IOiodineThemenstarter9 Beiträge · seit 201017. Dez. 2010 · #1Hallo Ihr,
ich bin neu im Forum und brauche Euer Wissen. Ich möchte Aug./Sept. nach Namibia reisen. Leider habe ich sehr viele Überempfindlichkeiten. Unter anderem gegen Jod. Auf einer WHO-Karte ist beschieben, dass die Jodaufnahme etwa um das doppelte so hoch ist wie in Deutschland. In Deutschland kann ich dem allso beliebten Jodsalz zwar ausweichen, doch werden die Tiere massiv mit Jod gefüttert, so dass ich keine Tierprodukte vertrage. Ich weiche auf spezielle Bauern oder spezielle Auslandprodukte aus.
Meine Fragen an Euch: wird in Namibia Jodsalz benutzt? Wenn Ja ist es dann nur in der Küche oder auch in anderen Lebensmitteln wie z.B. Brot zu finden. Wie sieht es mit dem Trinkwasser und Jod aus? Und: weiß jemand ob die Tiere jodhaltiges Mineralfutter oder jodhaltige Salzlecksteine bekommen. Leider steht und fällt meine Traumreise mit diesen Infos, da ich ja schließlich etwas essen muss.
liebe grüße iodine, sorry, hatte das ausversehen unter Anleitung plaziert, kenn mich noch nicht aus
Swakop521'223 Beiträge · seit 201017. Dez. 2010 · #2iodine schrieb:Hallo Ihr,
ich bin neu im Forum und brauche Euer Wissen. Ich möchte Aug./Sept. nach Namibia reisen. Leider habe ich sehr viele Überempfindlichkeiten. Unter anderem gegen Jod. Auf einer WHO-Karte ist beschieben, dass die Jodaufnahme etwa um das doppelte so hoch ist wie in Deutschland. In Deutschland kann ich dem allso beliebten Jodsalz zwar ausweichen, doch werden die Tiere massiv mit Jod gefüttert, so dass ich keine Tierprodukte vertrage. Ich weiche auf spezielle Bauern oder spezielle Auslandprodukte aus.
Meine Fragen an Euch: wird in Namibia Jodsalz benutzt? Wenn Ja ist es dann nur in der Küche oder auch in anderen Lebensmitteln wie z.B. Brot zu finden. Wie sieht es mit dem Trinkwasser und Jod aus? Und: weiß jemand ob die Tiere jodhaltiges Mineralfutter oder jodhaltige Salzlecksteine bekommen. Leider steht und fällt meine Traumreise mit diesen Infos, da ich ja schließlich etwas essen muss.
liebe grüße iodine, sorry, hatte das ausversehen unter Anleitung plaziert, kenn mich noch nicht aus
In Namibia wird viel Meeresalz verarbeitet, das auch Jod hat. Kannst Du an der Rosa Färbung des Salzes in den Salzpfannen erkennen. Rinder werden generell nicht oder kaum gefüttert, besonders nicht nach deutscher Art, außer Schweine, die zumeist vom Kap kommen. Für das Vieh auf den Farmen wird Lecke ausgelegt, d.h. Salzsteine, eigentlich Abfall der Salzpfannen.
Um eine recht hohe Sicherheit zu haben, würde ich mich auf den Verzehr von Wildfleisch einschießen, wo es recht unwahrscheinlich ist, daß im Fleisch ein höherer Anteil Jod vorhanden ist. Zur Not mußt Du Dir Dein jodfreies Salz halt mitnehmen, und nur ungewürzte Fleischgerichte bestellen.
BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
IOiodineThemenstarter9 Beiträge · seit 201018. Dez. 2010 · #3Hallo, auch hier vielen Dank für die ersten Infos und Tips.
Wenn es tatsächlich "nur" das Jodsalz ist, kann ich klar kommen. Kommt man essensmäßig mit Wild (vielleicht Rind) und Gemüse, Hülsenfrüchte, Reis, usw. durch? Falls die Bäcker das Brot selbst zusammen mixen, kann ich ja nachfragen, oder benutzen Sie auch nur noch Fertigbackmischungen?
Wenn das Salz rosa ist, bringe ich mir vorsichtshalber mein eigenes mit, da ich weiß, dass Meersalz z.B. aus Sizilien grau ist, das hatte ich vertragen, aber rötliches Salz meide ich immer.
In Deutschland muss auf allen Ferigprodukten (Brot!), die abgepackt sind, Jodsalz draufstehen. Hat jemand schon mal das Kleingedruckte in Namibia gelesen? Jod heißt auf Englisch iodine.
In der Schweiz, im Bezirk Basel, wurde vor ein paar Jahren, soweit wie ich informiert bin, ein Versuch gemacht, das Trinkwasser zu jodieren. Aufgrund von Protesten ist das wieder rückgängig gemacht worden.
Sind die Mineralien inklusive Jod auf dem Trinkwasser deklariert? In Deutschland ist leider das Jod ausgespart. Das Trinkwasser wäre somit das größte Problem.
Vielleicht fährt ja jemand vor mir nach Namibia und könnte sich mir zuliebe mal das Kleingedruckte anschauen.
Jedenfalls steigen meine Hoffnungen 🙂 die Reise machen zu können.
Liebe Grüße iodine
sammy1'009 Beiträge · seit 200718. Dez. 2010 · #4Hallo Iodine,
hier im Forum gibt es ja auch einige Leute die in Namibia leben.
Vielleicht wäre einer von Euch mal so nett und würde bei seinem nächsten Einkauf auf das Etikett seines Trinkwassers schauen.
liebe Grüße
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
unsere Website:
SAMMY FAMILY WOWoMaGast18. Dez. 2010 · #5iodine schrieb:Sind die Mineralien inklusive Jod auf dem Trinkwasser deklariert
Ich hab grad mal auf einem 5l-Kanister nachgeschaut, aber da sind nur die anderen Mineralien aufgeführt, das Jod nicht.
Hier findest du ein Kontaktformular von Spar Südafrika, wo du eine(n) DiätassistentIn befragen kannst, vielleicht hilft dir das ja weiter? Sie/Er ist zwar für Südafrika zuständig, aber unsere Sparmärkte hier in Namibia gehören ja auch dazu. Auf der Seite kannst du auch nach Maerua Superspar suchen. Leider haben die keine eigene E-Mailadresse, nur eine Telefon- und Faxnummer, aber ein Versuch wäre es ja wert, oder?
Der Vollständigkeit halber hier die Kontaktseiten von
Checkers,
Pick'nPay und
WoermannBrockViel Erfolg!
lg
WoMa
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200618. Dez. 2010 · #6Auf dem 5 Liter-Kanister aus den Auasbergen steht:
TDS (low) 290
Na 78
Ca 51
Cl 20
Mg 15
K 4
N 1.5
F 1.0
Fe 0.07
SO4 25
ph bei 25 Grad 7.8
Also kein Jod
In dem Wasser aus unserem Bohrloch ist auch keins drin...
LG aus dem Canyon Roadhouse
jens
IOiodineThemenstarter9 Beiträge · seit 201018. Dez. 2010 · #7ich freue mich sehr über die Infos.
Lieber WOMA, das ist eine gute Idee, da bekomme ich vielleicht auch über andere Lebensmittel etwas heraus, danke.
Lieber Jens, danke für die Liste, schade dass Jod nicht darauf steht. Was könnte denn TDS (low) 290 sein?
Du bringst mich noch auf eine andere Idee: haben viele Lodges oder Farmer bei denen man nächtigen kann Bohrlöcher? Ist das Trinkwasser? Dann könnte ich ja meine Reise zum Großteil danach ausrichten und speziell anfragen.
Viele Grüße Iodine
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200618. Dez. 2010 · #8Aus den Bohrloechern ist immer Trinkwasser (siehe Apolinaris-Werbung ...muss durch einen tiefen Stein...) 😎
Gibt es ueberall ausserhalb der Staedte, wenn nicht gerade ein Damm in der Naehe ist.
Unsere sind 95 und 135m tief...
TDS Total Dissolved Solids enspricht der Gesamtmenge an geloesten Mineralstoffen.
LG aus dem Canyon Roadhouse
Jens
IOiodineThemenstarter9 Beiträge · seit 201022. Dez. 2010 · #9Hallo,
ich hab mich nochmals mit dem Salz beschäftigt. Die Färbung kommt tatächlich von Algen und Meeresalgen sammeln Jod. Ist alles Salz farbig, oder gibt es weißes Salz oder eine andere Art von Salzgewinnung? Im übrigen hat das gesamte Afrika ein Regierungsprogramm 🙁 zur Salzjodierung seit anfang der 90ziger. Die WHO hat die ganze Welt damals zum Jodmangelgebiet erklärt, warum auch immer. 😠
Wenn ich mich tatsächlich an der Farbe und an der Aufschrift Jodsalz orientieren kann, ist das eine große Hilfe. Könnte vielleicht jemand aus Namibia beim nächsten Einkauf im Supermarkt doch mal auf das Kleingedruckte schauen, z.B. beim Brot (andere Fertigprodukte), ob zwischen Jodsalz und Meersalz unterschieden wird. Wäre klasse.
Zur Info: Laut Regierung gab es anfangs eine kurze Phase Wasserjodierung, ist also wieder vom Tisch. 🙂 Danke für Eure bisherige Hilfe.
Liebe Grüße
iodine
Swakop521'223 Beiträge · seit 201022. Dez. 2010 · #10Alles Salz das Du dort kaufst ist Meersalz, es gibt in Südafrika keine Salzbergwerke.
Auch das rosa Salz ist weiß, sobald es vermahlen ist, wie auch das Meersalz normalerweise.
Manchmal gibt es grobes rosa Fellsalz zum Einsalzen von Fellen. Das ißt man normalerweise nicht, wie auch nicht das Salz von der Lecke.
Also mache es Dir doch ganz einfach:
kaufe Dir hier ein Pfund Salz ohne Jod und nimm es mit. Dann bestellst Du Deine Speisen ungesalzen, und Du salzt nach wie Du willst.
Auch in Südafrika und Namibia gibt es Menschen mit Jodallergie, und die leben auch. Wie überall auf der Welt. Man kann sich auch in etwas hineinsteigern...
Meint der BadBoy
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IOiodineThemenstarter9 Beiträge · seit 201022. Dez. 2010 · #11Ist ja richtig. Das Problem ist aber, dass ich immer nur frisch Bereitetes zu mir nehmen kann. Also auf der Fahrt mal ein Brot essen geht dann nicht.
Zur info: Hab gerade mal in den USA recheriert und ein wissenschaftlichen Bericht gefunden(Jodierung von Tierfutter, Mehl, Salz, wie ich erfahren musste). In machen Broten wurde in einer Scheibe Werte (600 Mikrogramm) erreicht, die weit über den von der WHO empfohlenen Werten liegen. Für mich kann soetwas lebensgefährlich werden.
Ich muss eben genau wissen woran ich bin!
alles klar?
LG iodine
Swakop521'223 Beiträge · seit 201023. Dez. 2010 · #12Liebe Iodine,
ich kann nur wiederholen, daß Rinder in NAM zu mehr als 95% frei weiden und nicht mit Futter, Wachstumshormonen, Mineralien, und sonstigem Müll wie in den USA zugekippt werden. Das ist verboten, da NAM Fleisch in die EU exportiert. Fischmehl ist verpönt, weil niemand ein Steak oder Hähnchen mit Fischgeschmack essen will.
Das nicht gerade in den Supermärkten verkaufte Brot kommt zumeist aus kleinen Bäckereien, wo noch richtiges Brot gebacken wird aus normalem Mehl, Salz, Hefen u.ä.. Da wird bestimmt kein Bäcker Jod in den Teig kippen. Er wird nicht einmal mehr wissen als das was handwerklich erforderlich ist.
Ich kenne Leute die sich auch ihr Brot mitnehmen, um sicher zu stellen daß sie nichts essen was sie nicht dürfen. Was Du Dir vorstellst was auf Etiketten stehen könnte oder sollte gibt es dort nicht. WHO-Werte kennt niemand und es stört sich niemand daran, da das Theoriewerte sind fernab von jeglicher Praxis, genauso wie die ganze WHO.
In einer Bäckerei in Outjo gibt es bestes deutsches Vollkornbrot nach deutscher Art, das im ganzen Land verkauft wird (Pumpernickel).
Frischprodukte, frisches Gemüse und Obst findest Du in Supermärkten im ganzen Lande. Es ist ausreichend vorhanden. Ggf. meidest Du Wurzelgemüse.
Wenn Du Angst vor Wasser hast, kaufe Dir destilliertes Wasser oder frage nach abgekochtem Regenwasser, was ja das gleiche ist.
Mehr wird Dir wohl niemand sagen können. Es gibt im Lande auch keine richtigen Lebensmittellabors. Das ist ein Entwicklungsland! Die meisten Lebensmittelproben werden in Südafrika beim SABS geprüft.
Sorry, nun bist Du gefragt selbst kreativ zu werden, es wird Dir wohl kaum einer alle Deine Fragen beantworten können.
Ich wiederhole: Es gibt keine Auszeichnungsvorschriften wie in Europa. Zur Not kannst Du Dich aus der Dose mit deutschen Produkten ernähren, womit Du Dich in Windhoek eindecken könntest.
Good Luck!
BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
IOiodineThemenstarter9 Beiträge · seit 201024. Dez. 2010 · #13Lieber BadBoy,
vielen herzlichen Dank für Deine Ausführungen. Damit komme ich jetzt klar und kann es einschätzen.
Noch zur Info, falls jemand ein ähnliches Problem mit Jod hat: Eine Institution names ICCIDD (googlen, dort findet man auch Untersuchungen zu Länder und wie jodiert wird.) hat sich in den Kopf gesetzt und agiert weltweit, den angeblichen weltweiten Jodmangel in Zusammenarbeit mit den Staatsregierungen auszumerzen. Inzwischen haben fast alle Staaten ein Jodierungsprogramm, wodurch die Gesamtbevölkerung erfasst werden soll. Guten Appetit.
Liebe Grüße, schöne Weihnachten und ein gutes und gesundes neues Jahr,
Iodine
Khoisan104 Beiträge · seit 200726. Dez. 2010 · #14iodine schrieb:Inzwischen haben fast alle Staaten ein Jodierungsprogramm, wodurch die Gesamtbevölkerung erfasst werden soll. Guten Appetit.
Solange ich keine Jod-Allergie habe, kann mir das relativ egal sein, oder?
Oder wie ist das mit dem "guten Appetit" gemeint? Ist an dem Jod was gruusiges (schweizerdeutscher Ausdruck für "igitt") dran?
Frohe Weihnachten
Khoisan
Das Universum antwortet auf die menschliche Suche nach Sinn und Glück mit Stille
JUJuliaN183 Beiträge · seit 200926. Dez. 2010 · #15So lange noch 2 Milliarden Menschen an Jodmangel leiden und mit den damit verbundenen Folgen leben müssen bzw. darunter leiden, sind wohl Programme gegen diesen Mangel notwendig und sinnvoll.
Weihnachtliche Grüße
Julia
IOiodineThemenstarter9 Beiträge · seit 201027. Dez. 2010 · #16Der sogenannte Jodmangel hat diverse Hintergründe. Es gibt bestimmt Personen, die mehr Jod als andere benötigen. Doch wurde geschickt durch Werbung der Bevölkerung glaubhaft gemacht, dass alle unter Jodmangel leiden. Auch ich fiel darauf rein, da ich eine leicht vergrößerte Schilddrüse bei normaler Funktion habe. Also aß ich artig immer Jodsalz, bis sich das Spiel ins Gegenteil wandelte und ich krank wurde. Die Schilddrüse hat sich auch nicht verkleinert, wie es der Bevölkerung verkauft wird.
Darauf habe ich mich intensiv damit auseinander gesetzt und herausgefunden, dass eigentlich kein Arzt weiß, wie viel Jod der Mensch braucht. Gemessen wird der sogenannte Jodmangel durch die Jodausscheidung, was meines Erachtens irrwitzig ist, denn Jod ist ein elementares Spurenelement, ohne das der Mensch stirbt. Also speichert der Körper alles, was er bekommen kann (medizinisch erwiesen). Die Ausscheidung entspricht also nicht der Zufuhr im klaren Verhältnis. Wir sind keine Maschinen. Trotz massiver Jodabstinenz, seit vielen Jahren, sind meine Ausscheidungswerte nicht unter die Grenzwerte gesunken, denn Jod wird immer wieder im Darm aufgenommen und erneut verwertet.
Viele Menschen sind davon krank geworden:
Ein Arzt namens Dr. Peter Pfannenstiel (Jodbefürworter) prägte aufgrund der deutliche Zunahme der Überfunktion der Schilddrüse (Basedow) in der Bevölkerung seit Beginn der kollektiven Jodprophylaxe folgenden Spruch: …Mit einer solchen Maßnahme würde man die maskierten „Überfunktionellen“ mit einem Schlag entlarven, …. Ohne ärztliches Zutun übernimmt das Jod hier eine diagnostische Rolle ….
Dazu Ute Laurin: … Bei Migräne beispielsweise rät man den Betroffenen, … die Auslöser zu meiden. Ein der Situation der Schilddrüsenkranken entsprechender Rat wäre allerdings, die Reizstoffe … zu konsumieren, um zu merken, dass man migränefähig ist.
Dies aus der sehr kontrovers geführten Diskussion. Jod wird als Allerheilmittel dargestellt, wirkt aber in höheren Dosen giftig, egal ob akut oder chronisch.
Alle Menschen, die irgendetwas an der Schilddrüse haben, sei es Über- oder Unterfunktion (denn Jod verhindert in höheren Dosen die Synthese zu den wichtigen Schilddrüsenhormonen), heiße oder kalte Knoten, Kropf, usw. müssen unkontrolliert konsumiertes Jod strikt meiden. Diese Menschen müssen ärztlich spezifisch behandelt werden.
Nichts gegen Jodsalz, jeder, der denkt er brauche das, soll es essen. Doch Jod den Tieren ins Futter zu mischen, wie es in Deutschland, der Schweiz und einigen Mitteleuropäischen Ländern geschieht, um die „Jodversorgung“ der Bevölkerung zu erhöhen, ist unverantwortlich. Auch gehört Jodsalz weder ins Brot noch in andere Fertiglebensmittel. Denn dies birgt die Gefahr, dass Menschen aufgrund von Grundnahrungsmittel erkranken.
Wer sich weiter informieren will, bitte googlen: Dr. med. Bruckner: Störungen der Schilddrüse (war Chefarzt und Gründer einer Klinik in Lahnstein, Deutschland), Ute Laurin (Buch), Dagmar Brauschweiger-Pauli (Internet: jod-kritik.de), WHO/ ICCIDD „Tierfutterjodierung“, usw.
Letztendlich ist es absolut unverantwortlich, dass weder die Bevölkerung, noch die Ärzte darüber aufgeklärt werden.
Daher mein Spruch „guten Appetit“.
Liebe Grüße
Iodine
MAMartinaR2 Beiträge · seit 201112. Jan. 2011 · #17Also den Jod-Konsum kann entsprechend der Breitschaft auf Nahrungsmittel zu versichten auch in Afrika sehr gut reduzieren.
Generell stimmt das mit dem Jod schon, dass wir nicht so viel davon benötigen wie uns erzählt wird. Doch da generell immer mehr Salz im Essen steckt was wiederum Jod beinhaltet kann man da wenig gegen machen, außer z.B. auf salzen zu verzichten, denn nicht nur zuviel Jod sondern auch Salz ist für den Körper schädlich.
Der glauben mit dem Jodmangel kommt vermutlich noch aus den Kriegsjahren und hat sich nur in den Köpfen der Menschen festgesetzt.
Ich hoffe das du trotz deiner Jod "unverträglichkeit" die Leckerheiten in Afrika genießen kannst.
Gruß
Martina