ORorliThemenstarter38 Beiträge · seit 200731. März 2010 · #1Wieder mal bitten wir um Eure Erfahrungen:
Anfang November wollen wir mit einem Toyota 4x4 Double Cab die o.g. Strecke von Maun nach Tsumkwe an einem Tag fahren (beide Unterkünfte sind gebucht). Die Karte zeigt hinter Sehithwa links abzweigend zwei Möglichkeiten:
- schon bald hinter Tsan via Xai Xai oder
- erst bei Nokaneng via Gqoska und Qangwa nach Dobe.
Uns scheint der zweite Weg der empfehlenswertere zu sein (kürzer und weniger auf noch schlechteren Pfaden) - kennen aber die Straßenverhältnisse nicht.
Danke im voraus.
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200631. März 2010 · #2Hallo Orli,
die 2. Strecke sind wir im September letzten Jahres gefahren. Sie lässt sich gut fahren. Du musst nur aufpassen, dass du den Abzweig zum Dobe Border nicht verpasst. Er ist direkt an einer Brücke.

Hier musst du von der Schotterstrasse abbiegen in eine Sandpad, die kurzzeitig etwas tiefsandig ist. Nach wenigen Kilometern erreichst du das kleine Borderhäuschen. Auf Namibiaseite beginnt wieder eine gute Schotterpad bis Tsumkwe.
LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278 ORorliThemenstarter38 Beiträge · seit 200731. März 2010 · #3Pascalinah schrieb:Hallo Orli,
die 2. Strecke sind wir im September letzten Jahres gefahren. Sie lässt sich gut fahren. Du musst nur aufpassen, dass du den Abzweig zum Dobe Border nicht verpasst. Er ist direkt an einer Brücke.
.......
LG Pascalinah
Hallo Pascalinah,
danke für die schnelle und äußerst instruktive Info.
Kannst du dich auch noch erinnern, wieviel Zeit ihr von wo nach wo gebraucht habt ?
Maun - Tsumkwe an einem Tag zu fahren sollte nicht zu arg sein. Dennoch möchten wir uns den Tag gern gut aufteilen und nicht wegen evtl. zu viel Zeitreserve für den Abschnitt Nokaneng - Gqoska - Qangwa - Dobe in Tsumkwe (viel) zu früh ankommen. Stimmen nach deiner Meinung die Zeiten auf der 'track4afrika'-Karte: Nokaneng - Mahupa 128 km / 2:44 Std.?
LG Peter
PS: Wollte den Kartenausschnitt beifügen. Mir gelingt die Umwandlung von jpg in img aber nicht. Wie macht man das ? Da du ein Bild beigefügt hast, kannst du es ja wohl. Danke auch hierfür.
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200601. Apr. 2010 · #4Hallo Peter,
die Zeitangabe kommt in etwa hin. Von Nokaneng sind wir etwa 3 Stunden bis zum Borderpost gefahren. Dort hat sich die Abfertigung allerdings gut 1 Stunde hin gezogen, da ausgerechnet an diesem Tag viel los war. Es war aber ganz lustig... Zwischendurch wurden die Grenzer "durstig" und ein paar kalte Windhoek Lager wechselten den Besitzer 😉 Im Übrigen wurde alles ganz genau geprüft. FAhrgestellnummer... Motornummer.. alles mit den Papieren abgeglichen und natürlich die übliche Vet-control.
Zu den Bildern: vielleicht war dein Bild zu gross. Meins ist auch im jpg-Format, hat aber nur 103 kb. Sind die Bilder zu gross, kannst du sie hier nicht einfügen.
Liebe Grüsse
Pascalinah
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Namibiapetra51 Beiträge · seit 200702. Apr. 2010 · #5Hi Orli,
wir werden im Juli den gleichen Grenzübergang nutzen, kommen allerdings von Norden, von Sepupa.
Auf der CMT im Januar in Stuttgart habe ich bei namibischen Autoverleihern nach dem Zustand der Piste Tsumkwe-Gcangwa-Nokaneng gefragt. Beide sagten übereinstimmend, dass die Strecke insbesondere mit einem 4x4 sehr gut zu fahren ist. Die meiste Zeit bräuchte man den Allrad gar nicht. Tsumkwe-XaiXai-Tsau sei dagegen nicht empfehlenswert.
Auch unser botswanischer Reiseveranstalter über den wir nun gebucht haben, meinte, dass die Strecke gut fahrbar sei.
Schöne Grüße
Michael
Armin2'346 Beiträge · seit 200602. Apr. 2010 · #6Hallo Michael,
ich empfand die Strecke Nokaneng - Dobe regelrecht langweilig. Es handelt sich um eine breit ausgebaute ganz normale Schotterstrecke ohne jegliche optischen und fahrtechnischen "highlights". Lediglich ein paar Kilometer östlich des Grenzübergangs waren recht sandig, aber mit einem 4x4 auch völlig problemlos zu bewältigen.
Viel Spaß
Armin
ORorliThemenstarter38 Beiträge · seit 200703. Apr. 2010 · #7Danke Armin, danke Michael,
alle Antworten sind sehr beruhigend. Ich hatte sie mir so erhofft. Auch wenn die Strecke möglicherweise nicht viel hergibt, so ist es die einzige Verbindung, um am Ende unserer Reise noch zwei Tage in der Waterberg-Gegend, die wir noch nicht kennen, 'auszuspannen' (in der Waterberg Plateau Lodge).
Dir Michael: Gute Reise im Juli !
An Pascalinah: Mit den Bildern habe ich es noch immer nicht geschafft. Den Kartenausschnitt hatte ich auf 68 Kb (jpg) komprimiert - aber auch das gab kein Bild für meinen Beitrag. Was wohl geklappt hätte: Bild in Word-Dokument kopieren und dies als Datei beifügen. Aber das sollte ja nicht der Sinn der Sache sein.