GAGastThemenstarterGast05. Aug. 2005 · Gast,
zum Lachen hat niemand aufgefordert. Zum Weinen ist deine
Feigheit: solche Platitüden wie eben da, kann jeder absondern, im Nebel der Anonymität...
Wenn sie "wirklich" verkaufswillig sind, dann haben sie Gründe. Du aber
liest nur Kaffeesatz... Dazu nichts mehr
GAGastThemenstarterGast05. Aug. 2005 · Charly, du bist auch nur als Gast hier...soviel zu Anonymität
Man erkennt dich nur an dieser sonderbaren Ausdrucksweise wieder...und an den Uhrzeiten
GEgernotThemenstarterGast05. Aug. 2005 · moin,
gestern Abend in den TV-Nachrichten kam ein Bericht über das "willing seller" Ehepaar Wiese. Die mussten ihre Farm für 1/3 des wahren Wertes verkaufen. Sie waren keineswegs erfreut!!!!!!!!!!
Gruss Gernot
GAGastThemenstarterGast05. Aug. 2005 · Eine farm mit 4000 ha fuer 4 mio n$, dies entspricht einem preis von 1000 n$ pro ha, bei durchschnittlichen verkaufpreisen von ca. 300 n$ pro ha. Scheint eine farm zu sein, die unbedingt ein regierungsmitglied haben moechte ??!! ansonsten kann man sich den hohen preis nicht erklaeren. Da gebe ich charly recht, bei solchen preisen wuerden denke ich schnell etliche verkaufen
GAGastThemenstarterGast05. Aug. 2005 · Was heißt 1/3 des wahren Wertes ?? Wer hat den „wahren“ Wert festgelegt ?? Die Familie Wiese ?? oder ein Sachverständiger ?? Die durchschnittlichen Preise pro Hektar liegen um die 300-400 N$, nur wenn die Farm einen besonders hohen Ertrag oder Ausstattung besitzt wird das dazu gerechnet
YOYoshikawaThemenstarterGast05. Aug. 2005 · Moin zusammen,
aus dem heutigen Namibian:
http://www.namibian.com.na/2005/August/national/05CBC35A97.htmles geht also weiter.
@Charly:
Ich sehe die Sache nicht auf Namibia beschränkt, sondern hier sind immer die drei politisch (SWAPO-ZANU-ANC) eng miteinander verzahnten Länder Namibia, Zimbabwe und Südafrika zu sehen. Während in Zimbabwe trotz anderslautender Regierungsaussagen die Enteignungen immer weiter laufen und es mittlerweile um nichts weniger geht als die Sozialisierung allen Landes, hat sich die Entwicklung in NAM und SA im Windschatten der Ereignisse in Zimbabwe beschleunigt.
Mit dem gleichen Vokabular wie in Zimbawe hat ein gerade stattgefundener Land Summit verkündet, dass der Prozess der Landumverteilung um den Faktor 10 beschleunigt werden müsse. Und justament in diesen Zeiten beginnt nun auch in Namibia die Phase der Enteignung.
Für mich sind das glasklare Zeichen, die da an der Wand stehen.
Zu meiner Wut
😉 ich empfinde ähnliche Wut auch angesichts der Unfähigkeit der Angehörigen der bundesrepublikansichen Parteien, die Probleme unseres Landes gemeinsam zu lösen. Wut -nicht blinde Wut!- ist durchaus eine Emotion, die sinnvolles Handeln erst auslöst.
Gruß, Michael
GAGastThemenstarterGast10. Aug. 2005 · Hundertelf,
du scheinst "Insider", sprich Inländer zu sein...?
Wem gehört Okonjima? Weisst du es, und sagst es hier?
Und wenn wir schon dabei sind: La Rochelle... ??
Wer wird "willing seller" sein, wer nicht?
Und abseits, weit abseits, dieser Thematik, gibt es noch das andere
Namibia: Namibia.com.na...:"No income, no access..."
Komische Schreibweise, komische Uhrzeit....
Komische Denkweise?
Ch..
GAGastThemenstarterGast10. Aug. 2005 · ..ein "n" ging verloren..: Namibian.com.na.....
GAGastThemenstarterGast10. Aug. 2005 · Charly, ich denke, Okonjima gehört der Familie Hanse, oder ? Du scheinst auf etwas anderes hinaus...
GAGastThemenstarterGast29. Sept. 2005 · Seltsamerweise bekommen Farmer, die verkaufen möchten, deren Farmen aber in unzugänglichen Bergen liegen oder in trockenen Gebieten keine Angebote von der Regierung. Es werden sich nur die Sahnestücke herausgesucht. Außerdem darf man nicht vergessen, daß ein Großteil der Farmer ihre Farmen ja schon einmal verloren haben, als seinerzeit die Gebiete für das Herero-, Damara- Buschmanns- und Owamboland festgelegt wurden.
Gruß
Holger