Hallo,
holger schrieb:Das Canon es nicht mehr bringt, zeigen die aktuellen Meldungen zur 7D (Ghost- und AF-Probleme).
Weil so etwas vergleichsweise kurzlebiges wie ein Kamerabody vielleicht einen Bug hat, der einen selbst gar nicht betrifft, verkauft man sein gesamtes Arsenal an langlebigen Top-Objektiven und wechselt? Das ist mir einigermaßen unverständlich.
Canon lag jahrelang weit vorn. Seit 2-3 Jahren hat Nikon aufgeholt und Canon auch bei den DSLR-Verkaufszahlen fast eingeholt (insbesondere durch die D40 im Einstiegssegment). Vielleicht liegt Nikon qualitativ aktuell sogar leicht vorn. Ich will und kann das nicht abschließend beurteilen. Nur kann das in 1-2 Jahren schon wieder völlig anders aussehen. Wechselst Du dann wieder?
Übrigens: Das Nikon es nicht mehr bringt, zeigen die aktuellen Meldungen 🤩 Seit Jahren bekannte und wirklich gravierende Bugs (Löschen von Bildern!) bekommt Nikon nicht in den Griff. Die neue D5000 muss nicht nur einmal sondern gleich zweimal wegen desselben Problems zurückgerufen werden.
http://www.heise.de/foto/meldung/Nikon-ViewNX-1-5-0-Neue-Bugs-und-alte-Probleme-839203.htmlhttp://www.dpreview.com/news/0908/09081900nikond5000service.aspDerartiges kann man gegen jeden Anbieter anführen. Daraus abzuleiten, dass ein Anbieter "es nicht mehr bringt", ist argumentativ aber recht dünn.
Und nein, ich will jetzt um Himmelswillen keinen Religionskrieg zwischen Nikon- und Canonfans auslösen. Ich nutze zwar selbst Canon, finde aber beispielsweise das Bedienkonzept von Nikon sowie Minolta/Sony durchdachter und finde z.B. auch eine Nikon D700 recht lecker. Der Abstand ist aber nicht so groß, als das ich mich zum Wechsel genötigt sehe. Und möglicherweise ist Canon in 2 Jahren wieder deutlich vorn. Das ist ein schnelllebiges Geschäft. Der limitierende Faktor für die Qualität meiner Fotos bin ohnehin primär ich und nicht der Technikkrempel.
Beste Grüße
Guido