petramrsThemenstarter106 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #1Hallo
in gut 3 Wochen starten wir zu unserer 3. Namibia-Reise, erstmals mit Dachzelt, und wir haben auch eine neue Strecke dazugewählt, das Gebiet nördlich der Etosha (Ruacana- und Epupa-Fälle) und von dort wieder gen Süden. Bis Opuwo wollen wir auf der C43 bleiben, aber danach gluschtet es uns, ein wenig die Nebenstrecken auszuprobieren. Kann/soll man folgende Strecke als einzelnes Fahrzeug in Angriff nehmen (kein Convoi), und reichen 4 Tage dafür?
Opuwo-Otjiu-Orupembe-Purros-Amspoort (findet man diese Pad überhaupt?)-Sesfontein.
Wie sind diese Pads jetzt nach dem starken Regen, ist von Euch schon jemand danach dort durchgefahren? Hat es unterwegs (z.B. Gegend Orupembe, Purros und Amspoort, eine Art von Campingplätzen oder stellt man sein Fahrzeug einfach irgendwo hin? Wir sind totale Camper-Neulinge und nicht mehr ganz blutjung, aber das Abenteuer lockt, und Namibia ist unser absolutes Traumland, das wir jetzt auf eine neue Weise entdecken wollen.
Gruss aus dem Schwarzwald von einer Auslandschweizerin (deshalb ist das forum de/ch gerade recht für mich!)
Petra
Axel1'130 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #2Hallo Petra,
ich kenne die Strecke von Anfang 05. Sie ist grundsätzlich für ein Kfz machbar, es gibt viele Möglichkeiten zum Campen, frei und auf Plätzen, ihr werdet viele Tiere (Ellis, Strausse, Katzen) sehen und ganz wenige Menschen.
Hier beginnen die Probleme. Ein GPS, Kompass, gute Karten sind sehr nützlich, nicht unbedingt zum fahren, sondern zum Hilfe holen bei Pannen. Normalerweise wird die Strecke einmal pro Tag von "Taxis" befahren, die Route der "Taxis" wechselt aber nach Gusto des Fahrers. Kenntnisse im 4x4 Fahren sollten schon vorhanden sein, da auf disem Weg mehrere Flußdurchquerungen (trocken, naß) zu machen sind. Die Strecke Opuwo- Seesfontain würde ich über diesen Rundkurs mit drei Tagen ansetzen, mit Übernachtung außerhalb und in Purros(Pflicht!!), alles ohne Panne. Benzin nur Opuwo und ggf Seesfontain, also min. 160l (Tank + Reservekanister), Diesel in Seesfontain oft nicht. Wasser für eine Woche (20l pro Person) und genug Essen. Die Gegend ist einfach herrlich.
Wahrscheinlich werdet ihr keine Probleme haben und das Ganze nur genießen, nichts destotrotz sollten die Randbedingungen stimmen.
http://www.overland.co.za/grafix/Wrecks/Ralf_pg_1.jpghttp://www.overland.co.za/grafix/Wrecks/Ralf_pg_2.jpgDie hatten etwas Pech dort
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #3In der Tat etwas Pech...ein Defender (den man reparieren muss..) weniger...
...und einen guter Vorwand einen Landcruiser zu kaufen...😂
Axel1'130 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #4Hi Tomcat,
das waren zwei nagelneue Defs, LC´s wären genauso abgegangen. Zwei der Leute sind dann in Shorts, barfuß und mit nem Tuch auf dem Kopf marschiert, bis sie nach 30km? einen Reiter fanden, der die Nachricht über Funk weitergeben ließ. Schaden soll so um 50.000€ gewesen sein. Übrigens findet man auf der Seite noch mehr Bilder von zu schnellen oder abgesoffenen Fahrern
Post geändert von: Axel, am: 21/02/2006 11:24
hatte ich vergessen
http://www.overland.co.za/grafix/Wrecks/Ralf_3.jpg<br><br>Post geändert von: Axel, am: 21/02/2006 11:30
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #5Hi Axel
Ja auch Profis machen Fehler, aber übernachten im Flussbett ist schon etwas grobfahrlässig und wenn dann das Wasser kommt ist alles zu spät!
Konnte mal auf Fraser Island in Australien miterleben, wie die Flut einen grossen 4*4 der an der Beach abgesupft war innerhalb von 45 Minuten im Sand verschwinden lies....
petramrsThemenstarter106 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #6Hallo Axel
das war ja schon mal eine schnelle und sehr informative Antwort - vielen Dank! Dass wir keinesfalls im Rivier campen sollen war uns klar, und ich hoffe, dass wir in Opuwo an der Tankstelle einen aktuellen Wetterbericht bekommen und auch Hinweise auf den Zustand der Pad. GPS wollten wir nicht extra mieten, aber der Tipp wegen Reservekanister und Kompass ist gut.
Vielleicht meldet sich ja in den nächsten 3 Wochen noch jemand, der gerade die Strecke gefahren ist.
Gruss
Petra
Axel1'130 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #7Tomcat schrieb:Hi Axel
Ja auch Profis machen Fehler, aber übernachten im Flussbett ist schon etwas grobfahrlässig und wenn dann das Wasser kommt ist alles zu spät!
Konnte mal auf Fraser Island in Australien miterleben, wie die Flut einen grossen 4*4 der an der Beach abgesupft war innerhalb von 45 Minuten im Sand verschwinden lies....
Das sehe ich auch hier in Deutschland, wenn "Profis" auf dem Gelände mit Vollgas durch Wasserlöcher brennen, um ihrer Freundin den neuen x3 zu zeigen.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
Axel1'130 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #8Hi Petra,
in Opuwo weiß auch die Polizei den neuesten Stand. Die angefragten Straßen werden selten(nie?) gescrabbt und der Zustand ändert sich in der Regenzeit täglich. Ein GPS läßt sich über ebay recht preisgünstig erwerben und die Gefahr ist groß, dass ihr nach so einer Route ähnliche Tracks fahren werdet 😉 .
Laßt euch auch zeigen, wie der untere Reifen abgelassen wird, entweder weil ihr ihn braucht oder weil er Sand schiebt. Zum reservekanister immer einen Ausgießer mitnehmen (hatte ich mal als vorhanden vorausgesetzt, war dann schwierig umzutanken)
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
WAwanetaba81 Beiträge · seit 200621. Feb. 2006 · #9Hallo Petra,
kann auch "nur" mit Kenntnissen von Mai ´05 aufwarten. Die Strecke war eindeutig, wobei, wie Axel richtig feststellte die Pad nach jedem Regen wechselt. Zu den Camps ist zu sagen, das auf alle Fälle das Purros Rest Camp ein Besuch (eine Nacht) wert ist. Wir sind damals zwei Nächte geblieben, weil es so ein schöner Flecken ist. In Orupembe gibt es eine ausgewiesene Stelle zum Campen, in der Nähe der Wasserpumpe (ohne Service). Wir empfanden es als schöner ein Stück außerhalb einfach stehenzubleiben und zu nächtigen. Diese Gegend westlich von Opuwo bis zur Skelettküste und im Norden zum Kunene ist ein wunderschönes Fleckchen Erde und macht süchtig!
Bis Orupembe ist dreimal der Hoanib zu durchqueren, das könnte event. nach der ergiebigen Regenzeit problematisch sein und die Furten zum queren müssen erst gesucht werden. Genauso könnte es auf der Strecke bis Sesfontein Probleme geben da diese Strecke auch vielfach im Rivier verläuft... wobei diese Strecke öfters befahren wird, da einige Veranstalter Purros und sein Schaudorf als Himba-Kraal vorführen...
petramrsThemenstarter106 Beiträge · seit 200622. Feb. 2006 · #10Hallo Axel und Wanetaba
vielen Dank für die Tipps, der Hinweis mit dem süchtig werden hat geklappt und ist absolut überzeugend - mein Mann sucht nun nach einem Navigationssystem, das er auch hier einsetzen kann und dessen GPS ja überall funktioniert.
Axel, meinst Du mit dem unteren Reifen den 2. Reservereifen? Bei viel Sand soll man doch auch etwas Luft ablassen - womit bekommt man die nachher wieder in den Reifen zurück, wenn's steiniger wird? Ist normalerweise beim Werkzeug von I. eine Luftpumpe dabei?
Ist das Purros Camp kürzlich renoviert worden? In den beiden früheren Foren war davon die Rede (und auch dass das nötig sein). Von dem Vorzeige Kraal habe ich auch schon gehört, deshalb wollten wir schon an den Epupa-Fällen mit einem Führer in ein Dorf gehen. Ist das dort zu empfehlen? Ich dachte, dann sind wir schon ein wenig auf die Kultur vorbereitet, bevor wir ganz ins Himba-Gebiet kommen. Vom Hippo-Pool Camp (Nacobta) bekomme ich einfach keine Antwort, aber Carsten Möhle meinte, auf die brauche ich nicht zu warten, in den Nacobta Camps findet man immer einen Platz. Hat schon mal jemand Pech gehabt Anf. April?
Wie ist das eigentlich, wenn man mit vollgepacktem Fahrzeug mit Dachzelt unterwegs ist und wandern will - sieht ja jeder, dass da ein Haufen Zeugs drin ist. Kann man das Auto (natürlich nicht in den Städten oder an der Hauptstraße) unbesorgt stehen lassen, oder hat man anschliessend u.U. ein bisschen weniger Gepäck? Anfängerfragen, ich weiss, aber wir wollen ja gescheiter werden.
Gruss
Petra
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200622. Feb. 2006 · #11Hallo Petra
Im Busch kann man das Auto ohne Bedenken stehen lassen, in Städten würde ich es auf einen bewachten Parkplatz stellen...ausser in Lusaka da muss man aufpassen und am Besten beim Auto bleiben.
Für die Fahrt durch den Honaib (heavy sand) ist es nötig den Luftfruck auf etwa 1.5 bar (Normaldruck 3-4 bar) auzulassen. Verlangt eine vernünftige Pumpe (kein elektrischer Schnickschnack!) damit ihr die Reifen in vernünftiger Zeit wieder aufpumpen könnt.
Gruss auch Josi Tom
WAwanetaba81 Beiträge · seit 200622. Feb. 2006 · #12Hallo Petra,
ich habe mich damals beim GPS für ein "Garmin 60 CS" entschieden. Es ist zwar etwas teurer, doch es bietet den Vorteil der Straßennavigation hier in Europa/Deutschland und es ist ein Handgerät, das ich bei Aktivitäten jenseits der Wohnstube mitnehmen kann.
So wird Dir sicherlich jeder seinen Favoriten nennen können.
Axel meint sicherlich den Reifen unterm Auto, diesen kann man mit Spanngurt ganz gut auf dem Dach oder vorn am Pullbar befestigen.
Eine Luftpumpe sollte auf alle Fälle zum Auto gehören (bei Fahrzeugübernahme drauf achten). Meist sind elektr. Kompressoren eingebaut, diese vorführen lassen.
Was die Reservierung betrifft, kann man sicherlich bei Epupa drauf verzichten, denn es gibt dort drei Campsites, wobei die komunalen preiswerter sind und man damit die Einwohner direkt unterstützt.
Zum Thema Sicherheit, siehe das was Tomcat geschrieben hat.
Wobei die Campsites meist eingezäunt und die Betreiber drauf achten, das keine ungebetenen Gästen auftauchen. In den Städten/Ortschaften gibt es meist an den Supermärkten/Parkplätzen eine "Car-Watch" (meist gelbe/orange Westen) die für einen kleinen Obulus auf den Wagen achten.
Das Purros Camp ist zwar einfach ausgestattet, doch reicht es den Anforderungen vollkommen. Jeder der vier Plätze hat eine Grillstelle, ein Aufwaschbecken und eine Dusche/Toilette. Alles sehr sauber und ordentlich. Der Stell-Platz selbst ist so großzügig, das hier in Europa min. 5 bis 6 Stellplätze draus gemacht werdern würden 😉
Wenn Ihr Glück habt, dann kann es sein, das gerade eine Elefanten-Herde über den Platz zieht... Zu empfehlen ist die Camp-Site Nr. 1, diese hat eine wunderschöne Dusche, versteckt in einem Baum.
Axel1'130 Beiträge · seit 200622. Feb. 2006 · #13petramrs schrieb:Hallo Axel und Wanetaba
vielen Dank für die Tipps, der Hinweis mit dem süchtig werden hat geklappt und ist absolut überzeugend - mein Mann sucht nun nach einem Navigationssystem, das er auch hier einsetzen kann und dessen GPS ja überall funktioniert.
Axel, meinst Du mit dem unteren Reifen den 2. Reservereifen?
Ja, dieser wird durch Werkzeug und einem Loch in der hinteren Stoßstange abgelassen, bietet bei längeren Fahrten im Sand viel Wiederstand
Bei viel Sand soll man doch auch etwas Luft ablassen - womit bekommt man die nachher wieder in den Reifen zurück, wenn's steiniger wird? Ist normalerweise beim Werkzeug von I. eine Luftpumpe dabei?
Wenn ja, dann nur Fußpumpe, ein 4x4 Reifen hat bis zu 6x mehr Inhalt als ein PKW Reifen, viel Spaß beim Pumpen. Ich habe bis jetzt immer einfache Baumarktkompressoren mitgenommen. Dauert lange, manchmal muß man nach 15 min. eine Pause machen, aber man hat ja Zeit. Ist natürlich nichts, wenn man ständig auf/abpumpt, dann eher ein arb Kompressor. Bei den neuen Wagen von I. soll es keinen größeren Tank geben (cave), dass halte ich für eine gravierende Frage
Ist das Purros Camp kürzlich renoviert worden? In den beiden früheren Foren war davon die Rede (und auch dass das nötig sein). Von dem Vorzeige Kraal habe ich auch schon gehört, deshalb wollten wir schon an den Epupa-Fällen mit einem Führer in ein Dorf gehen. Ist das dort zu empfehlen? Ich dachte, dann sind wir schon ein wenig auf die Kultur vorbereitet, bevor wir ganz ins Himba-Gebiet kommen.
Die Vorzeigekrals und die Region sind etwas unterschiedlich. Ob Epupa oder Purros tut sich nichts, ich durfte mal in ein normales Dorf, ist schon was anderes. Zu Purros kann ich Wanetaba nur beipflichten. Auf dem weg zur Toilette/Dusche immer die Vorfahrt der Dicken beachten, und... man hört sie nicht beim laufen. Entfernung Platz1 zu Ellis unter 3m
Vom Hippo-Pool Camp (Nacobta) bekomme ich einfach keine Antwort, aber Carsten Möhle meinte, auf die brauche ich nicht zu warten, in den Nacobta Camps findet man immer einen Platz. Hat schon mal jemand Pech gehabt Anf. April?
Hippo seeeehr groß, immer Platz, am WE häufig Einheimische für Parties, aber warum gerad Hippo
Wie ist das eigentlich, wenn man mit vollgepacktem Fahrzeug mit Dachzelt unterwegs ist und wandern will - sieht ja jeder, dass da ein Haufen Zeugs drin ist. Kann man das Auto (natürlich nicht in den Städten oder an der Hauptstraße) unbesorgt stehen lassen, oder hat man anschliessend u.U. ein bisschen weniger Gepäck?
Beim Parken in einem Camp sehe ich wenig Gefahr, obwohl wohl vor einigen Wochen ein Camper überfallen wurde, der hatte aber beim Schlafen wohl das Fahrzeug offen. Die Leute auf dem Land sind i.A. sehr nett und freuen sich über Besuch, solannge man sie respektvoll behandelt(wie möchtet ihr behandelt werden, wenn während des Kochens jemand in die Küche kommt und Fotos macht)
Anfängerfragen, ich weiss, aber wir wollen ja gescheiter werden.
Lieber vorher fragen als nachher wundern, andererseits läßt sich nicht alles abklären und etwas Improvisation soll sein
😉 😉
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
petramrsThemenstarter106 Beiträge · seit 200622. Feb. 2006 · #14Also Ihr seid einfach Spitze, das macht richtig Spass, von Euch informiert zu werden. Vielen Dank allen!
Jetzt hab ich erst kapiert, dass Ihr mit Ellis tatsächlich Elefanten meint (ich war nicht sicher, ob es dort auch Elen Antilopen gibt), en woansinn. Und wie war das mit den Katzen, wie nahe kommen die??? Unsere Mausi durfte ja immer mit ins Bett, aber bei ihren größeren Verwandten muss ich mir das doch nochmal überlegen. Merkt ihr, wie aufgeregt ich schon bin vor lauter Vorfreude?
Purros Platz 1 werde ich versuchen zu bekommen, das tönt ja aufregend. Muss/kann man in Purros reservieren oder gibt es dort auch immer genug Platz in dieser Zeit?
Gruß Petra
Axel1'130 Beiträge · seit 200622. Feb. 2006 · #15Also die Katzen gehen meist nur mit ins Bett bei offenen Bodenzelten, interessanterweise werden geschlossenene als "off limit" akzeptiert. Es gibt in NAM viele Einheimische. die noch nie einen Leopard oder Gepard in freier (außerhalb Gehege und Etosha) Natur gesehen haben. Löwen findet ihr in der "Nähe" von Purros sicher nach wochenlanger Suche, vorher wahrscheinlich eher ein Rhino, also keine Angst. Die Belegung der Camps läßt sich nie sagen, außer das immer was frei ist oder, wenn man freundlich fragt, als frei erklärt wird. Sollte Platz1 besetzt sein, erkennt ihr den täglichen Besuch an der Unruhe der Platzbesitzer, am Lärm der fressenden Ellis und dem Ankündigungstrompeten. Habt ihr Platz1 ist die Rückseite der Dusche ein guter Platz um zu sehen, wie sich die Sicht verändert, wenn ein Dicker in 1m Entfernung vorbeigeht😂, es reicht aber auch jeder andere Platz um die Ellis zu sehen, man muß dann nur ein Stück gehen😈
Ansonsten reicht eine kleine Tour mit dem Wagen den Fluß entlang, da sieht man sie eigentlich immer. Auf der Pad findet ihr dann auch die Katzenspuren am Morgen. Die Jungs dort sind auch gerne bereit, als Guide mitzufahren.
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petramrsThemenstarter106 Beiträge · seit 200623. Feb. 2006 · #16Also ich habe jetzt gelernt, dass man in die Wüste immer eine Unterwasserkamera mit Schwarzweissfilm mitnehmen soll für die grauflächigen Fotos aus der Dusche heraus. Alles klar. Mann wie ich mich freue!
Gerade habe ich mir ein Handbuch aus dem Forum-Thema Mietwagen 4x4-Neulinge zusammengeschrieben und werde mir auch das pdf runterladen. Dieses Forum ist einfach toll, vielen Dank dass ihr es mit so viel Mühe und Verstand in Gang gebracht habt. Einige der ständigen "Berater" kenne ich schon seit 3-4 Jahren als Forums-Leserin, ich bin nur früher nie selbst eingestiegen, hab ja mit 2 Reisen noch nicht so viel Erfahrung wie sie... Kommt noch!
Gruß
Petra
jakkal283 Beiträge · seit 200623. Feb. 2006 · #17Hallo,
bin auch mal wieder in D,leider. Auch wenns 6 Wochen mit Regen waren:Nam=Nam
Hier noch ein Foto von Purros
Viel Freude noch beim Nam-vorbereiten !
Grüße jakkal
jakkal283 Beiträge · seit 200623. Feb. 2006 · #182.er Anlauf fürs Foto
jakkal283 Beiträge · seit 200623. Feb. 2006 · #19Das mit dem Foto will nicht so.:S 😵 😵
petramrsThemenstarter106 Beiträge · seit 200623. Feb. 2006 · #20bitte bitte noch'n Versuch, jakkal
6 Wochen Regen ist schon heftig, als typische Mitteleuropäer waren wir 2003 nach 3 Tagen schon gefrustet, aber als wir realisiert haben, was das für die Leute dort bedeutet "das letzte Mal war das 1924 so" (Zitatende, Jahreszahl ist nicht mehr ganz präsent aber es war laaaange her), haben wir uns einfach mit ihnen gefreut. Nachher hat's ja auch geblüht. Aber 6 Wochen, teurer Jahresurlaub? Wo bist du denn alles durchgefahren, ging alles glatt?
Gruß
Petra