http://www.az.com.na/lokales/-and-der-fehler-liegt-bei-uns-and.91938.php
Hört endlich auf immer nach günstigen Autovermietern und günstigen Unterkünften zu fragen.
Nur mit dicken fetten Gewinnen, können die Unternehmer dicke fette Steuern zahlen. Denn vor allem die Unternehmen, Besserverdiener und Selbständigen tragen die Last des Steueraufkommens in Namibia.
Das gleiche gilt auch für die Einnahmen der Stadtverwaltung in Windhoek. Und die braucht vieeeeeeeel Geld.
Besonders jetzt, da 43 Angestellte der Stadtverwaltung für 1 Woche nach Maputo zu einer Sportveranstaltung reisen wollen auf Kosten des Steuerzahlers. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Also, seid doch großzügig und dreht nicht jeden Nam-Dollar um, wenn ihr nach Namibia reist.
Hoffentlich nimmt Berlin die Wirtschaftkrise nicht als Ausrede die bisher sehr großzügige Entwicklungshilfe einzuschränken. Wer wollte das verantworten ?
Erst dieses Jahr wurden wieder Millionen Euro bewilligt, um diverse Projekte zu unterstützen. Da es leider oft nicht sichergestellt werden kann, die Geldflüsse zu kontrollieren, muß auch hier immer großzügig nachgelegt werden, damit wenigstens etwas davon für den eigentlichen Zweck auch dort ankommt.
Ich wünsche den städtischen Sportlern eine tolle Woche in Maputo und dass diese Möglichkeit der Kontaktpflege zu anderen kommunalen Kollegen auch anderen Kommunen offen steht.
S.
Hört endlich auf immer nach günstigen Autovermietern und günstigen Unterkünften zu fragen.
Nur mit dicken fetten Gewinnen, können die Unternehmer dicke fette Steuern zahlen. Denn vor allem die Unternehmen, Besserverdiener und Selbständigen tragen die Last des Steueraufkommens in Namibia.
Das gleiche gilt auch für die Einnahmen der Stadtverwaltung in Windhoek. Und die braucht vieeeeeeeel Geld.
Besonders jetzt, da 43 Angestellte der Stadtverwaltung für 1 Woche nach Maputo zu einer Sportveranstaltung reisen wollen auf Kosten des Steuerzahlers. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Also, seid doch großzügig und dreht nicht jeden Nam-Dollar um, wenn ihr nach Namibia reist.
Hoffentlich nimmt Berlin die Wirtschaftkrise nicht als Ausrede die bisher sehr großzügige Entwicklungshilfe einzuschränken. Wer wollte das verantworten ?
Erst dieses Jahr wurden wieder Millionen Euro bewilligt, um diverse Projekte zu unterstützen. Da es leider oft nicht sichergestellt werden kann, die Geldflüsse zu kontrollieren, muß auch hier immer großzügig nachgelegt werden, damit wenigstens etwas davon für den eigentlichen Zweck auch dort ankommt.
Ich wünsche den städtischen Sportlern eine tolle Woche in Maputo und dass diese Möglichkeit der Kontaktpflege zu anderen kommunalen Kollegen auch anderen Kommunen offen steht.
S.