Cara in Not-- wir brauchen Eure Hilfe

19 Antworten · 5'711 Aufrufe · gestartet 11. Dez. 2010 von Wilfried48
Antworten
Themenstarter13 Beiträge · seit 200911. Dez. 2010 · #1
Ich, ein Freund der Familie Kibble und Caras Großeltern sehe die Not die da besteht.
Ich möchte daher an all die Leute, die in Namibia eine schönen, sorglosen Urlaub verbracht haben, appelieren >>> BITTE HELFT CARA <<<<
ohne Eure hilfe ist diese Operation nicht möglich.
Schon kleine Spenden helfen.
-- und Ihr könnt versichert sein, daß jeder einzelne Cent auch dort ankommt ---
Wilfried Utz



Ein Auszug aus der Tageszeitung AZ Windhoek



Ein gesundes Herz für Cara Kibble

Die 11-jährige Schülerin hofft, durch die geplante Operation bald wie andere Kinder leben zu können. Cara Kibble ist elf Jahre alt und leidet an einem komplizierten und seltenen Herzfehler, der dazu führt, dass sie seit ihrer Geburt nur mit 60 bis 86 Prozent Sauerstoff versorgt wird. Deshalb ist es der Schülerin der DHPS nicht möglich, an normalen kindlichen Aktivitäten und Beschäftigungen teilzunehmen. „Sie fühlt sich durch ihre Krankheit oft ausgegrenzt und leidet sehr darunter, dass sie nicht wie andere Kinder spielen kann“, erzählt ihre Mutter Sonja. Tägliche Anforderungen, wie das Laufen zum Schülerheim, in dem sie lebt, werden für das Mädchen zum Problem. „Cara hat beim Weg über die Brücke oft Atemnot“, so ihre Mutter. „Auf uns als Familie hat die Krankheit natürlich auch Einfluss, denn wir können nicht mit Cara spazieren gehen, schwimmen, Rad fahren oder wandern. Ihr jüngerer Bruder Alec (9 Jahre) leidet auch darunter, denn er muss immer Rücksicht auf seine Schwester nehmen. Cara wird immer wieder gefragt, ob sie blauen Lippenstift trägt oder einen lila Lollie gelutscht hat, denn sie ist sehr zyanotisch (Blaufärbung der Lippen). Bei diesem Krankheitsbild geht man von einer Lebenserwartung bis ins Teenageralter aus, so dass Cara dringend geholfen werden muss.“

Die Herzspezialisten aus Kapstadt und München, die Cara betreuen, haben die Schülerin an das Standford-Krankenhaus in Palo Alto in den USA zu Dr. Hanley überwiesen. Dieser möchte auf Grund des Gesundheitszustandes von Cara innerhalb der nächsten drei Monate eine Operation durchführen. Der auf diesem Gebiet erfahrene Chirurg hat eine Methode entwickelt, die Cara heilen könnte. Bis jetzt hat der Arzt diese Operation zirka 500 Mal mit einer Erfolgsrate von 98 Prozent durchgeführt. Der Termin für den geplanten Eingriff, der zwölf bis 16 Stunden dauern wird, ist auf den 1. Februar 2011 festgelegt. Bis sechs Wochen vor der OP darf Cara keine Infektion jeglicher Art bekommen, da sonst der Termin verschoben werden muss.

Wenn die Operation erfolgreich verläuft, muss Cara sich zirka sechs Monate später einem weiteren Eingriff unterziehen. „Das wird eine äußerst strapaziöse Zeit für sie. Lange Perioden, in denen sie weg von zu Hause ist, mehrere Eingriffe und unvermeidliche Zeiten erfüllt mit Angst und Schmerzen“, weiß Sonja Kibble. Doch wenn sie diese Chance nutzen kann, besteht die Möglichkeit, dass Cara wieder ganz gesund wird. Andernfalls steht der Schülerin ein langsamer Erstickungstod bevor, weil ihre Sauerstoffversorgung immer schlechter wird.

Obwohl die Klinik in den USA der Familie einen vergünstigten Tarif gewährt und auch die Krankenkasse ihren Beitrag geleistet hat, wird noch ein erheblicher Betrag für die Katheteruntersuchungen, die zweite Operation und eventuell auftretende Komplikationen benötigt. Die Gesamtkosten der Behandlung betragen zirka sieben Mio. N$.

Folgendes Spendenkonto wurde speziell für die Finanzierung der Eingriffe eingerichtet:
Cara Samira Kibble
(Unterschriftsberechtigte Kym Kibble & Antje Kesselmann)
Standard Bank, Windhoek Namibia BLZ: 082372
Kontonummer: 04 148 604 8

Für weitere Infos, lest die AZ Namibia.

Oder schreibt an mich, ich werde alle Mails an Familie Kibble weiterleiten.
wilutz(ät)mweb.com.na


wilutz@mweb.com.na



[img/]
0
479 Beiträge · seit 200611. Dez. 2010 · #2
Hallo @all,
ich will mich hier Wilfrieds Bitte anschliessen,
- bitte helft Cara.
Ich kenne Wilfried persönlich und kann euch garantieren, dass das eine grundehrliche Spendenaktion ist.
Etwas trübe Grüsse aus Swakop
Gabi
Höflichkeit ist der Schlüssel zu den Herzen der Menschen Höflichkeit ist auch der Schlüssel zum Wissen. Niemand wird dann mit seinem Rat geizen.
2'048 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #3
Hallo Gabi und Wilfried,
Euer Aufruf erreicht das Forum etwas spät. Bereits gestern war in der AZ die Danksagung zu lesen, dass die erforderlichen Gelder für die Operation bereits nach USA überwiesen wurden. Auch konnte Familie Kibble sich die teurere Operation in den USA leisten, die wohl etwas bessere Statistiken vorweisen kann als die Alternativen in Europa (die uns Fomis normalerweise zur Verfügung stehen).
Ich bin selbst Vater von 4 Kindern und kann alle sehr gut verstehen, die sich so für ihr Kind / das Kind von Freunden einsetzen. Daher lese ich immer gerne, wenn sich genügend Unterstützer für eine mögliche Hilfe finden. Angesichts der faktischen Not vieler Kinder im südlichen Afrika sehe ich solche Aufrufe aber immer mit gemischten Gefühlen. Es gibt viel zu viele Kinder, die dringend eine geringe Hilfe und Unterstützung zum reinen Überleben bräuchten, von denen wir aber nur selten in den Medien lesen.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Gast11. Dez. 2010 · #4
Hallo jaw,

wieso hatte ich die gleichen Gedanken, die Du im letzten Drittel beschreibst...

Gruß

Aber gesellschaftspolitische Gedanken sollen ja hier eher "unausgesprochen" bleiben.
658 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #5
keimt hier Apartheid ???
Oder warum ist ein Spendenaufruf für ein weißes Kind anders als für ein Schwarzes ???

Man, helft doch da, wo Hilfe notwendig ist !!!!
Es ist doch egal, Hauptsache es wird geholfen !!!

Ich verstehe die Menschen nicht mehr, sorry
Grüßle Ralf
Gast11. Dez. 2010 · #6
Hallo,

Apartheid - nein, denn die allgemeine Aussage trifft auf die ganze Welt zu.

Oft zw. Weiß und anderer Hautfarbe - bei uns hier zw. arm und reich.

Innerhalb der Gruppen wird sich eher geholfen, als sich Gruppen untereinander helfen....

Um es mal so zu sagen - hat in der westl. Welt ein Kind von einem Promi Blutkrebs, steht es in allen Zeitungen, das selbe Schicksal bei einer "Normalperson" interessiert nicht wirklich.

Gruß
658 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #7
Hallo Sambezi !!

Wer sagt Dir , dass Kibbles reich sind ?
Wären sie reich, bräuchten sie keine Spenden.
Wo fängt reich an, wo hört arm auf ?
Wenn ein Promi krank ist, ist das von allgemeinem Interesse.
Wenn xy krank ist, betseht kein öff. Interesse, so handeln die Medien.
Was soll dann die zweideutigen Gedankenspiele ??

Da war eine Familie mit Kind in Not (unverschuldet in Not geraten) und bittet um Hilfe.
Was ist daran verwerflich ???
Da gleich ins andere Lager schielen mit nem "ja, aber.."?
genau, das ist Apartheid, nur im umgekehrten Sinne als früher.

Es ist so grauenhaft, wenn um Hilfe gebeten wird und dann alles zerpflückt wird.
Es ist beschämend.
Grüßle Ralf
2'048 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #8
Hallo Ralf,
du kennst mich ja auch persönlich und weißt, dass ich mit Apartheid nicht wirklich in Verbindung zu bringen bin. Ich wußte nicht einmal welche Hautfarbe das Mädchen hat und einige Bekannte von mir, die sich z.B über die DHPS für die Spendenaktion engagiert haben, hatten hier sicher keine Rasse-Gedanken.
Ich sehe die Problematik in der Diskrepanz der Einzelmaßnahme zum vielzähligen Tod von Kindern, der mit einem Bruchteil der Aufwandes verhindert werden könnte. Und du weißt auch, dass ich mich beruflich u.a. mit sozialer Ungleichheit und Gesundheit befasse.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2010
658 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #9
jaw schrieb:
Hallo Ralf,
du kennst mich ja auch persönlich und weißt, dass ich mit Apartheid nicht wirklich in Verbindung zu bringen bin. Ich wußte nicht einmal welche Hautfarbe das Mädchen hat und einige Bekannte von mir, die sich z.B über die DHPS für die Spendenaktion engagiert haben, hatten hier sicher keine Rasse-Gedanken.
was ich ja nicht bezweifelte !!!
Ich sehe die Problematik in der Diskrepanz der Einzelmaßnahme zum vielzähligen Tod von Kindern, der mit einem Bruchteil der Aufwandes verhindert werden könnte.
Deswegen sind das Einzelschicksale !!


Und du weißt auch, dass ich mich beruflich u.a. mit sozialer Ungleichheit und Gesundheit befasse.

Erlaube mir eine Frage: Würdest eines deiner bezaubernden Kinder opfern, um 100 anderen zu helfen ???
Viele Grüße
jaw
Grüßle Ralf
Gast11. Dez. 2010 · #10
Hallo,

nagut, dann hab ich das falsch betrachtet - aber gleichzeitig hab ich auch noch keinen Spendenaufruf in der AZ oder hier im Forum für eine Einzelperson ala Philipha Cheteche wohnhaft Etanga (Fantasiename und erdachter Wohnort) gelesen, aber anscheinend ist das nicht so herzzerreißend...

Reich: Ist glaube ich schon der, der sich in Namibia nicht nur die staatl. Krankenversicherung leisten kann und nicht im staatl. Krankenhaus mit nem Herzfehler liegt und nicht nur 80,- Euro als Farmarbeiter verdient und sich somit die ca.3000 Nam $ für eie ordentliche Krankenvesicherung leisten kann...

Schluß und aus.

Gruß
658 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #11
Sambezi schrieb:
Hallo,

Reich: Ist glaube ich schon der, der sich in Namibia nicht nur die staatl. Krankenversicherung leisten kann und nicht im staatl. Krankenhaus mit nem Herzfehler liegt und nicht nur 80,- Euro als Farmarbeiter verdient und sich somit die ca.3000 Nam $ für eie ordentliche Krankenvesicherung leisten kann...

Schluß und aus.

Gruß
Ich denke diese Menschen sind of reicher als mancher mit nem prallgefüllten Bankkonto !!!
Grüßle Ralf
658 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #12
Sambezi schrieb:
Hallo,

nagut, dann hab ich das falsch betrachtet - aber gleichzeitig hab ich auch noch keinen Spendenaufruf in der AZ oder hier im Forum für eine Einzelperson ala Philipha Cheteche wohnhaft Etanga (Fantasiename und erdachter Wohnort) gelesen, aber anscheinend ist das nicht so herzzerreißend...

Gruß
Dafür tun es die unzähligen Hilfsorganisonen, bei denen keiner weiß, wohin das Geld verschwindet !!!
Grüßle Ralf
Gast11. Dez. 2010 · #13
...

da stimmen wir bei beiden überein.

Gruß
1'223 Beiträge · seit 201011. Dez. 2010 · #14
1. Der eine ist bereit zu spenden. Akzeptiert.
2. Der andere ist nicht bereit zu spenden. Akzepziert.

Hieraus im Forum ein Politikum machen zu wollen, wenn ein Mensch und eine Familie in Not sind, ist ganz einfach erbärmlich.

Wir haben nicht nach einem Bildchen mit niedlichen glänzenden Kulleraugen im Kerzenschein gefragt. An erster Stelle kommt der Mensch, dem geholfen werden soll. Darum haben auch wir einen für uns kleinen Betrag gespendet, mit dem Wissen, daß aus vielen kleinen Beträgen ein großer Betrag wird, der somit einem Menschen aus der Not helfen kann.

Über einen Menschen, ein Kind, das ohne Hilfe Anderer keine Überlebenschance hat, blöde Kommentare abzugeben gehört ganz einfach in die unterste Schublade unserer Zivilisationskultur. Das ist nämlich der Punkt, wo jemand lieber schweigen sollte statt sein wahres Gesicht so zu offenbaren.
Sorry, falls sich jemand auf den Fuß getreten fühlen sollte.

Meint der BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2010
Themenstarter13 Beiträge · seit 200911. Dez. 2010 · #15
Hllo Gabi,
melde Dich gelegentlich bei mir, würde mich freuen

Schöne Grüße an die Küste
Wilfried
0
Gast11. Dez. 2010 · #16
Hallo Bad Boy,

fühle mich nicht auf die Füsse getreten aber angesprochen.

So hart wie es klingt, aber ich sehe auch diese Dinge:

Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind in Afrika an Malaria

Quelle: http://de.wikinews.org/wiki/Malaria:_Laut_UNICEF_sind_Kinder_in_Afrika_besonders_betroffen

Behandlungsreihe kostet : ...betragen sie dagegen nur 26 Cent für Erwachsene und 13 Cent für Kinder.

Quelle:
http://www.anaesthesie-intensivmedizin.com/210.html

Auch diese Eltern sind unendlich traurig und können Ihre Kinder nicht retten, nicht einmal für 13 Cent...........

Warum setzt sich für diese Kinder, Einzelschicksale etc. niemand so ein?????

Ich weiß nicht, wo der Unterschied liegt, erklär es mir...


Gruß
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2010
1'223 Beiträge · seit 201011. Dez. 2010 · #17
Sambezi,
auch wenn Du mit dem Anprangern eines anderen Mißstandes Recht haben magst, hat das hier mit diesem Aufruf zur Hilfe ganz einfach nichts zu tun. Ich würde kein Wort darüber äußern, wenn Du dazu einen anderen Thread öffnen würdest.

Aber hier geht es um Überlebenshilfe für ein zehnjähriges Mädchen, bei der es Dir überlassen bleibt, ob Du spenden möchtest oder nicht.
Niemand hat gesagt: Du mußt.
Das Zweitere würde ich respektieren, wenn Du diesen Thread mit Deinen Politthesen nicht massiv stören würdest um vom Thema abzulenken. Dazu ist der Hintergrund zu ernst. Oder agitierst Du in Deutschland gegen jeden Aufruf zur Knochenmarkspende?

Grüße vom BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
Gast11. Dez. 2010 · #18
Danke Swakop52
übrigens ist dieser Aufruf auch im www.namib-forum.de zu finden und zwar schon seit dem 08. Nov. unter Achtung! Attention! Aandag!
zuletzt bearbeitet 11. Dez. 2010
Gast11. Dez. 2010 · #19
Hallo Bad Boy,

nur noch einmal kurz:

1. Ich hatte lediglich einen Teil meines Vorschreibers bestätigt...

2. Danach kam eine Anwort, die mit Fragezeichen endete, auf die ich mit meinen Gedanken geantwortet habe.

3. usw.usf.

4. kein Polit-Thema, lediglich die Tatsachen in dem Land, wo Ihr lebt.

5. Ich nichts gegen Knochenmarkspende habe,genau sowenig, wie ich nichts gegen den Aufruf in der AZ zum Blutspenden habe.

6. Ich hier in Deutschland dagegen wäre(bin, wenn sich jemand mit großen Geldbeträgen sein Leben erkauft und andere, der Großteil der Bevölkerung, daran sterben müsste (z.B. für 200.000,- eine Niere auf dem Organmarkt in Indien - transplantiert in China)

7. Eigentlich nicht störe, da das Geld ja anscheinend bereits zusammengesammelt ist.

8. Bestimmt in Zukunft keinen Beitrag mehr stören werde.

Gruß
658 Beiträge · seit 200711. Dez. 2010 · #20
Swakop52 schrieb:
1. Der eine ist bereit zu spenden. Akzeptiert.
2. Der andere ist nicht bereit zu spenden. Akzepziert.

Hieraus im Forum ein Politikum machen zu wollen, wenn ein Mensch und eine Familie in Not sind, ist ganz einfach erbärmlich.

Wir haben nicht nach einem Bildchen mit niedlichen glänzenden Kulleraugen im Kerzenschein gefragt. An erster Stelle kommt der Mensch, dem geholfen werden soll. Darum haben auch wir einen für uns kleinen Betrag gespendet, mit dem Wissen, daß aus vielen kleinen Beträgen ein großer Betrag wird, der somit einem Menschen aus der Not helfen kann.

Über einen Menschen, ein Kind, das ohne Hilfe Anderer keine Überlebenschance hat, blöde Kommentare abzugeben gehört ganz einfach in die unterste Schublade unserer Zivilisationskultur. Das ist nämlich der Punkt, wo jemand lieber schweigen sollte statt sein wahres Gesicht so zu offenbaren.
Sorry, falls sich jemand auf den Fuß getreten fühlen sollte.

Meint der BadBoy
Danke BadBoy,
ich hätte es nicht besser formulieren können


Da keimen in mir Gedanken, diesem Forum den Rücken zu kehren , wenn da nicht die langjährigen Fomis wären.
Es ist die Gesellschaft, das weiß ich auch !!
Aber , wo führt das hin ???

kopschüttelnde Grüße !!
Grüßle Ralf