Cheddau ging hinaus, Xam war ja klar weg. Alles was er zurueckgelassen hatte waren die zerbissenen Schuesseln und seine Faehrte. Gewissenhaft, wie Chedau nun mal war verfolgte er die Faehrte, schliesslich war er ja veranwortlich fur seine Familie.
Er, Cheddau, folgte fuer ungefaehr eine stunde der Faehrte von Xam, bis er sicher war, dass Xam wirklich das Weite suchte, wie er,Xam, es auch tat.
Dann kehrte Cheddau um und setzte sich vor sein Huette, wo seine Frau gerade dabei war die zerbeulten Schuesseln zu retten. Sie zeterete nicht, denn sie wusste genau dass das Spiel der Natur unentschieden ausgegangen war. Chedau aestimierte ihr Tuen mit keiner Miene, denn so ist es einfach..... Man nimmt und man gibt......
Warum dachte Chedau bei sich, verstehen das, diese Langnasen nicht. Naja, das ist halt mal so, sie haben diese Dinge aus denen der gewaltige Rauch kommt und damit kann man sowohl Xam als auch die Antilope auf grosse Entfernung hinlegen.
Ui, was waren das noch fuer Zeiten, von denen seine Altvorderen erzaehlten, als man die Antilopen zu Tode lief, es aendert sich halt doch vieles...
Aber da kam schon wieder die neue Frage, die staendige Frage: Wie werden wir heute satt???
Da kam auch schon die Antwort, wer ausser ihm,Chedau, weiss sie????
Seine Frau war fertig mit der Behandlung der zerbissenen Schuesseln, nahm ihre eine Tochter auf den Ruecken und die andere an die Hand und verschwand in den Busch um zu Sammeln.......
Chedau nahm einen schluck Wasser aus der Kalebasse und dachte: Was werde ich meinem Sohn beibringen???????? Man hat uns verboten Tiere zu jagen, wie wir es gewohnt waren. Wie war das noch? Ah ja, wir hatten GiftPfeile und Boegen, gemacht aus der Wurzel des Farbkaetzchenztrauchs. Damit gingen wir auf die Jagd, um vielleicht einmal im Monat etwas zu erlegen. Wenn wir nicht das Glueck hatten, dasss Xam etwas fuer uns uebrig liess!!
Heute muessen wir auf unsere Frauen warten, weil sie finden immer etwas, auch wenn es wenig ist, aber es ist etwas. Wohin soll das noch fuehren. Was wuerde aus uns , wenn wir unsere Frauen nicht haetten.
Diese Langnasen, wenn sie nie gekommen waeren haetten wir dieses Problem vielleicht nicht
Hat jemand eine Loesung, sprach Chedau zu sich und wie er so darueber nachdachte und wie immer gar nicht gewahr war wieviel Zeit verstrichen war, da kam seine Frau aus dem Busch zurueck und machte sich sofort daran die Fruechte die sie in den letzten paar Stunden gefunden hatte zuzubereiten. Heute ohne Fleisch, denn Xam machte hoechstens alle drei Tage Beute, und ihr Mann noch viel seltener...........
Diese Sache wiederholte sich schon seit vielen Generationen, aber wie geht es von jetzt ab weiter?
Ach ja, sagte sich Cheddau, wir haben ja heute die Regierung und die hat uns, den Kyarmazon trust gegeben. Seit letzter Woche haben wir sogar das bedingte Rechte uns nach einem Investor fuer !Eshi Xom und N//GOABACA um zu schauen.
Ob wir das wirklich selber duerfen bzw. Koennen??
Tolle Zahlen hat man uns gegeben, aber komischerweise wird man von Zahlen nicht so richtig satt, oder ist hier jemand , der uns zeigen kann wie man Zahlen esssen kann?
Ich denke wir nehmen lieber unseren Gondu und holen uns den Wanda, den klaeglichen Rest der uns noch an Jagd geblieben ist. Selbst Kho-kyai ist sehr nachdenklich!!
Ach denkt Cheddau, von Kho-kyai hab ich ja hier noch niemandem erzaehlt. Na vielleicht ist das auch nicht so interessant fuer die meisten. Wer weiss auch schon was Vertrauen bedeutet. Heutzutage wohl nur noch Xam und wir, die Khwe!!!
Er, Cheddau, folgte fuer ungefaehr eine stunde der Faehrte von Xam, bis er sicher war, dass Xam wirklich das Weite suchte, wie er,Xam, es auch tat.
Dann kehrte Cheddau um und setzte sich vor sein Huette, wo seine Frau gerade dabei war die zerbeulten Schuesseln zu retten. Sie zeterete nicht, denn sie wusste genau dass das Spiel der Natur unentschieden ausgegangen war. Chedau aestimierte ihr Tuen mit keiner Miene, denn so ist es einfach..... Man nimmt und man gibt......
Warum dachte Chedau bei sich, verstehen das, diese Langnasen nicht. Naja, das ist halt mal so, sie haben diese Dinge aus denen der gewaltige Rauch kommt und damit kann man sowohl Xam als auch die Antilope auf grosse Entfernung hinlegen.
Ui, was waren das noch fuer Zeiten, von denen seine Altvorderen erzaehlten, als man die Antilopen zu Tode lief, es aendert sich halt doch vieles...
Aber da kam schon wieder die neue Frage, die staendige Frage: Wie werden wir heute satt???
Da kam auch schon die Antwort, wer ausser ihm,Chedau, weiss sie????
Seine Frau war fertig mit der Behandlung der zerbissenen Schuesseln, nahm ihre eine Tochter auf den Ruecken und die andere an die Hand und verschwand in den Busch um zu Sammeln.......
Chedau nahm einen schluck Wasser aus der Kalebasse und dachte: Was werde ich meinem Sohn beibringen???????? Man hat uns verboten Tiere zu jagen, wie wir es gewohnt waren. Wie war das noch? Ah ja, wir hatten GiftPfeile und Boegen, gemacht aus der Wurzel des Farbkaetzchenztrauchs. Damit gingen wir auf die Jagd, um vielleicht einmal im Monat etwas zu erlegen. Wenn wir nicht das Glueck hatten, dasss Xam etwas fuer uns uebrig liess!!
Heute muessen wir auf unsere Frauen warten, weil sie finden immer etwas, auch wenn es wenig ist, aber es ist etwas. Wohin soll das noch fuehren. Was wuerde aus uns , wenn wir unsere Frauen nicht haetten.
Diese Langnasen, wenn sie nie gekommen waeren haetten wir dieses Problem vielleicht nicht
Hat jemand eine Loesung, sprach Chedau zu sich und wie er so darueber nachdachte und wie immer gar nicht gewahr war wieviel Zeit verstrichen war, da kam seine Frau aus dem Busch zurueck und machte sich sofort daran die Fruechte die sie in den letzten paar Stunden gefunden hatte zuzubereiten. Heute ohne Fleisch, denn Xam machte hoechstens alle drei Tage Beute, und ihr Mann noch viel seltener...........
Diese Sache wiederholte sich schon seit vielen Generationen, aber wie geht es von jetzt ab weiter?
Ach ja, sagte sich Cheddau, wir haben ja heute die Regierung und die hat uns, den Kyarmazon trust gegeben. Seit letzter Woche haben wir sogar das bedingte Rechte uns nach einem Investor fuer !Eshi Xom und N//GOABACA um zu schauen.
Ob wir das wirklich selber duerfen bzw. Koennen??
Tolle Zahlen hat man uns gegeben, aber komischerweise wird man von Zahlen nicht so richtig satt, oder ist hier jemand , der uns zeigen kann wie man Zahlen esssen kann?
Ich denke wir nehmen lieber unseren Gondu und holen uns den Wanda, den klaeglichen Rest der uns noch an Jagd geblieben ist. Selbst Kho-kyai ist sehr nachdenklich!!
Ach denkt Cheddau, von Kho-kyai hab ich ja hier noch niemandem erzaehlt. Na vielleicht ist das auch nicht so interessant fuer die meisten. Wer weiss auch schon was Vertrauen bedeutet. Heutzutage wohl nur noch Xam und wir, die Khwe!!!
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt