wärmt uns aber zum Glück! 😎

Liebe Grüße

Mandy
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Themenstarter290 Beiträge · seit 201011. Feb. 2011 · #120
Hi Boris,

jetzt antworte mal ich als Raucher:
Der Balkon in Klein-Aus-Vista ist überdacht. Und angeblich darf deswegen dort nicht geraucht werden. Sonst war es kein Problem, aber ich bin auch Bayern gewohnt - und Du weißt sicher, wie streng es hier zugeht.
Am Flughafen gibt es noch den Raucherbereich. Klasse, da fühlt man sich wie im Zoo! Aber das MUSS genutzt werden! 😄

Richte der D707 schöne Grüße aus! Ein echtes Mega-Highlight!!

LG, Dirk


P.S.: Gleich lade ich den nächsten Tag hoch 🙂
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