Strangling The Safari Industry In Botswana

53 Antworten · 9'678 Aufrufe · gestartet 01. März 2010 von schoelink
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5'483 Beiträge · seit 200910. März 2010 ·
Warum konnten die Büffel in diesem Falle nicht mal ihren Ruf als gefährlichstes afrikanisches Landtier gerecht werden.
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3'766 Beiträge · seit 200610. März 2010 ·
Ich bin ja immer vorsichtig mit dem Ruf nach Strafen,

aber hier würde den Idoten 7 Tage im Hotel "Gefängnis" zum Nachdemken vll helfen
und eine Geldbusse in emfindlicher Höhe.

Bei solchen Bildern kocht es in mir hoch wie sich das kaum einer vorstellen kann 😠

Gruss CZ
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630 Beiträge · seit 200810. März 2010 ·
Solche Idioten schauffeln des Selbstfahrers Grab!

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
76 Beiträge · seit 200810. März 2010 ·
Ja, das ist alles schade ... Weil sich einige nicht benehmen können, müssen viele andere dafür die Konsequenzen tragen. Aber es ist ja nicht nur die Safari-Industrie, die gemaßregelt werden soll, sondern auch die Privatfahrer müssen darunter leiden. Auch ihnen werden reichlich Steine in den Weg gelegt, das neue, umständliche Buchungssystem und die Vergabe der Campsites an Privatfirmen ist das erste Anzeichen dafür; vielleicht wird meine diesjährige Reise im April vielleicht schon zur Abschiedsreise? Denn teure Lodges würde ich nicht nur des Geldes wegen nicht in Anspruch nehmen, sondern auch aus Gründen des Stils (Zivilisationsluxus, und dann noch in solchem Übermaß, war noch nie mein Stil auf Reisen). Und wie die organisierten sogenannten Self drive safaris ablaufen, so wie man es in dem am 1.3. geposteten Video sieht, ist für mich die absolute Horrorvorstellung: Karawanen von Autos ziehen durch den Busch, jeder den Staub des Vorfahrers fressend, in geringem Abstand in vorgegebener Geschwindigkeit folgend; kein Raum mehr für Individualität; wie kann man da noch anhalten wann man will, um zB zwei Stunden lang irgendwelche Tiere beobachten oder stundenlang auf spannungsvolles Licht für ein bestimmtes Foto zu warten? Und wenns mal was tolles zu sehen gibt, ist der dritte oder vierte Wagen in der Reihe ja zwangsläufig gezwungen, den Weg zu verlassen, damit er überhaupt noch was sieht, falls das Tier im Anblick der Armada von Autos nicht sowieso schon geflohen ist... Das ist ja wie eine Horde Neckermann-Touristen auf Besichtigungstour. Und abends im Camp dann eine Horde von Leuten, die am Lagerfeuer sitzen, um sich die Bäuche mit Fleisch und Bier vollzuschlagen und sich irgendwelches Safarilatein zu erzählen. Und morgens erstmal stundenlang frühstücken, bevor's dann weitergeht... Meiner Erfahrung nach ist es besonders in den Camps laut und undiszipliniert, wo viele Leute einer Gruppe zusammenhocken.
Daß so etwas eingeschränkt oder unterbunden werden soll, kann ich schon verstehen. Meiner Meinung nach sollte man aber stattdessen den Individualtourismus fördern, von mir aus auch die Park Fees erhöhen. Daß aber Campsites privatisiert werden und damit teurer, halte ich für unsinnig. Die Bequemlichkeiten auf den Campsites ist doch gerade das, was so viele Touristen anlockt. Die früher nicht vorhandene oder unbrauchbare Dusche oder die fehlende Trinkwasserversorgung war für uns nie ein Problem. "Back to the roots" sag ich nur... Vielleicht ein besserer Weg, die Anzahl an Touristen zu senken: schlechte Ausstattung der Campsites, da fühlt sich dann vielleicht so mancher abgeschreckt. Ist an vielen Orten in der Serengeti, und da ist es auch ganz schön teuer, auch nicht anders.
1'155 Beiträge · seit 200610. März 2010 ·
Hallo Edwina

Da muss ich Dir recht geben.

Reisen ist zu leicht und viel zu einfach geworden. Flug buchen, Auto mieten, ein paar Infos aus einem Forum saugen, lost geht’s, Wildnis und Kultur irgendwo auf der Welt konsumieren. Botswana macht das einzig Richtige. Tür zu bevor es zu spät ist. Asozial ja, denn nur noch Leute mit viel Geld können
hinfahren und „Wildnis“ zu 1000 U$ pP und Tag geniessen. Dies kommt aber der Natur 100% zugute.

Namibia hat es (bewusst ??) verpasst die Notbremse zu ziehen. Campgrounds wie Sessriem, mit Ghetto ähnlichen Zuständen, tägliches Autorennen im Morgengrauen zu den Dünen im Vlei. Da waren einmal 8 ruhige Stellplätze, ein kleiner Sanitärblock, Gemsböcke, die friedlich um das Camp gegrast haben…schade. Was wird wohl als nächstes vom Massentourismus
platt gewalzt...das Okavango?

Ich hoffe es ist noch nicht zu spät ...

Gruss Beat
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200710. März 2010 ·
Tomcat schrieb:
Asozial ja, denn nur noch Leute mit viel Geld können
hinfahren und „Wildnis“ zu 1000 U$ pP und Tag geniessen. Dies kommt aber der Natur 100% zugute.
Hallo Beat,

Ist das nicht ein bisschen naiv denken? Wilderness Safaris (hat mehr Lodges in Okavango und Africa) ist active auf die BSE und JSE (Stock Exchange)...

Es grusst, Hans
zuletzt bearbeitet 10. März 2010
1'155 Beiträge · seit 200610. März 2010 ·
Ciao Hans

..was meinst Du genau 🙂

Wollte nur sagen...

high price = wenig Leute = gut für Okavango = asozial

Alles klar : -O

Gruss Beat
1'003 Beiträge · seit 200810. März 2010 ·
ich glaub, Ihr seid hier in der richtigen Richtung. Hier geht's nicht um die Natur, sondern wie man mehr Geld verdient, vielleicht auch mit der Option STATT der Selbstfahrer mehr Lodges zu haben, die Menge der Leute im Park wird das nicht ändern.
Ist ja auch schön zu lesen, wie immer der "guten alten Zeit" nachgetrauert wird, als die "bösen" Touris noch nicht da waren 😛.
Ist doch einfach
wenn's zu viele Gäste sind ->Eintritt limitieren ,
wenn die sich nicht benehmen -> reglementieren;
Ende

alles andere sind nur Ausreden - Selbstfahrer wollen in die Wildnis eintauchen - Lodge-Gäste bekommen für viel Geld alles - Luxus in der Wildnis und dafür wird die Natur viel mehr geschädigt - siehe Tau Pan 😮
Gruss
Christian
76 Beiträge · seit 200810. März 2010 ·
Hallo Beat,

Ob die Konzentration auf einige wenige Luxus-Lodge-Anbieter das einzig Richtige ist, weiß ich nicht, denke (und das natürlich nicht ganz uneigennützig) es sollte auch andere, weniger asoziale, Möglichkeiten geben. Aber es scheint zumindest eine logische Konsequenz zu sein.
Die drastische Reduzierung der Besucherzahlen im Parkgebiet mag für die Natur Vorteile bringen, birgt aber auch das Risiko des verstärkten Eindringens von Poachern, wie die Erfahrung aus anderen Nationalparks in anderen Ländern lehrt.
Und so besonders ökologisch geht es in vielen Luxus-Lodges auch nicht zu. Wo sich wohlstandsverwöhnte Menschen aufhalten, wird eine Menge Wohlstandsmüll produziert (Bierdosen, Plastikflaschen, Junkfood-Verpackungen etc). Und schau dir mal das Abwasser von denen an: hektoliterweise Seifenwasser jeden Tag und Rückstände von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Klar, wo man duschen kann, wird meistens auch Seife benutzt. Und sauber, ja sogar klinisch keimfrei, muß es ja sein wenn man schon 1000 Usis täglich dafür hinblättert... Wie läßt es sich sonst erklären, daß man da wie King Rotz von "Schwarzen" in weißen Baumwollhandschuhen bedient wird? (Sorry, ich hab da so ne "Allergie" ..., hoffe das trifft nicht auf alle Lodges zu).
Aber welche Lobby oder welchen Ansprechpartner hätten Individualtouristen in Botswana?
Gast10. März 2010 ·
Hallo Tomcat,

nicht das Okavango wird das Nächste sein, ich denke, Khaudum, Mudumo, Mamili wirds werden....

Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, das Deutschland Entwicklungshilfe für diese Region zur Verfügung stellt...

Gruß
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200710. März 2010 ·
fordfahrer schrieb:
Ist doch einfach
wenn's zu viele Gäste sind ->Eintritt limitieren ,
wenn die sich nicht benehmen -> reglementieren;
Ende
Genau FordFarher!

Es händelt sich hier NUR um GELD mein lieber fomis! Es gibt Leute mit kontakten ins regierung mit eine starke lobby für die Upmarket Lodges...
zuletzt bearbeitet 10. März 2010
1'155 Beiträge · seit 200610. März 2010 ·
Auf Kubu Island habe ich einen sehr bekannte Reisebuchautor aus Südafrika getroffen. Er hat mir erklärt, das Individual Touristen
in Bostswana verhasst sind.... „they hate you“ , weil sie -so wird argumentiert- fast kein Geld im Land lassen und keine Arbeitsplätze schaffen.
Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200710. März 2010 ·
Tomcat schrieb:
„they hate you“ , weil sie -so wird argumentiert- fast kein Geld im Land lassen und keine Arbeitsplätze schaffen.
Dan wird es schwer werden für meine Deutsche Freunde wenn sie nach die Niederlande kommen. "Wir Hassen die Deutsche Touristen" 😛

Fast Kein geld, Keine arbeitzplätze... 🙄
5'483 Beiträge · seit 200910. März 2010 ·
edwina schrieb:
Wie läßt es sich sonst erklären, daß man da wie King Rotz von "Schwarzen" in weißen Baumwollhandschuhen bedient wird? (Sorry, ich hab da so ne "Allergie" ..., hoffe das trifft nicht auf alle Lodges zu).
Woher nimmst Du diese (im übrigen völlig falsche) Kenntnis, wenn Du diese Art von Unterkunft doch so meidest. Ich habe das Gefühl hier werden reichlich Vorurteile gepflegt. Sich dann noch im gleichen Absatz über Junkfood-Verpackungen aufzuregen macht klar um war für vorurteilsbehafteten Unsinn es sich handelt.

Ich weiss sowieso nicht, weshalb hier immer Lodge-Reisende und Selbstfahrer-Camper gegeneinander ausgespielt werden. Wenn man das hier so liest, hat man immer den Eindruck, dass nur das Eine oder das Andere geht. Dabei haben diese beiden Arten zu reisen kaum Berührungspunkte miteinander und können meiner Ansicht nach völlig problemlos parallel innerhalb der Parks existieren.
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1'003 Beiträge · seit 200810. März 2010 ·
klar können die - nur im Moment sieht's so aus, als ob die einen zu Gunsten der anderen mit fadenscheinigen Gründen verdrängt werden sollen.

Warum sollen Lodgegäste mehr Arbeitsplätze bringen - das meiste Geld geht doch sowieso an die (ausländischen) Besitzer und ob in der Summe nicht mehr Leute an den Campsites, Tankstellen, Einkaufsläden, Restaurants etc. beschäftigt sind, die der Selbstfahrer nutzt - das ist reine Kaffeesatzleserei -
der Lodgeigentümer verdient natürlich am Selbstfahre nicht so viel.
Gruss
Christian
zuletzt bearbeitet 10. März 2010
3'766 Beiträge · seit 200610. März 2010 ·
Hmmmm....

da sind doch einige Klischees vorhanden denk ich?

Der Selbstfahrer ist nicht durchwegs jemand der knapp über dem Hatz IV Einkommen schwebt, das können durchaus Menschen mit geregeltem und zum Teil sehr hohem Einkommen sein die dem Alltag entfliehen wollen. Dagegen muss nicht jeder Lodge-Gast reich sein und der eine oder andere Gast muss nach dem abbezahlen der Reise vieleicht Sozialhilfe beziehen 😛

Wertschöpfungskette;
es ist legitim auf der ganzen Welt den Nutzen/Kostenfaktor zu optimieren, in welcher Art dies geschieht darüber können wir hier parlieren so viel wir wollen.

Was die Umwelt mehr belastet entzieht sich meinen Kenntnisen und wäre bei mir nur reine Spekulation. Die Umwelt zu schonen ist auch Sache des Reisenden
und des Landes das wir bereisen "just do it"

Gruss CZ
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zuletzt bearbeitet 10. März 2010
237 Beiträge · seit 200810. März 2010 ·
Na dann lese Dir diesen Bericht mal genau durch:
http://www.namibia-forum.ch/forum/162-hilfsprojekte/132619-naturschutz-de-luxe.html

Also mit verlaub gesagt "Mich kotzt der hochpreis Tourismus unter dem Vorwand des Naturschutzes an"

Auch das Verhältniss stimmt einfach nicht.
Mitarbeiter verdienen ca. 65 Euro im Monat.
Leitende Angestellte ca. 140 Euro
(Vor kurzen hier im Forum berichtet)
"Eine" Übernachtung in einer guten Lodge in Namibia kostet schon ca. 100Euro
Nobel Lodge 700Euro aufwärts.

Hier in Deutschland bekommt man ein WE im sehr schönen Wellnes Hotel (zwei Übernachtungen) ab 130 Euro. Bei Gehältern an die 2000 Euro im Monat.


Diese Nobel Lodges kaufen/reservieren sich Land für den Naturschutz. Das ist sehr Nobel.
Aber der Zugang zu diesen Gebieten haben dann nur die Kunden, die dann sehr viel Zahlen.
Die Natur zu erleben ist doch nicht nur für die Reichen da!

Habe ganz und gar nichts gegen die Edel Lodges.
Der es brauch in einer Kupferwanne zu liegen und dabei die Tiere zu beobachten... bitte schön.
Doch das ist nicht meine Vorstellung die Natur zu erleben. Muß ja auch nicht sein.

Finde es aber nicht gut das meine Vorstellung von Natur erleben unterbunden wird.

Wenn beide ko exestieren finde ich es ok.
Aber wenn nur einer alles an sich reißen möchte....
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1'723 Beiträge · seit 200910. März 2010 ·
money money money must be funny in a rich mens world...

schwierige diskussion weil wir hier sehr wohl professionelle vertreter der selbstreisenden haben, leider jedoch keinen der die position der lodges oder gar des tourismus verbandes vertreten koennte.

ich persoenlich finde es vom prinzip nicht schlecht zu reglementieren, und reglementieren, dh kontrollieren geht immer oder meist nur ueber geld... money money ..

auch das controlling im buchhalterischen sinne, und die tourismus entwicklung laesst sich ueber eine "gefilterte" auswahl von touristen viel leichter betrachten und beeinflussen als durch stroeme unabhaengiger selbstfahrer.

tja und dann gbit es eben immer auch die schwarzen schaafe, wenn mal wirklich das ganze soo positiv sehen, dass es botswana um den naturschutz geht. Die bekommt man bei selbstfahrern viel schlechter in den griff.. wobei natuerlich eines zutrifft : die haben das ganz clever gemacht und eben auch ein gutes paket argumente, auch wenn diese alle nicht der wahre grund sind.

ich will auch gerne nochmal den punkt mit dem sozialen verhaeltnis aufgreifen. Das proklamiere ich schon seit langem zum beispiel auch fuer Mauritius. Bevor sich MU dem Massentourismus geoeffnet hat, also nur vor einigen Jahren, galt MU als absolute hochpreis region. Touris trinken da locker am abend an der bar mal eine Flasche Wein die mehr kostet als das monatsgehalt des servierers der von 6 uhr morgens bis mitternacht im hotel arbeitet. Ist irgentwie pervers, aber wirklich stoeren tut das keinen. vor allem macht sich darueber auch kaum einer gedanken, denn man hat ja "gezahlt" .. und man bezahlt eben auch dafuer nicht mit problemen konfrontiert zu werden.


money makes the world go around //
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
3'766 Beiträge · seit 200610. März 2010 ·
matthias64 schrieb:
Hier in Deutschland bekommt man ein WE im sehr schönen Wellnes Hotel (zwei Übernachtungen) ab 130 Euro.
Ich möchte dir ja nicht zu Nahe treten, aber den Vergleich darfst du nicht anstellen 🙂

Wie teuer wäre dein Wellneshotel wenn es alles aus Afrika importieren müsste

jedes Mieralwasser alle Speisen ect.
Die Transportkosten in Afrika sind um ein vielfaches höher als in Europa und machen den grössten Teil der Kosten aus.

Dies ist der Grund weshalb viele RTL-Auswanderer scheitern, sie vergleichen Afrika mit Europa, das funktioniert so nicht 🙂

Gruss Kurt
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zuletzt bearbeitet 10. März 2010
237 Beiträge · seit 200810. März 2010 ·
Crazy Zebra schrieb:
matthias64 schrieb:
Die Transportkosten in Afrika sind um ein vielfaches höher als in Europa und machen den grössten Teil der Kosten aus.


Gruss Kurt
Hi Kurt,
in diesem Bereich bin ich nicht so Informiert.
Würde da gerne nähere Informationen bekommen.

Meine Vorstellung ist allerding, das Afrika schon sehr viel selber poduziert. Die Lastwagenfahrer werden sicher auch nicht so viel verdienen wie unsere. Lebensmittel(besonders Fleisch, Obst) habe ich den eindruck, sind günstiger als bei uns. Der Treibstoff sowieso.
Ich erwarte nicht das eine Lodge in Afrika einen Fitnessraum, Sauna, ect. hat und mit europäisch Schnick Schnack ausgerüstet ist.
Die meisten Lodges sind ja auch mit einheimischen Möbeln ect bestückt.
Das macht ja gerade den Afrikanische Flair aus den wir erwarten.

Wenn ich aber mal die Unterhaltskosten die ein Hotel bei uns hat mir ansehe, wird mir richtig schlecht. Lohnkosten, Versicherungen, Gewerbeabgaben, Grundsteuern, Wartungs und Prüfgebühren, Techn. Unterhaltskosten, usw. eine fast endlose Liste 🙁

Gruß Matthias
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