4 Wochen Zeit im August

16 Antworten · 3'634 Aufrufe · gestartet 05. März 2006 von Timari
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Themenstarter64 Beiträge · seit 200605. März 2006 · #1
Auch wir haben das große Glück, dieses Jahr für 4 Wochen durch Namibia zu reisen. Leider müssen auch wir zur Hauptreisezeit gehen, also von Ende Juli bis Ende August, was uns wahrscheinlich bei der spontanen Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten zum problem werden könnte. Deshalb haben wir uns auch für einen 4x4 Adventurer von Britz entschieden, weiß hierzu jemand, ob Britz eine Vermietstation am Flughafen hat, oder gibt es sonst etwas bei Britz zu beachten ? Wer hat Erfahrung mit der Firma ?
Unsere Route steht soweit, das heißt wir wissen was wir gerne sehen würden, ob es nachher so machbar ist, werden wir sehen. Wollen es weitestgehen flexibel halt. Die Übernachtungen im Ethosa wollten wir vorbuchen, leider ist Namutoni und Okaukuejo schon ausgebucht, müssen es dann also spontan versuchen.
Unsere Planung sieht bisher so aus:

1. Ankunft Windhoek, Mietwagenübernahme, Übernachtung Windhoek
2. Richtung Swadkoupmund - Pelican Point - Walvis Bay
3. Swadkopmund Welwitscha Drive
4. Spitzkoppe - Bulls Party
5. Brandberg - White Lady - Twyfelfontein
6. Orgelpfeifen - Versteinerter Wald
7. Fingerklip - Richtung Ethosa
8. Ethosa
9. Ethosa
10. Hoba Meteorit - Grootfentein
11. Popa Falls
12. Mahango Game Park
13. Caprivi - Katima Mulilo evtl. Kasane
14. Victoria Falls
15. Victoria Falls - Richtung Chobe NP
16. Chobe NP
17. evtl. Moremi NP / Maun
18. Fahrtag bis ca. Gobabis
19. Fahrt bis Harop Dam
20. Köcherbaumwald - Giant`s Playground - Keetmanshoop zum übernachten
21. Fish River Canyon
22. Fish River Canyon
23. evtl. Lüderitz / Geisterstadt - Schloß Duwisib - Sesriem zum übernachten
24. Sossuvlei
25. Puffertag
26. Puffertag
27. Puffertag
28. Abflug von Windhoek

Wir haben uns drei Puffertage eingebaut, erfahrungsgemäß verweilt man an dem ein oder anderen Ort doch etwas länger, bzw. es passiert noch etwas unvorhergesehenes.
2'732 Beiträge · seit 200605. März 2006 · #2
Ein paar kleine Anmerkungen:

15. Victoria Falls - Richtung Chobe NP
16. Chobe NP
17. evtl. Moremi NP / Maun

Von wo aus wollt ihr denn an die Victoriafälle? Es gibt ein paar Neue Steuern in Zimbabwe

180US$ für 2000ccm bis 3000ccm (also HiLux, Landrover)

zusätzlich kommen noch Visa hinzu. Da wird es schon günstiger von Katima nach Livingstone zu reisen und die Fälle von dort zu bertrachten. Ihr könnt euch das Geld fürs Auto sparen und zu Fuß über die Grenzbrücke nach Zimbabwe gehen (ca. 2km bis Parkeingang). Nach dem Betrachten der Fälle geht es entweder mit der Fähre über den Zambezi (Kazangula) ca. 15US$ oder zurück über Katima bis kurz vor Ngoma. Dort ist ein Community Campsite. Von dort aus kommt ihr problemlos in den Chobe bis nach Savuti.
Von Savuti aus in den Moremi und nach Maun könnt ihr vergessen. Lieber von Savuit aus direkt nach Maun. Von Savuti bis Moremi North Bridge könnt ihr mit 6 Std. Fahrzeit rechnen. Dann noch einmal 4,5 Std auf der schnellsten Verbindung bis Moremi South Gate und nach ca. 1,5 Std. nach Maun.



18. Fahrtag bis ca. Gobabis
19. Fahrt bis Harop Dam
20. Köcherbaumwald - Giant`s Playground - Keetmanshoop zum übernachten

Giant's Playround fanden wir nicht besonders interessant. Es gab aber einige wirklich schöne Exemplare an Eidechsen. Am Hardap Dam gibt es einen kleinen Wildpark mit guten Vogelbeobachtungsmöglichkeiten


22. Fish River Canyon
23. evtl. Lüderitz / Geisterstadt - Schloß Duwisib - Sesriem zum übernachten
24. Sossuvlei

Von Ais-AIs braucht ihr - wenn über Rosh Pinah gefahren werden soll - etwa einen halben / dreiviertel Tag und seid dann in Aus. Kolmannkop kann man eigentlich nur mit Führung ansehen (2x täglich - als wir dort waren). Da wir aber auch nicht zur Führungszeit ankamen handelten wir mit dem Aufpasser. Volle Gebühr, dafür durfen wir aber selber die Geisterstadt erkunden. Was ich damit sagen will ist, dass es ein mörderischer Tag wird, sich die Geisterstadt anzusehen, nach Duwisib zu fahren und noch nach Sesriem. Wir sind die Strecke Sesriem - Duwisib - Klein Aus gefahren und das war hart, sehr hart. Es gibt einen Campingplatz in Duwisib. Wenn möglich solltet ihr dort bleiben und dann erst am nächsten Tag nach nach Sesriem fahren. Ich habe eine Beschreibung von einem der bekanntesten Sessriem Fotographen Colin Mead bekommen, wann man wo die besten Fotos machen kann. Wenn ihr wollt schickt mir eine PM und ich maile sie euch dann zu.



BRITZ:
Wir hatten letztes Jahr auch ein Auto von Britz (Nomad) und waren sehr zufrieden damit. Die Einweisung erfolgte professionel und Mängelhinweise von uns wurden säuberlich notiert. Wir monierten einen Reifen und einen Ersatzreifen und bekamen die Aussage, dass alles in Ordnung sei. Als ich mich aber nicht davon abbringen ließ, bekamen wir die nächst höher Versicherungsstufe kostenlos zugestanden (Reifenversicherung incl.). Die Reifen hielten tatsächlich die ganze Reise und wir waren fast nur 4x4 mäßig unterwegs. Ich nehme einmal an, dass was in Südafrika gilt auch in Namibia gilt. Ihr werdet am Flughafen abgeholt - gegen eine Gebühr. Wenn ihr sicher sein wollt: www.britz.co.za kann euch auch mit Namibia weiterhelfen. Vergesst nicht, dass ihr die ganzen Papiere braucht um das Auto mit nach Zambia / Zimbabwe, Botswana braucht.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Themenstarter64 Beiträge · seit 200606. März 2006 · #3
Hey Andreas,

danke für deine Tipps, werden sie uns zu Herzen nehmen, und bei unserer weiteren Routenplanung berücksichtigen.

Timo
2'721 Beiträge · seit 200606. März 2006 · #4
" Wenn möglich solltet ihr dort bleiben und dann erst am nächsten Tag nach nach Sesriem fahren. Ich habe eine Beschreibung von einem der bekanntesten Sessriem Fotographen Colin Mead bekommen, wann man wo die besten Fotos machen kann. Wenn ihr wollt schickt mir eine PM und ich maile sie euch dann zu."

Hallo Andreas
ist das noch eine andere Liste als die Skizze von Sossusvlei? Darf ich die Liste auch noch haben? Wäre sehr nett.

Bazi
2'732 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #5
@Bazi

Habe erst nach dem Posting die Möglichkeit gefunden dies in mein "Photoalbum" zu packen. Ansonsten ist es zu klein damit man etwas damit anfangen kann. Inzwischen hast du es ja per email bekommen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
2'721 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #6
Hallo Andreas
Ja, ich hab Deine Mail erhalten. Danke.
Bazi
3'491 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #7
Hallo Timari,
vermutlich ist mein Versuch, Dich von diesem Reiseplan abzubringen, wenig erfolgreich - Du willst es einfach mal probieren und dann vor Ort entscheiden, wie´s weitergeht. Nun gut - aber meine Bedenken möchte ich dennoch loswerden:
1.Windhoek-Swakopmund incl. Walfishbay und Pelikanpoint ist an einem Tag nicht zu schaffen. Man kann zwar rein fahrmäßig die 400 km von Windhoek bis Swakopmund in 4 Std. schaffen - aber da gibt es ja noch Orte zwischendrin - Okahandja, Karibib, Usakos - und links und rechts der Strecke. Ihr seid zum ersten Mal im Lande - wollt Ihr all das einfach unbeachtet lassen ??
2. 2 Tage für Etosha ist nun wirklich zu wenig, zumal im August. Das wird eine reine Wasserloch-Hüpferei - Zeit für Tierbeobachtungen werdet Ihr nicht haben. Ich an Eurer Stelle würde vermutlich den ganzen Caprivi-VicFalls-Botswana-Teil komplett streichen und statt dessen meine so gewonnene Zeit auf Namibia, größtenteils für Etosha, verteilen.
3.Hoba-Metorit und Grootfontein: das sind nach meiner Meinung bestenfalls Zwischenziele, die man so mal mitnimmt. Kann man beides gut von Tsumeb aus erledigen. Und Tsumeb ist dann auch noch eine ganz interessante Stadt.
4.Die Ziele, die Ihr für den Caprivi vorgemerkt habt, sind bei Eurer Planung reine Übernachtungsziele, d.h. abends ankommen, morgens abfahren. Von all den Sehenwürdigkeiten, wie z.B. Popa Falls, Mohango, bekommt Ihr nichts mit. Warum dann diesen Trip ? - Um zu den Fällen zu kommen ? - Dann nehmt doch besser einen Flug von Windhoek aus nach VicFalls mit 1 Übernachtung. Habt Ihr mehr davon und das ist vermutlich auch noch billiger - von dem Zeitgewinn gar nicht zu sprechen.
5.Je eine Nacht im Chobe NP bzw. Okavangodelta ist meiner Meinung nach reine Geldverschwendung; Ihr seid zwar dagewesen, aber habt von wirklichen Highlights dieser Ziele so gut wie nichts gesehen. Für jedes dieser Ziele 3 Tage anzusetzen, das würde Sinn machen. Aber diese Zeit wollt Ihr Euch ja nicht nehmen.
6. die Tage 17-19 beschreibt Ihr als "Fahrtage" - sorry: Eure ganze Tour besteht nur aus Fahrtagen. Richtig ist allerdings, dass die Strecke Maun - Keetmanshoop eine ziemliche Quälerei wird.
7. die Tage 22-24 sind so nicht zu schaffen. Canyon-Lüderitz ( incl. dem, was Lüderitz und Umgebung zu bieten hat) - dafür würde ich 3 Tage ansetzen - zumindest keinen Tag weniger. Lüderitz - Sossusvlei ist an einem Tag gerade zu schaffen; ob das aber noch für einen Abstecher nach Duwisib reicht, ist schon fraglich; die D 707 ist auf jeden Fall nicht mehr mit drin.
8. die "großzügig" bemessenen Puffertage reduzieren sich bereits dadurch, dass Ihr von Sesriem bis Windhoek zurück müsst - und zwar nicht erst am Abflugtag; es sei denn, Ihr wollt Euch zum Abschluss Eurer Tour noch mal richtig in Stress bringen.
Nimm es mir bitte nicht übel, dass ich Deinen Plan zu zerreiße; ich glaube, dass ich nur auf diese drastische Weise eine Chance habe, Dich zum nochmaligen Nachdenken zu bewegen.
Gruß Joli
1'457 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #8
ungewohnt scharfe oder besser klare Worte von Joli. Ich kann dem uneingeschränkt zustimmen !
1'130 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #9
Das Ganze erinnert mich auch an die japanischen "Europa in 5 Tagen" Touren. Es hätte so eigentlich nur Sinn, um abzugrenzen, wo ihr die nächsten Male hinfahrt. Ich würde die Zeit lieber für eine entspannte Tour im Norden oder Süden nutzen und dann den Urlaub genießen. Was wollt ihr im Fall einer Panne machen? Bis ein neues Auto kommt, vergehen 1 bis 2 Tage.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
Themenstarter64 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #10
Hallo Joli, Kono, Alex und sonstige Kritiker 🙂

Danke für die " scharfen und harten " Worte, genau deshalb haben wir unseren Plan hier gepostet, um ihn von Profis checken zu lassen, niemals würden wir jemandem seine Meinung übel nehmen.
Wir werden die Tour vermutlich trotzdem wie geplant beginnen. Der Süden, sprich Hardop Dam, Köcherbaumwald, Fish River ... ist nur als option geplant. Natürlich würden wir diesen Teil auch gerne mitnehmen, wenn wir aber sehen, die Zeit wird uns nicht reichen, bleibt immernoch über Maun/Gobabis Richtung Sossuvlei durchzustarten, womit für den Norden doch mehr Zeit zur Verfügung steht.
Andererseits sit ein Tag für Fingerklip oder ein Tag Hoba Meteorit/ Grootfentein doch recht großzügig bemessen, wie wir finden.
Und im Falle einer Autopanne, wird der ganze Plan so oder so über den haufen geschmissen, aber man soll ja nicht von vorneherein alles schwarz sehen.
Seid ihr soweit mit diesem Vorschlag einverstanden, und kann euch etwas milder stimmen ???
Sind natürlich für jede weitere Kritikaber auch für jeden weiteren Tipp offen und dankbar.
Danke nochmals,
Timo und Tanja
1'130 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #11
Hi Timo,
die "ansprechenden" Punkte sind ja individuell verschieden. Hoba war für mich noch nie interessant und Groot nütze ich zum Einkaufen und als Sprungbrett in den Westen. Ich stehe mehr auf Tiere und Einsamkeit. Nachdem ihr ja autark seid, würde ich einfach sehen, was kommt. BOT ist ein Land, das eigentlich mehrere Wochen beansprucht, eure Kürze ist wie ein Museumsbesuch mit sofortigem Verlassen nach Bezahlung des Eintritts. Meine erste Tour vor Jahrzehnten war nur im Norden, ca 5000km in 3 Wochen und diente der Abklärung aller "Sehenswürdigkeiten" (abgehakt!!!). Danach stellte ich bei jeder neuen Tour Punkte fest, die ich vertiefen will/wollte und habe immer wieder neues gesehen. Unterhalb Duwisib war ich trotz jetzt 15 Besuchen noch nie, ich habe es nie geschafft. Was ich damit sagen will ist, dass die meisten immer wieder kommen. Es gibt zwar Kontinenthopper, die jedes mal ein anderes Land sehen wollen, die sind hier im Forum aber nicht vertreten(hoffe ich). Wenn ihr euch durch die Ratschläge/Bücher/Filme durchgearbeitet habt, werdet ihr merken, dass ihr wahrscheinlich auch wieder kommt.
Hat nicht irgendwer in NAM gesagt "nach dem ersten Mal gehst du als Freund, nach dem zweiten Mal gehst du nicht mehr"
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
241 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #12
Hallo Timo, ich möchte das was Axel gesagt hat unterstreichen, geht doch einfach mit der Überlegung ran: was machen wir beim nächsten Mal.
Ich hab am Anfang auch zuviel gewollt. Und bin wiedergekommen. Vielleicht solltest Du den großen Sprung wagen und überlegen, ob Du Namibia Nord oder Namibia Süd machst. Grob gesagt Nord = Tiere und Süd = Landschaft. Ich weiß, daß es simplifiziert ist, aber es ist besser, Schwerpunkte zu setzen und diese zu geniessen, als überall gewesen zu sein. Somit sammelt man Erfahrungen fürs nächste Mal.
Z.B. Duwisib und Hoba sind meiner Meinung nach keine "must have" Locations, schön sie gesehen zu haben, aber die Großartigkeit des Landes kann kein Reiseführer unter "Sehenswürdigkeiten" beschreiben, die kann man nur erleben und das geht überall in Namibia.
So ist meine Erfahrung und nun viel Spaß.

Osket.
0
466 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #13
Hallo,

dem Axel ist nichts hinzuzufügen! Gerade in Afrika sollte man entschleunigen - sonst empfehle ich Tokio oder Mexiko-City!

Ciao
Jürgen
0
291 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #14
Hallo,

aus meiner Sicht geht in vier Wochen einiges, auch ohne Stress. Aber auch ganz klar, nicht alles...

Wir waren im April 2005 vier Wochen in Namibia und aus meiner Sicht war es eine entspannte Tour bei der wir sowohl im Süden (Ketmanshoop, Lüderitz, Duwisib, Sesriem, Swakopmund), als auch im Norden (inkl. Epupa und 3 Tage Etosha) waren.

Stress war es nie und wir würden es immer wieder so machen.

Viele Grüsse.
Christian
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1'036 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #15
Hallo Timari

Ich will mich nur mal auf den 23. Tag konzentrieren.

Hier kann man sehen was mit der gesamten Tour falsch eingeschätzt ist.

Ich verstehe es so, vom Canyon nach Lüderitz und Sesriem Duwisib.

Ihr seid ja nicht mit dem Flugzeug unterwegs, selbst das wäre schon Stress

Ich sage es immer wieder, meine Maxime, max 400 km /Tag und dann min 2 Übernachtungen pro Ort. Alles andere ist eine Rallye.

Ich tendiere zu Ironie,

habe mal in Etosha ein paar junge Leute getroffen. Die machten ein Tour von Jbg-Victoria Falls mit einer BMW Limousine, so sah der Wagen auch aus. In Etosha hatten sie eine Übernachtung und wollten weiter nach Kapstadt. Egal was ich sagte so wollten sie es.

Ihre gesamt Tour war 14 Tage. Jhbg, Victoria Falls, Etosha, Kapstadt, Port Elizabeth, East London, Durban, Jhbg.

Wow

Ihre Frage was denn unterwgst noch gut wäre zu sehen hab ich so geantwortet.

Bleibt morgen früh noch hier in Etosha und setzt eure Fahrt über Nacht fort , fährt durch bis Kapstadt, unterwegs gibt es nichts zu sehen.

Ich nehme an das haben sie auch gemacht. Denn ihnen war nicht zu helfen.

Auf jeden Fall haben sie an vieles einen Haken machen können und sind jetzt die Super, Zimbabwe, Caprivi, Namibia, RSA Experten denn sie haben ja alles gesehen. Nur frage ich was haben die erlebt ????

Das wollte ich gesagt haben, überdenkt es nochmal, es ist ja euer Urlaub natürlich nicht so krass wie mein erzählter Fall

Alles Andere ist ja schon gesagt worden ........
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459 Beiträge · seit 200607. März 2006 · #16
Hallo Tamira,

ich kann verstehen das man in 4 Wochen möglichst viel sehen will, aber gerade in Afrika ist weniger mehr und zwar viel mehr !
Das letzte mal waren wir mit Freunden unterwegs da war es ähnlich, viel sehen, was ein Stress !
Wir hatten 3 Wochen und die Route war folgende:
Windhoek-Maun-Moremi-Savuti-Kasane-Victoriafälle-Mahango-Etosha-Palmwag-Swakopmund-Windhoek alles ca. 4.000 km, nie wieder !
Dies ist aber eine Tour die in 4 Wochen durchaus machbar ist.
Es stellt sich aber die Frage, habt Ihr Afrika-Erfahrung ? Wenn nein würde ich beim ersten mal auf Botswana verzichten und die große Namibia-Tour SÜD-NORD fahren !
Nun bin auf Deine nächsten Tourplan gespannt !

Gruß
anddor

😎
291 Beiträge · seit 200608. März 2006 · #17
Hallo,

ohne jetzt im Detail auf die Route eingehen zu wollen: Macht euch bewußt was IHR wollt.

Letztendlich hängt es vom persönlichen Geschmack ab. Für mich sind 4000km in 4Wochen kein Problem. Ich gehöre auch nicht zu den Leuten die 2 Nächte am gleichen Ort brauchen oder aber wollen (von Ausnahmen mal abgesehen). Für uns spielt sich viel vom Erleben auf der Strecke ab (Der Weg ist das Ziel). Die absolute Obergrenze würde ich allerdings auch bei 400, max. 500km ansetzen. Hängt eben von der Strecke ab. Können durchaus auch mal nur 150km sein...

Für den ersten Trip ins südliche Afrika würde ich Botswana aber auch auslassen und mich auf die klassische Namibia Runde konzentrieren und diese hier und da nach persönlichem Geschmack ausbauen. Geht meiner Meinung nach in 4 Wochen ohne Probleme.

Viele Grüsse.
Christian
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