ModemausThemenstarter7 Beiträge · seit 201025. Juli 2010 · #1
Hallo,
ich bin die Steffi und möchte nächstes Jahr mit meinem Mann Namibia bereisen.Wir waren noch nicht im südlichen Afrika und haben ganz viele Fragen. Vieles konnte ich schon hier in diesem Forum lesen und es ist alles sehr spannend. Wie sicher ist eigentlich Namibia? Darüber habe ich mämlich nichts hier gefunden. Wir wollen mit einem Mietwagen fahren. Man hört ja die reinsten Horrorgeschichten wenn man allein mit dem Auto unterwegs ist.
Hallo Steffi, willkommen hier im Forum 🙂 Über die "Sicherheit" findest Du sicherlich viele Beiträge wenn Du bei "Suchen" das so ein gibst 🙂 Wenn man eine gesunde Vorsicht am Tag legt, dann ist Namibia ein genauso sicheres Reiseland wie anderswo 🙂 Wir waren als Selbstfahrer in April 2010 unterwegs und werden es sicher wieder tun 😄 LG Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200625. Juli 2010 · #3
Hallo Modemaus,
willkommen im Forum und viel Spass beim erkunden des südlichen Afrikas
Modemaus schrieb:
Man hört ja die reinsten Horrorgeschichten wenn man allein mit dem Auto unterwegs ist.Steffi
Horrorgeschichten findest du nicht bei uns im Forum, meist sind Horrorgeschichten das Erzeugnis von Menschen die nicht viel von Afrika wissen.
Afrika ist lebhaft mit unter chaotisch, und ja, man sollte sich mit den Gefahren beim Reisen auseinander setzten, gilt aber auch für Mallorca!
Das südliche Afrika ist nicht frei von Kriminalität wie auch die Schweiz in der ich lebe 🙂
Angst ist fehl am Platz, Vorsicht kann aber nie schaden.
Vergiss die Horrorgeschichten sonst wird das nie was mit Ferien "dort Unten"
Gruss Kurt
PS, Namibia lässt sich recht gefahrlos bereisen - just do it!
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
JEjeweller235 Beiträge · seit 200925. Juli 2010 · #4
Hallo Modemaus, Ich fahre schon 46 Jahre im Suedlichen-Afrika, einschliesslich Namibia, spazieren und habe noch keine bedrohliche Situation erlebt. Wir haben natuerlich nicht so viel Bullen auf den Strassen,aber ich finde das eher erfrischend. Nur nichts sichtbar in einem geparkten Auto liegen lassen und grossen Menschen Ansammlungen aus dem Weg gehen,dann kommt ihr sicher durch Afrika
Gruss Hubert
Burschi4'140 Beiträge · seit 200925. Juli 2010 · #5
Hallo Steffi, lass dir nicht Angst machen. Kurt hat eigentlich auf alles Wesentliche hingewiesen. Vorsicht soll man natürlich immer walten lassen. Stellt euer Fahrzeug, in dem keine Sachen auf den Sitzen liegen, immer dort ab, wo offizielle Cargards darauf aufpassen. Das sind die 2 - 5 Dollar immer wert! Zieht auf den Märkten nicht einen prall gefüllten Geldbeutel heraus, sondern habt immer das nötige Kleingeld einfach in der Hosen- oder Westentasche. Das ist schon mal das Wichtigste für die Stadt. Auf dem Land gibt es so gut wie keine Probleme. Was die Kriminalitätsrate betrifft, so dürftest du auch nicht in die USA reisen. Eines ist aber wesentlich wichtiger: Fahrt auf den Gravelroads die vorgeschriebenen 80 kmh, auch wenn die Einheimischen mit 120 an euch vorbeirasen. Die Straßen sind für einen ungeübten Fahrer viel gefährlicher als alle Kriminalität und hier sterben mehr Touristen als durch wilde Tiere oder Überfälle. Leider habe ich hier schon einige Tote liegen sehen. Wenn ihr dann beim Campen auch noch die übrigen Vorsichtsregeln beachtet (Zelt immer geschlossen halten, keine Schuhe vor das Zelt!), dann habt ihr den schönsten Urlaub, den ihr euch denken könnt! Gruß: Burschi
Ich weiss gar nicht mehr, ob ich mich schon einmal vorgestellt habe. Wahrscheinlich ja schon, jedoch möchte ich dies hier noch einmal tun.
Komme aus der Stadt Zürich, bin 33 Jahre alt und war schon 5mal im südlichen Afrika. Da meine Schwester lange Zeit als Reiseveranstalterin für das südliche Afrika gearbeitet hat, hatte ich selber 2x die Möglichkeit, mich mit einer Reisegruppe nach Namibia zu begeben.
Richtig gepackt hat es mich dann nach einer eigens geplanten Rundreise vor 2 Jahren in Namibia.
Letztes Jahr ging ich zusammen mit meiner Freundin auf Weltreise. Afrika war natürlich unsere Hauptetappe. 5 Monate mit Dachzelt im südlichen Afrika. Einfach traumhaft und unvergesslich.
Hier vom Forum habe ich sehr viele, sehr zuverlässige Informationen bekommen, für welche ich jeweils gerade vor Ort sehr dankbar war. Für all jene, welche mich mit vielen tollen Antworten unterstützt haben, herzlichen Dank.
Leider habe ich es noch nie an ein Treffen geschafft. Möchte dies in Zukunft jeodch unbedingt einmal erleben.
Ein Grosses Dankeschön geht natürlich an Chrigu, welcher dieses Forum auf gute Art und Weise am Leben lässt.
Ich wünsche allen hier weiterhin tolle und spannende Erfahrungen auf dem abenteuerlichsten Kontinent dieser, leider, globalisierten und oft zu zivilisierten Welt!
Cheers Matt
Ps. Geh jetzt mal einen Döner holen- obwohl ich ein Kudu-Steak stark bevorzügen würde..
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
ModemausThemenstarter7 Beiträge · seit 201025. Juli 2010 · #7
Erstmal herzlichen Dank für das nette Willkommen.
Voriges Jahr waren wir auf Island und daher kennen wir uns mit Schotterpisten bestens aus. Wir waren dort mit dem Wohnmobil. In Namibia wollte ich eigentlich keinen Camper. Aber wir sind noch am überlegen. Kann man da eigentlich überall stehen bleiben. Oder sollte man doch jeden Abend einen Campingplatz anfahren? Das wird dann auch teuer. Da kann ich auch gleich Lodges buchen oder einfache Gasthäuser, wenn es sowas gibt. Zelten möchten wir nicht. Dieses Jahr waren wir in den USA mit Mietwagen unterwegs und es hat alles bestens geklappt. Deshalb bin ich auch optimistisch das es in Namibia auch so sein wird. Kann man wahrscheinlich aber nicht vergleichen. Diejenige die mir die Horrorgeschichten erzählt hat, war mit einem Rotelbus in Namibia unterwegs. Das ist allerdings nicht unser Ding. Wir sind gerne unabhängig und halten spontan an, wenn wir Fotos machen möchten.
Steffi
Reinhard728 Beiträge · seit 200625. Juli 2010 · #8
Hallo Steffi, wenn ihr nicht zelten wollt, solltet ihr Lodges/Gästefarmen vorbuchen. Die sind mit weitem Abstand übers Es gibt Bücher mit aktuellen Übersichten z.B. von Michael Iwanowski (Iwanowskis Reisebuchverlag). Die Unterkünfte kannst du alle per Internet selbst buchen. Denke dran, frühzeitig einen Flug zu buchen (direkt nur Air Namibia oder Air Berlin). Die sind schnell voll. Gruß Reinhard
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Burschi4'140 Beiträge · seit 200926. Juli 2010 · #9
Hallo Steffi, ich kombiniere immer campen mit Lodgeaufenthalt. Zum einen ist beim Campen der Kontakt zur Natur intensiver. Campen solltest du aber als "Ersttäter" auf jeden Fall auf den Campsites. Davon gibt es genügend in Namibia und fast alle sind super ausgestattet. Man vermisst eigentlich nichts, auch wenn man sich manchmal etwas einschränken muss, aber man ist ja in Afrika! Campen ist natürlich auch wesentlich billiger als eine Lodgeübernachtung. Deren Annehmlichkeiten (Gamedrives, Abendessen etc.) kann man oft auch als Camper nutzen, denn viele Lodges haben auch eine Campsite. Einen vollständigen Überblick über Campsites und Lodges bietet dir "Trummis Liste". Gruß: Burschi