Reiseroute D3703

9 Antworten · 3'465 Aufrufe · gestartet 17. März 2010 von uwemezger
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Themenstarter8 Beiträge · seit 201017. März 2010 · #1
Ist die Strecke: Orupembe - Etanga - Otjiwero - Opuwo mit einem 4x4 Hilux befahrbar oder wird ein Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit benötigt?
273 Beiträge · seit 200617. März 2010 · #2
Hallo, wenn du rechts oben in die Suchmaschine d3703 eingibst hast du sofort mindestens 50 Ergebnisse zu dieser Piste.

Jürgen
www.born-tobewild.de
4'129 Beiträge · seit 200817. März 2010 · #3
Hallo uwemezger!
Kann es sein, dass Du 2 Strecken mixt?? Die Strecke: Orupembe - Etanga - Otjiwero – Opuwo gibt es so nicht als D3703.

Die D3703 geht: Opuwo – Otjiwero – Etanga – Otjitanda – Okauwe – Etengua – Okongwati. Wobei die Strecke Otjitanda – Okauwe mit größter Umsicht anzugehen ist, sie gilt als der „kleine Van Zyls“.
Die D3707 geht: Opuwo (hier noch C43, dann D3705) – Kaoko Otavi (ab hier D3707) – Oruwanje – Otjiu – Sanitatas – Orupembe – Purros - Sesfontein.
Ob die Strecke: Orupembe - Etanga überhaupt befahrbar ist, weiß ich nicht, sie hat keine Straßenbezeichnung und ist, soweit ich weiß, somit nicht mehr in dem Versicherungsumfang von Autovermietern. Fährst Du mit dem eigenen Auto, ist der Hinweis hinfällig. Trotzdem solltest Du für diese Strecke sehr gut vorbereitet sein und autark in deiner Versorgung und über Reparaturkenntnisse verfügen. Sie ist in der T4A Karte als "bad Gravel" bezeichnet und wird vielleicht sehr selten befahren.
Die Strecke Opuwo - Etanga ist mit einem 4x4 Hilux befahrbar. Die D3707 ebenfalls.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 17. März 2010
5'479 Beiträge · seit 200918. März 2010 · #4
Welches Auto soll denn noch mehr Bodenfreiheit haben als ein Hilux. In einem gar nicht so altem Thread stand die Info, das der Hilux sogar geringfügig mehr Bodenfreiheit hat als der Landcruiser.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
649 Beiträge · seit 200718. März 2010 · #5
@topobär:
Guck mal auf mein Bildchen - DER hat mehr Bodenfreiheit als ein Hilux 😉 😉 😉 🤪 😉 😉
zuletzt bearbeitet 18. März 2010
5'479 Beiträge · seit 200918. März 2010 · #6
Den gibt's aber leider nicht zu mieten. Wenn doch sag bescheid.
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649 Beiträge · seit 200719. März 2010 · #7
Nee, da hast Du Recht.... Den kann man nur kaufen und selber aufbauen.

Obwohl..
Ich habe kürzlich in der Unimog-Community gelesen, daß ein Mogler in Windhoek eine Vermietung aufbauen will. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr...
571 Beiträge · seit 200619. März 2010 · #8
wenn Du Orupembe - Etanga über Otjihaa meinst: das ist eine überwiegend sehr gut zu fahrende und abwechslungsreiche Strecke. Sind letztes Jahr von Rooidrom kommend dort gefahren, kennen daher nur das rel. kurze Stück von Orupembe bis zum Abzweig nicht. Bodenfreiheit ist nach Otjihaa beim Abstieg erforderlich aber beim Hilux absolut ausreichend. Ich würde die Strecke auch mit unserem Subaru fahren.
steinbeisser
Themenstarter8 Beiträge · seit 201020. März 2010 · #9
und ist der Red-Drum-Pass gleichfalls mit einem HILUX-befahrbar?

Hier solls im Anstieg lose Felsbrocken geben.
571 Beiträge · seit 200620. März 2010 · #10
uwemezger schrieb:
und ist der Red-Drum-Pass gleichfalls mit einem HILUX-befahrbar?

Hier solls im Anstieg lose Felsbrocken geben.
Nach meiner Erfahrung solltest Du die Einträge in den t4a Karten nicht überbewerten. Das sind letztlich auch subjektive Einschätzungen, öfters "übertrieben", seltener "untertrieben". Die Verhältnisse ändern sich zudem auch immer wieder. Ich war, vom Marienflußtal kommend, auch zuerst verwundert. Schließlich müßte das ja die Hauptpiste sein, denn den van Zyl's fahren sicher die wenigsten und auch die Westroute ist ja ein großer "Umweg", je nachdem, wie man's sieht. Auf etwa halber Strecke zwischen Rooidrom und marble mine geht es recht steil in ein Bachbett runter und wieder hinauf, recht eng und steinig. Kann sein, daß das der Paß ist, glaube aber, der kommt schon früher gleich nach rooidrom. Man muß aufpassen, aber mit unserem Hilux (von Nambozi mit Top Bereifung, etwas höhergelegt und mit Top Federn)war das alles ok. Das wichtigste ist, umsichtig zu fahren, auch mal aussteigen und genau schauen, vielleicht mal ein paar Steine wegräumen oder dazulegen, dann geht das alles. Lockeres Gestein liegt auf nahezu allen Kaokoveld Pisten herum. Gegenverkehr wünsche ich Dir allerdings nicht 😄 . Uns kam dann bei marble mine ein 10 Sitzer Hummer mit einem Nissan und einem VW Bus im Schlepptau entgegen. Ich hätte nicht gewußt,wie ich dem Hummer in den engen Passagen hätte ausweichen sollen. Und rückwärts ist natürlich dann wieder so eine Sache.
steinbeisser