Unterkünfte auf Mietwagentour / eure Wertung

20 Antworten · 6’151 Aufrufe · gestartet 08. Apr. 2006 von Diodor
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200608. Apr. 2006 ·
Hallo,

meine Freundin und ich planen im August unsere erste Reise nach Namibia. Wir haben drei Wochen Zeit, wollen viel sehen (vor allem Tierwelt), aber die Tagestouren mit dem Mietwagen (Nissan Almera) sollten auch nicht zu lange sein. Was haltet ihr von dieser - denke ich doch sehr klassischen - Tour?:

Tag 1 Casa Piccolo, Windhoek
Tag 2 Kalahari Anib Lodge
Tag 3 Pension Gessert, Keetmanshoop
Tag 4 Cañon Roadhouse, Fish River Canyon
Tag 5 Cañon Roadhouse, Fish River Canyon
Tag 6 Hotel Zum Sperrgebiet Seaview, Lüderitz
Tag 7 Farm Tiras, Helmeringhausen
Tag 8 Farm Tiras, Helmeringhausen
Tag 9 Namib Desert Lodge
Tag 10 Namib Desert Lodge
Tag 11 Pension Rapmund, Swakopmund
Tag 12 Pension Rapmund, Swakopmund
Tag 13 Xaragu Camp, Twyfelfontein
Tag 14 Xaragu Camp, Twyfelfontein
Tag 15 Etosha Safari Camp
Tag 16 Etosha Safari Camp
Tag 17 Onguma Bush Camp
Tag 18 Frans Indongo Lodge, Otjiwarongo
Tag 19 Etango Ranch

Erste Frage, sind die Abstände dazwischen immer bequem zu schaffen (passt eher in die Tourenrubrik)? Und sind die Unterkünfte alle empfehlenswert oder gibt es in Einzelfällen was netteres in der selben Preisklasse?

Wenn man bucht, sollte man direkt immer mit Abendessen buchen oder ist besser nur Übernachtung und Frühstück und abends dann a la cart essen?

Wäre sehr dankbar für Antworten und Anregungen! Entschuldigt auf jeden Fall die Anfängerfragen, ich fahre jedoch zum ersten Mal nach Afrika, freue mich aber schon sehr.

Viele Grüße

Diodor
3’491 Beiträge · seit 200608. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor,
Ja - Deine Route ist "klassisch" und so, wie geplant, auch gut zu schaffen, ohne dass Ihr nur noch auf der "Straße" sitzt. Dennoch ein paar Anmerkungen:
Anib Lodge soll sich im Umbau befinden - ich habe noch nicht gehört, wie sich dies auf die früher sehr gelobte Unterkunft auswirkt. Als Alternative vielleicht die Bagatelle-Lodge.
Lüderitz - Seaview ist schön und gut gelegen - nur davon werdet Ihr nicht viel haben; Ihr kommt am späten Nachmittag nach einer recht langen Tagesetappe an, könnt vielleicht noch die Felsenkirche besichtigen und damit ist der Tag rum. Am nächsten Morgen früh raus, um eine Führung in Kolmanskuppe mitzumachen und dann - husch - weiter zur Farm Tiras. Wäre mir etwas zu hektisch,d.h. lieber einen Tag mehr für Lüderitz einplanen oder dieses Ziel ganz streichen.
Tierbeobachtung: Ihr gebt das zwar als einen Schwerpunkt Eurer Tour an - aber im Reiseplan ist davon nicht viel zu merken. Die 2 Nächte im Etosha Safari Camp reduzieren sich auf genau einen Tag zur Tierbeobachtung und dann noch verbunden mit dem Nachteil, dass Ihr erst nach Etosha hineinfahren müsst, bevor Ihr Tiere zu sehen bekommt. Das ist meiner Meinung nach viiiiel zu wenig Etosha und das auch noch zu dieser wunderschönen Etosha-Zeit. Vorschlag: lasst die 3 Schlussübernachtungen zwische Etosha und Windhoek weg, packt all diese Tage zu Etosha und versucht, Übernachtungen direkt im Park zu bekommen.
Abendessen: Alternativen habt Ihr ohnehin nur in den Orten, also Windhoek und Swakopmund; Lüderitz zwar auch, aber das Seaview hat eine gute Küche - da braucht Ihr nicht durch den Ort zu gehen. Auf den Farmen und Lodges müsst Ihr "notgedrungen" das nehmen, was es gibt - und das ist iaR prima. Nur Etosha bildet da eine Ausnahme - das Essen in den Restaurants ist sehr teuer und wird gelegentlich auch bemängelt. Aber man kann sich dort auch selbst verpflegen - es gibt in jedem Camp einen kleinen Shop, in dem man sich versorgen kann.
Gruß Joli
479 Beiträge · seit 200608. Apr. 2006 ·
Willkommen Diodor und Freundin im Kreise der Afikafans,
gerne würde ich deine Fragen soweit wie möglich beantworten, das scheitert aber z. T. daran, dass ich nicht einschätzen kann wo einige der Lodges liegen, kann du bitte vielleicht auch den nächstgelegenen Ort einfügen.;) , dann lässt sich die Distanz besser beurteilen.
Die Frage des Essens auf Lodges kann dir sicher ein anderes Mitglied beantworten, da ich immer mit Dachzelt unterwegs bin, kenne ich die Gegebenheiten auf Lodges nicht. Habt ihr schon mal ans Campen gedacht, eigentlich die pure Weise Namibia zu erfahren.
Du schreibst, dass ihr vor allem die Tierwelt erleben wollt, dann würde ich länger in Etosha bleiben. Der Süden besteht hauptsächlich aus einer fantastischen Landschaft.
Deine Fragen sind vollkommen normal und werden hier im Forum gerne beantwortet, wir waren alle mal Neulinge und ich wünschte es hätte soetwas wie dieses Forum schon gegeben als ich zum ersten mal nach Namibia gefahren bin, meine erste Reise wäre dann sicherlich noch beeindruckender geworden.
Nun wünsche ich viel Spass beim Planen.
Grüsse aus MUC Gabi
Höflichkeit ist der Schlüssel zu den Herzen der Menschen Höflichkeit ist auch der Schlüssel zum Wissen. Niemand wird dann mit seinem Rat geizen.
7’340 Beiträge · seit 200608. Apr. 2006 ·
hallo diodor

ich kann mich joli anschliessen. wenn ihr es auf tiere abgesehen habt, solltet ihr unbedingt mehr etosha einplanen. tiere gibt es zwar in ganz namibia aber nirgends seht ihr so viele unterschiedliche tiere in grosser zahl. eine nacht in einem etosha-camp würde ich, wegen der abend- und nachtstimmung am wasserloch, auf jeden fall einplanen.
ich würde wahrscheinlich von keetmanshoop direkt nach tiras fahren und den fishriver canyon und lüderitz streichen. das gibt euch mehr zeit im norden und vielleicht einen tag mehr im tiras gebiet (z.b. auf koiimasis).

campen im august kann richtig kalt sein, speziell im süden. obschon wir auch immer campen und dieses jahr auch ende august nach namibia fahren, werden wir zu beginn der tour eher in den norden fahren.

gruss chrigu<br><br>Post geändert von: chrigu, am: 08/04/2006 16:42
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
459 Beiträge · seit 200608. Apr. 2006 ·
Hallo,

kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Eure Route ist machbar aber wenn die Tierbeobachtung mit im Fordergrund steht würde ich ca. 5 Tage Etosha (Camps im Park) einplanen. Als südlichsten Punkt würde ich Sesriem wählen und ab da eine Tour im Norden planen.

Gruß
anddor 😁<br><br>Post geändert von: anddor, am: 08/04/2006 16:53
449 Beiträge · seit 200608. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor und auch von mir HERZLICH WILLKOMMEN in der herrlich verrückten Afrika - Fangemeinde !
Auch ich schliesse mich meinen Vorrednern an und würde bei Deinem ersten Besuch auf einen Besuch von Lüderitz verzichten - nicht, weil ich es nicht für lohnenswert hielte -ganz im Gegenteil- sondern weil es ein elender Ritt dorthin ist für eine Nacht - also mind. 2 einplanen, wenn man dorthin will. Bei Helmeringhausen könnte man ggfs. kürzen, wäre aber auch schade. Sonst alles stimmig und gut, Jolis Bedenken zu Anib teile ich, wobei ich meine, dass der Umbau abgeschlossen ist.
Schade, dass Du nicht im Etosha Park übernachtest, das spart die Anfahrt. Onguma ist faszinierend, wobei ich beim Essen wäre - das ist dort beispielsweise ganz hervorragend. Wobei - einen Reinfall habe ich in NAM noch nie erlebt, die Küche ist sehr europäisch mit deutlich deutschen und italienischen Akzenten. Selbst als Vegetarier stellt das Überleben im Land bei vorheriger Anmeldung bei den Unterkünften kein Problem dar. Bier ist nach deutschen Reinheitsgebot gebraut, Weine kommen überwiegend aus Südafrika, einzige Weinkellerei ist die Kristall-Kellerei in Omaruru.
Weiter viel Spass beim Planen !
Gruss A/T AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort) Namibia-die Perle Afrikas
1’457 Beiträge · seit 200608. Apr. 2006 ·
. . . ich würde eine Nacht im Roadhouse streichen und den Tag wo anders sinnvoll einsetzen. Den Canyon zu besuchen (v.a.fotografieren) macht so oder so nur Morgens Sinn. Dann hast du noch den ganzen Tag Zeit, aber was tun ? Ich würde da lieber auf die Pad.
Themenstarter7 Beiträge · seit 200609. Apr. 2006 ·
Alle Achtung! Da gebe ich eine hier eine kleine Route mit Fragen ein und bekomme prompt zahlreiche und nützliche Hinweise. Herzlichen Dank dafür! Wie Ihr mir empfehlt, werde ich meine Reise etwas umdisponieren und für Etosha mehr Tage einplanen. Weiß nur noch nicht, ob ich dafür lieber Otjiwarongo oder Lüderitz oder beides einsparen soll.

Hat denn schon jemand Erfahrung mit der umgebauten Anib Lodge oder befindet die sich noch im Umbau?

Noch eine andere Frage: Falls man sich diese Robbenkolonie anschauen möchte (sind die überhaupt da Ende August/Anfang September), geht das bequem von Swakopmund oder sollte man lieber zur Cape Cross Lodge an der Skelettküste?

Und noch eine kurze Buchungsfrage: Sollte man möglichst jetzt sofort die Unterkünfte buchen für August/September oder hat man noch ein paar Wochen Zeit ohne, dass die besten schon weg sind? @Savuti: bei dieser ersten Tour sind uns die Gästehäuser erst mal lieber als Camping.

Noch einmal herzlichen Dank für eure Hilfe! Es ist ausgesprochen praktisch, dass es so ein Forum gibt, wo man sich schon im Vorfeld bei erfahrenen Reisenden informieren kann und so besser vor schlechten Überraschungen geschützt ist.

Viele Grüße

Diodor
3’491 Beiträge · seit 200609. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor,
in Swakopmund selbst gibt es eigentlich keine Robben ( von einem Einzeltier mal abgesehen ). Sehr nahe kommst Du ihnen in Walvis Bay auf eine Robben- und Delphintour z.B. mit Mola Mola. Da springen die Robben aufs Boot - weil sie dort ein Leckerchen bekommen. Eine richtige Robbenkolonie mit ca. 40.000 Tieren gibt es bei Cape Cross - ca. 140 km nördlich von Swakopmund. Dort extra hinzufahren, macht eigentlich nur dann Sinn, wenn man viel Zeit hat; sonst nämlich ist durch den Besuch bei den Robben schnell ein ganzer Tag weg - und der "Gegenwert" ist nun auch nicht so umwerfend - wenn wir mal vom Krach und dem Gestank absehen. Ja - es gibt die Cape Cross Lodge; aber ich weiß nicht, ob ich dort übernachten möchte. Sie liegt wirklich sehr einsam direkt am Atlantik, hübsch eingerichtet und wohl auch gutes Essen - aber seeeeehr tot. Und dafür m.E einfach zu teuer. Nach Möglichkeit also Cape Cross in die Weiterfahrt von Swakopmund nach Khorixas einbauen.
Gruß Joli
291 Beiträge · seit 200610. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor,

ich persönlich kann einen Besuch der Robbenkolonie am Cape Cross wirklich empfehlen. Wir fanden es sehr beeindruckend die ganzen Tiere dort zu sehen. Ob es von der Zeit passt hängt eben auch vom Tagesziel ab. Wir sind von Swakopmund zum Cape Cross, haben uns dort die Robben angeschaut und sind dann weiter zum Ugab Wilderness Camp.

Alles ohne Probleme und sehr schön....

Also für uns war der Gegenwert auf jeden Fall gigantisch. Würde jederzeit wieder dorthin fahren.

Viele Grüsse.
Christian
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1’130 Beiträge · seit 200610. Apr. 2006 ·
In Swakop gibt es immer mal wieder größere Gruppen am Ende der Mole, manchmal kann von dort aus auch Delfine sehen. Einen Besuch am Cape Cross würde ich nur am Ende einer Tagestour empfehlen, der Geruch hängt noch stundenlang in der Nase/Kleidung. Als Besuch von Swakop aus eher kein Problem, muß da nicht unbedingt die Lodge sein. Die Fahrt auf dem Boot bringt zusätzlich Austern und Sekt satt. Ist am Anfang eines Tages etwas gewöhnungsbedürftig.;)
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
835 Beiträge · seit 200610. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor,

zu deiner Buchungsfrage: Im August dürfte es wahrscheinlich noch etwas einfacher sein, aber wir hatten für September bereits bei der Buchung Anfang Januar gewisse Probleme, unsere Wunschunterkünfte zu bekommen.
Wenn Du also bestimmte Unterkünfte auf alle Fälle haben möchtest, würde ich Dir empfehlen, möglichst bald zu buchen.

Wie Du beim Lesen im Forum wahrscheinlich schon mitbekommen hast: Viele Unterkünfte lassen sich zu deutlich besseren Preisen über deutsche Reiseveranstalter buchen.

Gruß
Susanne
Wo sind all die Elefanten hin, SA 2012, Die Affen rasen durch das Camp, SA 2014, Something old, something new, something borrowed, SA/NAM 2016
265 Beiträge · seit 200610. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor

die einzige Unterkunft deiner Liste in der wir eine Nacht waren ist das Etosha Safari Camp.

Meiner Meinung nach kannst du das getrost vergessen und lieber in Okaukuejo (im Etosha Park) übernachten.

Die Zelte im Safari Camp sind absolut schlicht, Bett und Bad und eine Bullenhitze darin da sich dort keine Klima o.ä. befindet. Auch liegt die Lodge direkt an der Hauptstrasse zum Park und morgens ab 6.00 Uhr ist dort die absolute Rush-Hour.

Mir hat es dort überhaupt nicht gefallen und lieber nehme ich zukünftig kaputte Wasserhähne o.ä. im Parkcamp in Kauf als das ich dort nochmal übernachten würde. Hat für mich was von Jugendherbergscharme das Ganze 😉

Ich würde dir auch dringend empfehlen die Unterkünfte baldmöglichst alle zu buchen. Mit den Buchungen im Etosha Park wirst du sicher bereits Probleme bekommen, das regelt sich aber meist noch kurz vor Abreise wieder.

Gruss
Viele Gruesse aus Rhein-Main Silke
7 Beiträge · seit 200617. Apr. 2006 ·
Hallo,
wir waren zu viert und sind gerade 2 Wochen aus Namibia zurück.
Wir waren genauso wie Ihr Selbstfahrer und hatten zwei 4WD Automatik Kfz gemietet. Nissan X Trail und Honda CRV. von ALAMO in Windhuk übernommen.Bei etwas höheren Fz mit Schiebedach ist das Beobachetn und fotographieren einfacher.
Auf den Lodges waren wir mit HP bestens bedient. Für Etosha würde ich mindestens drei Tage einplanen. Wir haben in der Mushara Lodge gewohnt,die 9 km vom Lindquisttor entfernt liegt und sind jeden Tag hineingefahren. Haben in drei Tagen nur den östl. Teil durchstreift und fast alles gesehen.( Löwen, Elefanten und Rhinos) Trotz des vielen Regens in diesem Jahr waren die Tiere zu hunderten vorhanden.
Ich wünsche Euch viel Spass in diesem für uns Mitteleuropaer unvorstellbarem Land.
Die einheimische Bevölkerung macht durch Ihre Liebenswürdigkeit und ihre Freundlichkeit Namibia zu einem unvergessenen Erlebnis.
PS. wenn Ihr noch Malariaprophylaxe benötigt, ich habe noch 3 neue
originalverpackte Packungen die ich nicht benötigt habe.

Schöne Grüße

frifra
Themenstarter7 Beiträge · seit 200618. Apr. 2006 ·
Hallo,

noch einmal vielen herzlichen Dank für eure Antworten. Aufgrund eurer Anregungen und Empfehlungen, haben wir jetzt unsere Fahrt umdisponiert, Lüderitz und Etango Ranch am Ende weggelassen und volle vier Tage für Etosha eingeplant.

Die Unterkünfte haben wir über Pack Safari, einen Veranstalter in Namibia gebucht. Leider kann dieser Anbieter keine Übernachtungen Anfang September in Etosha selbst buchen und auch sonst ist das jetzt offenbar nicht mehr möglich. Da wir hier kein Risiko eingehen möchten mit der Warteliste, werden wir dann wohl auf die Lodges am Rand des Parks zurückgreifen müssen.

Für die ersten zwei Nächte empfiehlt Pack Safari dafür das Etosha Safari Camp. Hier hat jedoch catweazlecat gesagt, dass das direkt an der Straße liegt und am frühen Morgen richtig viel Verkehr ist. Für die nächsten zwei Nächte schlägt Pack Safari die Mokuti Lodge vor, die sei aber nach euren Erfahrungen wohl zu groß und unpersönlich. Vielleicht habt ihr ja noch andere Empfehlungen rund um Etosha, sollte aber auch preislich ihm Rahmen liegen, also kein Luxus. Ansonsten ist vielleicht hier die Unterkunft nicht so entscheiden, wenn man eh den ganzen Tag im Park ist.

@frifra: Wie war denn die Mushara Lodge und wie teuer? Das mit der Malaria-Prophylaxe ist sehr nett, jedoch denke ich, dass das im August/September nicht unbedingt nötig ist, wenn man nicht in den Caprivi-Zipfel reinfährt?

Viele Grüße

Diodor
7 Beiträge · seit 200618. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor,
Die Mushara-Lodge besteht aus einzelnen Rundbungalows, die alle mit Klimaanlage und Moskitonetz bestückt sind. Super schöne Anlage mit Pool und allem was dazugehört. Wir hatten HP gebucht und waren äußerst zufrieden. Frühstücksbüffet und abens 3 Gänge Menü. Der Preis lag bei ca 80€ p/P. War aber gerechtfertigt. Gegenüber liegt die Etosha-Aoba-Lodge, die meines Wissens dem gleichen Besitzer gehört. Über den Preis kann ich nichts sagen. Die Mokuti-Lodge wird von Bussen besucht. (Massentourismus)

Für mehr Angaben kannst du mich auch über meine Mailadresse erreichen.

frings.franz@t-online.de

Schöne Grüße
frifra
7 Beiträge · seit 200618. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor,
es sind keine Rundbungalows, sondern eckige. Habe sie mit dem Okunjima Bush Camp verwechselt.

frifra
2’346 Beiträge · seit 200618. Apr. 2006 ·
Hallo "Diodor",

hast du denn auch mal im Reisebüro versucht, Etosha Restcamps zu buchen? Meist denkt man nicht an das Naheliegendste, wenn man aus Namibia einen Korb bekommt. Thomas Cook zählt z. B. zu den wenigen Anbietern, bei denen du im Reisebüro Unterkünfte in den drei Etosha Restcamps buchen kannst, wenn auch nicht die große Auswahl, wie bei einer Direktbuchung. Es wäre zwar schon ein Zufall, für September noch was zu bekommen, aber vielleicht hast du ja gerade Glück. Bei mir war es für Juli jedenfalls so.

Gruß
Armin<br><br>Post geändert von: Armin, am: 28/04/2006 22:03
6’155 Beiträge · seit 200626. Apr. 2006 ·
Hallo Diodor,

direkt am Eingang Namutoni gibt es die Onguma Lodge bestehend
aus Luxus Camp - preislich sehr hoch- -und dem Buschcamp
bestehend aus 3 Rundhäusern und Zimmern im Verwaltungsgebäude,
alles wird z.zt. renoviert, das Essen ist sehr gut und preislich o.k.
Vorteil: nur 5 Minuten vom Eingang Namutoni.
onguma@visonsofafrica.com.na zu buchen.
www.ongumanamibia.com anzusehen.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter7 Beiträge · seit 200628. Apr. 2006 ·
Hallo zusammen, vielen Dank noch einmal für eure Tipps! Wir haben jetzt unsere Tour mit eurer Hilfe komplett zusammen und bereits alles gebucht und bestätigt bekommen.

@ Armin: Danke für deinen "naheliegenden" Tipp mit dem Reisebüro. Dadurch haben wir jetzt ohne Probleme sogar für Anfang September noch zwei Übernachtungen im Okaukuejo Resort im Etosha-Park bekommen (Thomas Cook)!

Mitte August gehts für drei Wochen los und ich freue mich schon sehr!

Herzliche Grüße

Diodor