Erfahrungen mit Iwanowski Reisen

14 Antworten · 17,8k Aufrufe · gestartet 24. Nov. 2010 von Truruh
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Themenstarter69 Beiträge · seit 201024. Nov. 2010 ·
Hallo Fomis,

nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub und so nutze ich die kalten, dunklen Tage mit der Planung eines Afrika-Urlaubes in 2011...

Habt Ihr Erfahrungenmit den von Iwanowski angebotenen Reisen, insbesondere den Campingsafaris in Botswana? Die Leopard Safari klingt vom Verlauf interessant. Weiß jemand von Euch näheres?

Danke vorab.

LG Truruh 😄
378 Beiträge · seit 200724. Nov. 2010 ·
Wir hatten vor ein paar Jahren mal die Übernachtungsbausteine bei Iwanowski gebucht. Hat alles bestens geklappt. Sehr guter Kontakt und schöne und ausführliche Tourmappe.

Nicht gerade der preiswerteste Anbieter aber recht gut.

Gruß Bernd
zuletzt bearbeitet 24. Nov. 2010
1’739 Beiträge · seit 201024. Nov. 2010 ·
Hallo Truruh,

hier erst mal der Link zu The Leopard Safari, damit Du etwas mehr erfährst.
Als Gruppenreise kann ich es wirklich empfehlen. Wir haben diese Tour 2006 gemacht, damals noch zwei Tage länger und der Besuch bei den San war in Grassland und nicht im Hainafeld. Buchtip dazu: "Botswana - Ein Diamant im Süden Afrikas" beschreibt genau diese Tour aus dem Jahr 2007. Ich würde Euch unbedingt empfehlen, eine Verlängerungsnacht in Livingstone zu buchen, da man erst zwischen Mittag und frühem Nachmittag dort ist, was zu wenig Zeit für die Victoria Fälle bedeutet. Buchbar bei mehreren Veranstaltern in Deutschland oder direkt.

Viel Spaß beim planen
Botswanadreams
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 25. Nov. 2010
327 Beiträge · seit 200825. Nov. 2010 ·
Hallo Truruh,
Wann willst Du denn nach Botswana, bzw. auf den Leopard Trail? Ich liebe die Central Kalahri, war zu verschiednen Jahreszeiten dort. In der "Regenzeit"ist die CKR am schönsten, die "Trockenzeit" für Bekenner auch ok. aber vielleicht werden dann die Erwartungen die man sich als "Ersttäter" stellt, nicht erfüllt. Ich kenn das Ivanowski Programm Leoparden safari nicht, aber Botswanadreams hat auf die Bushways Seite verwiesen. Habe Leoparen Trails im Februar letzten Jahres (2009) gemacht, fand ich super (waren auch nur 4 Personen). Alternativ, (für die Trockenzeit) kann ich Elefantentrails empfehlen da gehts rund ums Delta, Capirivi, Tsodilo, und dann den Rest von Leopardentrails. Also statt Kalahari, der Capirivi.
Ansonsten ist Bushways gut. War mehrmals mit ihnen unterwegs, und kenn einige Leute dort. Gutes Personal, man muß nur das Zelt auf- und abbauen. Max 12 Personen im Auto. Essen auch ok.
Stefan
250 Beiträge · seit 200825. Nov. 2010 ·
Hallo Turuh,
fast alle deutschen Unternehmen bedienen sich "Bushways" in Botswana.
Wir haben dieses Jahr den Buffalo Trail über Abendsonne Afrika gebucht.
Also egal ob Iwanowski oder ein anderer, du landest bei Bushways.
Einfach Preise vergleichen! Oder direkt bei Bushways buchen.
Es lohnt sich auf jeden Fall, Touren sind super, Personal prima, Essen gut.
Wir sind danach noch ein paar Tage nach Viktoria Falls "Amadeus Garden".
Von dort sind die Fälle noch besser anzuschauen und die Preise für die Aktivitäten an den Fällen sind günstiger.
Der Flug nach Johannesburg war auch billiger als von Livingstone.
Gruß
Tom
3’491 Beiträge · seit 200625. Nov. 2010 ·
Hallo Truruh,
die von Dir konkret genannte Tour kennen wir auch nicht, aber Iwanowski als Reiseveranstalter.Insoweit können wir uns nur lobend über ihn äußern; gute Beratung und Reisevorschläge, zuverlässig, gutes Begleitmaterial und gute Betreuung - auch während er Reise durch die Partnerbüros in den jeweiligen Ländern. Iwanowski gehört nun mal zu den ganz Großen im Afrika-Tourismus und das macht sich insbesondere dann, wenn es mal irgendwelche Probleme gibt, positiv bemerkbar. Positiv finden wir es auch, dass man es als Kunde immer nur mit einem konkreten Ansprechpartner zu tun hat.
Die von Iwanowski katalogmäßig angebotenen Komplettreisen und Reisebausteine leiden m.E., wie auch die anderer Veranstalter, unter einem sehr straffen Zeitkorsett. Da werden Tagesetappen veranschlagt, die ich als Individualreisender so nie fahren würde. Aber eigentlich sind daran auch die Kunden schuld; wir erleben es ja auch immer wieder hier im Forum - ganz Namibia in 14 Tagen mit Abstechern zu den Vicfalls und dem Okavango Delta sind dabei nicht mal die extremsten Vorstellungen.
Gruß Joli
Themenstarter69 Beiträge · seit 201026. Nov. 2010 ·
Hallo zusammen,

erst einmal Danke für die guten Tipps (insbesondere zu Bushways). Danke. Danke.

Bleibt die Frage, ob ihr die Campingsafaris dieser Anbieter kennt (insbesondere die Reise Leopard, die Iwanowski und Bushway so genannt anbieten). Klingt viel versprechend.

LG Truruh
1’739 Beiträge · seit 201026. Nov. 2010 ·
Hallo Truruh,

noch einmal zu Deinem besseren Verständnis folgender Hinweis. Die Tour von Iwanowski ist die Bushways Tour. Du brachst nur Tourverlauf und Datum zu vergleichen. Es gibt mindestens 5 Anbieter in Deutschland, die die Bushways Touren verkaufen. Wir selbst haben genau diese Tour im September/ Oktober 2006 gemacht, der Buchautor Joachim Frank 2007. Allerdings gibt es seit 2008 zwei Veränderungen. Der Besuch bei den San ist an einem anderen Ort und ein Tag gekürzt und wir hatten noch eine zusätzliche Nacht am Westrand des Deltas bevor es auf eine Insel ins Delta ging. Wer eine mobile Zeltsafari im unteren Preissegment sucht, dann ist es als Gruppenreise aus meiner Sicht zu empfehlen.

Botswanadreams
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter69 Beiträge · seit 201026. Nov. 2010 ·
Hi Botswanadreams,

ja, das klingt doch gut. Wir würden gerne den Central Kalahari Park in Botswana bereisen, so sind wir auf die Reise gestossen. Gut 2.000 euro sind zwar eine Menge, aber für 17 Tage wohl ganz fair für Botswana. Ich frage mich, ob die Tour nicht zu "hart" wird. Sind ja fast ausschließlich Camping Übernachtung mit sehr eingeschränkten sanitären Einrichtungen etc.

VG Truruh
1’739 Beiträge · seit 201026. Nov. 2010 ·
Hi Truruh

Du möchtest in den afrikanischen Busch, oder? Was glaubst Du, wie toll es sein kann, beim Duschen Elefanten zu beobachten. Nein, für die Touristen ist es ist nicht anstrengend, nur für die Guides. Richtig ist aber, Du hast nur eine Nacht in Maun nach der Central Kalahari in einer Lodge, meist sicher Maun Lodge, sonst ausschließlich Camping und an den Vic Falls wieder Lodge, meist Waterfront.

Botswanadreams
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1’680 Beiträge · seit 200726. Nov. 2010 ·
Hai Truruh,

ich habe 2007 eine Botswana Camping Safari gemacht (siehe meine Botswana Tour mit Abendsonne Afrika) - der Verlauf war ja ähnlich. Ich persönlich fand es nicht zu hart und das, obwohl ich gehbehindert bin (muss auch Gehhilfen laufen) - ich persönlich habe mich dabei sauwohl gefühlt und gerade das "back to the roots", also keine Luxus-Sanitäranlagen hat besonders Spass gemacht. Insgesamt waren wir 3 Gäste, mit mir reiste ein Ehepaar 70+ mit. Für dieses Ehepaar war die Reise Stress, m.E. aber nur, weil sie mit falschen Voraussetzungen/Erwartungen an diese Reise rangegangen sind. Sie waren der Meinung, dass diese Campingsafari ein Ersatz für eine wesentlich teurere Lodge Safari sei - mit Camping hatten sie so gar nichts am Hut. Je länger die Safari dauerte, umso schlechter sahen sie aus. Sie hatten ihren Abschluss in irgendeiner Lodge im Chobe-Gebiet, ich habe sie beim Abflug in Livingston wieder getroffen - da sahen sie dann richtig gut erholt aus 😉

Man sollte sich im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass es eben eine Campings Safari ist, wenn auch eine (so wie es ausschaut) ohne Mithilfe der Gäste, zudem mit Kuppelzelten in Standhöhe und Feldbetten mit Matratze. Ich persönlich würde keine Camping Safari machen, wo ich mithelfen müsste (das ich es auf der Safari dennoch getan habe, war meine Entscheidung 😉 ) und wo ich auf ISO Matten mit Schlafsack schlafen müsste ... aus dem Alter bin ich einfach raus 😊 aber eine solche Safari würde ich jederzeit wieder mitmachen - es ist und bleibt ein ganz besonderes Erlebnis 😎 - Bilder der Tour sind auf meiner Page zu finden (siehe Sig 😉 )

lG M@rie
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2010
250 Beiträge · seit 200827. Nov. 2010 ·
Hallo Truruh,
wir waren im September mit Bushways unterwegs. Ab Maun die gleiche Tour wie Ihr (wir waren vorher aber nicht in der Kalahari).
Natürich musst du Dich einschränken, was das Sanitäre angeht.
Nachts das Zelt verlassen ist auch nicht ratsam, also Pipi in einen Beutel (Für Frauen gibts die im Outdoorladen.) Die Fahrten sind teilweise lange und sehr staubig.
Beim Auf- und Abbau des Camps hilft man auch, beim Kochen und Spülen sowieso. (nicht wie in der Beschreibung beschrieben nur das eigene Zelt aufbauen) Sonst bist Du schnell ein Aussenseiter.
Also die Tour ist keine Erholung, hart aber auch nicht.
Wir sind nun ca. 6 wochen wieder zu hause, denken täglich an unser Abenteuer und würden am liebst morgen wieder los.
Wenn das Budget reicht solltet Ihr anschließend noch ein paar Tage zum Erholen auf einer Lodge bleiben.
Gruß und viel Spaß bei der weiteren Planung
Tom
Themenstarter69 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 ·
Hallo M@rie & Tom,

Danke für die Tipps. Uns ist klar, dass man im afrikanischen Busch auf die Vorteile (?) der Zivilisation verzichten muss und mich stört es nicht wirklich, wenn ich beim Camp leben mit helfen muss/darf/kann/sollte... Wenn wir alleine unterwegs sind, müssen wir uns ja auch selber versorgen. Es hat also viel mehr mit der Erwartungshaltung zu tun. Daher frage ich mich, was kann/darf man erwarten.

M@rie, Du erwähntest Feldbetten und eine gewisse freiwillige Mithilfe. Leider funkioniert dein Link nicht, ich nehme an es ist eine Reisebericht. Ich werde mich mal auf die Suche machen. Deine Bilder habe ich schon entdeckt und bin begeistert. Das klingt sehr schön. Hast Du bei Abendsonne Afrika gebucht? Würde mich über nähere Infos freuen.

Tom, prima für die Erfahrungen aus erster Hand. Hat sich der Tripp den gelohnt. Reist man eigentlich jeden Tag weiter und schläft abends an einem anderen Ort. Und sind das eine Art Campsite mit sanitären Anlagen oder ist man wirklich alleine in der Wildnis?

Fragen über Fragen...

Ach wir würden gerne Anfang Mai die Tour machen. Eine gute Zeit? Was meint Ihr.

Vielen Dank schon einmal vorab.

VG Truruh 😛
250 Beiträge · seit 200828. Nov. 2010 ·
Hallo Truruh:
Mit nachfolgendem Link kannst du Dir die Ausstattung anschauen!
www.abendsonneafrika.de/fileadmin/abendsonneafrika/downloads/Botswana/Ausstattung_auf_3_Pfoten_Safaris.pdf
Man übernachtet meist in Camps nur für Veranstalter, also keine Sanitären Einrichtungen, aber außer Eurer Gruppe auch keine anderen Turis.
Es gibt Campsides für eine Nacht und Campsides für 2 Nächte.
In Maun werdet Ihr vermutlich im Audi Camp übernachten (auch in den Kuppelzelten, obwohl es einen Lodgebetrieb hat.) Hier gibt es natürlich sanitäre Einrichtungen.
Feldbetten gibt es in diesen Kuppelzelten nicht, aber man schläft sehr gut auf den Matrazen auf dem Boden.
Es ist eine Tasche mit 12 kg pro Person erlaubt. Reicht aber im busch;-)
Denkt an genügend Wasser, Bier und Wein, dass wird nicht gestellt.
Wir hatten einen billigen Schlafsack (aldi) dabei. Der läßt sich am Ende der Reise gut gegen ein Suvenier eintauschen (Viktoria Falls)
Wenn du noch Fragen hast, jeder Zeit!
Tom
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2010
1’680 Beiträge · seit 200728. Nov. 2010 ·
Hallo Truruh,

Truruh schrieb:
M@rie, Du erwähntest Feldbetten und eine gewisse freiwillige Mithilfe. Leider funkioniert dein Link nicht, ich nehme an es ist eine Reisebericht. Ich werde mich mal auf die Suche machen. Deine Bilder habe ich schon entdeckt und bin begeistert. Das klingt sehr schön. Hast Du bei Abendsonne Afrika gebucht? Würde mich über nähere Infos freuen.
*sorry* der Link war unvollständig, irgendwer hat das tml verschluckt 😉 - er funktioniert nun oder hier

auf unserer Tour hatten wir Feldbetten im Zelt, darauf noch einmal Matratzen und "normales Bettzeug", sprich Laken, Kopfkissen und Decke. Die Safari damals (ja, bei ASA gebucht, wird leider so nicht mehr angeboten) war eine sogenannte 4 Pfoten Safari ohne Mithilfe der Gäste, also eigentlich hätten wir Gäste keinen Finger krumm machen müssen, ausser halt den persönlichen Krempel bei Standortwechsel packfertig im Zelt hinterlassen - dafür wurde ja auch die 4 Pfoten Safari bezahlt 😉 Da ich aber nen Teamplayer bin und nicht bzw schlecht zugucken kann, dass jemand für mich arbeitet, habe ich mit angepackt bei allem, was so anfiel und ich halt leisten konnte, wurde aber immer wieder darauf hingewiesen, dass ich das nicht machen muss. Das Zelt habe ich nicht auf- bzw abgebaut, dass war "Hoheitsgebiet" von David, dem Mann für Alles 😉 - auch den Wagen bzw Hänger habe ich nicht be/entladen, sondern "nur" zugereicht bzw entgegengenommen, denn sowohl Wagen als auch Hänger waren Packwunder, da wollte ich absolut nicht zwischenfunken 😉

Anfänglich hatte ich Angst, dass mein "Campingverhalten" (auch wenn ich 14 Jahre gecampt habe) prädestiniert ist, Krabbel- und Schleichviechs ins Zelt zu lassen 😊 , aber bereits am 1. Campingabend meinte Eddie (unser Guide) dass kein Grund zur Sorge bestünde ... er hatte mich einfach beobachtet 😉 ... das mitreisende Ehepaar ... nunja, sie hatten u.a. auch Probleme damit, dass die Tiere direkt ins Camp konnten ... er hat dann regelmässig an den neuen Standorten Bruchholz eingesammelt und um ihr Zelt eine "Holzburg" gebaut (ungeachtet der Hinweise, dass das Rumsuchen im Unterholz auch äusserst unangenehme Begegnungen mit Schlangen haben könnte *augenroll*) Mein beeindruckendes Erlebnis war, als wir in Savuti standen und ich mittags etwas im Naturführer las und keine 3 Meter ein Elibulle vor mir herlief. Das Ehepaar war zu dem Zeitpunkt *göttinseidank* im Zelt 😉

*sigh* während ich jetzt so gerade schreibe und meine Erinnerungen wieder hochkommen *tiefseufzendschwelg* ... das schreit wirklich nach Wiederholung 😄

*Ergänzung* sehe gerade Toms pdfLink - so war es bei uns nicht - wir hatten Kuppelzelte in bequemer Standhöhe, also knapp 2m, dazu eben Feldbetten mit Matratzen - aber, nicht jedes Zelt hatte eine eigene Dusche bzw WC, sondern eben Buschtoilette und Buschdusche. Wir hatten damals auch die Getränke komplett inkludiert - Wasser, Softdrinks, Wein und auch Bier. Vor Abreise musste ich einen Bogen ausgefüllt zurückschicken, auf dem meine Essens- und Getränkevorlieben (und ggf. Allergien) abgefragt wurden.

Übernachtet haben wir damals auf HATAB-Campgrounds, Campsites, die abseits der öffentlichen Campsites lagen und wir somit dort allein waren.

lG M@rie
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2010