MAmarenneedshelpThemenstarter30 Beiträge · seit 201023. März 2010 · #1
Hallo zusammen, die ltz. 2 Tage haben wir (mein Mann und ich) uns jetzt um unsere Reiseplanung gekümmert. Für mich war eigentlich relativ schnell klar, dass wir uns als Selbstfahrer auf den Weg machen wollen. Denn auch in einer Kleingruppe kann man "Glück" oder "Pech" haben mit welchen Leuten man dann 3 Wochen eben eng zusammen sitzt. Für mich ist das nix - deswegen lieber Selbstfahrer. Die Tendenz geht jetzt auch immer mehr zum 4x4 mitDachzelt und dazwischen ein paar nette Lodges. Da wir vor kurzen bei Bekannten waren, die uns Ihre Namibia-kleingruppenreise geschildert und in Bilder/Video vorgeführt haben kamen da für mich bezüglich Selbstfahrer jetzt doch noch ein paar Fragen bzw. Unsicherheiten auf. Woher weiss ich denn jetzt (ohne Guide) wo/wie ich mich gefahrenlos frei bewegen kann (wegen Tieren). Habe auch hier im Forum bei Euren Reiseberichten ein paar tolle Foto´s gesehen, wo ihr alleine irgendwo in der Pampa rumspaziert. Oder eben auch Nachts wo manche Tiere (z.b. Elefanten) ganz nah ans Zelt kommen. Wenn man das Land noch nie bereist hat, stellt man sich das alles schon etwas gefährlich vor - wobei wenn ich Eure Reisebeerichte lese, hört es sich ganz entspannt an. Meine Frage an Euch ist, gibt es denn Stellen/orte in Namibia wo Ihr für eine Tour oder mehrere Tage einen Guide dazubuchen würdet. Vielleicht auch um sich mehr zu trauen und somit mehr zu erleben und zu sehen. Gibt´s Orte wo man mehr aufpassen sollte und sich lieber anderen Reisenden anschliessen sollte? Falls Euch noch mehr dazu einfällt - immer her damit 😁 DANKESCHÖÖÖÖN" Maren
Burschi4'140 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #2
Hallo Maren, willkommen im Forum. Ich kann euch nur dazu beglückwünschen, wenn ihr die Reise als Selbstfahrer machen wollt. Es ist kein Problem und vor wilden Tieren braucht ihr euch auch nicht zu fürchten. Ich nehme mal an, dass ihr die "Standard-Einsteiger-Route" (Windhoek - Etoscha - Erongo - Sossusvlei und evtl. Lüderitz oder auch Keetmannshoop) wählt. Auf dieser Strecke braucht ihr auch nirgends einen Guide. Wenn ihr ein Himbadorf besuchen wollt, solltet ihr euch beim ersten Mal einen besorgen. Auch zum Besuch der Wüste nahe Swakop ist ein Führer ratsam, vielleicht schließt ihr euch da auch einfach einer geführten Tour an. Wilde Tiere sind eigentlich nirgends ein Problem. In der Etoscha dürft ihr das Auto nur in den Camps verlassen, das ist Vorschrift. Zum Übernachten in den Camps seid ihr sicher, da kommen höchstens mal ein paar Schakale vorbei, aber die haben noch keinen Menschen bis jetzt gefressen. 🙂 In einigen Camps im Caprivi oder auch in Palmwag können mal Elefanten ins Camp kommen, aber dann halt einfach im Zelt bleiben und warten, bis sie weitergezogen sind. Aufpassen solltet ihr dagegen in den größeren Städten. Nichts Wertvolles (Kamera etc.) sichtbar im Wagen liegen lassen und Wagen immer absperren. Aber das macht man in europäischen Großstädten auch nicht anders. 4x4 mit Dachzelt und gelegentlich mal eine Lodge ist eine sehr gute Mischung. Mache das selbst seit etlichen Jahren so. Plant mal eine Route, dann wird euch im Forum mit Tipps sicher noch weiter geholfen. Wenn ihr die Reise noch in diesem Jahr antreten wollt, solltet ihr euch vielleicht schnellstens um eine Reservierung in Etoscha und Sossusvlei kümmern. Gruß: Burschi
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #3
Wenn Ihr das erste Mal nach Namibia reist empfehle ich Euch an einer der Standardrouten zu orientieren. Das ist für Einsteiger das Beste. 4 x 4 Fahrzeug ist dafür nicht notwendig. Wenn Ihr auch zuhause gerne campt ist ein Dachzelt in Ordnung. Wenn nicht, empfehle ich Euch eine Rundreise mit Unterkünften auf Lodges, Gästefarmen und B&Bs. Viele Gästebetriebe bieten außerdem geführte Touren und Pirschfahrten an.
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #4
hallo ..
also die meisten tierbilder die scheinbar in einer "pampa" gemacht sind, sind aus nationalparks. jetzt sind das nun mal keine zoos sondern wir haben das unbeschreibliche glueck mitten durch die welt der tiere durchfahren zu duerfen. Allerdings, wie schon geschildert, darf man nicht aussteigen, das gehoert zu den regeln und gesetzen, dennoch ermoeglicht es einem sehr schoene fast hautnahe tierbeobachtungen in freiraum machen zu koennen.
Einige lodges sind eben in privat-farmen wo es dementsprechend auch wild gibt. haeufig in semi-freiheit.. auf diesen privatfarmen (zum beispiel okonjima, erinidi etc um nur 2 von vielen zu nennen) bietet es sich dann an einen guide zu nehmen und entsprechende game-drives zu machen. Die guides wissen wo und wie man an die tiere rankommt und kennen das gebiet. Das geht in 90% der faelle dann nicht alleine.
Fuer uebliche strassenrouten etc benoetigt ihr absolut keinen guide; Das strassennetz ist gut ausgebaut und hier gibt es auch keinerlei gefahren durch tiere etc...
Dein eindruck ist vollkommen richtig: selbstfahrerreisen sind, ausser wenn irgentwas unvorhersehbares passiert, voellig entspannt, sicherlich entspannter als gruppen oder kleingruppenreisen. und abgesehen davon macht ihr was IHR wollt und nicht was in einem optimierten programm steht. Aber hierzu hat dennoch jeder so seine eigene meinung.
viel spass bei der vorfreude..
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #5
Hallo Maren,
ich schliesse mich der Meinung von Miss Ellie an, vor Tieren braucht ihr unterwegs keine Angst zu haben.
Und auf der klassischen Route kommt man auch ohne 4x4 zurecht.
Tip für die Routenplanung, nicht zu lange Strecken pro Tag, und wenn möglich immer zwei Nächte an einem Ort bleiben, es gibt überall so viel zu entdecken.
Tip fürs Programm in Swakopmund: Tommys Living Desert Tour, sehr informative Tour in die Wüste.
Viel Spass beim Planen
SASOWEWI
MAmarenneedshelpThemenstarter30 Beiträge · seit 201023. März 2010 · #6
Dankeschön für Eure Tips! Wegen der Route, ja da möchten wir schon eine übliche Einsteigertour machen. Meine Must-Have-Wünsche habe ich schon bei einem anderen Thread angegeben : Wüsten, Elefanten, Himbas! Daraufhin haben wir folgende Route vorgeschlagen bekommen - mit der wir uns derzeit auch etwas auseinandersetzen: Windhoek (1) Sossusvlei (2) Swakopmund (2) Brandberg (2) ev. Kamanjab (1) Palmwag (1) Epupa (2) (evtl. doch ausslassen da zu weit) ev. Ruacana (1) Etosha (min. 4) Windhoek (1)
Aber auch die eben vorgeschlagenen Ziele werde ich mir genauer mal ansehen.
Wegen dem 4x4 Dachzelt - Auto:da wir auf dieser Strecke nicht unbedingt 4x4 brauchen - hab ich gleich noch ne Frage. Ich habe nun schon einige Mietwagen-Seite durchgestöbert. Entweder ich finde gar keine Dachzelt-Auto´s oder eben nur 4x4 Dachzeltauto´s......War schon der Meinung das gibt´s blos so..!? Wie genau das funktioniert ein Dachzeltfähiges Auto zu mieten und die dazugehörige Camping-Ausrüstung extra....da bin ich noch nicht dahintergestiegen.
Hat mir da jemand einen Tip? Wo gibt´s denn was am günstigsten?
Herzliche Grüße Maren
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200623. März 2010 · #7
Hallo Maren,
Für dass Sossusvlei und nach Epupa hoch wäre ein 4x4 sinnvoll, da hier doch einige Tiefsandpassagen dazwischen sind. Ebenso von Epupa nach Ruacana (aber bitte bei eurer Erstlingstour nicht die direkte Strecke wählen, sie soll recht heavy sein) wäre es mit einen 4x4 leichter.
Hier findest du diverse Anbieter für Fahrzeuge in Namibia.
Wenn du ein Dachzelt-4x4 mitest ist eigentlich immer ein volles Camping-Equipment dabei... ich wüsste keinen, wo das nicht so ist. Als Alternative zum Dachzelt kann ich dir dieses Fahrzeug empfehlen .. ist allerdings nur ein Single Cabin (kleiner Nachteil)
Topobär5'479 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #8
Die Route ist super, so wie Ihr Sie geplant habt. Epupa Falls würde ich auf jeden Fall drin lassen.
Dachzelte gibt's nur auf 4x4. Ich verstehe auch nicht ganz, warum viele bei 4x4 abwiegeln, nach dem Motto, braucht man nicht unbedingt. Es gibt nichts schöneres als im 4x4 durch Namibia zu fahren. Gehört für mich zum Afrikafeeling einfach dazu. Ansonsten erinnert mich das viel zu sehr daran, zuhause in Deutschland mit nem Golf durch einen Safaripark zu fahren.
Namib Tom841 Beiträge · seit 200823. März 2010 · #9
Hallo Maren,
ein 4X4 mit Dachzelt hat den Vorteil, daß man eine erhöhte Sitzposition hat (Tierbeobachtungen) und der Wagen eine komplette Campingausstattung hat. Allerdings auch einen guten Preis (Es gibt auch günstige Variationen ).
Da auf einer Standardroute nicht unbedingt ein 4X4 gebraucht wird genügt z.B. ein Avanza und man mietet sich die Campingausrüstung dazu.
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200623. März 2010 · #10
Topobär schrieb:
Ansonsten erinnert mich das viel zu sehr daran, zuhause in Deutschland mit nem Golf durch einen Safaripark zu fahren.
Mit oder ohne Dachzelt? 🙂
Aber ich meine auch das im Urlaub einen 4x4 zu fahren (ob es Sinn macht oder nicht) ein Teil des Erlebnis ist.
Zudem gehört es auch zum Urlaub sich mal was zu gönnen, dem einen ist es der 4x4 dem anderen die Luxuslodge, why not??
Gruss K.
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Topobär5'479 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #11
Solch eine dazugemietete Campingausrüstung kann sicher nicht mit den voll ausgestatteten Dachzelt-Campern mithalten. Das fängt schon mit dem von einer Zusatzbatterie gespeisten Kühlschrank an und hört mit dem Verstauen der ganzen Ausrüstung im Kleinwagen auf.
Hallo Maren, auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Man kann Namibia sehr gut auch ohne Guide oder geführte Kleingruppe bereisen und kennenlernen. Natürlich hilft einem ein Guide beim Einstieg in dieses wunderschöne Land, aber intensiver und nachhaltiger ist das Erlebnis m.E. dann, wenn man es sich selbst " erkämpft" hat.Es besteht die Gefahr, dass man an Bemerkenswertem oder Sehenwürdigkeiten achtlos vorbeifährt - ja; aber bei einem Erstbesuch geht es ja zunächst mal darum, sich einen Eindruck und Gesamtüberblick zu verschaffen. Und das geht sehr gut allein - ich meine sogar besser ohne Begleitung. Bei der Reiseplanung solltet Ihr aber dem Faktor Zeit sehr viel Beachtung schenken. Ihr habt nur knapp 3 Wochen und das ist verdammt wenig; auf jeden Fall zu wenig, um die angedachte Route "abzuarbeiten".Das Kaokoveld mit Epupa und / oder Ruacana würde ich schon mal streichen - auch wenn das sehr schöne Ziele sind. Beschränkt Euch auf die klassische Route Windhoek-Sossusvlei-Swakopmund-Erongo-Etosha-Windhoek. Das reicht dicke !Auch wenn Ihr dann die Himba nicht mitbekommt - Ihr bekommt vieles andere auch nicht mit. Das ist nun mal so, wenn man erstmals in eine fremde Welt kommt. Dafür habt Ihr Wüste, Landschaften und Tiere. Und zwar so intensiv, dass Ihr alles andere gar nicht vermissen werdet. Man kann zwar in 10 Stunden nach Namibia fliegen, aber um dort anzukommen, braucht es erheblich länger.Nehmt Euch diese Zeit !! Gruß Joli
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #13
Ansonsten empfehle ich euch anstelle von Namutoni das 10km vom Lindequist Gate (= Ost-Eingang von Etosha) gelegene Onguma Bush Camp außerhalb des Parks als Campsite zu nutzen. http://www.onguma.com/rack-rates.html Es gibt dort auch ein Wasserloch um abends Tiere zu beobachten. Es kommen alle Tierarten auf Onguma vor, die es auch in Etosha gibt (Rhinos, Löwen,...) mit Ausnahme von Elefanten.
Am Wasserloch in Namutoni ist abends meist sehr wenig bis nichts los, obwohl besonders der Nord-Teil des Parks sehr wildreich ist. In Halali und Okaukujeo werdet ihr abends höchstwahrschleinlich sehr viel mehr sehen!
In Palmwag würde ich 2 Nächte machen um so den Ganztages-Game Drive von der Lodge organisiert machen zu können!
Ich habe bereits zum 2. Mal mein 4x4 mit Dachzelt bei ihm gebucht und ich bin sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungsverhältnis. Frank ist vor vielen Jahren nach Namibia ausgewandert und er kennt sich sehr gut aus und gibt gerne Tipps. Er kann dir auch Touren planen oder Lodges buchen.
Liebe grüsse
Mada
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #15
Wenn Ihr unbedingt campen wollt, dann bringt Euch eben ein Igluzelt und ein paar vernünftige Schlafsäcke sowie eine Isomatte von zu Hause mit. Dann könnt Ihr auch mit einem ganz normalen Fahreug in der Golfklasse die Reise antreten. Wenn Ihr wollt könnt Ihr auch noch einen Campingkocher mitbringen, da kann man sich schön den Pichelsteiner-Eintopf warm machen.
janet1'419 Beiträge · seit 200923. März 2010 · #16
Hallo Klaus,
stell Dir vor, wir haben auch oft gecampt (im Dachzelt :p) und dabei natürlich auch selber gekocht, meist gegrillt oder was im Potjie ... und stell Dir vor, es war oft um einiges besser als manches Lodgeessen 😄
Pichelsteiner Eintopf gabs dabei allerdings nie, eher lecker Oryxfilet, Rinderfilets in Honigsenfsauce, Lamm in Sherry und so 😎 ... dazu lecker gegrilltes Gemüse und selbstgebackenes Brot.
Ich fand vom Erlebnis und Geschmack her ein selbstgemachtes Essen mit einem feinen Nederburg ganz einsam unter der Milchstrasse wesentlich schöner als in mancher Lodge zu sitzen 😉 .... aber auch hier gilt: Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Wollte nur andeuten dass campen nicht gleich Pichelsteiner ist^^
wir waren bis jetzt immer (6x) mit 4x4 und Dachzelt unterwegs. Für uns nachwievor die schönste Art zu reisen. Wir waren in SAF, Mosambik, Botswana und Namibia. In Namibia haben wir 2x bei ASCO gemietet. Ist nicht unbedingt billig, hat aber relativ neue Autos und die Ausrüstung ist gut und komplett. Ist eine grö0ere Firma und bei eventuellen Problemen bieten sie rasche Hilfe an. Alles dabei was man zum Campen braucht. 4x4 ist nicht unbeding überall notwendig aber doch recht angenehm und gibt ein sicheres Gefühl.
Epupa würden wir auf keinen Fall auslassen, ist wirklich traumhaft. Die Fahrt ist überhaupt kein Problem mehr, denn die neue Straße ist sehr gut ausgebaut. Wir waren erst im Dezember 2009 dort.
LG Burgahrd
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MAmarenneedshelpThemenstarter30 Beiträge · seit 201024. März 2010 · #18
Viiiiiiiiiiiiiiielen lieben Dank für Eure wertvollen Tips! Heut bin ich gerade etwas entmutigt 🙁 da unser Flug von gestern auf heute gleich 100 € teurer geworden ist. Das hat man jetzt davon - ihr habt´s mich ja davor gewarnt, das wir hinne machen sollen..... Kann natürlich sein dass wir für´s Gesamte buchen jetzt schon zu spät dran sind. Vielleicht sind die Auto-Preise auch schon gestiegen.... Sind gestern wieder einige Stunden am PC gesessen und haben uns sämtliche Auto´s und Möglichkeiten angeschaut und beraten. Aber man sieht ja auch nirgends ob die Auto´s verfügbar sind oder schon alle weg:( Haben ein paar Anfragen jetzt mal rausgeschickt und heute geht´s ins Reisebüro. Jedenfalls schwierig jetzt einen Flug zu buchen, wenn wir nicht wissen, wie die anderen Buchungen klappen... Etosha schau ich auch heut gleich noch ob der zwischenzeitlich schon voll ist 😵 Also wenn alle Stricke reisen, müssen wir die Reise auf nächstes Jahr verschieben und dann viel früher anfangen......mano Aber vielleicht klappts ja doch noch Drückt uns die Daumen!!!!!!!!! LG Maren
janet1'419 Beiträge · seit 200924. März 2010 · #19
Hallo Maren,
wenn ihr heute eh ins Reisebüro geht, dann buch doch da gleich alles. Wir haben auch Flug, Auto (DerTour) und Etosha übers Reisebüro gebucht, weil die noch Kontingente frei hatten ....
Nur Sesriem Campsite habe ich direkt über NRW gebucht.
Eure Route steht doch, und mit 4x4 + Dachzelt seid ihr eh etwas flexibler, buch die wichtigen Punkte wie Flug und Auto und Etosha, und dann den Rest 😉
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200924. März 2010 · #20
Hallo Janet,
nichts gegen campen. Aber wenn man zum erstenmal das Land besucht finde ich eben eine der Standardrouten sowie Übernachtungen in Lodges und Gästefarmen besser um hier mit Land und Leuten vertraut zu werden. Wenn das Land gefällt, dann kann man ja das nächste Mal im Camper abseits der Standartdroute unterwegs sein.