Eine Versicherung bezahlt den mutwillig verursachen Schaden nicht. Der Tourist muss für die Bergungskosten des Fahrzeugs, einen neuen Motor und Einbau aufkommen. Das sind dann schnell einmal 10‘000 Euro.
Für sicheres fahren im Wasser ist ein Schnorchel unabdingbar. Aber auch dann kann es passieren, dass man ab sumpft und das Auto mit Wasser vollläuft…
Was hat ein Bericht im Spiegel über anhaltenden Regenfälle in Mitteleuropa mit Überschwemmungen im Moremi zu tun?
eggitom1'247 Beiträge · seit 200913. Dez. 2009 · #3
Tomcat schrieb:
Für sicheres fahren im Wasser ist ein Schnorchel unabdingbar.
Da gebe ich dir im Grundsatz recht. Merkwürdig nur, dass kaum eines der Mietfahrzeuge im südlichen Afrika einen hat; meiner war weitherum der einzige. Und ich habe diverse Fahrzeuge ohne Schnorchel erlebt, die in Situationen wie auf deinem Bild problemlos durchgekommen sind. Wichtig ist wohl eher, dass man die Strecke vorher genau auskundschaftet und nicht einfach drauflos fährt.
Chobe und Moremi entwickeln sich leider immer mehr zum Abenteuerspielplatz für naive und unerfahrene Touristen.
Hallo Tomcat,
mir scheint das dies ein Thema ist das dich in letzter Zeit sehr beschäftigt. Zumindest fällt auf, dass du dich hier im Forum zu solchen Themen öfter wie der Gralshüter gewisser Bastionen, die nur den Profis vorbehalten sein sollten,gebärst.
Wer sagt dir denn, dass das alles Anfänger sind die ihre Autos dort versenken? Könnten es nicht gerade auch die gewesen sein die schon öfter in ähnlichen Situationen waren, dabei auch Glück hatten und jetzt glauben gegen alles gewappnet zu sein? Bringt nicht gerade der Anfänger einen gesunden Respekt mit und meidet so manches Risiko das der, der glaubt Erfahrener zu sein, noch locker eingeht?
Wie verhält sich ein Allradprofi wie du in solchen Situationen? Hast du einfach mehr drauf als all diese naiven Touristen oder fährst du grundsätzlich nicht durch Wasser? Du bist dir ganz sicher auch zukünftig niemals in die Situation zu kommen dein Fahrzeug zu versenken und dann Hilfe zu brauchen?
Ich war in diesem Jahr zum ersten mal im Moremi, kam auch in Situationen entscheiden zu müssen ob ich durchfahre oder nicht. Einige knietiefe Passagen habe ich dann auch stolz geschafft, an anderen Stellen habe ich nach Durchschreitung des Gewässers gekniffen und bin umgekehrt.
Bei einer geführten Fahrt zur Mokorostation in Maun haben die einheimischen Fahrer ihre Fahrzeuge reihenweise versenkt.
Gruß Bernd
gglink5'538 Beiträge · seit 200813. Dez. 2009 · #6
Hallo Bernd,
dem bleibt nichts hinzuzufügen.
Liebe Grüße Gerd
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200713. Dez. 2009 · #7
Hallo,
super Bernd!!!!!!! Du vertrittst meine Meinug bis auf den i-Punkt.
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200613. Dez. 2009 · #8
Hallo zusammen
Bin gerade auf diesen Thread gestossen.
Es scheint wirklich Tomcats Leidenschaft zu sein, alle dummen Touris (denn das scheinen wir ja alle bis auf einen 😊 ) hier zu sein, zu massregeln. Ich habe mich auch schon über seinen Kommentar gegen mich (uns) geärgert, wollte mich aber nicht öffentlich mit ihm rumzanken und habe ihm deshalb per PN meine Meinung gesagt!
Das einzige Fahrzeug, was wir "versenkt" im Moremi getroffen haben war dieses hier:
Und war das ein Touriauto???? Antwort: NEIN! Alle Touris (einschliesslich uns) die wir getroffen haben, sind die Wasserfurten vorher abgegangen und sind dann durchgefahren, oder eben nicht!
Also Tomcat klopf dir auf die Schulter, dass du der perfekte Autofahrer bist, aber lass es bitte sein andere dauernd zu massregeln!
TomcatThemenstarter1'155 Beiträge · seit 200613. Dez. 2009 · #10
Hallo Geopard
Ich schreib schon eher gerne kritische Beiträge hier, das stimmt.
Viele unterschätzen das Ganze etwas und bringen sich oft in brenzlige Situation. Den Leuten etwas die Augen zu öffnen kann nicht schaden finde ich… gerade wenn ich Dich so durch Wasser watten sehe, da wäre ich persönlich sehr vorsichtig, Kroks sind überall gerade auch dort wo man sie nicht erwartet 🤩
Habe schon zu oft Turis aus dem Schlamm gezogen, obwohl es eigentlich eine Umfahrung gegeben hätte. Auf dem letzen Trip haben wir 2 Touris mitgenommen, die im Wasser den Motor kaputt gemacht haben...
Gerade in der Region Moremi und Chobe gibt es immer wieder erstaunliche Sachen zu sehen. Viele gehen in ein Forum, saugen ein paar Informationen und los geht es.
Ich habe mich dazumal sehr langsam an Botswana herangetastet, bin auch heute noch vorsichtig, gerade bei Wasser. Lieber 2 Stunden Umweg fahren als eine Unberechenbare Wasserstelle zu passieren ist meine Devise. Abgestumpft bin ich zum Glück noch nie
Als Gralshüter diese Gegend sehe ich mich absolut nicht. Wir lassen Moremi schon seit Jahren links liegen und nutzen den Chobe nur noch als Transit. Von dem her ist mir eigentlich relativ egal wie sich diese Parks entwickeln.
Schöner Gruss Beat
gglink5'538 Beiträge · seit 200813. Dez. 2009 · #11
Hallo Beat,
es ist nicht die Frage, dass Du diese Beiträge bringst, sondern Deine Art zu formulieren, der Viele von uns auf die Palme treibt. Ich finde es immer richtig - hatte ich aber schon früher mal geschrieben - wenn auf die Gefahren sachlich und leidenschaftslos hingewiesen wird. Davon können wir alle lernen. Sogar die, die relativ regelmäßig dort rumfahren und sich als Profis oder Halbprofis fühlen. Aber eben nicht so vom hohen Ross, wie Du es rüber bringst, argumentieren. Vielleicht kommt das ja von Berufs wegen, denn das scheint mir Sensationsstil der Tagespresse zu sein.
Sorry für die offenen Worte, aber Du teilst aus, dann wirst Du das auch verstehen.
Liebe Grüße Gerd
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200913. Dez. 2009 · #12
Kann Tomcat nur vollumfänglich zustimmen. Die hauen da zum Teil durch (natürlich nicht alle) high tech ausgerüstet mit GPS und Satphone und null Hirn im Kopf. Wundern sich, dass das Auto im Sand steckt und nicht weiterfährt. Drin haben sie das 4x4 mit Untersetzung zugeschaltet und draußen die Freilaufnaben nicht verriegelt. Durchs Wasser geht es mit Hurra und vollem Tempo, so dass die Bugwelle bis aufs Dach schießt. Könnte mir ja alles egal sein, ist ja nicht mein Problem. Das ist aber zu kurz gedacht, weil es natürlich auch Auswirkungen auf mich und meine Reisefreiheit hat. Strecken werden gesperrt, die Preise für Parkeintritt und Campingsites hochgeschraubt. An anderer Stelle haben wir darüber diskutiert. Und dann kostet es mich auch noch Zeit. Furten sind durch eingesumpfte Autos blockiert. An Engstellen stecken Autos im Tiefsand fest. Selbst wenn ich nicht helfen wollte – wozu ich mich aus moralischen Gründen noch immer verpflichtet fühle – müsste ich meine Zeit verwenden, um dabei zu helfen, die Gedankenlosigkeit anderer zu reparieren. Und ganz deutlich: Ja, ich habe auch schon festgesteckt, und mir haben auch schon andere Reisende geholfen. Das ist auch ganz normal. Nur die Häufigkeit, mit der ich das in diesem Jahr beobachtet habe, die war schon erschreckend.
Geopard378 Beiträge · seit 200713. Dez. 2009 · #13
Tomcat schrieb:
gerade wenn ich Dich so durch Wasser watten sehe, da wäre ich persönlich sehr vorsichtig, Kroks sind überall gerade auch dort wo man sie nicht erwartet 🤩
Da hast du recht, das ist eine Frage die ich mir auch stelle. Es handelte sich hier zwar um ein Gewässer das anscheinend durch Regenfälle zustande kam und keinen Kontakt zu weiteren Seen oder Flüsse hatte, aber auch dabei kann man in gefährliche Situationen beim inspizieren des Wassers kommen. Immerhin befindet man sich in einer Gegend in der man auf wilde Tiere treffen kann. Aber wo liegt deiner Meinung nach die Lösung? Einfach durchfahren ohne zu wissen wie tief das Wasser und welcher Art der Untergrund ist kann es ja wohl nicht sein.
Ein gewisses Risiko geht man bei einer solchen Safari wohl immer ein. Sei es bei der Wasserdurchquerung, beim freischaufeln des Autos wenn man sich im Sand festgefahren hat, wenn man Abends im Camp am Lagerfeuer sitzt, oder Nachts zum Pinkeln raus muss.
Gruß Bernd
TomcatThemenstarter1'155 Beiträge · seit 200613. Dez. 2009 · #14
Hallo Gerd
Kein Problem mit offenen Worten. Ich nehme mich nicht allzu ernst, keine Angst.
Ich arbeite schon lange nicht mehr im Journalismus. Aber es ist schon so, Beiträge müssen etwas provozierend sein um gelesen zu werden und eine Diskussion zu entfachen.
Ich habe auch schon oft Touristen sachlich auf Fehler hingewiesen, aber dies kam oft nicht gut an…. „Das ist ja wohl unsere Sache…usw“, bekam ich oft zu hören.
Dieses Jahr habe ich 6 Deutsche Touristen im Damaraland darauf hingewiesen, dass es nicht so optimal ist neben dem Track durch die weiten Hochebenen zu fahren und seinen Weg zu ziehen, weil diese Spuren noch Jahrelang sichtbar sind. Der nächste Sandsturm würde das ja wieder wegmachen wurde ich forsch belehrt: -(((
Und Fritzmanm bringt es auf dem Punkt. Es wird immer mehr Restriktionen geben, verursacht oft durch Unwissenheit und oft einfach nur durch Dummheit …
Schöner Gruss Beat
TomcatThemenstarter1'155 Beiträge · seit 200613. Dez. 2009 · #15
Hallo Bernd
Ich würde es wie folgt machen…
Ist eine Umfahrung der Stelle möglich ?… oft ist dies der Fall wenn man etwas sucht.
Rein vom Gefühl her ist diese Stelle hier harmlos. Sie ist sicher tief, aber wenn Du einen Schnorchel hast sollte es keine Probleme geben, weil der Untergrund wahrscheinlich gut trägt.
Am schlimmsten sind die Stellen wo viele Autos durch sind und die sumpfige Wasserfurchen haben.
Bei der Stellel die Du im Bild durchwattest würde ich den Low4 rein machen und ganz langsam vorwärts fahren. Damit kommst Du meist durch. Sobald Du merkst es fängt an schwer zu gehen, sofort halten und das Ganze zurück und eine andere Stelle versuchen. Viele Touristen versuchen das „Problem“ mit Geschwindigkeit zu lösen und bohren sich so richtiggehend in den Sumpf..
Gruss Beat
Geopard378 Beiträge · seit 200713. Dez. 2009 · #16
Tomcat schrieb:
Bei der Stellel die Du im Bild durchwattest würde ich den Low4 rein machen und ganz langsam vorwärts fahren. Damit kommst Du meist durch. Sobald Du merkst es fängt an schwer zu gehen, sofort halten und das Ganze zurück und eine andere Stelle versuchen.
Jetzt stell dir vor es wird schwer und du versuchst langsam zurüchzusetzen. Die Räder drehen wieder durch und du hängst fest.
Und jetzt stell dir weiter vor hinter dir taucht ein weiteres Fahrzeug auf und dessen Fahrer kommt zu folgendem Resümee:
Chobe und Moremi entwickeln sich leider immer mehr zum Abenteuerspielplatz für naive und unerfahrene Touristen.
Übrigens, wir sind hinterher mit Low 4 incl. Differenzialsperre da durch gefahren. Das hat auch gut funktioniert. Tiefer als im Bild gezeigt wurde es nicht.
Und jetzt stell dir weiter vor hinter dir taucht ein weiteres Fahrzeug auf und dessen Fahrer kommt zu folgendem Resümee:
Chobe und Moremi entwickeln sich leider immer mehr zum Abenteuerspielplatz für naive und unerfahrene Touristen.
Grins 😄
TomcatThemenstarter1'155 Beiträge · seit 200613. Dez. 2009 · #18
… bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass der Fahrer dieses Fahrzeugs nicht aus dem Land der angeborenen Arroganz stammt.. … 😄
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200814. Dez. 2009 · #19
Die Animositäten zu diesem Thema kann ich nicht ganz nachvollziehen. Tomcat hat schlichtweg richtig beobachtet.
„Chobe und Moremi entwickeln sich leider immer mehr zum Abenteuerspielplatz für naive und unerfahrene Touristen.“ Genauso isses. Leider. Stau und Gejohle vor den Wasserdurchfahrten, PS-Boliden und Fun-and-Action im Moremi, anstatt in der Kiesgrube. Iii bäh! Und nicht erst seit kurzem. Unser Forum hat noch gar nicht bestanden, da gings da schon hoch her, man erinnert mit Abscheu die „Bottle-Safaris“, die Bierflaschen- und Bierdosen-werfend durch den Chobe pflügten. Ich weiß garnicht warum sich immer gleich irgendeiner persönlich angegriffen fühlt. Gerade hier im Forum wird doch fleißig gefragt und jeder mit Tipps oder Warnungen bedacht wo es nötig ist. Und in diesem Thread gab’s nun irgendwie keinen Anlass, sich auf die Füße getreten zu fühlen.
Auch uns geht es allmählich auf den Senkel, schlecht ausgerüsteten und arroganten Touristen zu helfen (und ich meine nicht die ganzen Netten, die hier fragen und antworten!) und uns dann, nachdem wir für sie gearbeitet, uns eingesaut und die Hände aufgerissen haben, dumme Sprüche anhören zu müssen. Pfui bäh! So was führt im Laufe der Jahre zwangsläufig dazu, dass man einfach nicht mehr so begeistert stundenlang für andere Schlammschlachten-Bezwinger spielen mag (weil sie meinen Ralley-mäßig ohne Rücksicht auf Material und Maschine durch schwieriges Gelände pflügen zu müssen), oder Reifenwechsel-Fuzzi zu spielen (für Leute die sich in abgelegene Gebiete begeben, ohne jemals in ihrem Leben einen Reifen gewechselt zu haben, geschweige denn Kleinigkeiten an ihrem Auto reparieren zu können) oder Trinkwasser-Reservoir für Halbverdurstete zu sein (für Leute die als „Wiederholungstäter“ durch die Wüste torkeln). Wenn man sich als Helfer erdreistet, außer der abgeforderten Arbeitsleistung irgendeinen Tipp zu geben, kriegt man leider oft genau die Antworten, die Tomcat erwähnt. Wir fühlen uns dann immer ziemlich verarscht. Man macht sich im Laufe der Jahre so seine Gedanken: Besser ist es, erst mal diese Leute selber Arbeiten lassen, bis sie gemerkt haben, was sie falsch gemacht haben (wenn der Schweiß erst rinnt, derjenige selber von oben bis unten eingesaut ist geht’s manchmal recht schnell) und erst dann die eigene Arbeitskraft verschenken. Man sehe sich zu diesem Thema nur mal die dämlichen Videos auf Youtube an, über die Wasserfahrten im Moremi, mit Vollgas und unter Gejohle. Hoffentlich geht dieser Kelch an uns vorüber.
Übrigens: Keiner ist fehlerfrei und jeder braucht mal Hilfe, aber es ist ein Leichtes zu erkennen, ob ein Fahrer sein Fahrzeug beherrscht oder nicht. Und wer sein Fahrzeug nicht beherrscht, sollte lieber nicht in schwieriges Gelände! Und wer jedes Jahr von drei Wochen 3 Tage im Gelände fährt, sollte sich durchaus hoch erhobenen Hauptes zu den Anfängern zählen. Und Anfänger schätzen nun mal die Situationen oft nicht richtig ein, meist geht es trotzdem gut, Hubraum sei dank, aber manchmal eben nicht und wenn sie dann auch noch schlecht ausgerüstet sind und keine Ahnung haben sieht’s nicht gut für sie aus. Und mitunter ist der der Motor hin. Wir rechnen auch nach vielen Jahren Gelände-Erfahrung immer noch mit unseren Fehlern, nur sind wir gut ausgerüstet und grundsätzlich bereit, die Suppe selber auszulöffeln. …und außerdem bedanken wir uns, wenn uns einer geholfen hat…
Grüße Lilytrotter
@ Tomcat: Nettes Foto. Vorbildlich gefahren.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
gglink5'538 Beiträge · seit 200814. Dez. 2009 · #20
Hallo Lillytrotter,
was mich immer in diesem Forum zur Weißglut bringt, ist die Arroganz, mit der manche Leute über andere Leute urteilen und wie herablassend Ihr Profis Euch dann gebt. Ich habe Beat dazu meine Meinung gesagt und ich denke, er hat mich verstanden und ich ihn. Was Du da jetzt aber von Dir gibst, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Es bestreitet keiner, dass Fehler gemacht werden - von Anfängern, Halb- und Vollprofis -, es bestreitet keiner, dass es sinnvoll ist, gute Ratschläge zu geben und es bestreitet auch keiner, dass die nicht immer gut ankommen. Dennoch sollten wir versuchen, den Ton zu wahren und uns nicht gegenseitig zu verletzen.
Arrogant sind nicht die Touristen, die es nicht besser wissen. Arrogant sind wir, wenn wir so über sie urteilen.