Lücke im Reiseplan. Ratlos. Bitte hilfe.

7 Antworten · 1'525 Aufrufe · gestartet 22. Dez. 2010 von Nanamibi
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Themenstarter113 Beiträge · seit 201022. Dez. 2010 · #1
Hallo Zusammen,

so langsam wird die Zeit knapp. In gut drei Wochen geht schon der Flieger und ich sitze Ratlos vor meiner Planung.
Den kompletten Plan stelle ich noch zur Diskussion, aber im Moment gilt es eine Lücke sinnvoll zu schließen.

Wir verlassen am DO 10.12 morgens Etosha bei Namutoni.
Am Samstag den 12.02 müssen wir ca. 12 Uhr mittags den Wagen abgeben. (Hesters). Abends geht der Flieger nach Frankfurt.

Ich will möglichst eher auf der sicheren Seite sein und Am Freitag Abend in der Nähe von Windhuk übernachten.
Hier habe ich z.B Ondekaremba im Hinterkopf.

Am Waterberg waren wir vor drei Jahren. Ich möchte etwas anderes sehen.
Was würdet ihr tun?

Von Namutoni bis Ondekaremba durchfahren am Donnerstag und dort zwei Nächte verbringen? Dann hätten wir den ganzen Freitag dort zur Verfügung.
Ist die Strecke machbar? Wie lange werden wir in etwa brauchen. Ich fahre nicht schneller als 90-100 km auf Teerpad und auf Schotter ca. 60-70 km.

Oder lieber Donnerstag irgendwo auf halber Strecke und Freitag dann weiter in die Nähe von Windhuk?

Wir sind mit Dachzelt und 4x4 unterwegs.

Mir kommen die Tage irgendwie sehr "zerissen" vor. Es muß auch nicht umbedingt Ondekaremba sein. Ich denke eine Strecke von ca. 150 km könnte man auch am Samstag morgen noch riskieren. Wenn der Wagen dann kaputt geht, muß uns halt jemand schnell abholen und wir erreichen immmer noch den Flieger.

Ratlos Grüße in freudiger Erwartung Eurer Tips. Danke!

Frank
Reisebericht. Regenzeit in Namibia
4'141 Beiträge · seit 200922. Dez. 2010 · #2
Hallo Frank,
Ondekaremba bucht man normalerweise, wenn man am nächsten Morgen zum Flughafen will. Du hast also noch mindestens einen Tag, um noch etwas zu unternehmen.
Eine Möglichkeit wäre z.B. noch einen Tag auf Mt Etjo einzuschieben.
Eine weitere Möglichkeit noch näher an Windhoek dran (ca. 35 km) ist Düsternbrook. Hier kannst du mit Leoparden und Geparden nochmals ein kleines Highlight setzen.
Viele Grüße:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
3'491 Beiträge · seit 200622. Dez. 2010 · #3
Hallo Frank,
in Ergänzung zu Burschi: es ist kein Problem, von Namutoni aus bis Windhoek in einem Rutsch durchzufahren. Ich bin auch kein Freund überlanger Etappen - aber die 520 km sind alles Teer, so dass Du auch bei mäßigem Tempo max. 6 Std. brauchst.
Ich würde diese beiden letzten Nächte entweder in Windhoek selbst - die Stadt hat schließlich auch einiges zu bieten - oder in der Umgebung von Windhoek auf einer Lodge verbringen.Gerade Letzteres bietet sich an, um die Reise genussvoll ausklingen zu lassen.
Gruß Joli
Themenstarter113 Beiträge · seit 201022. Dez. 2010 · #4
Hallo,

@Burschi. Düsternbrook werde ich mal mit meiner Frau besprechen.
Da sind die Meinungen ja hier im Forum durchaus geteilt. Könnte aber ganz interessant sein.
Dann wäre es sicher sinnvoll direkt von Namutoni dorthin durchzufahren, zwei Nächte dort zu bleiben und dann von dort nach Windhuk zurück.

@Joli. Danke. 6 Stunden reine Fahrzeit am Stück sind glaube ich wirklich besser, als zwei Tage mit Fahren zu zerreißen.
Windhuk am Ende der Reise wird mich nach soviel Natur bestimmt eher nerven.
Es wird also irgendwas in der Nähe werden.

Falls jemand noch Tips hat, immer her damit.

Frank
Reisebericht. Regenzeit in Namibia
1'247 Beiträge · seit 200922. Dez. 2010 · #5
Hallo Frank

ein anderer Vorschlag: Donnerstag Fahrt zum Living Museum der San (Ju/Hoansi). Sollte, wenn du früh genug losfährst, bis Mittag zu schaffen sein (bis Roy's Camp asphaltiert). Location und mögliche Aktivitäten s. Link. Uebernachten daselbst oder in Roy's Camp, direkt an der Abzweigung Richtung Tsumkwe (ca. 70km zurück). Am Freitag Fahrt nach Windhoek/Umgebung.

Kann - vor Allem, weil es der Schluss der Reise ist - evtl. etwas zu viel werden; vielleicht können erfahrenere Leute hier noch präzisere Angaben machen.

Gruss und schöne Reise
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht (Fritz Grünbaum) Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
350 Beiträge · seit 200622. Dez. 2010 · #6
Hallo Frank,
ist das Eure letzte Reise nach Namibia? Wenn ja, dann ist sicher zu überlegen , noch viel Neues reinzupacken. Falls aber der Sinn nach Wiederholung geht, würde ich Ausklang empfehlen. Wir sind Fans von Eningu ( 60 km bis Flughafen )Natur geniessen, gutes Essen, schöner Pool, Spaziergänge...Rückblick auf die wahrscheinlich ereignisreiche Zeit davor und Rüsten für "Europa".
schau Dir die homepage an
grüsse
sit
8'055 Beiträge · seit 200822. Dez. 2010 · #7
Hallo Franck,

Ich würde mir als Krönung meiner Namibia Reise Okonjima Main Camp gönnen!

Mir hat es dort sehr gut gefallen. Sehr schöne Zimmer, gutes Essen und tolle Game Drives mit erfahrenen Rangers.

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter113 Beiträge · seit 201024. Dez. 2010 · #8
Hallo,

vielen Dank Euch allen.

Ich habe mir alle Vorschläge angesehen.

Okonjima Main Camp wäre schon toll. Ist aber etwas außerhalb unseres Budgets.
Ich werde mir am Wochenende noch einmal die Karte genau ansehen und dann mal eine Anfrage nach Düsternbrook schicken.
Im Moment scheint es mir am besten gleich morgens früh von Namutoni dorthin zu fahren. Da müssten wir Nachmittags ankommen.
Dann noch ein wenig relaxen und das angebotene Dinner mitnehmen.
Am nächsten morgen dann die Tour mitmachen und Nachmittags zu den Katzen.
Das wäre zwar viel Fahrerei am Stück, aber die verbleibende Zeit ist dann noch lohnend und erlebnissreich.

Viele Grüße
Frank
Reisebericht. Regenzeit in Namibia