LOlowflyerThemenstarter579 Beiträge · seit 201026. Nov. 2010 · #1Hallo,
die AZ berichtet heute über die zukünftige Tourismusstrategie für Namibia, die gerade von der Nationalen Planungskommission ausgearbeitet wird.
http://www.az.com.na/tourismus/einstieg-in-den-massentourismus.117811.phpDie Überschrift "Einstieg in den Massentourismus" finde ich völlig daneben, weil 2 Millionen Touristen pro Jahr in einem so großen Flächenland wie Namibia nicht wirklich Massentourismus sind. Ansonsten finde ich es bemerkenswert, dass Namibia offenbar nicht mehr einfach die Luxustourismusstrategie von Botswana kopieren will. Das hätte meines Erachtens auch nur begrenzte Erfolgschancen, weil sich nicht alle auf das gleiche Marktsegment fokussieren können. Aber der aktuelle Chef der nationalen Planungeskommission, Tom Alweendo (ein Schwarzer übrigens), hat schon früher als Chef der Zentralbank ziemlich viele richtige Dinge gesagt.
Sonnige Grüße
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200626. Nov. 2010 · #2Hi Lowflyer,
Danke für den Hinweis zum Artikel.
Tja, die NPC schlägt vor was alle Länder auf der Welt gerne hätten... einen finanzkräftigen Massentourismus und das noch im Einklang mit der Umwelt. Nur wo hat das bisher geklappt? Die NPC da wohl leider die Rechnung ohne den NTB gemacht, die nämlich eine andere Strategie verfolgen. Sicherlich ein überlegenswerter Vorschlag von der NPC, aber bisher eben nur ein Vorschlag. Die NPC kann nämlich dem NTB bzw. dem MET keine Vorgaben machen und schon gar nicht der Privatwirtschaft, die es umsetzen müsste.
Es wäre schön, wenn Namibia das was die NPC vorschlägt schaffen könnte... dann wären sie das erste Land auf der Welt (überspitzt dargestellt). Kenia verfolgte offiziell in den 80er und 90er Jahren auch diese Strategie... es hat in "Ballerman-Tourismus" zu Schleuderpreisen geendet, die Malediven auch und da war das Ergebnis Hochpreistourismus. Ein Mittelweg sehe ich in der Praxis kaum.
Fraglich ist auch, woher die Werbegelder kommen sollen. Ich persönlich, sofern die NPC-Strategie umgesetzt wird, sehe das als Langzeitperspektive (in 25+ Jahren)... Flughafenumbau, Hafenumbau...
Mal sehen ob sich hier eine nette Diskussion dazu entwickelt.
Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
SASambeziGast26. Nov. 2010 · #3Hallo Christian,
das würde ich nicht so sagen - das es noch nicht geklappt hat.
Meiner Meinung nach hat Südafrika diesen Weg eingeschlagen.
Es bestehen dort Reisemöglichkeiten für alle Interessengruppen von Low Budget bis Hochpreistourismus.
- ohne das irgend ein Imageproblem auftritt
Aber vielleicht sehe ich das aus der Ferne falsch...
Gruß
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200626. Nov. 2010 · #4Hi Sambezi,
das mag sein, bin nicht so im südafrikanischen Tourismusmarkt "drin". Aber Diversifizierung, d.h. reiche, arme, mittlere klappt da dann auch nur, weil der Markt das hergibt. Nur weil 10 Mio (aus der Luft gegriffene Zahl) Leute Südafrika besuchen, kann es Unterkünfte geben die für jeden Geldbeutel was bieten. Ich denke in so Kleinmärkten wie Namibia, da kann man nicht alle Zielgruppen abdecken... es würde dann hier mal eine teure geben, dann 200 km weiter mal eine günstige Unterkunft etc.
Ist aber nur so ein Gedankenspiel von mir 😉
Sonnige Grüße
Christian
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michael281 Beiträge · seit 200626. Nov. 2010 · #5Der Begriff Massentourismus ist nur ein Schlagwort.
Es kommt darauf an, ob sich die "Masse" verteilt oder "konzentriert" .
In Namibia findet die Konzentration auf wenige besonders populäre Stellen statt, die im Zuge einer 2 - 3 wöchigen Reise besucht werden. Küstenaufenthalte = Baden scheided als "Puffer" für Massentourismus im Inland fast aus.Der Tourist möchte malerische Palmenstrände mit milden Klima erleben...
Also werden Stellen wie Sossusvlei, Etoscha, Fish River, Twyfelfontein etc. noch mehr Zulauf bekommen. Das sind Plätze, die sich leicht mit Bussen erreichen lassen und die sich als Highlights vermarkten lassen.
Ob sich aus dem Mehr an Zulauf auch künftige Wiederholungsreisende gewinnen lassen, vermag ich zu bezweifeln. Davon lebt ja z. Zt. der namibische Tourismus in besonderer Weise, besonders aus D/A/CH.
Namibia ist wie wir wissen ein selbständiger Staat, dem das Recht zusteht, eigene Entscheidungen zu treffen, um darauszu profitieren oder ggfl. Lehrgeld zu bezahlen. Das ist bei uns nicht anders.Falsch ist es auf keinen Fall, in einem Diensleistungssektor wie Tourismus zu investieren, da sich hier die Investitionen in Ausbildung und Infrastruktur in Grenzen halten.
Mittlerweile begegnet mit bei Gesprächen auf den "höheren" Rängen eine durchaus nachdenkliche, sehr gut ausgebildete und international erfahrene Elite Namibias.Das muss man einfach zur Kenntnis nehmen. Zuletzt bei der Vorstellung der namibischen Mode in Berlin -durchausbeeindruckend und nicht beratungsresistent, was bei manch anderen der Fall ist...
Michael Iwanowski
www.afrika.de
www.iwanowski.de
LOlowflyerThemenstarter579 Beiträge · seit 201026. Nov. 2010 · #6Hallo Christian,
travelNAMIBIA schrieb:Tja, die NPC schlägt vor was alle Länder auf der Welt gerne hätten... einen finanzkräftigen Massentourismus und das noch im Einklang mit der Umwelt.
Meines Erachtens ist es grundsätzlich falsch, bei so einem großen Land wie Namibia bei angestrebten 2 Millionen Touristen p.a. von Massentourismus zu sprechen. Mallorca hat 4 Promille der Fläche von Namibia und 10 Millionen Touristen p.a. Das ist Massentourismus.
Einen großen Schritt Richtung 2 Millionen würde man schon erreichen, wenn man es durch Marketing schafft, über das Jahr für eine gleichmäßigere Auslastung zu sorgen. Februar/März/April ist viel Totentanz, obwohl die Zeit durchaus ihren Reiz hat.
Daneben gibt es noch viel unerschlossenes Potential, das man nur mal heben muss.
Die Hauptattraktion Namibias, der Etosha Nationalpark, ist ähnlich groß wie der Krüger National Park in Südafrika. Im Etosha gibt es 4 Camps und im Krüger fast 30 Camps. Der Westen und der Süden des Etosha liegt völlig brach. Es gibt im Etosha nur die 3 großen Camps (mit Anklängen vom Massentourismus) und das überteuerte Onkoshi Camp. Bestimmte Angebotskategorien fehlen völlig. Beispielsweise sowas wie die äußerst beliebten Wilderness Camps von SANParks: D.h. nur 4-10 Einheiten, ruhige Lage, wenig Infrastruktur, Selbstversorgung, Preis um die 100 EUR. Mamili-, Mahango-, Khaudom-Nationalpark usw. liegen touristisch auch noch weitgehend brach.
Ich mag es ja, wenn Namibia möglichst leer ist. Aber realistisch betrachtet, halte ich 2 Millionen Touristen für gut möglich, ohne das sich die Touristen auf den Füßen stehen und jeder Löwe von 50 Safarifahrzeugen eingekreist wird.
Sonnige Grüße
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200626. Nov. 2010 · #7Hi Lowflyer,
Aber realistisch betrachtet, halte ich 2 Millionen Touristen für gut möglich, ohne das sich die Touristen auf den Füßen stehen und jeder Löwe von 50 Safarifahrzeugen eingekreist wird.
bei erstem Teil stimme ich Dir zu, beim zweiten nicht. Klar gibt es im KNP 30+ Camps... aber man sieht ja was das bedeutet. Da sieht man mittlerweile fast mehr Touristen als Wildtiere! Und das wird in Etosha auch passieren. In Etosha ist auch nur 1/10 des Parks zugänglich (700 km Straße und dann 200 m rechts und links davon). Deshalb hinkt mMn der Vergleich mit KNP etwas.
Meines Erachtens ist es grundsätzlich falsch, bei so einem großen Land wie Namibia bei 2 Millionen Touristen p.a. von Massentourismus zu sprechen. Mallorca hat 4 Promille der Fläche von Namibia und 10 Millionen Touristen p.a. Das ist Massentourismus.
Massentourismus ist relativ, so wie Überbevölkerung. Ist China mit 1,3 Mrd. Menschen überbevölkert? Nein! Ist Nauru mit 14.000 Einwohner überbevölkert? Ja! Tourismus wird dann zur Masse, wenn es das Land nicht mehr "tragen" kann. Und darum zweifel ich eben an dem Konzept Umweltschutz mit (Massen)tourismus verbinden zu können. Ich denke, dass in einem Fall wo die Natur das touristische Kapital ist, ein Konzept wie Botswana es betreibt mehr her gibt.
Ich denke Namibia würde mit dem jetzigen Konzept auch ohne Probleme 2 Millionen Touristen im Jahr gewinnen können... nur das kostet eben jede Menge an Werbung, Marketing etc. Und daran scheitert es... egal ob man nun 10.000 Luxustouristen oder 10 Millionen Massentouristen ansprechen will.
Sonnige Grüße
Christian
Sonnige Grüße
Christian
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SASambeziGast26. Nov. 2010 · #8Hallo Michael,
Deine Definition von Massentourismus kann ich leider so auch nicht übereinstimmend betrachten, dass er sich nur auf die Konzentration bzw. Verteilung beschränkt.
Meines Erachtens zeichnet sich Massentourismus mir mehr Eigenschaften aus.
Um einige wenige zu nennen:
persönlicher Egoismus - "die" sind da, um "mir" etwas zu bieten.
Fehlende Kreativität - Viel Erleben, ohne mich selber zu bewegen.
Interessenlosigkeit - egal wo ich in der Welt bin, Hauptsache das Essen stimmt
Flegmatismus - mich über mein Reisland informieren über Kultur, Menschen, Politik etc.
Oberflächlichkeit - fragt man wo ward ihr - ja wie der Ort hieß weiß ich gar nicht mehr.
...die Liste ließe sich noch um etliche Punkte erweitern und ich denke, in der künftigen Cyberwelt mit entsprechenden Realitätsverlust werden noch viele Punkte hinzukommen...
Aus diesem Grund wird wohl schon Namibia vom Massentourismus verschont bleiben, im Gegensatz zu den klassischen MassenTouristikzielen.
Gruß
LOlowflyerThemenstarter579 Beiträge · seit 201026. Nov. 2010 · #9travelNAMIBIA schrieb:Hi Lowflyer,Und das wird in Etosha auch passieren. In Etosha ist auch nur 1/10 des Parks zugänglich (700 km Straße und dann 200 m rechts und links davon). Deshalb hinkt mMn der Vergleich mit KNP etwas.
Da hast Du Stand heute Recht. Aber das muss ja nicht so bleiben. Die Tiere sollen Rückzugsmöglichkeiten behalten und es muss nicht alle 500 Meter eine asphaltierte Querstraße geben. Aber die ein oder andere Piste im Etosha ließe sich vermutlich noch umweltverträglich anlegen und dann verteilen sich die Touristen auch mehr. Und wenn andere Parks wie Khaudom, Mamili, Mahango usw. etwas erschlossen werden, muss der Etosha auch nicht alle zusätzlichen Touristen abfedern.Massentourismus ist relativ,
Ja, deswegen habe ich meine Zahlen ja auch in Relation zur Fläche gesetzt 🙂Und darum zweifel ich eben an dem Konzept Umweltschutz mit (Massen)tourismus verbinden zu können. Ich denke, dass in einem Fall wo die Natur das touristische Kapital ist, ein Konzept wie Botswana es betreibt mehr her gibt.
Ja, das ist in Sachen Umwelt sicher noch besser. Aber Umweltschutz funktioniert heute nur, wenn es eine wirtschaftliche Basis dafür gibt. Und wenn alle das Konzept Botswanas kopieren und sich alle um die selbe Klientel balgen, wird meines Erachtens wirtschaftlich nicht funktionieren.
Sonnige Grüße
Steinböckchen89 Beiträge · seit 200926. Nov. 2010 · #10Hallo,
Namibia scheint mir nicht für den Massentourismus mit all seinen negativen Erscheinungen wie von Sambezi geschildert geeignet, schon wegen der langen Fahr-Strecken und dem fehlenden Strand.Ob nun "Massentourismus" oder nicht, es geht hier aber um die deutliche Erhöhung der Tourismuszahlen. Dafür ist auf alle Fälle Potential. Der Staat braucht bloß die Voraussetzungen schaffen, wie Infrastruktur, Eigentumsrechte an Land für alle, Steuervergünstigungen, entspechende Ausbildung der Namibier, Arbeitsgenehmigungen....., der Rest und das Geld dafür kommt dann schon von alleine. Er hat dann genug damit zu tun, um auf die Umwelt, das Arbeitsrecht und Steuern einsammeln zu achten.
Grüße aus dem heißen Süden, (35°C )
Karsten
joli3'491 Beiträge · seit 200627. Nov. 2010 · #11Hallo zusammen,
für mich ist die Kombination "Namibia und Massentourismus" ein Schreckensszenario. Was Namibia in meinen Augen so faszinierend macht, sind Leere, Weite und Stille. Dazu kommen natürlich Landschaft und Tiere. In dieser Kombination dürfte das Zielgebiet "Namibia" ziemlich einmalig in der Welt sein. Aber ich gebe zu - ich kenne zu wenig vom "Rest" der Welt.Nach meinen Erfahrungen aus 30 Jahren Namibiareisen halte ich dieses wunderschöne Ziel schon heute für "touristisch überbevölkert". Dabei geht es nicht allein um die Frage, wieviele Besucher das Land von der Größe und touristischen Infrastruktur her verträgt,sondern ob das, was die Einmaligkeit dieses Landes ausmacht, unter einer Steigerung der Besucherzahlen leidet oder gar zerstört wird.("Touristen zerstören, was sie lieben !") Ich muss für mich mit nostalgischer Wehmut feststellen, dass mir Namibia vor 30 Jahren in der Summe aller Eindrücke besser gefallen hat. Dabei genieße ich durchaus die Zuwächse an Komfort und Luxus - aber eben immer vor dem Hintergrund, dass ich das andere, frühere Namibia schon genossen habe. Und dann kommt die sehr wichtige Frage, welchen Besucherzuwachs die Umwelt von Namibia verträgt - insbesondere dort, wo sich fast alle Namibiabesucher treffen. Nehmen wir z.B. Etosha: der Zuwachs an Lodges und Unterkünften um Etosha herum lässt befürchten, dass der dadurch extrem gestiegene Wasserverbrauch bereits jetzt den natürlichen Wasserspiegel im Park so weit abgesenkt hat, dass es dort in spätestens 50 Jahren keine Tiere mehr geben wird. Pessimisten ( oder Realisten ?)sehen das Ende von Etosha in sehr viel kürzerer Zeit kommen.
Als Besucher habe ich nicht das Recht, dem namibischen Staat oder seinen Organisationen Vorhaltungen über ihre Zukunftsplanung zu machen, aber Gedanken machen darf ich mir. Und eine Meinung darf ich dazu auch haben.Und die sagt mir, dass eine Verdopplung der Besucherzahlen ganz sicher zur Vernichtung all dessen führen würde, was Namibia so einmalig und liebenswert macht.
Gruß Joli
LOlowflyerThemenstarter579 Beiträge · seit 201029. Nov. 2010 · #12Hallo Joli,
joli schrieb:für mich ist die Kombination "Namibia und Massentourismus" ein Schreckensszenario.
Mir auch. Nur ist diese Begrifflichkeit bei langfristig anvisierten 2 Millionen Touristen meines Erachtens nicht angebracht.
Was Namibia in meinen Augen so faszinierend macht, sind Leere, Weite und Stille.
Auch da stimme ich Dir zu und deswegen mag ich beispielsweise auch die Skeleton Coast, die viele nur öde und leer finden.
Nach meinen Erfahrungen aus 30 Jahren Namibiareisen halte ich dieses wunderschöne Ziel schon heute für "touristisch überbevölkert". Dabei geht es nicht allein um die Frage, wieviele Besucher das Land von der Größe und touristischen Infrastruktur her verträgt,sondern ob das, was die Einmaligkeit dieses Landes ausmacht, unter einer Steigerung der Besucherzahlen leidet oder gar zerstört wird.("Touristen zerstören, was sie lieben !") Ich muss für mich mit nostalgischer Wehmut feststellen, dass mir Namibia vor 30 Jahren in der Summe aller Eindrücke besser gefallen hat.
Ersetze Namibia in dem vorstehenden Absatz und das Gesagte passt auf 99% aller Länder dieser Erde. Das ist eben der Lauf der Dinge. Die Infrastruktur wird immer besser, das Reisen immer einfacher und das zieht dann eben zusätzliche Reisende an.
Teilweise macht man sich gar nicht bewusst, wie groß die Veränderungen in vielen Details sind. Beispiel: Wer wirklich will, kann z.B. heute an einem Tag (10-11 Stunden) von Windhoek an die Epupa Falls fahren. Das war noch vor 5 Jahren undenkbar. Bis Opuwo fährt man heute durchgehend auf Asphalt. Das war vor 5 Jahren noch nicht so. Und die Strecke von Opuwo zu den Epupa Falls galt vor 5 Jahren noch als reine 4x4-Strecke. Heute kommt man ganzjährig mit dem PKW hin.
Sonnige Grüße
michael281 Beiträge · seit 200629. Nov. 2010 · #13Die Zeiten ändern sich, überall.
Das alte "Südwest" ist längst vergangen, das neue Namibia entwickelt sich dynamisch und bringt Veränderungen - gute wie weniger gute - mit sich.
Wer als armchair traveller in Nostalgie verharren möchte, dem sei empfohlen:
Meissner Traumland Südwest Südwestafrika, 1968. Ein im Zeitgeist geschriebener Erlebnis- und Reisebericht.
Erst 42 Jahre her, doch was für eine andere Welt...Und träumen ist ja erlaubt, oder ?
Einen schönen Tag wünscht
Michael
www.afrika.de